itelthema T Wirtschaftsstandort Seligenstadt NachrichtenNachrichten Vorsichtiger Optimismus in der Region Offenbach Vorsichtiger Optimismus in der Region Offenbach | Bildung| Bildung Zeigen, wie cool die duale Zeigen, wie cool die duale Ausbildung ist Ausbildung ist | Veranstaltungen| Veranstaltungen „feier-abend“ – virtuell ins Jubiläumsjahr gestartet „feier-abend“ – virtuell ins Jubiläumsjahr gestartet 7–8 | 2021 SIMPLY CLEVER Geht’s ums Auto, geh’ zu brass. Ihre Ansprechpartner: www.brass-gruppe.de/skoda.html AUTOHAUS BRASS ASCHAFFENBURG GmbH & Co. KG Hanauer Straße 90 - 92, 63741 Aschaff enburg Auweg 2, 63920 Großheubach August-Sunkel-Str. 1, 63452 Hanau-Lamboy Zum Eisengießer 3, 97816 Lohr am Main AUTOHAUS BRASS VERTRIEBS GmbH & Co. KG Elisabeth-Selbert-Straße 3, 63128 Dietzenbach Frankfurter Straße 171, 35392 Gießen Hanauer Landstraße 263 - 265, 60314 Frankfurt am Main 1 In Vorlauf oder teilweise nach Ihren Wünschen konfi gurierbar! 2 Angebot gilt nur für Privatkunden sowie gewerbliche Einzelabnehmer. 3 UPE = Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers. 4 Ein Angebot der ŠKODA Leasing, Zweigniederlassung der Volkswagen Leasing GmbH, Gifhorner Str. 57, 38112 Braun- schweig, für die das Autohaus Brass als ungebundener Vertreter tätig ist. 5 Angebot nur gültig in Verbin- dung mit einer Eroberung eines Fremdfabrikats oder eines ŠKODA (Fahrzeuge aus dem VW-Konzern ausgeschlossen). Leasingrückläufer von Fremdfabrikaten werden auch ohne Ankauf des Fahrzeugs anerkannt. Der Auslauf des Leasingvertrags muss spätestens einen Kalendermonat nach Auslieferung des Neufahrzeugs erfolgen. Das Altfahrzeug muss zum Zeitpunkt des Kaufvertrags mind. 6 Monate auf den Neufahrzeugkäufer zugelassen gewesen sein. Weitere Informationen zu der Inzahlungnahmeprämie erhalten Sie bei uns, ihrem ŠKODA Partner. 6 Ermittelt im neuen WLTP-Messverfahren, umgerechnet in NEFZ-Werte zwecks Pfl ichtangabe nach Pkw-EnVKV. Nähere Informationen erhalten Sie bei uns oder unter skoda.de/wltp. Angebot gültig nur solange Vorrat reicht. Zzgl. Überführungskosten von 990,- € und zzgl. Zulassungskosten. Abbildung enthält Sonderausstattungen, die im Angebot nicht unbedingt berücksichtigt sind. Alle Angaben basieren auf den Merkmalen des deutschen Marktes. Bonität vorausge- setzt. Änderungen und Irrtümer vorbehalten. Für Satz- und Druckfehler übernehmen wir keine Haftung. LEASINGANGEBOT Privat inkl. MwSt. Business exkl. MwSt. ŠKODA FABIA COOL PLUS 1.0 MPI (Benzin) 44 kW (60 PS) 5-Gang mech. UPE3 15.600,00 € 13.109,24 € Anzahlung 990,00 € 990,00 € Vertragslaufzeit 24 Monate 24 Monate jährliche Fahrleistung 10.000 km 10.000 km monatl. Leasingrate4 99,00 € 69,00 € Kraftstoff verbrauch in l/100 km, innerorts: 6,2, außerorts: 4,2, kombiniert: 4,9, CO2-Emission kombiniert: 110 g/km. Energieeffi zienzklasse C.6 LEASINGANGEBOT5 Privat inkl. MwSt. Business exkl. MwSt. ŠKODA KAMIQ MONTE CARLO 1.0 TSI (Benzin) 81 kW (110 PS) 7-Gang autom. UPE3 29.370,00 € 24.680,67 € Anzahlung 990,00 € 990,00 € Vertragslaufzeit 24 Monate 24 Monate jährliche Fahrleistung 10.000 km 10.000 km monatl. Leasingrate4 110,00 € 54,00 € Kraftstoff verbrauch in l/100 km, innerorts: 5,8, außerorts: 4,2, kombiniert: 4,8, CO2-Emission kombiniert: 110 g/km. Energieeffi zienzklasse B.6 LEASINGANGEBOT5 Privat inkl. MwSt. Business exkl. MwSt. ŠKODA KAROQ CLEVER 1.0 TSI (Benzin) 81 kW (110 PS) 6-Gang mech. UPE3 29.210,00 € 24.546,22 € Anzahlung 990,00 € 990,00 € Vertragslaufzeit 24 Monate 24 Monate jährliche Fahrleistung 10.000 km 10.000 km monatl. Leasingrate4 79,00 € 29,00 € Kraftstoff verbrauch in l/100 km, innerorts: 6,5, außerorts: 4,4, kombiniert: 5,2, CO2-Emission kombiniert: 119 g/km. Energieeffi zienzklasse B.6 LEASINGANGEBOT Privat inkl. MwSt. Business exkl. MwSt. ŠKODA OCTAVIA COMBI STYLE 1.5 TSI E-TEC (Mild-Hybrid), 110 kW (150 PS) 7-Gang autom. UPE3 33.020,00 € 27.747,90 € Anzahlung 990,00 € 990,00 € Vertragslaufzeit 24 Monate 24 Monate jährliche Fahrleistung 10.000 km 10.000 km monatl. Leasingrate4 129,00 € 49,00 € Kraftstoff verbrauch in l/100 km, innerorts: 5,8, außerorts: 4,0, kombiniert: 4,7, CO2-Emission kombiniert: 107 g/km. Energieeffi zienzklasse A.6 Unsere exklusiven Leasingangebote2 für Privat- und Businesskunden: BRASS SUPER SALE: SCHON AB MTL. 29 €! Solange der Vorrat reicht!1 Sehr geehrte Damen und Herren, Seligenstadt am Main gilt als „Kulturhauptstadt“ des Kreises Offen- bach und das betrachten wir als großes Kompliment. Viele Menschen verknüpfen mit unserem Stadtnamen die weitreichende Geschichte einer historischen Fachwerkstadt, die ausgeprägte Kunst- und Kultur- szene, die besondere Festkultur sowie das gelebte Brauchtum. Seligenstadt ist aber genauso ein attraktiver Wirtschaftsstandort und idealer Wohnort. Die Mittelstadt mit rund 22.000 Einwohnern ver- fügt über einen eigenen A 3-Zubringer sowie eine direkte Verbindung zur B 45. Der öffentliche Personennahverkehr wird ergänzt durch den „Hopper“, On-Demand-Shuttle der kvgOF (Kreisverkehrsgesellschaft Offenbach GmbH), sowie durch verschiedene Mobilitätsangebote auf Sharing-Basis. Neben gut ausgebauten technischen Netzen und Wegen verfügt Seligenstadt über ein umfassendes Angebot an Betreuung, Bildung und Freizeit genau wie über eine breit gefächerte ärztliche Versorgung samt zweier Kliniken, einem Dialysezentrum, einer Radiologie und einer psychiatrischen Tagesklinik. Die Stadt, in der einst der Gelehrte Einhard die berühmte Biografie Karls des Großen ge- schrieben hat, zeichnet eine große gastronomische Vielfalt sowie eine besondere Auswahl an Einzelhändlern und Fachgeschäften aus. Durch eine große Polizeistation ist das Sicher- heitsgefühl in Seligenstadt hoch, die Verbrechensrate niedrig. Seligenstadt ermöglicht eine ausgewogene Work-Life-Balance, da sich die Vorteile einer verkehrsgünstigen Lage mit den Vorzügen ausgeprägter sozialer Infrastruktur und ländlichen Idylls verknüpfen. Hier ansässige Unternehmen profitieren genau wie ihre Mitarbeiterschaft vom Zusammenspiel moderner Urbanität und familiärer Beschaulichkeit. Die Einhardstadt empfiehlt sich als repräsentativer Firmensitz und als Stadt zum Arbeiten und Wohnen, kurz: zum Wohlfühlen! Regelmäßig werden in dem IHK-Magazin „Offenbacher Wirtschaft“ Seligenstädter Unter- nehmen porträtiert beziehungsweise kommen hiesige Geschäftsleute zu Wort. In dieser Ausgabe befindet sich unsere Stadt als Titelthema im besonderen Fokus. Das freut uns! Ich wünsche eine angenehme Lektüre! Fo to : F ot os tu di o Au ge nb lic ke , S el ig en st ad t Dr. Daniell Bastian Bürgermeister der Einhardstadt Seligenstadt EDITORIAL 3Offenbacher Wirtschaft Juli/August 2021 NACHRICHTEN 5 Hochspannungsnetz wird ausgebaut 6 Vorsichtiger Optimismus in der Region Offenbach 7 Offenbacher Verein gewinnt bei „Ab in die Mitte“ 8 Ein Fest wird folgen 8 Wo Hilfe dringend nötig ist 9 MHK Group wächst um 15,3 Prozent 10 KI hilft Kindern beim Lesenlernen 11 On- und Offline-Nachschlagewerke für die Region 12 Mit Konzept zum zeitgemäßen Firmenfuhrpark 13 Arbeitsjubiläen 14 Umweltschonend und gesund unterwegs 16 Frankfurter Professorin im Airline-Aufsichtsrat 16 Verstärkung fürs Productware-Team 17 Wechsel an der Spitze von Falken Tyre 17 Von EON zu Eprimo TITELTHEMA 18 Im Einsatz für einen „Ort, an dem alles noch ‚in Ordnung‘ ist“ 22 Traditionsunternehmen trotzt der Internet-Konkurrenz 23 Goldregen für Genießerbiere 24 Willkommen zum Wohlfühleinkauf 25 Wie KMU digital(er) werden 26 Vier Projekte für gelebte Inklusion 28 Vielseitig und international stark aufgestellt 30 Damit’s gut klingt 31 Spezialisten für individuelle Wohn(t)räume 31 Bei KM Blechbearbeitung reingeschaut 34 Spezialschläuche für weltweite Märkte 200 JAHRE IHK – 200 JAHRE WANDEL 36 Die Wirtschaft braucht ein gutes Schienennetz – gestern, heute und in Zukunft RATGEBER 38 Wie Blockchains unser Leben verändern werden 40 Laptop und Bildschirm sofort abschreiben 41 Neue Regeln für Gefahrstoffe BEKANNTMACHUNGEN 42 Übertragung der Aufgabe „Sach- und Fachkundeprüfung freiverkäufliche Arzneimittel“ 43 VERLAGS-SPECIAL BILDUNG 51 Zeigen, wie cool die duale Ausbildung ist 52 IHK. Die Weiterbildung 53 Starker Ausbildungsbetrieb NETZWERKE 54 Stammtisch in Corona-Zeiten? Das können wir! 55 Erster Platz für WJ Offenbach VERANSTALTUNGEN 56 „feier-abend“ – virtuell ins Jubiläumsjahr gestartet 58 „Heimat shoppen“ in der Region Offenbach TITELTHEMA SELIGENSTADT 18 Am Wirtschaftsstandort Seligenstadt schätzen Unternehmen vor allem die gute Infrastruktur, das besondere Ambiente und die Zusammenarbeit mit der Stadt. 4 Offenbacher Wirtschaft Juli/August 2021 INHALT Gemeinsam mit dem hessischen Wirtschafts- und Energieminister Tarek Al-Wazir hat die Energieversorgung Offenbach AG (EVO) das Ausbaukonzept für das Stromnetz in Stadt und Kreis Offenbach vorge- stellt. Innerhalb der nächsten Dekade soll das Hochspannungsnetz für mehr als 100 Millionen Euro modernisiert und die Kapazität mindestens verdoppelt werden. Dafür müssen Umspannwerke ausgebaut und Stromtrassen verstärkt werden. Al-Wazir erklärte: „Ich freue mich, dass die EVO entschlossen investiert und ihren Beitrag zu einer sicheren und nachhaltigen Versorgung dieser wirtschafts- starken Region leistet.“ Die IHK Offenbach am Main begrüßt das gemeinsame Engagement aller Partner. „Unsere Region wächst – in Wirtschaft und Bevölkerung. Hier muss die Infrastruktur mitwachsen. Der Netzausbau ist die not- wendige Voraussetzung dafür, dass eine leistungsfähige und stabile Stromversorgung die Anforderungen der Zukunft erfüllen kann. Zu den relevanten Faktoren gehörten das Beschäftigungswachstum und die Energiewende in Verbindung mit der Digitalisierung“, äußerte sich IHK- Hauptgeschäftsführer Markus Weinbrenner. Eine steigende Energie- effizienz sei bei gleichzeitig wachsendem Energiebedarf nur mithilfe der Digitalisierung zu erreichen. Die EVO lege mit dem Ausbaustart einen wichtigen Grundstein für sichere, nachhaltige und bezahlbare Energie der Zukunft, damit die Region weiterwachsen kann. Al-Wazir: „EVO investiert entschlossen“ Hochspannungsnetz wird ausgebaut Mehr als 100 Millionen Euro fließen in eine sichere und nachhaltige Energieversorgung in Stadt und Kreis Offenbach. Baubeginn am Umspannwerk-Nord in Offenbach-Kaiserlei. V. l. n. r.: IHK-Hauptgeschäftsführer Markus Weinbrenner, Landrat Oliver Quilling, Offenbachs Oberbürgermeister Dr. Felix Schwenke, EVO-Vorstandsvorsitzender Dr. Christoph Meier, Hessens Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir und EVO-Technikvorstand Günther Weiß. Fo to : E VO Unsere Region wächst – in Wirtschaft und Bevölkerung. Hier muss die Infrastruktur mitwachsen. Der Vorstandsvorsitzende der EVO, Dr. Christoph Meier, warb um Unterstützung für das Großprojekt. Zur Finan- zierung des ambitionierten Vorhabens werde die EVO mit den Sparkassen Offenbach und Langen-Seligenstadt den Sparbrief „Pro Futura“ anbieten. Jede Bürgerin und jeder Bürger in Stadt und Kreis Offenbach hat nach Worten des EVO-Vorstands- vorsitzenden die Möglichkeit, mit dieser Geldanlage einen aktiven Beitrag zur Zukunftssicherung der Region zu leisten und sich attraktive Zinsen zu sichern. www.evo-ag.de 5Offenbacher Wirtschaft Juli/August 2021 NACHRICHTEN IHR LOGISTIK- UND TRANSPORTDIENSTLEISTER WELTWEIT www.agotrans.de agotrans Logistik GmbH Behringstraße 1 6 3110 Rodgau Tel. : +49 (0) 6106 - 28 38 - 0 · info@agotrans.de Obwohl für einige Branchen wie den Einzelhandel, die körpernahen Dienstleister, Veranstalter oder das Tourismus- und Gastgewerbe die Durststrecke weiter anhält, solange der Lockdown andauert, keimt Hoffnung. Die dritte Welle der Pandemie schwächt sich ab und bei den Impfungen werden Fortschritte erzielt. Wichtige Abnehmer deutscher Produkte und Dienstleistungen – zum Beispiel in China und den USA – befinden sich schon mitten im wirtschaft- lichen Aufholprozess. Entsprechend nimmt der Welthandel Fahrt auf. Gleichzeitig haben die Deutschen Geld angespart. Das kann Trotz Hoffnung üben Unternehmen Kritik am Krisenmanagement Vorsichtiger Optimismus in der Region Offenbach Der Konjunkturklimaindex der IHK Offenbach am Main ist zum Frühsommer um neun Punkte auf einen Stand von 102,2 Punkten gestiegen. Ausschlaggebend dafür ist, dass die befragten Unternehmen höhere Erwartungen an die kommenden Monate haben. Die Aussicht auf ein Ende der Pandemie lässt viele hoffen, dass das wirtschaftliche Geschehen Fahrt aufnimmt. Die aktuelle Lage verbessert sich minimal, ist aber in vielen Wirtschaftsbereichen auf einem sehr schwachen Niveau. 60 80 140 160 40 1 | 2 0 20 3 | 2 0 20 2 | 2 0 21 2 | 2 0 19 3 | 2 0 18 1 | 2 0 18 3 | 2 0 16 2 | 2 0 15 1 | 2 0 14 3 | 2 0 12 2 | 2 0 11 2 | 2 0 17 1 | 2 0 16 3 | 2 0 14 2 | 2 0 13 1 | 2 0 12 -40 -20 -60 40 60 20 Geschäftslage IHK-Konjunkturklimaindex Geschäftserwartung Konjunkturklima Region Offenbach Frühsommer 2021 100 5,1 Klimaindex neutral = 100 -0,6 102,2 0 Der IHK-Konjunkturklimaindex für die Region Offenbach steigt von 93,2 Punkten auf einen Wert von 102,2 Punkten. Er gibt die subjektive Einschätzung der aktuellen Geschäftslage und der Erwartungen der Unternehmen wieder und kann Werte zwischen 0 und 200 annehmen. Je höher er ist, desto besser ist das konjunkturelle Klima. Der zehnjährige Durchschnitt liegt aktuell bei 115,7 Punkten. Gr af ik : I H K zumindest teilweise zu Nachholprozessen beim privaten Konsum führen. Dennoch schränkt IHK-Hauptgeschäftsführer Markus Weinbrenner ein: „Für den weiteren Konjunkturverlauf bestehen noch erhebliche Unsicherheiten und Risiken. Es ist unklar, wann es Lockerungen gibt und in welcher Form. Daneben leidet das produzierende Gewerbe teilweise unter einem Mangel an Rohstoffen und Vorprodukten.“ Die größten Risiken für die Entwicklung des eigenen Unternehmens 6 Offenbacher Wirtschaft Juli/August 2021 NACHRICHTEN Telefon Mail Online 06108 6020 info@tillmann-verpackungen.de tillmann-verpackungen.de Sonderanfertigung • Standardsortiment • Konfektionierung Die richtige Verpackung bringt Ihr Produkt groß raus. IHK Offenbach - 2017.indd 1 11.01.17 11:40 sehen die Befragten zu 61 Prozent in den wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen, zu 55 Prozent bei der Inlandsnachfrage, zu 35 Prozent beim Fachkräftemangel, zu 30 Prozent bei den Arbeitskosten und zu 27 Prozent bei den Energie- und Rohstoff- preisen. Insbesondere die drei letztgenannten Risiken erscheinen ihnen derzeit gravierender als zu Jahresbeginn. Viele Unternehmen äußern sich unzufrieden mit dem aktuellen politischen Handeln. Im Fokus stehen das Corona-Krisenmanagement und die überbordende Bürokratie. Zudem gibt es Befürchtungen, dass das wirtschaft- liche Umfeld nach der Bundestagswahl durch eine noch höhere Regulierungsdichte sowie mehr Abgaben und Steuern belastet wird. Für Weinbrenner lassen sich aus diesen Kritik- punkten Ansprüche an die nächste Bundes- regierung formulieren: „Weniger Bürokratie und dirigistische staatliche Eingriffe im Markt, dafür klare, verlässliche Rahmenbedingungen und Freiräume, damit sich Unternehmen auf ihr Kerngeschäft konzentrieren und innovativ entwickeln können. Die zentralen Zukunfts- felder sind Digitalisierung, Klimaschutz und Nachhaltigkeit sowie Bildung.“ Zur aktuellen Konjunkturumfrage der IHK Offenbach am Main: www.ihkof.de/konjunktur Für den weiteren Konjunktur- verlauf bestehen noch erhebliche Unsicherheiten und Risiken. Das Motto des diesjährigen Wettbewerbs lautete „Für Momente, die zählen!“. Gewonnen haben Projekte, die hessische Innenstädte fördern und wieder mehr Menschen in die Mitte locken sollen. Dazu gehört der Offenbacher „Verein untot: Offenbach Labor – für Kultur und Koopera- tion“, der mit 13.000 Euro prämiert wurde. In der Walter-Passage wird ein Leerstand zu einem gemeinschaftlichen Atelier und bietet neben Arbeitsplätzen für Kreativschaffende einen Ort für Gruppen, Initiativen, Kollektive und Vereine sowie Einzelpersonen, die eine Idee verwirk- lichen wollen. Es wird ein Raum für Treffen, für gelegentliche Veranstal- tungen, Workshops, Ausstellungen, Vorträge und Filmabende. Mit dem Stadtmarketing-Wettbewerb setzt das Land Hessen mit Partnern aus dem öffentlichen Bereich und der privaten Wirtschaft ein Zeichen, um Impulse für die Stadtentwicklung zu unterstützen. Als Initiator fördert der Hessische Industrie- und Handelskammertag (HIHK) die Initiative. www.abindiemitte-hessen.de Impuls für die Innenstadt Offenbacher Verein gewinnt bei „Ab in die Mitte“ Die diesjährigen Sieger des landesweiten Wettbewerbs „Ab in die Mitte! Die Innenstadt-Offensive Hessen“ stehen fest. Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir zeichnete 17 Preisträger aus, die insgesamt 210.000 Euro Fördergelder erhalten. 7Offenbacher Wirtschaft Juli/August 2021 NACHRICHTEN Weil es in Deutschland die Pflicht dazu gibt, müssten eigentlich alle Menschen krankenversichert sein. Die Wirklichkeit sieht anders aus. EU-Bürger ohne Versiche- rungsschutz, Migranten ohne gültigen Aufenthaltsstatus, Touristen und Besucher sowie Deutsche, die ihre Beiträge nicht aufbringen können, haben zum Beispiel keinen Anspruch auf eine ärztliche Behandlung. In der Malteser Notfallpraxis arbeitet medizinisches Fachpersonal ehrenamtlich. Dennoch fallen Kosten an: für Laboruntersuchungen, Arzneimittel, Impfungen, Operatio- nen oder Krankenhausaufenthalte. Gewöhnlich befindet sich die Praxis im Ketteler Krankenhaus. Aus Infektions- schutz-Gründen ist sie im März 2020 in ein „Notquartier“ im Gemeindezentrum Sankt Peter gezogen. Die Ippen-Stiftung, die Stiftung der Hessisch-Thüringi- schen Landesbank und die Sparkassen-Stiftung Offenbach unterstützen das Projekt mit regelmäßigen Zuwendungen. Es nimmt aber auch dankbar Spenden von privaten Initiativen oder Unternehmen entgegen und informiert die Lokalpresse, damit die Öffentlichkeit davon erfährt. www.malteser-offenbach.de Malteser Medizin für unversicherte Menschen Wo Hilfe dringend nötig ist In Zusammenarbeit mit dem Ketteler Krankenhaus Offenbach betreibt der Malteser Hilfsdienst eine Notfallpraxis für Menschen ohne Krankenversicherung. Das seit 2019 erfolgreiche Projekt für Stadt und Kreis Offenbach ist auf Spenden angewiesen. Kontakt Gabriele Türmer Telefon 06131 2858 321 mmm.offenbach@malteser.org Der heutige Geschäftsführer Christian Grulke hat Kolumbus 1996 pünktlich zum 25. Firmenjubiläum von seinem Vater übernommen. Er sieht sein Unternehmen für die Zukunft gut aufgestellt und begründet das: „Soziale Medien sind ja nichts anderes als der Austausch von per- sonalisierten Nachrichten – und Kolumbus weiß, wie man Print, Daten, soziale Medien, Internet und Umwelt so zusammenbringt, dass alle positiv in Richtung nächstes ‚Kolumbiläum‘ schauen können: Unsere Kunden, die Empfänger unserer Printprodukte und nicht zuletzt auch wir. Und das feiern wir, sobald man zuverlässig planen kann.“ www.kolumbus-gmbh.de 50-jähriges „Kolumbiläum“ Ein Fest wird folgen Die Kolumbus GmbH in Dietzenbach wurde 1971 als „Werbeagentur und Offsetdruckerei“ angemeldet. Früh sah man im Unternehmen die Möglichkeiten von personalisierten Mailings. Damals galt schon eine verifizierte Postadresse als „Datenbestand“. Das Kolumbus-Team bei der Arbeit. Fo to : K ol um bu s 8 Offenbacher Wirtschaft Juli/August 2021 NACHRICHTEN Maßgebliche Wachstumsimpulse kamen vor allem vom inländischen Markt. Hier wuchs die MHK Group um 18,3 Prozent auf 5,132 Milliarden Euro. Aber auch die Auslandsge- sellschaften in Belgien, Großbritannien, den Niederlanden, Österreich, der Schweiz und Spanien konnten sich mit einem Plus von 9,6 Prozent (2,525 Milliarden Euro) deutlich über dem Marktniveau behaupten. Insgesamt kann die Gruppe 150,7 Millionen Euro an ihre Gesellschafter auszahlen. „Das sind 14,8 Prozent mehr als im Vorjahr“, betont der Vorstandsvorsitzende Werner Heilos. „Es gab bereits zwei Teilauszahlungen – letzten Oktober und im März –, um insbesondere unsere vom Lockdown betroffenen Gesell- schafter zu unterstützen und ihre Liquidität zu erhöhen.“ Ein Jahr nach Ausbruch der Pandemie schaut die MHK Group verhalten optimis- tisch nach vorn. „Im ersten Quartal konnten die angeschlossenen Handels- und Hand- werksunternehmen die Umsätze gegenüber dem Vorjahr erneut um mehr als zehn Pro- zent steigern“, berichtet Heilos. Durch den zweiten Lockdown sei der Handel jedoch deutlich stärker betroffen als im letzten Jahr. „Die MHK Group hat den Übergang nach dem Tod ihres Gründers und langjährigen Vorstandsvorsitzenden Hans Strothoff sehr gut gemeistert“, zeigt sich der Aufsichtsrats- vorsitzende Professor Rainer Kirchdörfer zufrieden. Künftig werde der Aufsichtsrat eine noch größere Rolle bei der Überwachung der Abläufe spielen und sich enger mit dem Vorstand der Gruppe austauschen. www.mhk.de Rekordergebnis in herausforderndem Geschäftsjahr MHK Group wächst um 15,3 Prozent Auch für die MHK Group in Dreieich war das Corona-Jahr 2020 herausfordernd, zumal sie den Verlust ihres Firmengründers und Vorstandsvorsitzenden Hans Strothoff verkraften musste. Dennoch wuchs der Umsatz um 15,3 Prozent auf 7,657 Milliarden Euro. Erwirtschaftet haben das Ergebnis die europaweit 3.472 Unternehmen (plus 208), die der Gruppe per 31. Dezember 2020 angehörten. v. l.: Kirk Mangels, MHK Vorstand, Prof. Rainer Kirchdörfer, Aufsichtsratsvorsitzender, Werner Heilos, Vorstandsvorsitzender der MHK Group, Dr. Olaf Hoppelshäuser, MHK Vorstand. Fo to : M H K Gr ou p Offenbacher WIRTSCH AFT Das Magazin der Industrie- und Handelskammer Offenbach am Main für die Region 7–8 | 2021 itelthema t Wirtschaftsstandort Seligenstadt Offenbacher WIRTSCHAFTDas Magazin der Industrie- und Handelskammer Offenbach am Main für die Region 5–6 | 2021 itelthema t Stark in die Zukunft Ihre Unternehmensnachrichten im IHK-Magazin Wir berichten in der Offenbacher Wirtschaft – print und online – über Ihr Unternehmen. Senden Sie uns Ihre Nachrichten an: redaktion@offenbach.ihk.de 9Offenbacher Wirtschaft Juli/August 2021 NACHRICHTEN Stabil durch die Krise Mainhausen. Trotz Pandemie hat die ANWR-Unternehmens- gruppe ihr Geschäftsvolumen im Jahr 2020 auf 17,8 Milliarden Euro leicht ausgebaut. Während die Bereiche Schuhe mit minus 20,1 Prozent und Lederwaren mit minus 36,0 Prozent hohe Einbußen verzeichneten, wuchs der Bereich Sport um 1,1 Prozent. Das abgerechnete Einkaufsvolumen für die eigenen Verbund- gruppen für Schuhe, Sport und Lederwaren lag zusammen bei 2,6 Milliarden Euro, 11,5 Prozent unter dem Vorjahr. www.anwr-group.com Abwechslung in der Freizeit Mühlheim. Wer für die Sommermonate (und den Rest des Jahres) nach Abwechslung in heimischen Gefilden sucht, findet Ideen auf der Internetplattform Freizeitmonster. Derzeit stehen dort deutschlandweit über 40.000 Sehenswürdigkeiten, Aussichts- punkte, Parks, Seen und weitere coronakonforme Möglichkeiten der Freizeitgestaltung zur Auswahl. Auch nach Konzerten, Kunst- und Kulturveranstaltungen kann über die Suchfunktion recherchiert werden. „Unsere Vision ist es, Deutschlands größtes Freizeitportal und damit die zentrale Anlaufstelle für Freizeitan- bieter und Freizeitbegeisterte in Deutschland zu werden“, erklärt Start-up-Gründer Benjamin Lotz. https://freizeitmonster.de/ Konsequent benutzerfreundlich Neu-Isenburg. Der Zahlungsdienstleister Airplus International bietet neue Virtual Cards für Firmen- und Reisebürokunden. Das Produkt läuft auf einer Plattform, die sich laut Airplus durch eine hohe Benutzerfreundlichkeit, personalisierte Services, verbes- serte Datenqualität sowie digitale und automatisierte Prozesse und Funktionalitäten auszeichnet. Sukzessive sollen alle Produkte des Unternehmens auf diese neue IT-Architektur umgestellt werden. Die Airplus Corporate Cards sind schon auf das System umgezogen. www.airplus.com Kurz notiert Start-up kooperiert mit gemeinnützigem Verein KI hilft Kindern beim Lesenlernen Das Langener Start-up Digi Sapiens – Digital Learning GmbH hat zusammen mit der Initiative Mentor – Leselernhelfer Hessen e. V. die Lese-App „Mentor Hessen digital“ entwickelt. Sie unterstützt Kinder beim lauten Vorlesen und verhilft ihnen zu besserer Sprach- und Lesekompetenz Normalerweise treffen die Mentorinnen und Mentoren des Vereins die Kinder einmal wöchentlich in Schulen. Es geht nicht nur ums Lesen, sondern um einen Beziehungsauf- bau. Corona hat das unmöglich gemacht. „Die Pandemie hat die Lese- und Sprachkompetenz einer kompletten Schülergeneration in Mitleidenschaft gezogen“, sagt Daniel Iglesias, Gründer und Geschäftsfüh- rer von Digi Sapiens. „Flüssiges Lesen und gutes Textver- ständnis sind das Fundament jeder Bildungskarriere. Mit unserer App setzen wir daher genau hier an und beginnen mit Lautleseverfahren. Das steigert zusätzlich die kognitive Leistungsfähigkeit der Kinder. Schon vor einigen Jahren hatte ich die Idee für eine KI-basierte Leseanalytik. Sprach- technologie ist meiner Ansicht nach bestens geeignet, um die Lesekompetenz zu fördern.“ Die Leseförderung erfolgt weiterhin persönlich, verschiebt sich jedoch in den digitalen Bereich. Die App ist auf allen Endgeräten (Windows, Mac OS, Android, iOS) ausschließ- lich für Vereinsmitglieder nutzbar. Zehn Pilotschulen nehmen an dem Projekt mit der App teil. Weitere Vereine sind an der Lösung interessiert. Gefördert wird die Initiative von Lotto Hessen, der Abass GmbH in Langen, der Nele Neuhaus Stiftung, der Naspa Stiftung sowie der Waldemar Bonsels Stiftung. Weitere Unterstützer sind willkommen. www.digi-sapiens.de 10 Offenbacher Wirtschaft Juli/August 2021 NACHRICHTEN Jede Ausgabe berichtet Wissenswertes über die jeweilige Stadt. So werden Ver- anstaltungen für ein ganzes Jahr oder Ausflugsziele genannt. Für 2021/2022 wurde der thematische Schwerpunkt Energie und Umwelt bestimmt. „Die Cityguides ,Frankfurts Süden‘ sind keine Stadtmagazine, sondern Nachschla- gewerke. Mit einer Print-Auflage von über 90.000 Exemplaren erreichen sie mindes- tens 200.000 Leser im Jahr. Sie werden kostenlos in die Haushalte der betreffenden Städte verteilt und liegen in den beteiligten Unternehmen, Rathäusern, Hotspots und dem Kreishaus aus“, sagt Dr. Peter Mühleck. Er führt das Designbüro in Neu-Isenburg, das 2021 seinen 20. Geburtstag feiert, gemeinsam mit seiner Frau Friederike. Die mit den Cityguides korrespondierende Internetpräsenz erreiche 65.000 User pro Jahr. Die Seiten der dazugehörigen Accounts auf Facebook und Instagram werden laut Mühleck jährlich 290.000-mal aufgerufen. www.muehleck-designbuero.de www.stadtfuehrer-online.de Plattform für „Frankfurts Süden“ On- und Offline- Nachschlagewerke für die Region Für Neu-Isenburg, Obertshausen, Dreieich, Dietzenbach, Rödermark und Heusenstamm gibt das Mühleck-Designbüro in Kooperation mit diesen Städten jedes Jahr einen Cityguide heraus. Unternehmen aus der Region können dort ihre Produkte und Dienstleistungen präsentieren. Print- und Onlineausgaben der Cityguides gibt es für sechs Städte im Kreis Offenbach. Fo to : M üh le ck 11Offenbacher Wirtschaft Juli/August 2021 NACHRICHTEN www.buehrer-wehling.de INDUSTRIEBAU Bührer + Wehling entwickelt plane- rische Ideen, mit denen Sie sich als Bauherr persönlich identifizieren können. Wir finden heraus, was Sie antreibt und finden Lösungen, die in Sachen Individualität, Funktionalität und Design einzigartig sind. KREATIVITÄT GEPLANT Fo to : V ita le Die Umbrüche in der Automobilbranche und wachsende Anforderungen an Nachhaltigkeit berühren zunehmend auch kleine und mittelständische Unternehmen. Vitale bietet ihnen markenunabhängige Unterstützung. „Wir beginnen mit einer Analyse der aktuellen Situation im Betrieb. Im Gespräch mit Fuhrparkmanagern oder sonstigen Entscheidungsträgern klären wir, ob es schon Erfahrungen mit E-Mobilität gibt, ob Elektrofahrzeuge überhaupt infrage kommen und welches Budget es gibt. Wir beraten auch zu Förderungen und erklären, wie sich Betriebs- kosten sparen lassen“, beschreibt er seine Vorgehensweise. Auf dieser Basis arbeitet er ein Gesamtkonzept aus. Das soll dem Kunden anschließend den reibungslosen Umstieg von der konventionellen zur E-Mobilität ebnen. Zum Service gehört, dass er und sein Team zu jeweils am Markt erhältlichen E-Fahrzeugen informieren, Probefahrten ermöglichen und Ladekonzepte vorstellen. Wenn das Konzept steht, hilft das Unternehmen, die ausgewählten Fahrzeuge zu beschaffen und Ladestationen zu montieren. „Wir begleiten unsere Kunden Schritt für Schritt auf dem Weg zu der genau auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Mobilitätslösung“, verspricht der Unternehmer. www.vitale-elektromobile.de Vitale Elektromobile bietet unabhängige Beratung Mit Konzept zum zeitgemäßen Firmenfuhrpark Die Automobilbranche ist seit Langem Angelo Vitales Metier. Seit 2017 begleitet der Kfz-Mechaniker und Techniker aus Mühlheim Unternehmen beim Einstieg in die Elektromobilität. Angelo Vitale (r.) und sein Partner Frank Rühl unterstützen ihre Kunden auf dem Weg zu einer nachhaltigeren Mobilität. 12 Offenbacher Wirtschaft Juli/August 2021 NACHRICHTEN Arbeitsjubiläen Überreichen Sie Ihren langjährigen Mitarbeitern zu deren Arbeitsjubiläum als sichtbare Anerkennung eine Urkunde der IHK Offenbach am Main. Das Jubiläum wird auf Wunsch zusätzlich im IHK-Magazin „Offenbacher Wirtschaft“ veröffentlicht. Bei Interesse teilen Sie uns bitte mit: ❙ Name des Jubilars ❙ Jubiläumsdatum ❙ genaue Firmierung des Unternehmens (entsprechend Eintragung in Handelsregister bzw. Gewerbeanmeldung) Die Kosten für eine Urkunde mit Rahmung betragen 30 Euro inkl. MwSt. Weitere Informationen unter www.offenbach.ihk.de/P2863/ Kontakt IHK-Kundenzentrum Telefon 069 8207-0 | Fax -149 service@offenbach.ihk.de 45 Jahre Michael Guth KÖBA-Sewifa GmbH 35 Jahre Stefan Junker HEMA Maschinen- und Apparateschutz GmbH 30 Jahre Reiner Maurer HEMA Maschinen- und Apparateschutz GmbH 20 Jahre Patrick Großmeyer HEMA Maschinen- und Apparateschutz GmbH Marco Wagner HEMA Maschinen- und Apparateschutz GmbH Vesna Raab Daniel Saathoff Caroline Schließmann-Jaensch MKU-Chemie GmbH 10 Jahre Andreas Hein HEMA Maschinen- und Apparateschutz GmbH Natascha Petri Herth+Buss Fahrzeugteile GmbH & Co. KG Ingo Dietz MKU-Chemie GmbH 5 Jahre Alen Dzafic KÖBA-Sewifa GmbH ARBEITSBÜHNEN Für alle, die hoch hinaus wollen. Neu I Gebraucht I Miete I Service Ihr JLG-Partner in der Region Suffel Fördertechnik GmbH & Co. KG Wailandtstraße 11 63741 Aschaffenburg Telefon 06021 861-555 jlg@suffel.com jlg.suffel.com 13Offenbacher Wirtschaft Juli/August 2021 NACHRICHTEN Die Stadtverwaltung Langen hat untersucht, welche Verkehrsmittel ihre Beschäftigten bisher benutzen, und daraus Maßnahmen für die nächsten Jahre abgeleitet. Unter anderem sollen die Fahrradabstellan- lagen optimiert und ein Jobticket eingeführt werden. Informationen für Mitarbeitende und Besucher sollen deutlich verständlicher aufbe- reitet und insgesamt mehr Anreize für einen Umstieg gesetzt werden. „Mit unserem betrieblichen Mobilitätsmanagement wollen wir Vorbild für andere Arbeitgeber in Langen sein“, erklärt Stefan Löbig, Erster Stadtrat in Langen, in Zusammenhang mit der Zertifikatsübergabe. „Dazu passt, dass wir mit dem Radschnellweg und der Zubringertrasse westlich der Bahn gerade die Bedingungen für Radler und dabei speziell für Berufspendler deutlich verbessern“, betont Bürgermeister Jan Werner. IHK-Präsidentin Kirsten Schoder-Steinmüller bestätigt: „Mit einem betrieblichen Mobilitätsmanagement werden Zeichen gesetzt: Ein nachhaltiges Mobilitätsverhalten wirkt sich positiv auf die Umwelt, IHK zeichnet Stadtverwaltung Langen mit „Prädikat Vorbildlich Mobil“ aus Umweltschonend und gesund unterwegs Die IHK Offenbach am Main hat die Stadtverwaltung Langen mit dem „Prädikat Vorbildlich Mobil“ für ihr zukunftsorientiertes betriebliches Mobilitätsmanagement zertifiziert. Das Konzept entstand mithilfe des kostenlosen Beratungsangebots „südhessen effizient mobil“. Es hat das Ziel, dass Mitarbeitende ihre Arbeits- und Dienstwege nachhaltig gestalten. Die Stadt Langen wurde mit dem „Prädikat Vorbildlich Mobil” ausgezeichnet. V. l. n. r.: Stefan Löbig, Erster Stadtrat Langen, Christine Breser, ivm Region Frankfurt RheinMain GmbH, Judith Müller, IHK Offenbach am Main, und Bürgermeister Jan Werner. Fo to : S ta dt L an ge n aber ebenso auf die Mitarbeitergesundheit und -zufrie- denheit aus. Es entlastet die Straßen und spart neben Ressourcen auch Geld. Verwaltungen können mit gutem Beispiel vorangehen und ihre Erfahrungen an Unter- nehmen weitergeben. Die IHK Offenbach am Main bietet Arbeitgebern an, ihr Engagement für die Mitarbeiter- mobilität durch das ‚Prädikat Vorbildlich Mobil‘ formal bewerten zu lassen. Das Zertifikat zeichnet die Arbeitgeber aus. Außerdem motiviert es sie, es umzusetzen und zu optimieren, um sich rezertifizieren zu lassen.“ Auch die Erste Kreisbeigeordnete des Kreises Offenbach und Aufsichtsratsvorsitzende der Kreisverkehrsgesell- schaft Offenbach mbH Claudia Jäger befürwortet das betriebliche Mobilitätsmanagement: „Es ist eine wichtige Stellschraube auf dem Weg zu einem nachhaltigen Mobili- tätsverhalten. Deswegen ist dies ein Baustein in unserem Leitbild Mobilität im Kreis Offenbach. Das Beratungs- 14 Offenbacher Wirtschaft Juli/August 2021 NACHRICHTEN angebot an Arbeitgeber hat für uns eine besondere Bedeutung.“ In Langen haben neben der Stadtverwaltung und den kom- munalen Betrieben vier weitere Arbeitgeber ein Mobilitätskonzept erarbeitet, darunter unter anderem die Softbauware GmbH. „Wir beraten Arbeitgeber, wie sie das Mobilitätsverhalten ihrer Beschäftigten analysieren, passgenaue Mobilitätskonzepte erarbeiten und umsetzen können. Durchdachte Mobilitätsangebote werden im Wettbewerb um qualifizierte und zufriedene Mitarbeitende immer wichtiger“, erläutert Heike Mühlhans, Geschäfts- führerin des ivm (Integriertes Verkehrs- und Mobilitätsmanagement Region Frankfurt RheinMain). Schon mehr als 130 Unternehmen und Verwaltungen in der Region Frankfurt- Rhein-Main haben mit dem kostenfreien ivm-Beratungsangebot Mobilitätskon- zepte entwickelt und verwirklicht. www.suedhessen-effizient-mobil.de Kontakte für Unternehmen Integriertes Verkehrs- und Mobilitäts- management Region Frankfurt RheinMain Christine Breser Telefon 069 660 759 0 E-Mail bmm@ivm-rheinmain.de IHK Offenbach am Main Judith Müller Telefon 069 8207-250 E-Mail mueller@offenbach.ihk.de Ein nachhaltiges Mobilitätsverhalten wirkt sich positiv auf die Umwelt, aber ebenso auf die Mitarbeiter- gesundheit und -zufriedenheit aus. 15Offenbacher Wirtschaft Juli/August 2021 NACHRICHTEN Expertin für Condor Frankfurter Professorin im Airline-Aufsichtsrat Prof. Dr. Yvonne Ziegler, Luftverkehrsexpertin der Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS), vertritt das Land Hessen im Aufsichtsrat der Condor Flugdienst GmbH aus Neu-Isenburg. Yvonne Ziegler ist neu im Condor- Aufsichtsrat und seit 2007 Profes- sorin für Betriebswirtschaft mit dem besonderen Schwerpunkt Internationales Luftverkehrs- management. Fo to : U AS Fo to : P ro du ct w ar e Die Wissenschaftlerin mit dem besonderen Schwerpunkt Inter- nationales Luftverkehrsmanagement wurde für das zwölfköpfige Gremium nominiert und in der Gesellschafterversammlung gewählt. Ziegler gehört zum Gründungsteam des Institute for Aviation and Tourism (IAT) am Fachbereich Wirtschaft und Recht der Frankfurt UAS und wird ihre Aufgaben an der Hochschule unverändert wahrnehmen. www.frankfurt-university.de www.condor.com Der 53-jährige Dipl.-Ing. (FH) begann seine berufliche Tätigkeit im Jahr 1997 bei VDO, später Mannesmann VDO, dann Siemens VDO. Der Bereich wurde schließlich von der Continental Auto- motive GmbH übernommen. „Mit Mario Anthis haben wir einen kompetenten und erfahrenen Produktionsleiter für uns gewonnen, dem Produktionssteue- rung und Qualitätssicherung ebenso vertraut sind wie die wachsenden technologischen Ansprüche der Kunden“, sagt Productware-Geschäftsführer Marco Balling. www.productware.de Anthis hat Produktionsleitung übernommen Verstärkung fürs Productware-Team Als neuer Produktionsleiter bei der Productware GmbH in Dietzenbach hat Mario Anthis die Ver- antwortung für die Bereiche SMD, THT, Prüffeld und Arbeitsvorbereitung übernommen. Zu seinen Aufgaben zählen die Planung, Strukturierung und Optimierung der Produktionsprozesse. Als Produktionsleiter will Mario Anthis die Fertigungsqualität weiter verbessern und gleichzeitig die Effizienz erhöhen. Nie wieder Türöffnung oder Schlüsseldienst! Nie wieder ausgesperrt! Schlüsselaufbewahrung im Schlüsseltresor 16 Offenbacher Wirtschaft Juli/August 2021 NACHRICHTEN Frohne folgt auf Hellebrand Von EON zu Eprimo Alexander Frohne ist neuer kaufmännischer Geschäftsführer (CFO) des Ökostrom- und Öko- gasanbieters Eprimo aus Neu-Isenburg. Alexander Frohne hat Hans-Martin Hellebrand abgelöst, der drei Jahre für Eprimo tätig war. Fo to : E O N W es tn et z Fo to : M ar ik a St ur m - St ef an S tr ei t F ot og ra fie Der Diplom-Kaufmann war bisher im kommunalen Umfeld, bei RWE/Innogy und im EON-Konzern tätig. Zuletzt managte er dort den Privatkundenvertrieb. Eprimo-CEO Jens Michael Peters kommentiert Frohnes Eintritt ins Unternehmen: „Mit seiner lang- jährigen Erfahrung in der Energiewirtschaft und einem tiefen Verständnis für unsere schnelle Transformation ist er die ideale Besetzung. Er kommt zu einem Zeitpunkt an Bord, zu welchem Eprimo die Marktposition als kundenstärkster Anbieter grüner Energie und Partner der Energiewende für private Haushalte konsequent weiterentwickelt und ausbaut.“ www.eprimo.de Masuta begann 1985 in der Produktentwicklung bei Sumitomo Rubber Industries und wechselte in den Bereich Erstausrüstung (OE), bevor er die Entwicklung der Marke Dunlop in den euro- päischen Ländern unterstützte. 2015 wurde der 1963 geborene Masuta zum General Manager des OE-Reifengeschäfts für SRI ernannt. Zuletzt war er General Manager der Automotive System Division. In seiner neuen Position wird er die Unternehmen der SRI- Gruppe in der EMEA-Region (Europa, Naher Osten und Afrika) sowie die Falken-Geschäfte in Europa leiten und das Wachstum im Bereich der OE-Kunden in der Region vorantreiben. www.falkentyre.com Dem Unternehmen seit Langem verbunden Wechsel an der Spitze von Falken Tyre Tomohiko Masuta hat die Geschäftsfüh- rung der Falken Tyre Europe GmbH und der Sumitomo Rubber Europe (SRI) GmbH von Yutaka Kuroda übernommen. Ein Ziel des neuen Geschäftsführers Tomohiko Masuta: Mehr Hersteller sollen ihre Fahrzeuge werksseitig mit Reifen von Falken Tyre ausstatten. Heusenstammer Str. 3 I 63179 Obertshausen I Parkplatz im Hof SCHAFFEN SIE AUS ALTEN WERTEN NEUE MÖGLICHKEITEN Ankauf von: Schmuck I Gold I Münzen I Uhren I usw. Öffnungszeiten: Mo - Fr 10.00 - 13.00 Uhr & 15.00 - 18.00 Uhr I Samstag nach Vereinbarung Tel. 0 6104 9 531315 I www.goldhaus.net Anz. Goldhaus IHK 90x57mm final.indd 1Anz. Goldhaus IHK 90x57mm final.indd 1 09.09.20 16:4309.09.20 16:43 17Offenbacher Wirtschaft Juli/August 2021 NACHRICHTEN WIRTSCHAFTSFÖRDERIN TANJA FRISCH Im Einsatz für einen „Ort, an dem alles noch ‚in Ordnung‘ ist“ 18 Offenbacher Wirtschaft Juli/August 2021 TITELTHEMA Frau Frisch, seit Ende 2018 sind Sie Wirtschaftsförderin der Stadt Seligenstadt. Mehr als die Hälfte Ihrer bisherigen Amtszeit wurde von Corona überschattet. Was konnten Sie trotzdem in diesen zweieinhalb Jahren erreichen? Ja, stimmt, ich hatte rund ein Jahr, um mich einzugewöhnen, da trat schon der Ausnahme- zustand ein. Die Zeit konnte ich nutzen, um mich im örtlichen Netzwerk vorzustellen und Kontakte zu knüpfen. Als frisch aus der Agenturwelt gekommene PR-Beraterin war der Wechsel in eine Stadtverwaltung mit viel Neuem verbunden. Allerdings gibt es auf den zweiten Blick viele Parallelen in der Arbeit: Kommunikation, Netzwerken und Beraten sind überall essenziell. Gemeinsam mit den Kolleginnen vom Amt für Stadtentwicklung verkaufe ich fortlaufend städtische Grundstücke in unseren Gewerbegebieten – sowohl an Bestandsunternehmen als auch an Neuansiedelnde. Unser „Unternehmerdialog“ ist ein Veranstaltungsformat mit Informations- und Netzwerkcha- rakter. Zudem beteiligte ich mich an der „5x5 Minuten – Ideenwerkstatt“ Fachkräftegewinnung für den Mittelstand. Darin berichten Unternehmer und Unternehmerinnen über Erfahrungen und praktische Tipps, zum Beispiel wie Personal gewonnen, gehalten und qualifiziert werden kann. Eine der Veranstaltungen fand bei der Seligenstädter Firma Campoint AG statt. Mit „Wer bist’e denn? Was meschst’e denn?“ veranstalte ich gemeinsam mit dem SeligenStadtMarketing und dem Gewerbeverein eine Stadtführung speziell für Gewerbe- treibende. Der Fokus liegt auf alten und neuen Geschäften, der Historie des Gewerbes und persönlichen Erinnerungen. Das Format kam direkt sehr gut an, daher freuen wir uns, es so bald wie möglich wieder in Angriff zu nehmen. Unter dem Motto „Präsenz zeigen: Erfolg sichern!“ habe ich 2019 gemeinsam mit der IHK Offen- bach am Main Workshops für Handel und Gastgewerbe organisiert. Zu den Themen gehörten „Wie präsentiere ich mich professionell im Netz“ oder „Markenbildung im Einzelhandel“. Gerade diese beiden Schwerpunkte wurden dankend angenommen. Wie unterstützt die Stadt die Unternehmen in der Pandemie? Im Frühjahr 2020 hat sich für meine Arbeit und für viele Unternehmen mit einem Schlag alles geändert. Schwerpunkte wie Netzwerkarbeit und Events sind ausgefallen. Vielmehr ging es für die meisten ums blanke Überleben. Hilfsmaßnahmen mussten geprüft werden. Es wurden neue Geschäftszweige gewagt. Ein Umdenken war notwendig. Es herrschte große Unsicherheit. Gegenüber den Bundes- und Landesmaßnahmen waren uns als Kommune leider die Hände gebunden. Aber wir konnten eine Stütze sein, Hilfe vermitteln.Fo to : K er st in K or in g Tanja Frisch wurde beim ZDF in Mainz als Kauffrau für audiovisuelle Medien ausgebildet und hat Kommunikations- und Medienmanagement studiert. Anschließend arbeitete sie als PR-Beraterin in Agenturen. Seit Dezember 2018 leitet sie die Wirtschaftsförderung ihres Heimatortes Seligenstadt. Fo to : M ic ha el L ie dt ke 19Offenbacher Wirtschaft Juli/August 2021 TITELTHEMA Unbürokratisch hat die Stadt zuerst die Gewerbesteuern zinsfrei gestundet und die Gewerbe- mieten für städtische Liegenschaften ausgesetzt. Wir finanzierten die gemeinsam mit dem SeligenStadtMarketing vorangetriebene Einführung des Gutscheinportals www.seligenstadt- liebe.de der Seligenstädter Agentur CFM. Innerhalb kurzer Zeit präsentierten sich dort mehr als 50 Unternehmen, Geschäfte und Dienstleister. Durch Gutscheinkäufe konnten Bürgerinnen und Bürger eine finanzielle Unterstützung leisten und zum Fortbestand von Einrichtungen beitra- gen. Auch 50-Euro-Gutscheine für 45 Euro haben wir eingeführt. Mehrfach war ich mit unserem Bürgermeister Dr. Daniell Bastian und Monika Weber vom Stadtmarketing mit Ballons und Stickern auf Motivationstour. Wir haben Einzelhändlern und Gastronomen Mut zugesprochen und Menschen animiert und sensibilisiert, lokal zu kaufen. Gemeinsam mit dem Unternehmer Wolfgang Pachali entstand der Krisenstab Wirtschaft- Corona. Vertreter aus den Bereichen Recht, Steuern, Versicherungen und Bankenwesen sowie IHK und Kreishandwerkerschaft stehen den Seligenstädter Unternehmern für eine kostenlose Erstberatung zur Verfügung. Das Gremium tagt regelmäßig per Videokonferenz. Der Gastronomie haben wir mehrere Tausend Gästeregistrierungsbögen kostenfrei bereitge- stellt. Bei gemeinsamen Treffen erarbeiteten wir einen Fahrplan für die Außenbewirtung in den Wintermonaten. Nur leider kam es anders und die Betriebe mussten gänzlich schließen. Dank der Initiative des Seligenstädters Daniel Reuter haben Gewerbetreibende über den Lockdown hinaus die Möglichkeit, ihre Waren ausliefern zu lassen. Geliefert wird mit den kostenlos zur Ver- fügung gestellten E-Lastenrädern, den sogenannten Einhard-Bikes der Maingau Energie GmbH. Wie schätzen Sie die heutige Situation der Seligenstädter Unternehmen ein? Erst die kommenden Monate werden zeigen, wer die schwierige Zeit so weit überstanden hat, dass an eine Zukunft gedacht werden kann. Bisher ist keine Schließungswelle im Einzelhandel sichtbar. Auch in anderen Branchen ist es bisher ruhig. Ich hoffe auf das Beste und stehe unter- stützend zur Seite! Welche Ihrer Services und Angebote werden vorwiegend in Anspruch genommen? In Zusammenarbeit mit dem Verein „Die Wirtschaftspaten e. V.“ führe ich jedes Jahr mehrere kostenlose Erstberatungen zu Fragen der Existenzgründung, Unternehmenssicherung oder Unternehmensnachfolge durch. Das gut nachgefragte Angebot richtet sich an Gründer, Selbstständige sowie kleine und mittelständische Unternehmen. Die Vermittlung von Gewerbe- grundstücken und freien Immobilien nimmt auch einen großen Teil meiner Zeit in Anspruch. Ansonsten weiß man morgens manchmal nicht, was der Tag bringen wird. Das macht meine Arbeit sehr spannend und abwechslungsreich. Wer sind Ihre wichtigsten Partner? Als Stabsstelle bin ich direkt dem Bürgermeister unterstellt und schätze die Rücksprachen mit ihm sehr. Des Weiteren bestehen mit der SeligenStadtMarketing GmbH eine enge Absprache und projektbezogene Zusammenarbeit. Auch mit dem Gewerbeverein stehe ich im Aus- tausch. So entstand zum Beispiel die Broschüre „Shopping in Seligenstadt“, die rund hundert Einzelhändler in der Altstadt vorstellt. Auch haben wir gemeinsam Shopping-Wegweiser, den Lastenrad-Lieferdienst und verschiedene Events organisiert. Seit 2020 bin ich Mitglied im IHK-Expertenrat „Zukunftsfähige Innenstadt“. Hier geht es um Handel, Stadtmarketing, Tourismus und Gastgewerbe sowie Innenstadtentwicklung. Mit dem IHK-Team Standortentwicklung stehe ich in sehr gutem Austausch. Um den Standort in der Met- ropolregion FrankfurtRheinMain besser zu profilieren, pflegen die Kreiswirtschaftsförderung, die 20 Offenbacher Wirtschaft Juli/August 2021 TITELTHEMA 13 kreisangehörigen Städte und Gemeinden, die IHK sowie die Kreishandwerkerschaft darüber hinaus das gemeinsame Wirtschaftsförderkonzept „Schneller. Stärker. Smarter.“. Es ist schön, Themen, die alle Kommunen betreffen, gemeinsam voranzubringen. Wie steht es mit freien Gewerbeflächen in Ihrer Stadt? Welche Art von Betrieben ist vor allem willkommen? Durch die geographische Lage am Main zwischen Hainburg und Mainhausen sowie die A 3 im Westen ist Seligenstadt zwar kein klassischer Standort für große Gewerbeflächen. Allerdings hätten wir nichts dagegen, dem einen oder anderen größeren Unternehmen Angebote zu unterbreiten. Wir werden fortlaufend Grundstücke ausweisen, vor allem im Gewerbegebiet südlich der Dudenhöfer Straße. Durch die direkte Autobahnanbindung sind diese Flächen besonders begehrt. Die meisten Verkäufe verbuchen wir bei Grundstücken mit rund 1.000 bis 2.000 Quadratmetern. Der Fokus liegt eher auf dem Handwerk und auf Dienstleistungen als im Bereich Lager oder Spedition. Im Gewerbegebiet Nordring II können wir auch größere Grundstücke anbieten, die noch attraktiver werden, sobald der geplante dritte Abschnitt der Ortsumgehung gebaut wird. Er wird die Anbindung signifikant verbessern. Auch in den Gewerbegebieten unserer Stadtteile Froschhausen und Klein-Welzheim sind Betriebe unterschiedlicher Branchen angesiedelt. Hier stehen aktuell jedoch keine städtischen Flächen zum Verkauf. Was spricht dafür, dass ein Unternehmen sich in Seligenstadt neu ansiedelt? Was schätzen Unternehmen besonders? Mit rund 22.000 Einwohnern ist unsere Stadt am Rande der Metropolregion FrankfurtRheinMain eine lebendige Mittelstadt mit attraktiver Fachwerk-Altstadt und großem Bürgerengagement. Es herrschen eine hohe Lebensqualität sowie ein reges Vereinsleben mit vielen Freizeit- und Kul- turangeboten. Dabei ist Seligenstadt auch ein moderner Wirtschaftsstandort und ein beliebtes Touristenziel. Hier finden sich überwiegend kleine, inhabergeführte Geschäfte und eine vielseitige Gastronomie. Der eigene A 3-Anschluss, die Nähe zur A 45 und die Lage zwischen Aschaffenburg, Hanau und Offenbach machen unsere Stadt für das ganze Einzugsgebiet zwischen Spessart, Odenwald und Frankfurt attraktiv. Die Stadt ist lebens- wert, voll von Historie und bietet immer etwas – sei es kulturell, kulinarisch oder festlich. Man kennt sich, man kümmert sich umeinander. Ein wenig fühlt es sich in Seligenstadt an wie an einem Ort, an dem alles noch „in Ordnung“ ist. Das möchte ich nicht missen! www.seligenstadt.de/wirtschaft Die Fragen stellte Birgit Arens-Dürr, IHK Offenbach am Main Die Stadt ist lebenswert, voll von Historie und bietet immer etwas – sei es kulturell, kulinarisch oder festlich. 21Offenbacher Wirtschaft Juli/August 2021 TITELTHEMA „Seligenstadt ist natürlich eine Oase“, sagt Apotheker Thorsten Thieme, der seit neun Jahren Inhaber der Stadt-Apotheke ist. „Man hat eine herrliche Altstadt vor der Tür, Geschichte pur, belebt mit den vielen kleinen, inhabergeführten Geschäften und zweimal pro Woche Markt. Zudem gibt es Kliniken und viele Ärzte, auch Fachärzte. Ich denke, das ist für so eine kleine Stadt schon etwas Besonderes. Hoffentlich bleibt es nach der Pandemie weiterhin so.“ Da Apotheken als systemrelevant eingestuft sind, verursachte ihm Corona keine wirtschaftlichen Sorgen. „Es ist vielmehr so, dass man Angst um die eigene und die Gesundheit der Angestellten hat. 2020 war ein ziemlich intensives Jahr. Viele Kunden fürchteten Lieferschwie- rigkeiten und haben im ersten Quartal ihre Medikamente gehamstert“, berichtet er. Bewegte Zeiten für die Stadt-Apotheke Traditionsunternehmen trotzt der Internet-Konkurrenz Die Stadt-Apotheke wurde 1715 als Klosterapotheke gegründet und 1805 in die Stadt verlegt. 1840 bezog sie ihren heutigen Standort in einem sehenswerten Fachwerkhaus am Marktplatz. Hinter der historischen Kulisse verbirgt sich ein modernes Gesundheitsunternehmen. Thorsten Thieme ist begeistert vom Standort am Seligenstädter Marktplatz und möchte, dass das Zentrum weiter gestärkt wird. Fo to : A re ns -D ür r/ IH K Zu Thiemes Team gehören sechs Mitarbeiterinnen und zwei Botendienstfahrer. „Wir haben uns zur Schmerz-Apo- theke spezialisiert. Außerdem bieten wir das Anmessen von Kompressionsstrümpfen an. Zweimal täglich liefert unser Botendienst Medikamente aus, auf Wunsch kontakt- los“, berichtet er. Als die Maskenpflicht kam, galt es, genug Nachschub zu bekommen. Gelegentlich gab es Sorgen, Familienmit- glieder oder Freunde von Mitarbeitern hätten Kontakt zu Coronapositiven gehabt. „Da hält man die Luft an“, sagt Thieme. Zum Glück wurde es nie ernst. Die Maskenaktion des Bundes sei zwar gut vergolten, aber logistisch und personell extrem herausfordernd gewesen. 22 Offenbacher Wirtschaft Juli/August 2021 TITELTHEMA Insgesamt wurden 690 Biere aus 30 Ländern verkostet. 231 erhielten eine Auszeich- nung, darunter gleich eine ganze Handvoll aus Seligenstadt: Glaabsbräu Helles, Hefeweizen hell sowie die zwei Craftbiere Glaab’s Hopfenlust und Reifeprüfung erhielten je eine Goldmedaille. Das Kellerbier Glaabsbräu 1744 wurde mit der Höchstauszeichnung Grand Gold dekoriert. „Bereits seit 2018 gewinnen unsere Biere jährlich Auszeichnungen bei der Frankfurt Trophy. Diese Kontinuität und die Vielzahl an Goldmedaillen ist die Anerkennung für die Spitzenqualität unserer Biere, unsere Brauphilosophie und unseren Ansporn, Bier mit der besten Qualität zu brauen“, sagt Julian Menner, Braumeister und Biersommelier in Seligenstadt. www.glaabsbraeu.de Glaabsbräu brilliert im Branchenwettbewerb Goldregen für Genießerbiere Mit 275 Jahren ist Glaabsbräu die älteste Brauerei Süd- hessens. Dank seiner Neuausrichtung zählt sich das mitten in Seligenstadt angesiedelte Familienunternehmen zu den innovativsten Brauereien Deutschlands. Auf der Frankfurt Inter- national Beer Trophy hat es im Mai fünf Preise gewonnen. Alle mit negativem Coronatest und voller Freude über die Auszeichnungen – das Glaabsbräu-Brauerteam. Fo to : G la ab sb rä u NACHHALTIG INVESTIEREN. Konsequent nachhaltig investieren bedeutet Verantwortung und Zukunftsfähigkeit. Wir verbinden wirtschaftlichen Erfolg mit gesellschaftlich verantwortlichem Handeln. Wir setzen uns nachhaltig ein für die Region und die Menschen. Wir engagieren uns in verschiedenen gesellschaftlichen und sozialen Bereichen. Ihre VOLKSBANK SELIGENSTADT EG Weitere Infos erhalten Sie im Internet oder gerne telefonisch unter 06182-89050. Die Hauptgeschäftsstelle befindet sich in der Bahnhofstraße 24, 63500 Seligenstadt www.voba-seligenstadt.de Nun sorgt die Einführung des E-Rezepts für Unruhe in der Branche. Ab dem 1. Januar 2022 müssen verschreibungspflichtige Arzneimittel elektronisch verordnet werden. Das soll Abläufe in Arztpraxis und Apotheke vereinfachen. „Es wird sich viel ändern. Das bringt immer Chancen, aber auch Gefahren. Online-Bestellungen werden vereinfacht. Die sind bei uns auch möglich und wir liefern am selben Tag. Trotzdem kann das E-Rezept der Internet-Konkurrenz in die Hände spielen“, sagt der Apotheker. Zu Seligenstadts Entwicklung hat Thieme konkrete Anregungen: „Ich finde, die Innen- stadt müsste noch konsequenter gestärkt werden. Ärzte bringen Frequenz und davon profitieren alle. Einige Mediziner ziehen jedoch raus ins Gewerbegebiet. Die Vorteile wie neue, große Flächen und ausreichend Parkplätze liegen natürlich auf der Hand. Es wäre trotzdem gut, wenn der Schwerpunkt dort auf klassischen Gewerbebetrieben läge. Diese Fehlentwicklung beruht aber auf Entscheidungen, die schon vor vielen Jahren getroffen wurden.“ Mit der Wirtschaftsför- derung und dem Bürgermeister steht er im konstruktiven Austausch. Außerdem zählt er auf den Gewerbeverein, in dessen Vorstand er sich engagiert. www.onlineapotheke-seligenstadt.de 23Offenbacher Wirtschaft Juli/August 2021 TITELTHEMA Seit 2010 bieten Andrea und Markus Wunderlich am Marktplatz Vintage- und Trend- Mode, auch Schuhe, Handtaschen und Lederwaren sowie Schmuck an. Darüber hinaus haben sie Souvenirs, Devotionalien, Spielwaren, Lebens- und Genussmittel im Sortiment. Eine Postfiliale beherbergt ihr Geschäft ebenfalls. In Seligenstadt – nah bei Frankfurt, Aschaffenburg, Offenbach und Hanau – sehen sie ihr Geschäft ideal angesiedelt. „Es gibt kaufkräftige Kunden und wenige Ketten, dafür viele inhabergeführte Geschäfte. Die Stadt bietet Vielfalt und mit ihrem historischen Zentrum ein ganz eigenes Flair. Sie ist gut angebunden und ein beliebtes Ausflugsziel. Außerdem unterstützt man sich hier gegenseitig“, zählt Markus Wunderlich die besonderen Vorzüge Seligenstadts auf. Eintauchen in die 40er- und 50er-Jahre Auch sein Laden bietet, was man nicht überall antrifft: „Wir haben Sitzplätze zum Warten im Außen- und Innenbereich. Im Vorraum ist genug Platz, um einen Kinder- wagen oder einen Rollator abzustellen. Auf Wunsch bekommen unsere Kunden Kaffee, Tee oder Wasser zur Stärkung, manchmal ein Stück Kuchen. Wir verkaufen mit viel Erfahrung und Begeisterung: Meine Frau trägt selbst Vintage-Kleider und wir sind beide leidenschaftliche Boogie-Woogie-Tänzer“, schwärmt er. In der neu erstandenen Garderobe können sich Kunden vor einer großen Leinwand filmen oder fotografieren lassen. „Sehr beliebt ist, dass bei uns Musik aus den 40er- und 50er-Jahren läuft. Das zeigen die Google-Bewertungen“, berichtet der Geschäftsmann. Hürden sind zum Meistern da Früher hatte er einen Laden für Kinder- und Geschenkartikel in Bruchköbel. Außer- dem verkaufte das Ehepaar auf Märkten und Festen. Es lief gut. Sie eröffneten 2010 das zweite Geschäft in Seligenstadt und Andrea Wunderlich stieg Vollzeit ein. Dann wurde die Internet-Konkurrenz so mächtig, dass sie Bruchköbel 2013 aufgaben und sich auf das heutige Sortiment konzentrierten. Inzwischen sind die Wunderlichs selbst offen für unterschiedlichste Vertriebs- und Kommunikationswege – seien es Facebook, Instagram, Amazon, Ebay, Google oder WhatsApp. „Corona ist eine weitere Herausforderung im Geschäftsleben. Es fühlt sich ähnlich an wie zu der Zeit, als das Internet immer stärker wurde. Da muss man seinen Weg finden und darf nicht resignieren. Das haben wir nach unseren Möglichkeiten getan und hoffen, mit einem blauen Auge herauszukommen“, sagt Markus Wunderlich. Ungewöhnliches entdecken Willkommen zum Wohlfühleinkauf Wer aktuelle Mode oder die der 40er- und 50er-Jahre mag, hübsche Accessoires oder ein Andenken aus Seligenstadt sucht, wird bei W&W Wunderland fündig. Kontakt Markus Wunderlich Telefon 06182 7861975 ww.wunderland@t-online.de Andrea und Markus Wunderlich mögen Vintage-Mode, Boogie-Woogie und ihre Kunden, denen sie im W&W Wunderland besondere Einkaufserlebnisse ermöglichen. Fo to : W un de rli ch 24 Offenbacher Wirtschaft Juli/August 2021 TITELTHEMA Fo to : T ra de co m Das Seligenstädter Unternehmen ist berechtigt, für neue Projekte seiner Kunden und Neukunden in den Bereichen digitale Markterschließung (zum Beispiel Websites oder -shops, Showrooms) und digitalisierte Geschäftsprozesse (unter anderem Projekt- management- oder CRM/ERP-Tools) Förder- gelder zu beantragen. „Wir konzentrieren uns darauf, interne und externe Abläufe gemeinsam mit den Bis zu 16.500 Euro für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) Wie KMU digital(er) werden Die Tradecom Digital Solutions GmbH ist seit Beginn des Jahres eines der autorisierten Beratungsunternehmen im Förderprogramm go-digital des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. Kontakt Patrick Schwendemann Telefon 06182 9930823 ps@tradecom-ds.de Präsentation des neuen Kundenmanagement- Tools für Mitarbeiter des Auftraggebers durch Tobias Vollert, Mitglied der Geschäftsleitung und technischer Leiter. Ansprechpartnern im Unternehmen unter die Lupe zu nehmen, um darauf aufbauend eine maßgeschneiderte digitale Anwendung zu konzipieren und zu entwickeln“, fasst Tobias Vollert, einer der Geschäftsführer und technischer Leiter der Tradecom Digital Solutions GmbH, die Kernkompetenz des Unternehmens zusammen. Die Förderquote bei go-digital beträgt 50 Prozent der Gesamtprojektkosten bis maxi- IHR PARTNER IN SACHEN ETIKETTEN Für jeden Etikettenbedarf die passende Lösung. Individuell in Form, Farbe, Material und Haftung. Herderstraße 8 63073 Offenbach am Main Tel 069 89993-0 Fax 069 89993-45 info@of-etiketten.de www.of-etiketten.de OFFENBACHER ETIKETTENFABRIK Joachim Siebert Anzeige_184x46_2019_Layout 1 23.10.2018 11:25 Seite 1 mal 16.500 € und kann im Rahmen neuer Projekte für alle KMU mit weniger als 100 Mitarbeitern und einem maximalen Jah- resumsatz von 20 Millionen Euro beantragt werden. Websites, Webshops und digitale Anwendungen können für jeden Bereich innerhalb der Unternehmen entwickelt werden, ob es sich um Handwerks- oder Industriebetriebe handelt. Tradecom Digital Solutions gehört zur Frank- furter Firmengruppe Tradecom, die seit über 45 Jahren international als Werbeagentur im Bereich Marketing, Messe-/Shop-Design, Werbetechnik tätig ist. www.tradecom-ds.de 25Offenbacher Wirtschaft Juli/August 2021 TITELTHEMA „1995 haben sich Eltern von Kindern mit Behinderung mit engagierten Bürgern aus Seligenstadt und Umgebung zum Förderkreis Lichtblick zusammengetan“, erklärt Hotel- direktor Michael Liedtke. Damals habe es für Menschen mit Behinderung nur wenige Freizeitangebote und keinerlei integrative Arbeitsplätze gegeben. „1998 wurde die Förderkreis Lichtblick Beschäftigungs-GmbH gegründet. Auf Vollzeitstellen gerechnet haben über 60 Prozent der Mitarbeitenden eine Behinderung. Das Klostercafe und die Schilderprägestelle, wo Schilder und Kenn- zeichen für den privaten und gewerblichen Gebrauch angefertigt und Versicherungs- dienstleistungen angeboten werden, feierten schon 20-jähriges Bestehen. Das Hotel Elysee gibt es seit mehr als zehn Jahren. Das neue Projekt Lichtblick Events ist noch im Entwick- lungsstadium. Es wird die Bereiche Tagungen, Feiern und Catering umfassen“, berichtet er. Das Hotel bietet 25 Zimmer in der Komfort- und gehobenen Komfortklasse. Per Aufzug sind alle barrierefrei erreichbar. Zwei davon sind explizit für Rollstuhlfahrer geeignet. Der 2020 neu gebaute, 50 Quadratmeter große Förderkreis Lichtblick Beschäftigungs-GmbH gibt Menschen mit Handicap Arbeit Vier Projekte für gelebte Inklusion Zehn Minuten Fußweg sind es vom historischen Zentrum zum Hotel Elysee. Das 2020 erweiterte Drei-Sterne-Haus wird ebenso wie das Klostercafe, die Schilderprägestelle und Lichtblick Events von einem Förderkreis betrieben. Die Inklusionsprojekte bieten Menschen mit Behinderung sichere und passende Arbeitsplätze bei angemessener Entlohnung. Das Hotel Elysee wurde 2020 um einen Anbau erweitert und hat neue Zimmer und einen Veranstaltungsraum erhalten. Das Klostercafe schätzen Einheimische ebenso wie Touristen und Durchreisende für seine idyllische Lage. Fo to s: F ör de rk re is L ic ht bl ic k Be sc hä fti gu ng s- Gm bH 26 Offenbacher Wirtschaft Juli/August 2021 TITELTHEMA Tagungsraum ist für Feierlichkeiten, Tagungen oder Meetings ideal. Zwei Terrassentüren öffnen sich zum ebenfalls nutzbaren Außen- bereich. „Es gilt als offenes Geheimnis unter Gästen und Seligenstädtern, dass die Sommer- terrasse im Klostercafe der schönste Ort im ganzen Städtchen für eine kleine Auszeit ist“, ergänzt Julia Kohl, Caféleitung. Der Blick auf den liebevoll gepflegten Klostergarten sei in der Einhardstadt einmalig. „Unsere Mitarbei- tenden gehen freundlich und herzlich auf die Wünsche der Gäste ein. Einige von ihnen haben ein Handicap.“ Der separate, histori- sche Speisesaal der Mönche im ehemaligen Benediktinerkloster verleiht Veranstaltungen einen besonderen Rahmen. Auch vom histori- schen Winterrefektorium mit hohen Räumen, Parkett und viel natürlichem Licht genießen die Gäste den Blick in den Garten. „Für Messebesucher und Urlaubsgäste ist der Standort an den Schnittstellen der Auto- bahnen A 3, A 5 und A 45 ebenso günstig wie für Geschäftsreisende. Außerdem liegt unsere gemütliche Altstadt an der hessischen Grenze zu Bayern direkt am rund 600 Kilometer langen Main-Radweg, einem der schönsten und abwechslungsreichsten Fernradwege Deutschlands”, schwärmt Lietdke. „Während der Krise war das Hotel für Geschäftsreisende geöffnet. Aber wir haben uns nach unseren Urlaubsgästen gesehnt. Im Klostercafe hat als erstes die Außengastro- nomie geöffnet. Schrittweise werden wir auch im Innenraum wieder mehrere Plätze und Veranstaltungen anbieten können. Unser neuestes Projekt Lichtblick Events war durch die Krise am deutlichsten beeinflusst. Hier warten wir auf den richtigen Moment für einen vernünftigen Start“, beschreibt er die Pläne für die nächste Zeit. Hotel und Klostercafe wurden zwischenzeitlich vom TÜV Hessen für das „Qualitätssiegel Geprüfter Infektionsschutz Covid-19“ zertifiziert. „Unter anderem wurden unsere Konzepte, Prozesse und Desinfektionspläne intensiv beleuchtet. Damit bieten wir unseren Kunden, Gästen und Mitarbeitenden bestmöglichen Schutz“, versichert der Hoteldirektor. www.hotel-elysee.de www.klostercafe-seligenstadt.de 27Offenbacher Wirtschaft Juli/August 2021 TITELTHEMA Deutschland zählt auf den Mittelstand. Die Landesbanken Der Mittelstand kann auf uns zählen. Denn die Sparkasse und ihre Verbundpartner bieten Ihnen das gesamte Spektrum an Finanzdienstleistungen und maßgeschneiderten Lösungen. Seit 2009 führt Dieter Walters Sohn Steffen das Unternehmen in der zweiten Generation. In Seligenstadt sind rund 150 Mitarbeitende für die HEMA-Gruppe tätig, weltweit sind es über 600. HEMA hat als kundenindividueller Konstruk- tionspartner und Produzent von klassischen mechanischen Schutzelementen für Bearbei- tungsmaschinen begonnen. Der Vertrieb der Produkte erfolgte von Anfang an in Deutschland und dem europäischen Ausland. Ab 1994 führten gezielte strategi- sche Schritte zur Internationalisierung der Fertigungsstandorte, anfangs in Osteuropa, später auch in China und Italien. Pneumatische Klemmsysteme kamen 2004 als neue Technologie hinzu, gleichzeitig mit dem Aufbau der eigenen CNC-Fertigung. Seit 2010 befasst sich HEMA mit der Fertigung von Sicht- systemen, insbesondere Maschinensicher- heitsscheiben. Weitere elektronische Produkte ergänzen das Portfolio in diesem Segment. 2015 wurde die Ultraschalloberflächenwellen- technologie als in die Zukunft gerichtetes HEMA ist auf die entscheidenden Märkte fokussiert Vielseitig und international stark aufgestellt 1977 gründete Dieter Walter die HEMA Maschinen und Apparateschutz GmbH in Seligenstadt-Froschhausen, ein heute international agierendes Unternehmen mit eigenen Gesellschaften in Deutschland, Italien, Rumänien, China, Großbritannien und Kanada. Steffen Walter hat das Unternehmen von seinem Vater übernommen und sichert dessen Position, indem er neue Produktfelder und Märkte erschließt. Was HEMA herstellt, wird weltweit verbaut und eingesetzt. Fo to s: H EM A Geschäftsfeld identifiziert. Es zielt auf intelligente Kamerareinigung, wie sie unter anderem beim autonomen Fahren benötigt wird. Corona war ausschlaggebend, dass 2020 weitere Produktfelder hinzukamen. Durch die Glasfasertechnologie und die Neu- investition in ein gruppenweites ERP-System (System zur Geschäftsressourcenplanung) ist es möglich, von Seligenstadt aus alle zentralen Bereiche der Gruppe zu steuern. Dazu zählen vor allem Vertrieb/Marketing, Rechnungswesen, Konstruktion, komplexe Fertigung/Montage und Prozesssteuerung/IT für die HEMA-Gruppe weltweit. Ein zweiter Produktionsstandort in China wird 2021 der dominierenden Rolle des chinesischen Marktes Rechnung tragen und die dortige Präsenz des Unternehmens strategisch fortführen. Seligenstadts Standortpolitik ermögliche diese Struktur, sagt HEMA-Geschäftsführer Steffen Walter: „Die Unterstützung seitens der Wirtschaftsförderung Seligenstadt ist auf- merksam, flexibel und passend. Überdacht werden sollte das Ausweisen von ‚echten‘ Industriegebieten“, regt er an. www.hema-group.com 28 Offenbacher Wirtschaft Juli/August 2021 RATGEBER Manfred und Frauke Lieber Leser, vielleicht kennen Sie ja Manfred und Frauke schon. Manfred ist 73 Jahre alt, über das Alter von Frauke reden wir nicht. Beide sind „jung geblieben“, wie man so schön sagt. Sie haben zwei gemeinsame Kinder, Sohn Stefan und Tochter Theresa. Theresa ist verheiratet und hat Kinder. Stefan ist (noch?) Single, lebt aber seit kurzem mit einer netten Frau zusammen. Manfred und Frauke haben es in Ihrem Leben „zu etwas gebracht“; davon abgesehen hatte Frauke 4 Mehrfamilienhäuser in die Ehe „mitgebracht“. Insgesamt beläuft sich das Vermögen von Manfred und Frau auf etwa 18-20 Mio. € (Steuerwert). Es ist sehr ungleich zwischen Manfred und Frauke verteilt. In regionalen Publikationen befassen sich „Manfred und Frauke“ seit etwa 2 Jahren mit erb- und steuerlichen Fragen. Wenn Sie Interesse an Informationen zu Fragen rund um die optimale Testamentsgestaltung und Vermögensplanung haben, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Sie finden bei uns neben erbrechtlichem Know-How auch steuerliche Kompetenz. Vor vielen Jahren beurkundeten Manfred und Frauke ein sog. „Berliner Testament“. Danach ist Manfred Alleinerbe von Frauke und Frauke Alleinerbe von Manfred. Nach dem Tod des Längstlebenden sollen die beiden Kinder zu jeweils gleichen Teilen erben. Jetzt stellen sich die beiden Eheleute verschiedene Fragen, die – lieber LeserIn – durchaus nicht unberechtigt sind, zum Beispiel: • Das Berliner Testament führt – je nachdem, wer von beiden zuerst stirbt – zu einer ErbSt-belastung von insgesamt bis zu 4,5 Mio. €. Sie haben (leider) richtig gelesen. Die gute Nachricht: Es gibt Gestaltungen, mit deren Hilfe das gleiche wirtschaftliche Ziel erreicht wird und die Steuerbelastung um bis zu ¾ auf ¼ reduziert werden kann, ggf. sogar darunter. • Die Ehe von Theresa ist „unauffällig“. Aber was passiert mit dem Familienvermögen, wenn sich Theresa und ihr Mann scheiden lassen? Und was ist, wenn Theresa früh verstirbt und von ihrem Ehemann beerbt wird (bzw. wenn der Pflichtteilsansprüche geltend macht). Und wie verhält es sich, wenn ihr jetziger Mann dann wieder heiratet. Eine Standardsituation, für die es hervorragende Lösungen gibt. • Der bislang ledige Stefan soll gerecht bedacht werden. Und sollte er später noch Kinder bekommen, sollen diese Kinder auch an dem größväterlichen Vermögen mütterlicherseits (Frauke) partizipieren. Aber für den Fall, dass Stefan kinderlos versterben sollte, soll dieses Vermögen (bzw. ein Teil des Vermögens) nicht an familienfremde Dritte gehen. Auch dieses „Problem“ ist gut lösbar. • Das Gesamtvermögen von M+F soll gerecht auf Stefan und Theresa verteilt werden. Weil aber Manfred und Frauke voraussichtlich nicht gleichzeitig versterben werden, muss unter Berücksichtigung erb- und steuerlicher Aspekte verfügt werden. Wir freuen uns, wenn Sie die gleichen und ähnliche „Probleme“ wie Manfred und Frauke haben. Denn wir kennen die Lösungen. KRAYER | KRÖNER | STIEF Anwälte Notar Fachanwälte Fachanwalt f. Steuerrecht/Arbeitsrecht Dr. Hermann Neubauer Ring 34 in Seligenstadt www.krayer-kollegen.de 06182 – 7726-0 In der Kaiser-Karl-Straße fährt man nur in eine Richtung und es geht ruhig zu. Etwas nach hinten versetzt liegt Zabos Werkstatt. Zufällig dürfte sie kaum jemand finden. Das ist auch nicht Norbert Zabolitzkis Ziel. Er spricht mit seinem Spezialgebiet eine ganz bestimmte Klientel an. Seit 1989 wartet und verkauft der Meister für Holzblasinstrumente unter anderem Saxofone, Klarinetten und Flöten. Ob Einsteiger, Hobby- oder Profimusiker – Zabolitzki berät und trägt Sorge fürs Instrument. Fachleute seiner Zunft sind selten geworden und gefragt. Instrumentenbesitzer, die seinen Fähigkeiten vertrauen, reisen aus dem gesamten Rhein-Main-Gebiet und durchaus auch aus Heidelberg an. „Ich bin froh, dass trotz der Pandemie noch musiziert wird, aber das Geschäft hat sich verändert“, berichtet er. „Der Verkauf ist praktisch zum Erliegen gekommen. Probespielen ist wegen der Hygienebe- stimmungen nicht vorstellbar.“ Derzeit sichern ihm Wartungen und Reparaturen den Lebensunterhalt. „Viele lassen jetzt ihre Instrumente auf Vordermann bringen, und jede Reparatur ist anders. Für eine 50 Jahre alte Klarinette gibt es keine Ersatzteile mehr“, sagt der Instrumentenbauer. Was fehlt, fertigt er in seiner Werkstatt an. Sein Handwerk hat Zabolitzki in Gelnhausen gelernt, später in Nauheim und Ludwigsburg verfeinert. Aber Seligenstadt ist immer sein Lebensmittelpunkt geblieben. „Ich bin ein Ur-Seligenstädter“, erklärt er. Das pittoreske Städtchen könne vielleicht besser an den öffentlichen Personennahverkehr angeschlossen sein. Es sei aber nicht nur lebenswert, sondern biete einen echten Standortvorteil: „Kunden kommen hier an, fragen nach dem Kloster und dem Eiscafé. Ich markiere es ihnen auf einem Stadtplan vom Abreißblock. Nach ein paar Stunden sind sie begeistert und mit vollgepackten Einkaufs- taschen wieder hier, um ihr Instrument abzuholen.“ www.zabos-werkstatt.de Seligenstadt und der Musik eng verbunden Damit’s gut klingt Klarinette, Saxofon und Co. spielen im Berufs- wie im Privatleben von Norbert Zabolitzki eine zentrale Rolle. Er hat gelernt, die Instrumente zu bauen, handelt mit ihnen und repariert sie. Außerdem ist er selbst Musiker und aktiv in der Stadtkapelle Seligenstadt, deren Vorsitzender er mehr als zehn Jahre war. Norbert Zabolitzki ist ein Seligenstädter Urgestein und Experte für Holzblasinstrumente. Fo to : A re ns -D ür r/ IH K 30 Offenbacher Wirtschaft Juli/August 2021 TITELTHEMA Fo to : A re ns -D ür r/ IH K Erfahrung und Tradition prägen den Stil des Raumausstattungsbetriebs, der an sich den Anspruch erhebt, für Kreativität, exklusive Ein- richtung und erstklassige Handwerksleistung zu stehen. Neben Gardinen gehören weitere Heimtextilien, wie Teppiche, Handtücher, Bett- und Tischwäsche, sowie Sonnen- und Insektenschutzanlagen zum Angebot. Die fachliche Beratung findet anhand einer großen Auswahl an Kollektionen und Mustern sowohl in den Geschäftsräumen in Seligen- stadts historischem Zentrum als auch vor Ort beim Kunden statt. Zur Fertigung der Fenster- dekorationen steht ein eigenes Nähatelier zur Verfügung. Auch die fachgerechte Pflege der Gardinen kann übernommen werden. Klassik und Moderne im Einklang „Für unsere Kunden sind wir immer auf der Suche nach den neusten Materialien, den schönsten Stoffen und innovativsten Ideen, um unser Angebot stets auf dem aktuellen Stand zu halten. Doch auch Klassiker wissen wir zu schätzen. Aufgrund unserer langjäh- rigen Erfahrung verstehen wir es, modernes Raumdesign mit klassischen Möbeln zu kombinieren. Unsere Wohntextilien stammen aus verschiedensten Ländern wie Italien, Frankreich, England, Schweiz und nicht zu vergessen auch Deutschland. Sie verbinden Eleganz, Qualität und Lebensart“, sagt Doris Roth. www.gardinenseibert.de Konzept, Verarbeitung und Montage aus einer Hand Spezialisten für individuelle Wohn(t)räume Die Ursprünge des Fachgeschäfts Gardinen Seibert gehen auf das 18. Jahrhundert zurück. In der fünften Generation führen Doris und Heribert Roth das Familienunternehmen. Doris Roth leitet das Traditionsunternehmen mit ihrem Mann in der fünften Generation. Sie haben zwei festangestellte Mitarbeiterinnen. UNVERGESSLICHES BRAUERLEBNIS FIRMENTOUR GLAABSBRÄU SELIGENSTADT Tauchen Sie und Ihre Mitarbeiter ins Braugeschehen einer der innovativsten Brauereien Deutschlands ein. Probieren und erleben Sie die einzigartigen und nachhaltig gebrauten Bierspezialitäten der Glaabsbräu. Infos & Buchung online glaabsbraeu.deAufregend Anders. 31Offenbacher Wirtschaft Juli/August 2021 TITELTHEMA „Mein Vater war Werkzeugmaschinenmeister und hat im Keller seiner Schwiegereltern begon- nen. Er ‚expandierte‘ in die Garage, mietete dann eine alte Scheune und zog schließlich ins Industriegebiet am Sandborn. Seit 1995 sind wir im eigenen Gebäude“, berichtet Boris Malsy. 2002 – der Sohn war noch zur Ausbildung beim Maschinen- und Anlagenbauer Trumpf nahe Stuttgart – starb Gründer Klaus Malsy. Seine Ehefrau führte den Betrieb, während der Junior sich für die Zukunft als Unternehmer rüstete: Er absolvierte ein Traineeprogramm, arbeitete in den USA, qualifizierte sich zum Maschinenbau- techniker und zum technischen Betriebswirt. „Unser Kerngeschäft ist die hochwertige Edelstahlfertigung. Das ist unsere Nische. Kunden haben wir vorwiegend in Lebensmit- telindustrie, Medizintechnik, Automotive und Anlagenbau. Ihre Ansprüche sind hoch“, erklärt Malsy. Er beschäftigt 30 Mitarbeiter, darunter viele Fachkräfte für Metallbearbeitung, die schon lange im Unternehmen sind. Der Wettbewerb ist hart und teilweise durch Subventionspolitik verzerrt. Deshalb investiert der 37-Jährige rechtzeitig in neue Maschinen, setzt Roboter ein und bildet seine Mitarbeiter weiter. 2018 hat er eine neue Halle angebaut. Schon vor vier Jahren hat er begonnen, mit dem Online-Shop www.photoncut.com eine neue Marke aufzubauen, die auf den Markt für preiswertere Blecherzeugnisse zielt. Mit geeigneten Programmier-Partnern durch- dachte Malsy die Prozesse bis ins Detail, ließ Seit 2010 leitet Boris Malsy mit seiner Mutter Edith die KM Blechbearbeitung GmbH, die sein Vater 1989 gegründet hat. Sie haben die Kernkompetenz des Betriebs – die hoch- wertige Edelstahlbearbeitung – geschärft und über einen separaten Online-Shop Bestell- und Fertigungsprozesse digitalisiert. Birgit Arens-Dürr hat bei der KM Blechbearbeitung reingeschaut Boris Malsy ist mit 29 Jahren in die Geschäftsführung des Familienunternehmens eingestiegen und engagiert sich für dessen Zukunftssicherung. 32 Offenbacher Wirtschaft Juli/August 2021 TITELTHEMA Fo to s: K M B le ch be ar be itu ng den Online-Shop umsetzen und ging 2020 mit Photoncut online. Sowohl Unikate als auch große Stückzahlen können darüber bestellt werden. Als Verfahren sind Laserschneiden, Biegen/Kanten, Entgraten sowie Senkungen und Gewindeschneiden wählbar. Der Kunde konstruiert selbst und lädt eine 2- beziehungs- weise 3-D-Datei für ein Werkstück oder eine Baugruppe in den Shop. Dieser zerlegt die Bau- gruppe dann automatisch in Einzelteile. Wenn Material, Verfahren, Stückzahl sowie weitere Parameter bestimmt sind, berechnet der Shop die Größen und Fertigungsschritte und es wird sofort der Preis angegeben. Bestellt der Kunde, bekommt er eine Auftragsbestätigung und ein Mitarbeiter in Seligenstadt-Froschhausen eine Arbeitskarte. „Der Online-Shop reduziert den Verwaltungs- aufwand erheblich. Beide Seiten sparen Zeit und Kosten“, berichtet der Unternehmer. Seine Vision ist allerdings eine weiterreichende Automatisierung: „Der Shop könnte wissen, ob das richtige Material auf Lager ist. Wenn dann noch Schnittstellen zu den Materialhändlern installiert wären, würden die häufigen Preisak- tualisierungen entfallen. Das ist im Augenblick sehr aufwendig, weil die Materialkosten extrem schwanken. Wenn der Klick des Kunden sofort zum Arbeitsplatz geht und kein manu- eller Eingriff mehr erfolgt – das ist wirklich Industrie 4.0. Das ist unsere Vision!“ Malsy ist erleichtert, dass sein Betrieb über schnelles Internet verfügt und in dieser Hinsicht für die Zukunft gut aufgestellt ist. Zwei Anbieter haben Glasfaseranschlüsse ins Gewerbegebiet gelegt. Er sagt: „Wie wichtig das ist, spüren wir auch in der Pandemie. Seit Corona haben wir Videokonferenzen und Screensharing. Aber es geht natürlich nicht immer und nicht in allen Bereichen.“ Generell ist er mit der Infrastruktur und mit Seligenstadt sehr zufrieden. „Die Autobahn- anbindung ist für uns perfekt. Manchmal gehen wir mit Kunden in die Altstadt. Der Marktplatz, die Cafés, der Main – es ist schön hier. Wir sind sehr ortsgebunden und wollen am Standort weiterwachsen“, steht für Malsy fest. www.km-blechbearbeitung.de www.photoncut.com Die hochwertige Edelstahlfertigung ist nach wie vor das Kerngeschäft des Unternehmens. 33Offenbacher Wirtschaft Juli/August 2021 TITELTHEMA Die Purcraft GmbH hat sich auf Schlauchlei- tungen für Dosieranlagen in der Polyurethan- (PUR) und Polyurea-Industrie spezialisiert. Der Seligenstädter Familienbetrieb beliefert weltweit Firmen in den Bereichen der indus- triellen Wärme-/Kälte- und Schallisolierung, Wohngebäudedämmung und industriellen Polyurea-Beschichtung. Die Wahl der Branche ist kein Zufall: Geschäftsführer Daniel Bücking und seine Schwester Kerstin Herget wuchsen bereits mit dem Geruch von Isocyanat auf: Ihr Vater, Alfred Bücking, gründete in den frühen 80er- Jahren das Unternehmen ABS Polyurethan, spezialisiert auf Ortschaum, einen Schaum- kunststoff zum Dämmen. In den Schulferien halfen die Kinder im Familienbetrieb, auf der Baustelle und in der Werkstatt. Nach dem Abitur zog es Daniel zunächst nach München, wo er über zehn Jahre in der Event- und Marketingbranche tätig war. Dann überzeugte ihn sein Onkel Klaus Bücking, wieder in die Branche einzusteigen und Teile seines kleinen Familienunternehmens zu übernehmen. Im März 2014 gründeten die Geschwister die Purcraft GmbH in Rödermark mit drei Mitarbeitern. Schnell eroberte das Kleinunter- nehmen neue Märkte und expandierte ins- besondere in die USA, den weltweit größten Markt für „Spray Foam“ wie das Material dort heißt. Aber auch Belgien, Frankreich und die Niederlande sind große Absatzmärkte für das deutsche Unternehmen. Anders als in Deutschland werde in den europäischen Nachbarländern sowie in den USA und Kanada viel mehr PUR-Schaum verwendet Seligenstadt ist idyllisch und ideal fürs internationale Geschäft Spezialschläuche für weltweite Märkte Die Purcraft GmbH stellt elektrisch beheizte Schläuche her. Sie kommen dort zum Einsatz, wo hochviskose (zähflüssige) Materialien über lange Strecken transportiert werden müssen. Das zu befördernde Material wird vorab aufgewärmt und somit die Viskosität herabgesetzt. Der Heizschlauch sorgt dafür, dass die Temperatur und damit die Fließfähigkeit während des gesamten Transports erhalten bleiben. Der 38-jährige Daniel Bücking ist Geschäftsführer der Purcraft GmbH in Seligenstadt. Fo to : P ur cr aft 34 Offenbacher Wirtschaft Juli/August 2021 TITELTHEMA – sowohl zur Dämmung des Fußbodens als auch in Wänden und Dächern. „Wo hier meist mit Styroporplatten und krebserregender Mineralwolle gearbeitet wird, dämmen unsere Nachbarn schon lange mit dem wesentlich effektiveren Polyure- than“, sagt Daniel Bücking. 2019 zog Purcraft in einen Neubau in Seligenstadt. Mehr Platz für Produktion und Lager wurden benötigt. Die Mittelstadt ist nicht nur Heimat und Wohnort der Familie, sondern besticht auch durch die zentrale Lage mitten in Europa. „Glück- licherweise konnte uns die Stadt ein Grundstück im neu erschlossenen Gewerbe- gebiet ‚Südlich der Dudenhöfer Straße‘ anbieten. Es ist verkehrstechnisch sehr gut angebunden und verfügt außerdem über einen modernen Glasfaseranschluss. Letzterer hat sich insbesondere während der Corona-Pandemie als unverzichtbar erwiesen: Normalerweise bin ich viel in der Welt unterwegs, besuche (potenzielle) Kunden und Partner und stelle auf internationalen Messen aus. Während der Pandemie mussten wir neue Wege gehen: Nicht nur Videokonferenzen und Webinare, sondern auch individuelle, digitale Live-Touren durch unsere Fertigung und Produktpräsentationen gehören heute für uns zum Alltag. Auf Facebook veranstalten wir monatlich einen ‚Digital Stammtisch‘ mit wechselnden Gästen aus den USA und Kanada, der sich großer Beliebtheit erfreut“, berichtet er. Seligenstadt biete alles, was ein international tätiges Unternehmen braucht: „Eine gute Infrastruktur, glückliche Mitarbeiter – nur zwei unserer Mitarbeiter sind Nicht-Seligenstädter –, eine aktive und hilfsbereite Wirtschaftsförderin und natür- lich eine fantastische Kulisse für unsere internationalen Besucher“, schwärmt der Unternehmer. Heute beschäftigt Pucraft zwölf Personen, hat eine Niederlassung im Bundesstaat New York sowie Handelspartner in Brügge, Paris, Sevilla, Texas, Vancouver und Chile. „In naher Zukunft werden wir unser Handelspartner-Netzwerk noch weiter ausbauen. Außerdem soll der neue Online-Shop neue Kunden weltweit und unabhängig von deutschen Geschäftszeiten erreichen“, beschreibt er, wie es mit dem Unternehmen weitergehen soll. https://purcraft.de https://sprayfoam.shop PLANUNG – PRODUKTION – MONTAGE WOLF SYSTEM GMBH 94486 Osterhofen Tel. 09932 37-0 gbi@wolfsystem.de WWW.WOLFSYSTEM.DE INDUSTRIE | GEWERBE | STAHL Seligenstadt bietet alles, was ein international tätiges Unternehmen braucht: eine gute Infrastruktur, glückliche Mitarbeiter, eine aktive und hilfsbereite Wirtschaftsförderin und natürlich eine fantasti- sche Kulisse für unsere internationalen Besucher. 35Offenbacher Wirtschaft Juli/August 2021 TITELTHEMA Die IHK hat sich in der Folge immer wieder für einen Ausbau der Infrastruktur und für die Interessen der Unternehmen in Stadt und Kreis Offenbach eingesetzt. Im Jahr 1907 stellte sie im Zuge einer Diskussion über eine Bahnlinie von Sachsenhausen über Frankfurt- Ost nach Vilbel eine erste „Pendlerstudie“ vor. Demnach fuhren damals täglich 900 bis 1.000 Arbeiter von Langen, 765 von Sprendlingen und 1.100 bis 1.200 von Neu-Isenburg nach Frankfurt am Main. Dieses Arbeitskräftepoten- zial, so die damalige Argumentation, ging den Unternehmen in der Stadt Offenbach verloren. Die Pendlerzahlen sind zwar inzwischen ungleich höher, aber über eine solche Ver- bindung in Richtung Bad Vilbel, die Regional- tangente Ost (RTO), wird ganz aktuell wieder diskutiert. Und auch derzeit geht es um die Frage, ob und wie die Stadt Offenbach an eine solche Verbindung angeschlossen werden kann. Eine Untersuchung zur RTO soll noch 2021 vorgestellt werden. Die IHK Offenbach am Main wird in der Diskussion erneut eine aktive Rolle spielen. Die 1905 in Betrieb genommene Dreieichbahn von Dreieich-Buchschlag über Rödermark nach Dieburg soll weiterentwickelt werden. Die IHK Offenbach am Main macht sich für einen teilweise zweispurigen Ausbau, eine Elektrifizierung und eine Überprüfung der Verbindung in Richtung Flughafen Frankfurt stark. Damit verknüpft ist die derzeit kon- kreteste Entwicklung im Schienennetz in der Region Offenbach. Bereits 2026 könnten erste Fahrgäste auf der Regionaltangente West (RTW) von Dreieich über Neu-Isenburg, den Flughafen und Eschborn bis nach Bad Homburg unterwegs sein. Konkrete Planungs- verfahren laufen. Die von der IHK unterstützte Möglichkeit, Langen an die RTW anzuschlie- ßen, wird vertieft untersucht. Die RTW wird der erste Baustein eines zukünf- tigen Schienenrings rund um Frankfurt sein. Das historisch gewachsene Streckennetz in der Region ist auf den Frankfurter Hauptbahn- hof und bei den S-Bahnen auf den Citytunnel in Frankfurt ausgerichtet. Die verschiedenen diskutierten Regionaltangenten helfen, diesen Engpass zu entlasten. Dazu zählt die sogenannte Südtangente von Rödermark und Rodgau über Offenbach-Hauptbahnhof nach Frankfurt-Süd und weiter zum Flug- hafen mit längerfristigen Optionen Richtung Die Wirtschaft braucht ein gutes Schienennetz – gestern, heute und in Zukunft Neue Schienenstrecken haben schon immer Impulse für die Stadtentwicklung und für die Wirt- schaft gesetzt. Die Ursprünge des Schienennetzes in der Region Offenbach finden sich einige Jahre nach der Gründung der IHK. Im Jahr 1846 nahm die Main-Neckar-Bahn von Frankfurt über Darmstadt in Richtung Süden ihren Betrieb auf. Die Frankfurt-Offenbacher Lokalbahn folgte schon 1848. Fo to : E m ili o Er ez a - s to ck .a do be .c om 1821 1831 1841 1851 1861 …200 JAHRE IHK – 200 JAHRE WANDEL 1884 pendelte eine elektrische Straßenbahn gemächlich zwischen Offenbach und Frankfurt. 36 Offenbacher Wirtschaft Juli/August 2021 Fo to : H er na nd ez a nd S or ok in a Hanau/Aschaffenburg beziehungsweise Wies- baden oder Darmstadt. Hier konnte die IHK gemeinsam mit der Stadt Offenbach und dem Landkreis erreichen, dass eine Machbarkeitsuntersuchung ebenfalls 2021 stattfindet. Auch bei der S-Bahn lohnt ein Blick in die Vergangenheit. Was heute selbstverständ- lich erscheint, in 29 Minuten von Rodgau- Jügesheim in die Frankfurter Innenstadt zu fahren, ist erst seit 2003 möglich. In der Stadt Offenbach wurde kontrovers über die Streckenführung der S-Bahn diskutiert. Die IHK hat vehement den aufwendigen Bau des Offenbacher Citytunnels befürwortet, der 1995 eingeweiht wurde. Das S-Bahn-Netz ist für viele Pendler in der Region das Rückgrat des öffentlichen Personennah- verkehrs. Die Unternehmen profitieren von einer leistungsfähigen Infrastruktur: Sie erschließt ihnen das Fachkräftepotenzial der gesamten Region. Auch in Zukunft werden die IHK-Mitglieds- unternehmen Fachkräfte benötigen. Die Region wird weiter wachsen und gleichzei- tig die Mobilitätsbedürfnisse von Menschen und Unternehmen. Deshalb setzt sich die IHK Offenbach am Main für einen ganz- heitlichen Blick auf alle Verkehrsträger ein. Straßen, Schienen und Radwege müssen ausgebaut und die Verknüpfungen verbes- sert werden. Die Geschichte hat es gezeigt: Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur sind aktive Wirt- schaftsförderung. www.IHKOF.DE/200 Autor Frank Achenbach Telefon 069 8207 241 achenbach@offenbach.ihk.de … 1981 1991 2001 2011 2021 200 JAHRE IHK – 200 JAHRE WANDEL Heute sind schnelle, aufeinander abgestimmte Verbindungen von Straße, Schiene und Radweg gefragt. 37Offenbacher Wirtschaft Juli/August 2021 Dabei werden Transaktionen, unveränderbar für Dritte, in einer großen Datenbank gespei- chert. Diese Datenbank liegt nicht auf einem zentralen Server, sondern ist auf Tausende Computer weltweit verteilt und bildet das jeweilige Blockchain-Netzwerk. Es gibt bei einer Blockchain auch keinen Betreiber, der das Netzwerk unter seiner Kontrolle hat. Damit bietet sich die Blockchain für alle Anwendungen an, die fälschungssicher sein sollen. Smart Contracts – Logik für die Blockchain Mittlerweile haben findige Entwickler das Konzept der Bitcoin-Blockchain weiter- entwickelt und eigene Blockchain-Projekte gestartet. Daraus sind Blockchains wie Ethereum und Polkadot entstanden, die mehr sein wollen als ein Speicher für eine virtuelle Währung. Solche modernen Blockchains können dazu genutzt werden, sogenannte Smart Contracts auszuführen. Ein „Smart Contract“ ist ein virtueller Vertrag: Erst wenn bestimmte Bedingungen ein- treten, werden Transaktionen durchgeführt. Beispielsweise fährt das finanzierte Auto in der Zukunft nicht mehr los, bevor die entsprechende Versicherungsprämie bezahlt wurde. Oder Rückverfolgungen werden möglich. Zum Beispiel lässt sich nach der Autoreparatur klären: „Ist das wirklich eine Original-Bremsscheibe von Volkswagen?“ Auch Neulinge wie das Electra Protocol (XEP) stehen in den Startlöchern, um beispielsweise Zahlungsabwicklungen fast ohne Kosten und in Echtzeit zu ermöglichen. Die Anwendungsfälle sind quasi grenzen- los. Jede Blockchain versucht dabei, ein bestimmtes Problem zu lösen. In nicht allzu ferner Zukunft wird es Hunderttausende davon geben. Blick in die Zukunft Die Wirtschaft sollte sich mit den Potenzialen der Blockchain-Technologie unbedingt beschäftigen. Die Kunden von morgen sitzen dank „Smart Contracts“ vielleicht nicht mehr in Dreieich, sondern in Brasilien oder Vietnam. Sichere, clevere Lösungen für diverse Anwendungen Wie Blockchains unser Leben verändern werden Die meisten Menschen haben schon etwas von Bitcoin gehört. Die Technik dahinter wird als Blockchain bezeichnet. Autor Michael Wutzke Telefon 0151 75005816 michael@wutzke.com www.michael-wutzke.de Blockchain – das ist nicht nur die Technologie hinter virtuellen Währungen, sondern hinter immer mehr Prozessen, die fälschungssicher gestaltet werden müssen. Fo to : W ut zk e/ Pi xa ba y 38 Offenbacher Wirtschaft Juli/August 2021 RATGEBER Druck- und Verlagshaus Zarbock team@zarbock.de · www.zarbock.de Umweltorientiertes Unternehmen des Jahres Die rüne Druckerei macht jetzt auch lau * www.blauer-engel.de/uz195*ab sofort mit dem blauen Engel BRONZE-GEWINNER UMWELTORIENTIERTES UNTERNEHMEN DES JAHRES Anzeige__Blauer_Engel_210x280_und_210x125.indd 1Anzeige__Blauer_Engel_210x280_und_210x125.indd 1 18.06.20 15:1718.06.20 15:17 Die Finanzverwaltung lässt jetzt Aufwendun- gen für bestimmte Wirtschaftsgüter im Jahr der Anschaffung vollständig als Betriebsaus- gabe zu. „Unternehmer müssen die Kosten dann also nicht über mehrere Jahre verteilt abschreiben, wenn sie jetzt ihre Mitarbeiter fürs Homeoffice ausstatten. Sie haben sofort einen Steuerspareffekt“, erklärt Steuerbe- raterin Magdalena Glück aus Dingolfing zu einem entsprechenden Schreiben des BMF. Begünstigt seien Laptops und Computer, Work- und Dockingstations sowie Tastatur, Maus, Tablet, Scanner und Drucker. Digitalka- mera, Mikrofon, Beamer und Headset zählten ebenfalls dazu. Eine Höchstgrenze für die Anschaffungskosten gibt es nicht. Die einjährige Nutzungsdauer gilt für alle aufgelisteten Wirtschaftsgüter, die Arbeit- geber seit dem 1. Januar 2021 gekauft haben oder dieses Jahr noch kaufen werden. „Aber auch noch im Anlageverzeichnis enthaltene Restbuchwerte von Computern, Druckern und Co., die in früheren Wirtschaftsjahren angeschafft und deren Kosten deshalb verteilt wurden, lassen sich 2021 vollständig abschreiben“, berichtet die Steuerberaterin. Arbeitnehmer dürfen den vom Arbeitgeber zur Verfügung gestellten Arbeits-Laptop auch privat nutzen. „Die private Nutzung ist steuerfrei. Arbeitnehmer müssen das nicht als Arbeitslohn versteuern“, sagt Glück. 2021 kein Kostendeckel Laptop und Bildschirm sofort abschreiben Das Bundesfinanzministerium (BMF) hat die Abschreibungsregeln vereinfacht. Unternehmer können die Kosten für Laptop, Drucker oder Bildschirm, die sie 2021 kaufen, in diesem Jahr komplett steuerlich abschreiben. Kontakt Magdalena Glück Telefon 08731-75 96 0 www.ecovis.com Es ist eine ganze Menge, was Mitarbeiter fürs Arbeiten im Homeoffice brauchen. Die Kosten können 2021 unkompliziert abgeschrieben werden. Fo to : S ut ip on d St oc k - s to ck .a do be .c om 40 Offenbacher Wirtschaft Juli/August 2021 RATGEBER Kontakt Peter Sülzen Telefon 069 8207-244 suelzen@offenbach.ihk.de Wer sich an die Vorgaben und Schutzmaß- nahmen der TRGS hält, kann davon ausge- hen, dass er sich rechtskonform verhält und die Anforderungen des Arbeitsschutzes und der Gefahrstoffverordnung einhält. Das ist wichtig, wenn es zu einem Unfall mit Gefahr- stoffen im Lager kommt und Behörden und Versicherungen Auskünfte und Nachweise einfordern. Die TRGS 510 bietet Arbeitgebern eine umfangreiche und detaillierte Hilfestel- lung. Die aktualisierte Fassung wurde neu strukturiert. Schwellenwerte für Kleinmengen und Regelungen für Zugangsbeschränkungen wurden neu gefasst. Entfallen sind jedoch die Vorgaben für die Lagerung in Verkaufsräu- men. Dies bedeutet, dass der Arbeitgeber die Schutzmaßnahmen selbst im Rahmen einer Gefährdungsbeurteilung ableiten muss. Die zentralen Fragen beim Prüfen der Situ- ation im eigenen Gefahrstofflager sind laut Experten von DEKRA nun: Haben sich Pro- dukte, Einstufungen oder Mengen geändert? Gibt es neue Vorgaben für die Lagerung? Sind die technischen Einrichtungen angemessen und funktionsfähig? Folgende Produkte müssen besonders unter die Lupe genommen werden: entzündbare Flüssigkeiten wie alkoholhaltige Produkte, Aerosole und Druckgaspackungen wie Sprühdosen, brandfördernde Flüssigkeiten wie Wasserstoffperoxid, wassergefährdende Flüssigkeiten, wie Schmierstoffe und Altöl, sowie giftige Stoffe wie Methanol. www.dekra.de TRGS 510 aktualisiert Neue Regeln für Gefahrstoffe Die aktualisierte Fassung der technischen Regel zur Lagerung von Gefahrstoffen in ortsbeweglichen Behältern (TRGS 510) liegt vor. Betroffen sind unter anderem kleine Mengen, wie sie in vielen Betrieben anfallen. Händler, Logistiker und Anwender von Gefahrstoffen sollten prüfen, ob die Änderungen für sie relevant sind. Fo to : D EK RA 41Offenbacher Wirtschaft Juli/August 2021 RATGEBER Übertragung der Aufgabe „Sach- und Fachkundeprüfung freiverkäufliche Arzneimittel“ Die Vollversammlung der IHK Offenbach am Main hat in ihrer Sitzung vom 16. September 2020 einstimmig ohne Gegenstimmen bei zwei Enthaltungen folgenden Beschluss gefasst: „Die Vollversammlung beschließt gemäß § 4 Satz 2 Nr. 6 i.V.m. § 10 Absatz 1 IHKG die Übertragung der Aufgabe der Prüfung zum Nachweis der Sachkenntnis für den Einzelhandel von freiverkäuflichen Arzneimitteln von der IHK Offenbach am Main auf die IHK Gießen-Friedberg ab dem 1. November 2020. Mit der Übertragung übernimmt die IHK Gießen-Friedberg die Aufgaben der über- tragenden IHK Offenbach am Main in ihre alleinige Zuständigkeit. Damit gehen alle Rechte und Pflichten zur Aufgabenerfüllung sowie der dazu notwendigen Befugnisse ebenso auf sie über wie auch die Rechte und Pflichten der übertragenden IHK Offenbach am Main als Trägerin der Aufgaben. Präsident und Hauptgeschäftsführer werden ermächtigt, entsprechende Verträge mit der IHK Gießen-Friedberg zu schließen.“ Der Beschluss der Vollversammlung ist mit Schreiben vom 17. Mai 2021 vom Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen genehmigt und am 26. Mai 2021 ausgefertigt worden und wird hiermit bekannt gemacht. Offenbach am Main, den 26. Mai 2021 Kirsten Schoder-Steinmüller Markus Weinbrenner Präsidentin Hauptgeschäftsführer Der Wirtschaftsstandort Dreieich – beste Verbindungen. Magistrat der Stadt Dreieich · Wirtschaftsförderung · Hauptstr. 45 · 63303 Dreieich · Tel: +49 (0) 6103 - 601-681 · E-Mail: wirtschaft@dreieich.de · www.dreieich.de Dreieich liegt zentral in der Region Frankfurt Rhein-Main. In nur 15 Minuten erreichen Sie den Flughafen und die Frankfurter Innenstadt. Dreieich bietet eine gigabitfähige Breitbandversorgung. Dreieichs erstklassige Bildungs- und Betreuungsangebote umfassen alle Schultypen sowie das Haus des Lebenslangen Lernens mit angeschlossener Internationaler Schule. Kontaktieren Sie uns. Wir liefern Ihnen gute Argumente weitere Informationen und persönliche Unterstützung: Auswahl von Gewerbegrundstücken und -immobilien Standortdaten: Kennziffern, Broschüren, Dienstleistungen Netzwerkbildung, Kontaktfindung, Newsletter u.v.m. Die Basis für Ihren Erfolg. w o o g @ w o o g -d es ig n .d e 42 Offenbacher Wirtschaft Juli/August 2021 BEKANNTMACHUNG Impressum: Druck- und Verlagshaus Zarbock GmbH & Co. KG, Sontraer Straße 6, 60386 Frankfurt am Main, Telefon 0 69/42 09 03-75 Die Textbeiträge in diesem Verlagsthema wurden von den werbenden Unternehmen verfasst.www.zarbock.de Impressum: Druck- und Verlagshaus Zarbock GmbH & Co. KG, Sontraer Straße 6, 60386 Frankfurt am Main, Telefon 0 69/42 09 03-75 Die Textbeiträge in diesem Verlagsspecial wurden von den werbenden Unternehmen verfasst.www.zarbock.de 7/8 2021 Foto: istockphoto.com - fatido Fahrzeuge 2 VerlagsSpecial | Gewerbe- und Nutzfahrzeuge • Elektromobilität E-Mobilität der Zukunft ermöglicht kontaktloses Aufladen – während der Fahrt Forschungsprojekt „eCharge“ wird vom Bundesverkehrsministerium unterstützt. Beteiligt sind die TU Braunschweig und Privatunternehmen Das Ziel ist klar definiert: Bis 2030 sollen auf deutschen Straßen mindestens sieben, besser zehn Millionen Elektrofahrzeuge unterwegs sein. So wollen Regierung und Wirtschaft einen Beitrag zur Begrenzung des Klimawandels leisten. Ein Problem besteht aber immer noch in der unzureichenden Zahl von Ladestationen. Abhilfe könnte hier ein futuristisch anmutendes Projekt namens „e Charge“ schaffen: induktives, berührungsloses Aufladen der Batterie während der Fahrt. „eCharge“ wurde von Wissenschaftlern der Technischen Universität Braunschweig sowie Experten der Firmen Eurovia Teerbau, Volkswagen und Omexom GA Süd auf die Beine gestellt. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur fördert das Forschungsprojekt. Und so funktioniert „eCharge“: Beim Neubau oder der Erneuerung von Straßen werden Induktionsmodule in etwa zehn Zentimeter Tiefe in den Asphaltbelag eingebaut. „Diese sogenannten Coils sind also von außen nicht sichtbar“, heißt es in einer Erklärung der TU Braunschweig. „Lediglich am Straßenrand werden in einem Abstand von 1,65 Metern Kabel aus der Straße herausgeführt, gebündelt und in Abständen von circa 90 Metern in eine Management Unit, also einen Steuerschrank, geführt. Diese kommunizieren mit den Fahrzeugen über die Coils und schalten bei Bedarf Streckenabschnitte an oder ab“, so die Braunschweiger Wissenschaftler weiter. Auf diese Weise wird die Batterie im E-Auto während der Fahrt aufgeladen – kontaktlos, Zeitverlust und, so das Ziel, zu geringeren Kosten. Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium sieht in „eCharge“ ein Paradebeispiel für „spannende Forschung“: „Kabelloses Laden ist bei Smartphones bereits Realität, bei E-Fahrzeugen bisher nur Vision“, so Ferlemann in einer Erklärung des Ministeriums. „Deshalb unterstützen wir das Projekt. Wir fördern es mit 1,9 Millionen Euro, um zu schauen, wie unsere Straßeninfrastruktur modern gestaltet und eine Lademöglichkeit im Asphalt integriert werden könnte. Damit würde sich nicht nur für alle Fahrzeuge die Reichweite immens erweitern, sondern auch der Weg zur Ladesäule gespart werden.“ In weiteren Forschungsansätzen tüfteln die „eCharge“- Entwickler an möglichen Abrechnungsverfahren und den ökonomischsten Betriebsarten. Wenn alles wie geplant läuft, sollen künftig auf Autobahnen 25 Kilometer lange „E-Korridore“ in regelmäßigen Abständen eingerichtet werden. Damit würde, so die Braunschweiger Wissenschaftler, „pro Korridor eine Reichweitenverlängerung von bis zu 20 Prozent möglich“. Ganz so weit ist es allerdings noch nicht. Zu den nächsten Schritten erklärte das Bundeswirtschaftsministerium: „Das Projekt eCharge ist eines von zwei Forschungsvorhaben im Bereich des induktiven, dynamischen Ladens, die im Rahmen des Innovationsprogramms Straße finanziert werden. In beiden Vorhaben werden erste Versuche vor Ort durchgeführt und ausgewertet. Auf Basis der gewonnen Erkenntnisse wird voraussichtlich im Jahr 2022 jeweils ein funktionsfähiger Demonstrator auf dem Untersuchungsareal der Bundesanstalt für Straßenwesen errichtet und getestet. Eine weitere Erprobung im Autobahnnetz ist geplant.“ Elektro-Autos werden in Deutschland offenbar immer beliebter. Mit 394.940 Fahrzeugen wurden im vergangenen Jahr deutlich mehr E-Autos zugelassen als 2019 (rund 303.000). Jedes zweite davon wurde rein elektrisch angetrieben, bei der anderen Hälfte handelte es sich um Hybride. 13,5 Prozent der Neufahrzeuge fuhren 2020 mit E-Antrieb – auch das bedeutet einen enormen Anstieg gegenüber 2019 (8,4 Prozent). Dazu muss man allerdings sagen, dass dies auch mit dem coronabedingten Rückgang der Gesamtverkaufszahlen zu tun hat. UNSER LEASINGANGEBOT1: ŠKODA ENYAQ iV 60 (Elektro) 132 kW (179 PS Systemleistung) Black-Magic Perleffekt, Infotainment-Paket BASIC Navigationssystem, Ausstattungspaket PARKEN BASIC, Ausstattungspaket Convenience BASIC u. v. m Vertragslaufzeit 48 Monate Sonderzahlung, netto (entspricht z. B. der möglichen BAFA-Prämie3) 6.000,00 € Jährliche Fahrleistung 15.000 km Monatliche Leasingrate, netto 251,00 € Stromverbrauch in kWh/100 km, kombiniert: 14,4; CO2-Emission in g/km, kombiniert: 0. Effizienzklasse A+.5 Reichweite nach WLTP: bis zu 412 km.2 WAS, WENN IHR FIRMENWAGEN NACH- HALTIG BEEINDRUCKT? Abbildung zeigt Sonderausstattung gegen Mehrpreis. AUTOHAUS BEST GmbH Untere Grenzstraße 4–6, 63075 O enbach T 069 8090960, F 069 809096129 Info@autohaus-best.com www.autohaus-best.de 1 Zzgl. MwSt. Die zu leistende Netto-Sonderzahlung entspricht der Höhe der möglichen staatlichen Förderung durch das BAFA. Ein Angebot der ŠKODA Leasing, Zweigniederlassung der Volkswagen Leasing GmbH, Gifhorner Straße 57, 38112 Braunschweig. Nur gültig für gewerbliche Kunden und bei Bestellung bis zum 30.09.2021. Bonität vorausgesetzt. Nicht kombinierbar mit weiteren ausgewählten Sonder- aktionen oder Sonderkonditionen. 2 Tatsächliche Reichweite abhängig von Faktoren wie persönlicher Fahrweise, Streckenbeschaffenheit, Außentemperatur, Witterungsverhältnissen, Nutzung von Heizung und Klimaanlage, Vortemperierung, Anzahl der Mitfahrer. 3 Der Umweltbonus für den ENYAQ iV 60 setzt sich aus einer staatlichen Förderung (6.000,– €) und einem Herstelleranteil (3.000,– € netto) zusammen. Die Auszahlung im Falle der Gewährung der beantragten staatlichen Förderung erfolgt erst nach positivem Bescheid. Den Herstelleranteil inkludiert ŠKODA direkt beim Kauf oder Leasing. Die staatliche Förderung endet mit Erschöpfung der bereitgestellten Förder- mittel, voraussichtlich spätestens am 31.12.2021. Ein Rechtsanspruch besteht nicht. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bafa.de 4 Weitere Details finden Sie hier: https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Pressemitteilungen/Finanzpolitik/2020/06/2020-06-12-Kfz-Steuer-Reform.html 5 Ermittelt im neuen WLTP-Messverfahren, umgerechnet in NEFZ-Werte zwecks Pflichtangabe nach Pkw-EnVKV. Nähere Informationen erhalten Sie bei uns oder unter skoda.de/wltp Für Unternehmen beginnt mit dem Neuen ŠKODA ENYAQ iV eine neue Ära. Der vollelektrische SUV ist das neueste Mitglied unserer wach- senden iV Familie: Auf elegante Weise verbindet er ein hohes Ausstattungsniveau mit einer beeindruckenden Reichweite von über 400 Kilo- metern2 und schont dabei noch Ihr Budget. Dafür sorgen u. a. faire Anschaffungskosten, Umweltbonus3, Kfz-Steuerfreiheit bis Ende 20304 und die günstige Dienstwagenbesteuerung von nur 0,25 %. Jetzt bereits ab 251,– € monatlich1. ŠKODA. Simply Clever. Der Neue, 100 % elektrische ŠKODA ENYAQ iV. Mtl. Nettoleasing- rate ab 251,– €1 2 VerlagsSpecial | Gewerbe- und Nutzfahrzeuge • Elektromobilität E-Mobilität der Zukunft ermöglicht kontaktloses Aufladen – während der Fahrt Forschungsprojekt „eCharge“ wird vom Bundesverkehrsministerium unterstützt. Beteiligt sind die TU Braunschweig und Privatunternehmen Das Ziel ist klar definiert: Bis 2030 sollen auf deutschen Straßen mindestens sieben, besser zehn Millionen Elektrofahrzeuge unterwegs sein. So wollen Regierung und Wirtschaft einen Beitrag zur Begrenzung des Klimawandels leisten. Ein Problem besteht aber immer noch in der unzureichenden Zahl von Ladestationen. Abhilfe könnte hier ein futuristisch anmutendes Projekt namens „e Charge“ schaffen: induktives, berührungsloses Aufladen der Batterie während der Fahrt. „eCharge“ wurde von Wissenschaftlern der Technischen Universität Braunschweig sowie Experten der Firmen Eurovia Teerbau, Volkswagen und Omexom GA Süd auf die Beine gestellt. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur fördert das Forschungsprojekt. Und so funktioniert „eCharge“: Beim Neubau oder der Erneuerung von Straßen werden Induktionsmodule in etwa zehn Zentimeter Tiefe in den Asphaltbelag eingebaut. „Diese sogenannten Coils sind also von außen nicht sichtbar“, heißt es in einer Erklärung der TU Braunschweig. „Lediglich am Straßenrand werden in einem Abstand von 1,65 Metern Kabel aus der Straße herausgeführt, gebündelt und in Abständen von circa 90 Metern in eine Management Unit, also einen Steuerschrank, geführt. Diese kommunizieren mit den Fahrzeugen über die Coils und schalten bei Bedarf Streckenabschnitte an oder ab“, so die Braunschweiger Wissenschaftler weiter. Auf diese Weise wird die Batterie im E-Auto während der Fahrt aufgeladen – kontaktlos, Zeitverlust und, so das Ziel, zu geringeren Kosten. Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium sieht in „eCharge“ ein Paradebeispiel für „spannende Forschung“: „Kabelloses Laden ist bei Smartphones bereits Realität, bei E-Fahrzeugen bisher nur Vision“, so Ferlemann in einer Erklärung des Ministeriums. „Deshalb unterstützen wir das Projekt. Wir fördern es mit 1,9 Millionen Euro, um zu schauen, wie unsere Straßeninfrastruktur modern gestaltet und eine Lademöglichkeit im Asphalt integriert werden könnte. Damit würde sich nicht nur für alle Fahrzeuge die Reichweite immens erweitern, sondern auch der Weg zur Ladesäule gespart werden.“ In weiteren Forschungsansätzen tüfteln die „eCharge“- Entwickler an möglichen Abrechnungsverfahren und den ökonomischsten Betriebsarten. Wenn alles wie geplant läuft, sollen künftig auf Autobahnen 25 Kilometer lange „E-Korridore“ in regelmäßigen Abständen eingerichtet werden. Damit würde, so die Braunschweiger Wissenschaftler, „pro Korridor eine Reichweitenverlängerung von bis zu 20 Prozent möglich“. Ganz so weit ist es allerdings noch nicht. Zu den nächsten Schritten erklärte das Bundeswirtschaftsministerium: „Das Projekt eCharge ist eines von zwei Forschungsvorhaben im Bereich des induktiven, dynamischen Ladens, die im Rahmen des Innovationsprogramms Straße finanziert werden. In beiden Vorhaben werden erste Versuche vor Ort durchgeführt und ausgewertet. Auf Basis der gewonnen Erkenntnisse wird voraussichtlich im Jahr 2022 jeweils ein funktionsfähiger Demonstrator auf dem Untersuchungsareal der Bundesanstalt für Straßenwesen errichtet und getestet. Eine weitere Erprobung im Autobahnnetz ist geplant.“ Elektro-Autos werden in Deutschland offenbar immer beliebter. Mit 394.940 Fahrzeugen wurden im vergangenen Jahr deutlich mehr E-Autos zugelassen als 2019 (rund 303.000). Jedes zweite davon wurde rein elektrisch angetrieben, bei der anderen Hälfte handelte es sich um Hybride. 13,5 Prozent der Neufahrzeuge fuhren 2020 mit E-Antrieb – auch das bedeutet einen enormen Anstieg gegenüber 2019 (8,4 Prozent). Dazu muss man allerdings sagen, dass dies auch mit dem coronabedingten Rückgang der Gesamtverkaufszahlen zu tun hat. UNSER LEASINGANGEBOT1: ŠKODA ENYAQ iV 60 (Elektro) 132 kW (179 PS Systemleistung) Black-Magic Perleffekt, Infotainment-Paket BASIC Navigationssystem, Ausstattungspaket PARKEN BASIC, Ausstattungspaket Convenience BASIC u. v. m Vertragslaufzeit 48 Monate Sonderzahlung, netto (entspricht z. B. der möglichen BAFA-Prämie3) 6.000,00 € Jährliche Fahrleistung 15.000 km Monatliche Leasingrate, netto 251,00 € Stromverbrauch in kWh/100 km, kombiniert: 14,4; CO2-Emission in g/km, kombiniert: 0. Effizienzklasse A+.5 Reichweite nach WLTP: bis zu 412 km.2 WAS, WENN IHR FIRMENWAGEN NACH- HALTIG BEEINDRUCKT? Abbildung zeigt Sonderausstattung gegen Mehrpreis. AUTOHAUS BEST GmbH Untere Grenzstraße 4–6, 63075 O enbach T 069 8090960, F 069 809096129 Info@autohaus-best.com www.autohaus-best.de 1 Zzgl. MwSt. Die zu leistende Netto-Sonderzahlung entspricht der Höhe der möglichen staatlichen Förderung durch das BAFA. Ein Angebot der ŠKODA Leasing, Zweigniederlassung der Volkswagen Leasing GmbH, Gifhorner Straße 57, 38112 Braunschweig. Nur gültig für gewerbliche Kunden und bei Bestellung bis zum 30.09.2021. Bonität vorausgesetzt. Nicht kombinierbar mit weiteren ausgewählten Sonder- aktionen oder Sonderkonditionen. 2 Tatsächliche Reichweite abhängig von Faktoren wie persönlicher Fahrweise, Streckenbeschaffenheit, Außentemperatur, Witterungsverhältnissen, Nutzung von Heizung und Klimaanlage, Vortemperierung, Anzahl der Mitfahrer. 3 Der Umweltbonus für den ENYAQ iV 60 setzt sich aus einer staatlichen Förderung (6.000,– €) und einem Herstelleranteil (3.000,– € netto) zusammen. Die Auszahlung im Falle der Gewährung der beantragten staatlichen Förderung erfolgt erst nach positivem Bescheid. Den Herstelleranteil inkludiert ŠKODA direkt beim Kauf oder Leasing. Die staatliche Förderung endet mit Erschöpfung der bereitgestellten Förder- mittel, voraussichtlich spätestens am 31.12.2021. Ein Rechtsanspruch besteht nicht. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bafa.de 4 Weitere Details finden Sie hier: https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Pressemitteilungen/Finanzpolitik/2020/06/2020-06-12-Kfz-Steuer-Reform.html 5 Ermittelt im neuen WLTP-Messverfahren, umgerechnet in NEFZ-Werte zwecks Pflichtangabe nach Pkw-EnVKV. Nähere Informationen erhalten Sie bei uns oder unter skoda.de/wltp Für Unternehmen beginnt mit dem Neuen ŠKODA ENYAQ iV eine neue Ära. Der vollelektrische SUV ist das neueste Mitglied unserer wach- senden iV Familie: Auf elegante Weise verbindet er ein hohes Ausstattungsniveau mit einer beeindruckenden Reichweite von über 400 Kilo- metern2 und schont dabei noch Ihr Budget. Dafür sorgen u. a. faire Anschaffungskosten, Umweltbonus3, Kfz-Steuerfreiheit bis Ende 20304 und die günstige Dienstwagenbesteuerung von nur 0,25 %. Jetzt bereits ab 251,– € monatlich1. ŠKODA. Simply Clever. Der Neue, 100 % elektrische ŠKODA ENYAQ iV. Mtl. Nettoleasing- rate ab 251,– €1 UNSER LEASINGANGEBOT1: ŠKODA ENYAQ iV 60 (Elektro) 132 kW (179 PS Systemleistung) Black-Magic Perleffekt, Infotainment-Paket BASIC Navigationssystem, Ausstattungspaket PARKEN BASIC, Ausstattungspaket Convenience BASIC u. v. m Vertragslaufzeit 48 Monate Sonderzahlung, netto (entspricht z. B. der möglichen BAFA-Prämie3) 6.000,00 € Jährliche Fahrleistung 15.000 km Monatliche Leasingrate, netto 251,00 € Stromverbrauch in kWh/100 km, kombiniert: 14,4; CO2-Emission in g/km, kombiniert: 0. Effizienzklasse A+.5 Reichweite nach WLTP: bis zu 412 km.2 WAS, WENN IHR FIRMENWAGEN NACH- HALTIG BEEINDRUCKT? Abbildung zeigt Sonderausstattung gegen Mehrpreis. AUTOHAUS BEST GmbH Untere Grenzstraße 4–6, 63075 O enbach T 069 8090960, F 069 809096129 Info@autohaus-best.com www.autohaus-best.de 1 Zzgl. MwSt. Die zu leistende Netto-Sonderzahlung entspricht der Höhe der möglichen staatlichen Förderung durch das BAFA. Ein Angebot der ŠKODA Leasing, Zweigniederlassung der Volkswagen Leasing GmbH, Gifhorner Straße 57, 38112 Braunschweig. Nur gültig für gewerbliche Kunden und bei Bestellung bis zum 30.09.2021. Bonität vorausgesetzt. Nicht kombinierbar mit weiteren ausgewählten Sonder- aktionen oder Sonderkonditionen. 2 Tatsächliche Reichweite abhängig von Faktoren wie persönlicher Fahrweise, Streckenbeschaffenheit, Außentemperatur, Witterungsverhältnissen, Nutzung von Heizung und Klimaanlage, Vortemperierung, Anzahl der Mitfahrer. 3 Der Umweltbonus für den ENYAQ iV 60 setzt sich aus einer staatlichen Förderung (6.000,– €) und einem Herstelleranteil (3.000,– € netto) zusammen. Die Auszahlung im Falle der Gewährung der beantragten staatlichen Förderung erfolgt erst nach positivem Bescheid. Den Herstelleranteil inkludiert ŠKODA direkt beim Kauf oder Leasing. Die staatliche Förderung endet mit Erschöpfung der bereitgestellten Förder- mittel, voraussichtlich spätestens am 31.12.2021. Ein Rechtsanspruch besteht nicht. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bafa.de 4 Weitere Details finden Sie hier: https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Pressemitteilungen/Finanzpolitik/2020/06/2020-06-12-Kfz-Steuer-Reform.html 5 Ermittelt im neuen WLTP-Messverfahren, umgerechnet in NEFZ-Werte zwecks Pflichtangabe nach Pkw-EnVKV. Nähere Informationen erhalten Sie bei uns oder unter skoda.de/wltp Für Unternehmen beginnt mit dem Neuen ŠKODA ENYAQ iV eine neue Ära. Der vollelektrische SUV ist das neueste Mitglied unserer wach- senden iV Familie: Auf elegante Weise verbindet er ein hohes Ausstattungsniveau mit einer beeindruckenden Reichweite von über 400 Kilo- metern2 und schont dabei noch Ihr Budget. Dafür sorgen u. a. faire Anschaffungskosten, Umweltbonus3, Kfz-Steuerfreiheit bis Ende 20304 und die günstige Dienstwagenbesteuerung von nur 0,25 %. Jetzt bereits ab 251,– € monatlich1. ŠKODA. Simply Clever. Der Neue, 100 % elektrische ŠKODA ENYAQ iV. Mtl. Nettoleasing- rate ab 251,– €1 4 VerlagsSpecial | Gewerbe- und Nutzfahrzeuge • Elektromobilität4 VerlagsThema | Gewerbe- und Nutzfahrzeuge · Logistik Service mit Stern® Mercedes-Benz Autohaus Heinrich Göbel erhält Auszeichnung für höchste Serviceleistung Für herausragende Service leistungen und höchste Kun- den zufriedenheit erhält die Mercedes-Benz Heinrich Göbel GmbH in Seligenstadt das Prädikat Service mit Stern®. Diese Auszeichnung steht für leidenschaftlichen Service, her- vorragende Kundenbetreuung und ein besonderes Qualitätsni- veau. Der Mercedes-Benz Cars Vertrieb Deutschland (MBD) vergibt das Prädikat jährlich an Vertriebspartner in Deutschland auf Basis einer internen Kunden- zufriedenheitsbefragung. „Die höchste Kundenzufrieden- heit ist unser entscheidendes Ziel, deshalb bedeutet uns diese Auszeichnung viel“, so Richard McGowan, Kundendienstleiter in Seligenstadt der Heinrich Gö- bel GmbH. „Das Prädikat Service mit Stern® bestätigt uns in un- serem täglichen Engagement, durch das wir uns die Zufrieden- heit der Kunden immer wieder aufs Neue verdienen möchten.“ Service mit Stern® ist ein umfassendes Qualitätsprogramm und steht für professionelle Betreuung in höchster Qualität. Regelmäßige interne Kundenzufriedenheitsbefragung durch den MBD unterstützen die Vertriebspartner dabei, die Betreu- ung ihrer Kunden stetig weiterzuentwickeln. Das Ergebnis der Befragungen spiegeln die Zufriedenheit der Kunden wider und sind Basis für die Vergabe des „Service mit Stern®“-Prädikats, das damit einer Auszeichnung durch die Kunden der Heinrich Göbel GmbH in Seligenstadt entspricht. UNSER LEASINGANGEBOT1: ŠKODA ENYAQ iV 60 (Elektro) 132 kW (179 PS Systemleistung) Black-Magic Perleffekt, Infotainment-Paket BASIC Navigationssystem, Ausstattungspaket PARKEN BASIC, Ausstattungspaket Convenience BASIC u. v. m Vertragslaufzeit 48 Monate Sonderzahlung, netto (entspricht z. B. der möglichen BAFA-Prämie3) 6.000,00 € Jährliche Fahrleistung 15.000 km Monatliche Leasingrate, netto 251,00 € Stromverbrauch in kWh/100 km, kombiniert: 14,4; CO2-Emission in g/km, kombiniert: 0. Effizienzklasse A+.5 Reichweite nach WLTP: bis zu 412 km.2 WAS, WENN IHR FIRMENWAGEN NACH- HALTIG BEEINDRUCKT? Abbildung zeigt Sonderausstattung gegen Mehrpreis. AUTOHAUS BEST GmbH Untere Grenzstraße 4–6, 63075 O enbach T 069 8090960, F 069 809096129 Info@autohaus-best.com www.autohaus-best.de 1 Zzgl. MwSt. Die zu leistende Netto-Sonderzahlung entspricht der Höhe der möglichen staatlichen Förderung durch das BAFA. Ein Angebot der ŠKODA Leasing, Zweigniederlassung der Volkswagen Leasing GmbH, Gifhorner Straße 57, 38112 Braunschweig. Nur gültig für gewerbliche Kunden und bei Bestellung bis zum 30.09.2021. Bonität vorausgesetzt. Nicht kombinierbar mit weiteren ausgewählten Sonder- aktionen oder Sonderkonditionen. 2 Tatsächliche Reichweite abhängig von Faktoren wie persönlicher Fahrweise, Streckenbeschaffenheit, Außentemperatur, Witterungsverhältnissen, Nutzung von Heizung und Klimaanlage, Vortemperierung, Anzahl der Mitfahrer. 3 Der Umweltbonus für den ENYAQ iV 60 setzt sich aus einer staatlichen Förderung (6.000,– €) und einem Herstelleranteil (3.000,– € netto) zusammen. Die Auszahlung im Falle der Gewährung der beantragten staatlichen Förderung erfolgt erst nach positivem Bescheid. Den Herstelleranteil inkludiert ŠKODA direkt beim Kauf oder Leasing. Die staatliche Förderung endet mit Erschöpfung der bereitgestellten Förder- mittel, voraussichtlich spätestens am 31.12.2021. Ein Rechtsanspruch besteht nicht. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bafa.de 4 Weitere Details finden Sie hier: https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Pressemitteilungen/Finanzpolitik/2020/06/2020-06-12-Kfz-Steuer-Reform.html 5 Ermittelt im neuen WLTP-Messverfahren, umgerechnet in NEFZ-Werte zwecks Pflichtangabe nach Pkw-EnVKV. Nähere Informationen erhalten Sie bei uns oder unter skoda.de/wltp Für Unternehmen beginnt mit dem Neuen ŠKODA ENYAQ iV eine neue Ära. Der vollelektrische SUV ist das neueste Mitglied unserer wach- senden iV Familie: Auf elegante Weise verbindet er ein hohes Ausstattungsniveau mit einer beeindruckenden Reichweite von über 400 Kilo- metern2 und schont dabei noch Ihr Budget. Dafür sorgen u. a. faire Anschaffungskosten, Umweltbonus3, Kfz-Steuerfreiheit bis Ende 20304 und die günstige Dienstwagenbesteuerung von nur 0,25 %. Jetzt bereits ab 251,– € monatlich1. ŠKODA. Simply Clever. Der Neue, 100 % elektrische ŠKODA ENYAQ iV. Mtl. Nettoleasing- rate ab 251,– €1 Kontakt Heinrich Göbel GmbH Neu-Isenburg • Langen • Dreieich • Frankfurt • Seligenstadt Telefon 0 61 02/71 11-0 www.mb-goebel.de Fahrzeugbeschaffung: Das sind die aktuellen Trends Das Arval Mobility Observatory hat die 17. Ausgabe des Mobility Barometers veröffentlicht. Die jährlich durchgeführte Umfrage gilt als Branchenreferenz für Mobilitätstrends. Insgesamt 5.197 Flottenverantwortliche aus 20 Ländern wurden dazu im Zeitraum von November 2020 bis Dezember 2020 befragt – davon 300 aus Deutschland. Auf Basis der Ergebnisse definiert das Arval Mobility Observatory Flotten- und Mobilitätsbarometer 2021 folgende Kernerkenntnisse für den deutschen Markt: 1. Krise beeinflusst Fuhrparks und Mobilitätsangebote von Unternehmen Die Folgen von Covid-19 sind zu spüren. Die durchschnittliche Fuhrparkgröße ist gegenüber dem Vorjahr zurückgegangen, was jedoch hauptsächlich an einer kleineren maximalen Fuhrparkgröße der in diesem Jahr befragten Unternehmen liegt. Hierzulande sind die Fuhrparks mit 106 Fahrzeugen im Vergleich dennoch nach wie vor größer als im europäischen Durchschnitt mit 85 Fahrzeugen. In den kommenden drei Jahren planen vier von zehn der befragten Unternehmen, ihre Fuhrparks weiter auszubauen. Lediglich acht Prozent beabsichtigen einen Abbau. Damit ist der Anteil der Unternehmen, die eine Erweiterung planen, sogar noch größer als vor der Krise. Es handelt sich dabei vor allem um Großunternehmen, die für die wirtschaftlichen Auswirkungen weniger anfällig und deshalb zuversichtlicher als kleinere Unternehmen sind. Drei von zehn der befragten Unternehmen erklärten, sie wollen ihren Mitarbeitenden mit den Firmenwagen einen sicheren Arbeitsweg ermöglichen. 4 VerlagsSpecial | Gewerbe- und Nutzfahrzeuge • Elektromobilität4 VerlagsThema | Gewerbe- und Nutzfahrzeuge · Logistik Service mit Stern® Mercedes-Benz Autohaus Heinrich Göbel erhält Auszeichnung für höchste Serviceleistung Für herausragende Service leistungen und höchste Kun- den zufriedenheit erhält die Mercedes-Benz Heinrich Göbel GmbH in Seligenstadt das Prädikat Service mit Stern®. Diese Auszeichnung steht für leidenschaftlichen Service, her- vorragende Kundenbetreuung und ein besonderes Qualitätsni- veau. Der Mercedes-Benz Cars Vertrieb Deutschland (MBD) vergibt das Prädikat jährlich an Vertriebspartner in Deutschland auf Basis einer internen Kunden- zufriedenheitsbefragung. „Die höchste Kundenzufrieden- heit ist unser entscheidendes Ziel, deshalb bedeutet uns diese Auszeichnung viel“, so Richard McGowan, Kundendienstleiter in Seligenstadt der Heinrich Gö- bel GmbH. „Das Prädikat Service mit Stern® bestätigt uns in un- serem täglichen Engagement, durch das wir uns die Zufrieden- heit der Kunden immer wieder aufs Neue verdienen möchten.“ Service mit Stern® ist ein umfassendes Qualitätsprogramm und steht für professionelle Betreuung in höchster Qualität. Regelmäßige interne Kundenzufriedenheitsbefragung durch den MBD unterstützen die Vertriebspartner dabei, die Betreu- ung ihrer Kunden stetig weiterzuentwickeln. Das Ergebnis der Befragungen spiegeln die Zufriedenheit der Kunden wider und sind Basis für die Vergabe des „Service mit Stern®“-Prädikats, das damit einer Auszeichnung durch die Kunden der Heinrich Göbel GmbH in Seligenstadt entspricht. UNSER LEASINGANGEBOT1: ŠKODA ENYAQ iV 60 (Elektro) 132 kW (179 PS Systemleistung) Black-Magic Perleffekt, Infotainment-Paket BASIC Navigationssystem, Ausstattungspaket PARKEN BASIC, Ausstattungspaket Convenience BASIC u. v. m Vertragslaufzeit 48 Monate Sonderzahlung, netto (entspricht z. B. der möglichen BAFA-Prämie3) 6.000,00 € Jährliche Fahrleistung 15.000 km Monatliche Leasingrate, netto 251,00 € Stromverbrauch in kWh/100 km, kombiniert: 14,4; CO2-Emission in g/km, kombiniert: 0. Effizienzklasse A+.5 Reichweite nach WLTP: bis zu 412 km.2 WAS, WENN IHR FIRMENWAGEN NACH- HALTIG BEEINDRUCKT? Abbildung zeigt Sonderausstattung gegen Mehrpreis. AUTOHAUS BEST GmbH Untere Grenzstraße 4–6, 63075 O enbach T 069 8090960, F 069 809096129 Info@autohaus-best.com www.autohaus-best.de 1 Zzgl. MwSt. Die zu leistende Netto-Sonderzahlung entspricht der Höhe der möglichen staatlichen Förderung durch das BAFA. Ein Angebot der ŠKODA Leasing, Zweigniederlassung der Volkswagen Leasing GmbH, Gifhorner Straße 57, 38112 Braunschweig. Nur gültig für gewerbliche Kunden und bei Bestellung bis zum 30.09.2021. Bonität vorausgesetzt. Nicht kombinierbar mit weiteren ausgewählten Sonder- aktionen oder Sonderkonditionen. 2 Tatsächliche Reichweite abhängig von Faktoren wie persönlicher Fahrweise, Streckenbeschaffenheit, Außentemperatur, Witterungsverhältnissen, Nutzung von Heizung und Klimaanlage, Vortemperierung, Anzahl der Mitfahrer. 3 Der Umweltbonus für den ENYAQ iV 60 setzt sich aus einer staatlichen Förderung (6.000,– €) und einem Herstelleranteil (3.000,– € netto) zusammen. Die Auszahlung im Falle der Gewährung der beantragten staatlichen Förderung erfolgt erst nach positivem Bescheid. Den Herstelleranteil inkludiert ŠKODA direkt beim Kauf oder Leasing. Die staatliche Förderung endet mit Erschöpfung der bereitgestellten Förder- mittel, voraussichtlich spätestens am 31.12.2021. Ein Rechtsanspruch besteht nicht. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bafa.de 4 Weitere Details finden Sie hier: https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Pressemitteilungen/Finanzpolitik/2020/06/2020-06-12-Kfz-Steuer-Reform.html 5 Ermittelt im neuen WLTP-Messverfahren, umgerechnet in NEFZ-Werte zwecks Pflichtangabe nach Pkw-EnVKV. Nähere Informationen erhalten Sie bei uns oder unter skoda.de/wltp Für Unternehmen beginnt mit dem Neuen ŠKODA ENYAQ iV eine neue Ära. Der vollelektrische SUV ist das neueste Mitglied unserer wach- senden iV Familie: Auf elegante Weise verbindet er ein hohes Ausstattungsniveau mit einer beeindruckenden Reichweite von über 400 Kilo- metern2 und schont dabei noch Ihr Budget. Dafür sorgen u. a. faire Anschaffungskosten, Umweltbonus3, Kfz-Steuerfreiheit bis Ende 20304 und die günstige Dienstwagenbesteuerung von nur 0,25 %. Jetzt bereits ab 251,– € monatlich1. ŠKODA. Simply Clever. Der Neue, 100 % elektrische ŠKODA ENYAQ iV. Mtl. Nettoleasing- rate ab 251,– €1 Kontakt Heinrich Göbel GmbH Neu-Isenburg • Langen • Dreieich • Frankfurt • Seligenstadt Telefon 0 61 02/71 11-0 www.mb-goebel.de Fahrzeugbeschaffung: Das sind die aktuellen Trends Das Arval Mobility Observatory hat die 17. Ausgabe des Mobility Barometers veröffentlicht. Die jährlich durchgeführte Umfrage gilt als Branchenreferenz für Mobilitätstrends. Insgesamt 5.197 Flottenverantwortliche aus 20 Ländern wurden dazu im Zeitraum von November 2020 bis Dezember 2020 befragt – davon 300 aus Deutschland. Auf Basis der Ergebnisse definiert das Arval Mobility Observatory Flotten- und Mobilitätsbarometer 2021 folgende Kernerkenntnisse für den deutschen Markt: 1. Krise beeinflusst Fuhrparks und Mobilitätsangebote von Unternehmen Die Folgen von Covid-19 sind zu spüren. Die durchschnittliche Fuhrparkgröße ist gegenüber dem Vorjahr zurückgegangen, was jedoch hauptsächlich an einer kleineren maximalen Fuhrparkgröße der in diesem Jahr befragten Unternehmen liegt. Hierzulande sind die Fuhrparks mit 106 Fahrzeugen im Vergleich dennoch nach wie vor größer als im europäischen Durchschnitt mit 85 Fahrzeugen. In den kommenden drei Jahren planen vier von zehn der befragten Unternehmen, ihre Fuhrparks weiter auszubauen. Lediglich acht Prozent beabsichtigen einen Abbau. Damit ist der Anteil der Unternehmen, die eine Erweiterung planen, sogar noch größer als vor der Krise. Es handelt sich dabei vor allem um Großunternehmen, die für die wirtschaftlichen Auswirkungen weniger anfällig und deshalb zuversichtlicher als kleinere Unternehmen sind. Drei von zehn der befragten Unternehmen erklärten, sie wollen ihren Mitarbeitenden mit den Firmenwagen einen sicheren Arbeitsweg ermöglichen. Audi Business Zukunftsmodell. Der neue, rein elektrische Audi Q4 e-tron1. Die Zukunft fährt vor – und sie fährt Audi Q4 e-tron1. Steigen Sie ein und erleben Sie smarte Dienstwagenmobilität, die elektrisiert. Kommen Sie an in einer neuen Realität: mit einem großzügigen Platzangebot und einem volldigitalen Bedien- und Anzeigekonzept, das Fortschritt unmittelbar erfahrbar und intuitiv bedienbar macht. Lassen Sie einfach los – und genießen Sie die Welt von morgen. Ein attraktives Leasingangebot für Businesskunden2: z. B. Audi Q4 35 e-tron*. * Stromverbrauch (kombiniert) in kWh/100 km: 15,8 (NEFZ); CO2-Emissionen (kombiniert) in g/km: 0. Effizienzklasse A+. Audi connect Remote & Control für MMI basis, Audi pre sense front, Einparkhilfe, Digitaler Radioempfang, Doppelspeichen-Lederlenkrad mit Multifunktion LED- Heckleuchten, LED-Scheinwerfer, u.v.m. Monatliche Leasingrate € 365,– Alle Werte zzgl. MwSt. Leistung: 125 kW (170 PS) Vertragslaufzeit: 36 Monate Jährliche Fahrleistung: 10.000 km Monatliche Leasingrate: € 365,– Sonderzahlung: € 0,– Ein Angebot der Audi Leasing, Zweigniederlassung der Volkswagen Leasing GmbH, Gifhorner Straße 57, 38112 Braunschweig. Zzgl. Überführungskosten und MwSt.. Bonität vorausgesetzt. Etwaige Rabatte bzw. Prämien sind im Angebot bereits berücksichtigt. 1 Stromverbrauch (kombiniert) in kWh/100 km: 17,8–15,8 (NEFZ); 20,0–17,0 (WLTP); CO2-Emissionen (kombiniert) in g/km: 0. Angaben zu den Stromverbräu- chen und CO2-Emissionenen bei Spannbreiten in Abhängigkeit von der gewählten Ausstattung des Fahrzeugs. 2 Zum Zeitpunkt der Leasingbestellung muss der Kunde der berechtigten Zielgrup- pe angehören und unter der genannten Tätigkeit aktiv sein. Zur berechtigten Ziel- gruppe zählen: Gewerbetreibende Einzelkunden inkl. Handelsvertreter und Han- delsmakler nach § 84 HGB bzw. § 93 HGB, selbstständige Freiberufler / Land- und Forstwirte, eingetragene Vereine / Genossenschaften / Verbände / Stiftun- gen (ohne deren Mitglieder und Organe). Wenn und soweit der Kunde sein(e) Fahrzeug(e) über einen gültigen Konzern-Großkundenvertrag bestellt, ist er im Rahmen des Angebots für Audi Businesskunden nicht förderberechtigt. Abgebildete Sonderausstattungen sind im Angebot nicht unbedingt berücksich- tigt. Alle Angaben basieren auf den Merkmalen des deutschen Marktes. Autohaus M.A.X. GmbH Waldstr. 218-220, 63071 Offenbach, Tel.: 0 69 / 84 00 89-0, info @autohaus-max.de, www.max-offenbach.audi An einer Probefahrt interessiert? Code scannen und Termin vereinbaren. Verbindungskosten laut Mobilfunkvertrag. 4 VerlagsThema | Gewerbe- und Nutzfahrzeuge · Logistik Service mit Stern® Mercedes-Benz Autohaus Heinrich Göbel erhält Auszeichnung für höchste Serviceleistung Für herausragende Service leistungen und höchste Kun- den zufriedenheit erhält die Mercedes-Benz Heinrich Göbel GmbH in Seligenstadt das Prädikat Service mit Stern®. Diese Auszeichnung steht für leidenschaftlichen Service, her- vorragende Kundenbetreuung und ein besonderes Qualitätsni- veau. Der Mercedes-Benz Cars Vertrieb Deutschland (MBD) vergibt das Prädikat jährlich an Vertriebspartner in Deutschland auf Basis einer internen Kunden- zufriedenheitsbefragung. „Die höchste Kundenzufrieden- heit ist unser entscheidendes Ziel, deshalb bedeutet uns diese Auszeichnung viel“, so Richard McGowan, Kundendienstleiter in Seligenstadt der Heinrich Gö- bel GmbH. „Das Prädikat Service mit Stern® bestätigt uns in un- serem täglichen Engagement, durch das wir uns die Zufrieden- heit der Kunden immer wieder aufs Neue verdienen möchten.“ Service mit Stern® ist ein umfassendes Qualitätsprogramm und steht für professionelle Betreuung in höchster Qualität. Regelmäßige interne Kundenzufriedenheitsbefragung durch den MBD unterstützen die Vertriebspartner dabei, die Betreu- ung ihrer Kunden stetig weiterzuentwickeln. Das Ergebnis der Befragungen spiegeln die Zufriedenheit der Kunden wider und sind Basis für die Vergabe des „Service mit Stern®“-Prädikats, das damit einer Auszeichnung durch die Kunden der Heinrich Göbel GmbH in Seligenstadt entspricht. UNSER LEASINGANGEBOT1: ŠKODA ENYAQ iV 60 (Elektro) 132 kW (179 PS Systemleistung) Black-Magic Perleffekt, Infotainment-Paket BASIC Navigationssystem, Ausstattungspaket PARKEN BASIC, Ausstattungspaket Convenience BASIC u. v. m Vertragslaufzeit 48 Monate Sonderzahlung, netto (entspricht z. B. der möglichen BAFA-Prämie3) 6.000,00 € Jährliche Fahrleistung 15.000 km Monatliche Leasingrate, netto 251,00 € Stromverbrauch in kWh/100 km, kombiniert: 14,4; CO2-Emission in g/km, kombiniert: 0. Effizienzklasse A+.5 Reichweite nach WLTP: bis zu 412 km.2 WAS, WENN IHR FIRMENWAGEN NACH- HALTIG BEEINDRUCKT? Abbildung zeigt Sonderausstattung gegen Mehrpreis. AUTOHAUS BEST GmbH Untere Grenzstraße 4–6, 63075 O enbach T 069 8090960, F 069 809096129 Info@autohaus-best.com www.autohaus-best.de 1 Zzgl. MwSt. Die zu leistende Netto-Sonderzahlung entspricht der Höhe der möglichen staatlichen Förderung durch das BAFA. Ein Angebot der ŠKODA Leasing, Zweigniederlassung der Volkswagen Leasing GmbH, Gifhorner Straße 57, 38112 Braunschweig. Nur gültig für gewerbliche Kunden und bei Bestellung bis zum 30.09.2021. Bonität vorausgesetzt. Nicht kombinierbar mit weiteren ausgewählten Sonder- aktionen oder Sonderkonditionen. 2 Tatsächliche Reichweite abhängig von Faktoren wie persönlicher Fahrweise, Streckenbeschaffenheit, Außentemperatur, Witterungsverhältnissen, Nutzung von Heizung und Klimaanlage, Vortemperierung, Anzahl der Mitfahrer. 3 Der Umweltbonus für den ENYAQ iV 60 setzt sich aus einer staatlichen Förderung (6.000,– €) und einem Herstelleranteil (3.000,– € netto) zusammen. Die Auszahlung im Falle der Gewährung der beantragten staatlichen Förderung erfolgt erst nach positivem Bescheid. Den Herstelleranteil inkludiert ŠKODA direkt beim Kauf oder Leasing. Die staatliche Förderung endet mit Erschöpfung der bereitgestellten Förder- mittel, voraussichtlich spätestens am 31.12.2021. Ein Rechtsanspruch besteht nicht. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bafa.de 4 Weitere Details finden Sie hier: https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Pressemitteilungen/Finanzpolitik/2020/06/2020-06-12-Kfz-Steuer-Reform.html 5 Ermittelt im neuen WLTP-Messverfahren, umgerechnet in NEFZ-Werte zwecks Pflichtangabe nach Pkw-EnVKV. Nähere Informationen erhalten Sie bei uns oder unter skoda.de/wltp Für Unternehmen beginnt mit dem Neuen ŠKODA ENYAQ iV eine neue Ära. Der vollelektrische SUV ist das neueste Mitglied unserer wach- senden iV Familie: Auf elegante Weise verbindet er ein hohes Ausstattungsniveau mit einer beeindruckenden Reichweite von über 400 Kilo- metern2 und schont dabei noch Ihr Budget. Dafür sorgen u. a. faire Anschaffungskosten, Umweltbonus3, Kfz-Steuerfreiheit bis Ende 20304 und die günstige Dienstwagenbesteuerung von nur 0,25 %. Jetzt bereits ab 251,– € monatlich1. ŠKODA. Simply Clever. Der Neue, 100 % elektrische ŠKODA ENYAQ iV. Mtl. Nettoleasing- rate ab 251,– €1 Kontakt Heinrich Göbel GmbH Neu-Isenburg • Langen • Dreieich • Frankfurt • Seligenstadt Telefon 0 61 02/71 11-0 www.mb-goebel.de 2. Einführung alternativer Technologien beschleunigt sich Die Entwicklung der vergangenen Jahre mit alternativen Technologien in den Fuhrparks setzt sich fort. Das gilt sowohl für Hybridfahrzeuge (HEV), batterieelektrische Fahrzeuge (BEV) oder Plug-in Hybrid- Fahrzeuge (PHEV). So nutzen bereits sieben von zehn der befragten Unternehmen alternative Antriebe - insbesondere Großunternehmen - oder planen deren Einsatz für die Zukunft. Grundsätzlich gehen die Fuhrparkverantwortlichen sogar davon aus, dass in den nächsten Jahren mehr als drei von zehn Fahrzeugen einen BEV-Antrieb haben werden. 3. Nutzung alternativer Mobilitätslösungen steigt signifikant „Im vergangenen Jahr äußerten sich etwas mehr als die Hälfte der befragten Fuhrparkmanager dahingehend, alternative Mobilitätslösungen eingeführt zu haben. Die Krise zeigt sich also als Treiber und macht die Mobilität für Unternehmen zu einem strategischen Thema“, erläutert Katharina Schmidt, Head of Arval Mobility Observatory in Deutschland. „Und die Zukunft dafür sieht rosig aus. Vier bis fünf von zehn Fuhrparkverantwortlichen gaben sogar an, dass alternative Mobilitätslösungen ihre Firmenwagen in den nächsten Jahren ergänzen könnten.“ Als Reaktion darauf setzen Flottenverantwortliche vor allem auf individuelle Lösungen wie privates Autoleasing (28 Prozent), aber auch kurz- oder mittelfristige Mietlösungen werden stark genutzt (35 Prozent). 4. Einsatz vernetzter Fahrzeuge nimmt zu Deutsche Unternehmen setzen verstärkt auf Connected Cars. So nutzt knapp die Hälfte der befragten Unternehmen Leichtlastkraftwagen und vier von zehn Unternehmen Personenkraftwagen mit Vernetzungstechnologien. Neben den Entwicklungen rund um BEV beschleunigt auch hier die Pandemie und der damit einhergehende digitale Ausbau den Trend. Darüber hinaus zählen Umweltaspekte (41 Prozent), betriebliche Effizienz (41 Prozent), Lokalisierung von Fahrzeugen (51 Prozent) und Reduzierung der Fuhrparkkosten (39 Prozent) zu den wichtigsten Hebeln für eine Einführung, insbesondere bei großen Unternehmen. Die globale Umfrage bestätigt die Trends hin zu elektrifizierten Fahrzeugen und alternativen Mobilitätslösungen, die wir bereits in den letzten drei Jahren beobachten konnten. Die Corona-Pandemie ermutigt Flottenverantwortliche, ihren Mitarbeitenden nachhaltigere und flexiblere Lösungen anzubieten. Auch EU-Vorschriften und lokale Steueranreize verstärken den Bedarf an nachhaltigen Mobilitätsoptionen. Die gesamte Studie finden Sie auf www.arval.de 6 VerlagsSpecial | Gewerbe- und Nutzfahrzeuge • Elektromobilität TOYOTA GEWERBEWOCHEN 2021 FÜR MACHER GEMACHT FÜR MACHER GEMACHT FÜR MACHER FÜR MACHER Weitere Standorte: Spessartring 11-13, 63071 Oenbach, Tel.: 069 - 85 70 79-0 Alte Ziegelei 22, 36100 Petersberg/Fulda, Tel.: 0661 - 4 80 38 10-0 Elly-Beinhorn-Str. 1, 65760 Eschborn, Tel.: 06196 - 88 71 8-0 Hanauer Landstr. 429, 60314 Frankfurt/Main, Tel.: 069 - 41 67 44-0 Gräfenhäuser Str. 79, 64293 Darmstadt, Tel.: 06151 - 13 01-10 Firmensitz: Autohaus NIX GmbH Frankfurter Str. 1-7 63607 Wächtersbach Tel.: 06053 - 80 3-0 E-Mail: info@auto-nix.de PROACE ELECTRIC UND PROACE VERSO ELECTRIC Kraftvoll, emissionsfrei, ladestark. Die neuen, vollelektrischen Proace Electric und Proace Verso Electric von Toyota Profes- sional liefern sauber ab – mit bis zu 330 km Reichweite, bis zu 1,2 t Nutzlast, und das fast lautlos. Stromverbrauch Proace Electric/Proace Verso Electric 100 kW (136 PS), Batteriekapazität 50kWh, kombiniert: 25,8-25,1/26,6-25,3 kWh/100 km, C02-Emissionen kombiniert: 0 g/km, elektrische Reichweite (EAER): 221-216/219-209 km und elektrische Reichweite (EAER city): 330-317/321-291 km. Werte gemäß WLTP Prüfverfahren. 1Unser Toyota Meister-Angebot2 für den Toyota Proace Electric, 100 kW (136 PS), Batteriekapazität 50 kWh, L1, 4-türig. Leasingsonderzahlung: 5.042,00 €3, Vertragslaufzeit: 48 Monate, Gesamtlau¢eistung: 40.000 km, 48 mtl. Raten à 238,00 €, zzgl. Überführung. 2Ein unverbindliches Angebot der KINTO Deutschland GmbH, Toyota-Allee 5, 50858 Köln. Entspre- chende Bonität vorausgesetzt. Monatliche Leasingrate inklusive Wartungen. Verschleißteile und -reparaturen optional erhältlich. Alle Angebotspreise verstehen sich auf Basis der unverbindlichen Preisempfehlung der Toyota Deutschland GmbH, Toyota-Allee 2, 50858 Köln, per April 2021, zzgl. MwSt., zzgl. Überführung. Dieses Angebot ist nur für Gewerbe- kunden gültig. Gilt bei Anfrage und Genehmigung bis zum 30.09.2021. Individuelle Preise und Finanzangebote erhalten Sie bei uns. 3Leasingsonderzahlung in Höhe von 5.042,00 € wird auf Antrag vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhr- kontrolle (BAFA) als Zuschuss erstattet gemäß Förderrichtlinien zum Absatz von elektrisch betriebenen Fahrzeugen (Umweltprämie). Die Leasingsonderzahlung reduziert die monatliche Rate. Ein Rechtsanspruch auf den Zuschuss besteht nicht. Angebot beinhaltet einen Nachlass auf den Anschaffungspreis in Höhe von 3.000,00 € (Herstelleranteil an der Umweltprämie). 4KINTO One ist eine Geschäftsbezeichnung der KINTO Deutschland GmbH, Toyota-Allee 5, 50858 Köln. Abb. zeigt Sonderausstattung. + INKL. WARTUNG + 0 € ANZAHLUNG Ein Produkt von4 TOYOTA MEISTER LEASING AB 238 €1mtl. zzgl. MwSt. Exklusiv für Geschäftskunden Autohaus Nix: Toyota als der Anbieter für Antriebe der Zukunft sowie maßgeschneiderte Lösungen für Ihre Mobilität In Ihrem Gewerbe spielt Mobilität eine zentrale Rolle? Nachhaltigkeit liegt Ihnen am Herzen? Mit dem breiten Modellangebot von Toyota bekommen Sie vom wendigen Kleinwagen über das sparsame Kompaktauto bis hin zum vollkommen umgebauten Transportfahrzeug jede erdenkliche Mobilitätslösung aus einer Hand. Mobilität und Nachhaltigkeit, das steht beim Autohaus NIX nicht im Widerspruch. Denn mit Hybridfahrzeugen, Elektroantrieb sowie Brennstoffzelle fährt die Mobilität der Zukunft bereits heute in Serie. Alles unter dem Motto: Elektrisch für Alle. Antriebe der Zukunft Hybridantrieb: Toyota als Pionier und Hersteller mit der meisten Erfahrung in Sachen batterieelektrische Fahrzeuge ist mit einem umfangreichen Programm top aufgestellt. Plug-in Hybrid: Der RAV4 (Kraftstoffverbrauch kombiniert nach WLTP: 1,2 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 26 g/ km, Stromverbrauch kombiniert: 16,6 kWh/100 km) und der Prius (Kraftstoffverbrauch kombiniert nach WLTP: 1,3 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 29 g/km, Stromverbrauch kombiniert: 10,0 kWh/100 km) jeweils in der Plug-in Version begeistern mit einer rein elektrischen Reichweite bis zu 75 km. Elektroantrieb: Unsere neuen Proace Electric und Proace Verso Electric, Stromverbrauch nach WLTP: kombiniert: 28,0–26,6/26,6–25,1 kWh/100 km (Batteriekapazität 75 kWh/50 kWh), CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km, elektrische Reichweite (EAER): 318–302/221–209 km und elektrische Reichweite (EAER city): 436–392/330–291 km (Batteriekapazität: 75 kWh/50 kWh) sind die neuesten Errungenschaften für ein CO2 freies Fahren. Wasserstoff: Wasserstoff treibt die ab 2015 in Serie produzierte Brennstoffzellen-Limousine Toyota Mirai (Kraftstoffverbrauch nach WLTP: Wasserstoff kombiniert 0,89-0,79 kg/100 km; Stromverbrauch kombiniert 0 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert 0 g/km) an. Das bedeutet null Emissionsausstoß. Der Mirai der 2. Generation, seit 2021 im Verkauf, wird von den Medien hochgelobt. Bei Plug-in, reinen Elektro- und Fahrzeugen mit Brennstoffzelle erhalten Sie zusätzlich die entsprechende staatliche Förderung. Fragen Sie die Mitarbeiter im Verkauf. Wie groß Ihr Fuhrpark auch ist und wie ausgefallen Ihre Wünsche sind – Autohaus NIX ist rund um Ihre Fahrzeuge für Sie da. Sie benötigen individuelle Lösungen für Ihr Gewerbe, sowie spezielle Fahrzeugumbauten? Einen Eindruck erhalten Sie unter: www.auto-nix.de/service/umbau 6 VerlagsSpecial | Gewerbe- und Nutzfahrzeuge • Elektromobilität TOYOTA GEWERBEWOCHEN 2021 FÜR MACHER GEMACHT FÜR MACHER GEMACHT FÜR MACHER FÜR MACHER Weitere Standorte: Spessartring 11-13, 63071 Oenbach, Tel.: 069 - 85 70 79-0 Alte Ziegelei 22, 36100 Petersberg/Fulda, Tel.: 0661 - 4 80 38 10-0 Elly-Beinhorn-Str. 1, 65760 Eschborn, Tel.: 06196 - 88 71 8-0 Hanauer Landstr. 429, 60314 Frankfurt/Main, Tel.: 069 - 41 67 44-0 Gräfenhäuser Str. 79, 64293 Darmstadt, Tel.: 06151 - 13 01-10 Firmensitz: Autohaus NIX GmbH Frankfurter Str. 1-7 63607 Wächtersbach Tel.: 06053 - 80 3-0 E-Mail: info@auto-nix.de PROACE ELECTRIC UND PROACE VERSO ELECTRIC Kraftvoll, emissionsfrei, ladestark. Die neuen, vollelektrischen Proace Electric und Proace Verso Electric von Toyota Profes- sional liefern sauber ab – mit bis zu 330 km Reichweite, bis zu 1,2 t Nutzlast, und das fast lautlos. Stromverbrauch Proace Electric/Proace Verso Electric 100 kW (136 PS), Batteriekapazität 50kWh, kombiniert: 25,8-25,1/26,6-25,3 kWh/100 km, C02-Emissionen kombiniert: 0 g/km, elektrische Reichweite (EAER): 221-216/219-209 km und elektrische Reichweite (EAER city): 330-317/321-291 km. Werte gemäß WLTP Prüfverfahren. 1Unser Toyota Meister-Angebot2 für den Toyota Proace Electric, 100 kW (136 PS), Batteriekapazität 50 kWh, L1, 4-türig. Leasingsonderzahlung: 5.042,00 €3, Vertragslaufzeit: 48 Monate, Gesamtlau¢eistung: 40.000 km, 48 mtl. Raten à 238,00 €, zzgl. Überführung. 2Ein unverbindliches Angebot der KINTO Deutschland GmbH, Toyota-Allee 5, 50858 Köln. Entspre- chende Bonität vorausgesetzt. Monatliche Leasingrate inklusive Wartungen. Verschleißteile und -reparaturen optional erhältlich. Alle Angebotspreise verstehen sich auf Basis der unverbindlichen Preisempfehlung der Toyota Deutschland GmbH, Toyota-Allee 2, 50858 Köln, per April 2021, zzgl. MwSt., zzgl. Überführung. Dieses Angebot ist nur für Gewerbe- kunden gültig. Gilt bei Anfrage und Genehmigung bis zum 30.09.2021. Individuelle Preise und Finanzangebote erhalten Sie bei uns. 3Leasingsonderzahlung in Höhe von 5.042,00 € wird auf Antrag vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhr- kontrolle (BAFA) als Zuschuss erstattet gemäß Förderrichtlinien zum Absatz von elektrisch betriebenen Fahrzeugen (Umweltprämie). Die Leasingsonderzahlung reduziert die monatliche Rate. Ein Rechtsanspruch auf den Zuschuss besteht nicht. Angebot beinhaltet einen Nachlass auf den Anschaffungspreis in Höhe von 3.000,00 € (Herstelleranteil an der Umweltprämie). 4KINTO One ist eine Geschäftsbezeichnung der KINTO Deutschland GmbH, Toyota-Allee 5, 50858 Köln. Abb. zeigt Sonderausstattung. + INKL. WARTUNG + 0 € ANZAHLUNG Ein Produkt von4 TOYOTA MEISTER LEASING AB 238 €1mtl. zzgl. MwSt. Exklusiv für Geschäftskunden Autohaus Nix: Toyota als der Anbieter für Antriebe der Zukunft sowie maßgeschneiderte Lösungen für Ihre Mobilität In Ihrem Gewerbe spielt Mobilität eine zentrale Rolle? Nachhaltigkeit liegt Ihnen am Herzen? Mit dem breiten Modellangebot von Toyota bekommen Sie vom wendigen Kleinwagen über das sparsame Kompaktauto bis hin zum vollkommen umgebauten Transportfahrzeug jede erdenkliche Mobilitätslösung aus einer Hand. Mobilität und Nachhaltigkeit, das steht beim Autohaus NIX nicht im Widerspruch. Denn mit Hybridfahrzeugen, Elektroantrieb sowie Brennstoffzelle fährt die Mobilität der Zukunft bereits heute in Serie. Alles unter dem Motto: Elektrisch für Alle. Antriebe der Zukunft Hybridantrieb: Toyota als Pionier und Hersteller mit der meisten Erfahrung in Sachen batterieelektrische Fahrzeuge ist mit einem umfangreichen Programm top aufgestellt. Plug-in Hybrid: Der RAV4 (Kraftstoffverbrauch kombiniert nach WLTP: 1,2 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 26 g/ km, Stromverbrauch kombiniert: 16,6 kWh/100 km) und der Prius (Kraftstoffverbrauch kombiniert nach WLTP: 1,3 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 29 g/km, Stromverbrauch kombiniert: 10,0 kWh/100 km) jeweils in der Plug-in Version begeistern mit einer rein elektrischen Reichweite bis zu 75 km. Elektroantrieb: Unsere neuen Proace Electric und Proace Verso Electric, Stromverbrauch nach WLTP: kombiniert: 28,0–26,6/26,6–25,1 kWh/100 km (Batteriekapazität 75 kWh/50 kWh), CO2-Emissionen kombiniert: 0 g/km, elektrische Reichweite (EAER): 318–302/221–209 km und elektrische Reichweite (EAER city): 436–392/330–291 km (Batteriekapazität: 75 kWh/50 kWh) sind die neuesten Errungenschaften für ein CO2 freies Fahren. Wasserstoff: Wasserstoff treibt die ab 2015 in Serie produzierte Brennstoffzellen-Limousine Toyota Mirai (Kraftstoffverbrauch nach WLTP: Wasserstoff kombiniert 0,89-0,79 kg/100 km; Stromverbrauch kombiniert 0 kWh/100 km; CO2-Emissionen kombiniert 0 g/km) an. Das bedeutet null Emissionsausstoß. Der Mirai der 2. Generation, seit 2021 im Verkauf, wird von den Medien hochgelobt. Bei Plug-in, reinen Elektro- und Fahrzeugen mit Brennstoffzelle erhalten Sie zusätzlich die entsprechende staatliche Förderung. Fragen Sie die Mitarbeiter im Verkauf. Wie groß Ihr Fuhrpark auch ist und wie ausgefallen Ihre Wünsche sind – Autohaus NIX ist rund um Ihre Fahrzeuge für Sie da. Sie benötigen individuelle Lösungen für Ihr Gewerbe, sowie spezielle Fahrzeugumbauten? Einen Eindruck erhalten Sie unter: www.auto-nix.de/service/umbau TOYOTA GEWERBEWOCHEN 2021 FÜR MACHER GEMACHT FÜR MACHER GEMACHT FÜR MACHER FÜR MACHER Weitere Standorte: Spessartring 11-13, 63071 Oenbach, Tel.: 069 - 85 70 79-0 Alte Ziegelei 22, 36100 Petersberg/Fulda, Tel.: 0661 - 4 80 38 10-0 Elly-Beinhorn-Str. 1, 65760 Eschborn, Tel.: 06196 - 88 71 8-0 Hanauer Landstr. 429, 60314 Frankfurt/Main, Tel.: 069 - 41 67 44-0 Gräfenhäuser Str. 79, 64293 Darmstadt, Tel.: 06151 - 13 01-10 Firmensitz: Autohaus NIX GmbH Frankfurter Str. 1-7 63607 Wächtersbach Tel.: 06053 - 80 3-0 E-Mail: info@auto-nix.de PROACE ELECTRIC UND PROACE VERSO ELECTRIC Kraftvoll, emissionsfrei, ladestark. Die neuen, vollelektrischen Proace Electric und Proace Verso Electric von Toyota Profes- sional liefern sauber ab – mit bis zu 330 km Reichweite, bis zu 1,2 t Nutzlast, und das fast lautlos. Stromverbrauch Proace Electric/Proace Verso Electric 100 kW (136 PS), Batteriekapazität 50kWh, kombiniert: 25,8-25,1/26,6-25,3 kWh/100 km, C02-Emissionen kombiniert: 0 g/km, elektrische Reichweite (EAER): 221-216/219-209 km und elektrische Reichweite (EAER city): 330-317/321-291 km. Werte gemäß WLTP Prüfverfahren. 1Unser Toyota Meister-Angebot2 für den Toyota Proace Electric, 100 kW (136 PS), Batteriekapazität 50 kWh, L1, 4-türig. Leasingsonderzahlung: 5.042,00 €3, Vertragslaufzeit: 48 Monate, Gesamtlau¢eistung: 40.000 km, 48 mtl. Raten à 238,00 €, zzgl. Überführung. 2Ein unverbindliches Angebot der KINTO Deutschland GmbH, Toyota-Allee 5, 50858 Köln. Entspre- chende Bonität vorausgesetzt. Monatliche Leasingrate inklusive Wartungen. Verschleißteile und -reparaturen optional erhältlich. Alle Angebotspreise verstehen sich auf Basis der unverbindlichen Preisempfehlung der Toyota Deutschland GmbH, Toyota-Allee 2, 50858 Köln, per April 2021, zzgl. MwSt., zzgl. Überführung. Dieses Angebot ist nur für Gewerbe- kunden gültig. Gilt bei Anfrage und Genehmigung bis zum 30.09.2021. Individuelle Preise und Finanzangebote erhalten Sie bei uns. 3Leasingsonderzahlung in Höhe von 5.042,00 € wird auf Antrag vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhr- kontrolle (BAFA) als Zuschuss erstattet gemäß Förderrichtlinien zum Absatz von elektrisch betriebenen Fahrzeugen (Umweltprämie). Die Leasingsonderzahlung reduziert die monatliche Rate. Ein Rechtsanspruch auf den Zuschuss besteht nicht. Angebot beinhaltet einen Nachlass auf den Anschaffungspreis in Höhe von 3.000,00 € (Herstelleranteil an der Umweltprämie). 4KINTO One ist eine Geschäftsbezeichnung der KINTO Deutschland GmbH, Toyota-Allee 5, 50858 Köln. Abb. zeigt Sonderausstattung. + INKL. WARTUNG + 0 € ANZAHLUNG Ein Produkt von4 TOYOTA MEISTER LEASING AB 238 €1mtl. zzgl. MwSt. Exklusiv für Geschäftskunden 8 VerlagsSpecial | Gewerbe- und Nutzfahrzeuge • Elektromobilität EURO-NORM TEMP6d GARANTIE JAHRE 4 DIE FIAT PROFESSIONAL ³ ANGEBOT NUR FÜR GEWERBLICHE KUNDEN. TRANSPORTER EINER NEUEN GENERATION FIAT DUCATO Flottenmanagement: Welche Versicherungen braucht Ihr Fuhrpark? Im Zweifelsfall reicht der einfache Kaskoschutz nicht aus. Experten empfehlen zur Absicherung weitere Bausteine An den richtigen Versicherungsschutz für die Firmenfahrzeuge denken manche Fuhrparkverantwortliche leider immer noch erst, wenn es zu spät ist – sprich: wenn der Schaden eingetreten ist und sich herausstellt, dass der Basisschutz aus Haftpflicht und Kasko nicht ausreicht. Für eine effektive Absicherung empfehlen Versicherungsprofis deshalb, weitere Bausteine in die Police mit aufzunehmen. Um keine überflüssigen Versicherungen abzuschließen, sollte vorher allerdings immer geprüft werden, welcher Schutz wirklich gebraucht wird. „Eine Fuhrparkversicherung muss individuell gestaltet und an die Bedürfnisse des jeweiligen Betriebes angepasst sein“, erklärt Maximilian Junker, Spezialist für Flottenversicherungen, im Gespräch mit dem Fachportal „procontra-online“: „Deshalb sollte vor Vertragsabschluss eine exakte Bedarfsanalyse aufgestellt werden.“ Dies gilt für kleinere Fuhrparks mit bis zu neun Wagen ebenso wie für große Flotten mit zehn und mehr Fahrzeugen. Ein Beispiel: Bei kreditfinanzierten oder geleasten Fahrzeugen stellt sich die Frage, ob der Leasingvertrag eine GAP-Deckung beinhaltet, die bei einem Schaden die Differenz zwischen dem Zeitwert und der noch offenen Leasingsumme ausgleicht. Ist das nicht der Fall, empfiehlt es sich, einen entsprechenden GAP-Schutz in die Versicherungspolice aufzunehmen. Ein weiterer wichtiger Baustein ist der sogenannte BBB- Schutz. Die Abkürzung steht für Brems-, Betriebs- und Bruchschäden. Die BBB-Absicherung greift bei Schäden, für die die Kaskoversicherung in der Regel nicht aufkommt, zum Beispiel bei verrutschter Ladung nach einer Vollbremsung. Was viele Fuhrparkmanager nicht wissen: Anders als früher bieten die meisten Versicherungen BBB-Schutz heute nicht mehr nur für Lkw, sondern auch für betrieblich genutzte Pkw an. Weitere Bausteine sollten individuell mit einem Versicherungsprofi geprüft werden. Übrigens: Bei den Prämien lassen sich meist schon für Fuhrparks ab drei, manchmal ab fünf Fahrzeuge günstige Rabatt-Rahmenverträge abschließen. Es lohnt es sich in jedem Fall, seine Versicherung auf diese Variante anzusprechen. zarbockverlag Veranstaltungen Der schnelle Weg zu Ihrer Anzeige Marion Stumpp | 069/420903-51 | www.zarbock.de/owi Unser VerlagsSpecial in der September/Oktober-Ausgabe Die Internetplattform spricht Schulabgänger und Jugendliche an, die ihre berufliche Zukunft planen. Auszubildende stellen dort ihre Berufe in 120-Sekunden-Videos vor – ganz im Stil von Instagram, Youtube oder Tiktok. „Mach’s wie wir“ wird über genau die sozialen Netzwerke beworben, die Jugendliche nutzen. Azubis werben per Video Es werden noch Unternehmen für die Azubi-Influencer-Kampagne gesucht. Deren Auszubildende sollen einen Spot für den Beruf, den sie gerade erlernen, entwerfen und mit dem Smartphone produzieren. Da die IHK Offenbach am Main Partner der Initiative ist, entstehen ihren Mitgliedsunternehmen durch die Teilnahme keine Kosten. www.machs-wie-wir.de/mitmachen Azubi-Kampagne „Mach’s wie wir! Zeigen, wie cool die duale Ausbildung ist Ausbildungsbetriebe finden derzeit kaum Azubis. Die Pandemie hat das Problem verschärft, da die Möglichkeiten zur Berufsorientierung extrem eingeschränkt sind. Projekte wie „Mach’s wie wir!“ verhindern, dass auf die Coronakrise eine Ausbildungskrise folgt. Authentisch und überzeugend: Azubis erklären Jugendlichen, wie spannend Ausbildungen sind und wie gut damit der Start ins Berufsleben gelingt. Fo to : D SA Yo un gs ta r G m bH Draht-Weissbäcker KG Steinstr. 46 - 48, 64807 Dieburg Tel. (0 60 71) 9 88 10 · Fax (0 60 71) 51 61 Internet: www.draht-weissbaecker.de Email: draht@weissbaecker.de · Draht- und Gitterzäune · Tore · Schiebetore · Drehkreuze · Türen · Schranken · Gabionen · Pfosten · Sicherheitszäune · Mobile Bauzäune · Alu-Zäune · sämtliche Drahtgeflechte · Alu-Toranlagen · Rankanlagen · auch Privatverkauf Zäune · Gitter · tore 8 VerlagsSpecial | Gewerbe- und Nutzfahrzeuge • Elektromobilität EURO-NORM TEMP6d GARANTIE JAHRE 4 DIE FIAT PROFESSIONAL ³ ANGEBOT NUR FÜR GEWERBLICHE KUNDEN. TRANSPORTER EINER NEUEN GENERATION FIAT DUCATO Flottenmanagement: Welche Versicherungen braucht Ihr Fuhrpark? Im Zweifelsfall reicht der einfache Kaskoschutz nicht aus. Experten empfehlen zur Absicherung weitere Bausteine An den richtigen Versicherungsschutz für die Firmenfahrzeuge denken manche Fuhrparkverantwortliche leider immer noch erst, wenn es zu spät ist – sprich: wenn der Schaden eingetreten ist und sich herausstellt, dass der Basisschutz aus Haftpflicht und Kasko nicht ausreicht. Für eine effektive Absicherung empfehlen Versicherungsprofis deshalb, weitere Bausteine in die Police mit aufzunehmen. Um keine überflüssigen Versicherungen abzuschließen, sollte vorher allerdings immer geprüft werden, welcher Schutz wirklich gebraucht wird. „Eine Fuhrparkversicherung muss individuell gestaltet und an die Bedürfnisse des jeweiligen Betriebes angepasst sein“, erklärt Maximilian Junker, Spezialist für Flottenversicherungen, im Gespräch mit dem Fachportal „procontra-online“: „Deshalb sollte vor Vertragsabschluss eine exakte Bedarfsanalyse aufgestellt werden.“ Dies gilt für kleinere Fuhrparks mit bis zu neun Wagen ebenso wie für große Flotten mit zehn und mehr Fahrzeugen. Ein Beispiel: Bei kreditfinanzierten oder geleasten Fahrzeugen stellt sich die Frage, ob der Leasingvertrag eine GAP-Deckung beinhaltet, die bei einem Schaden die Differenz zwischen dem Zeitwert und der noch offenen Leasingsumme ausgleicht. Ist das nicht der Fall, empfiehlt es sich, einen entsprechenden GAP-Schutz in die Versicherungspolice aufzunehmen. Ein weiterer wichtiger Baustein ist der sogenannte BBB- Schutz. Die Abkürzung steht für Brems-, Betriebs- und Bruchschäden. Die BBB-Absicherung greift bei Schäden, für die die Kaskoversicherung in der Regel nicht aufkommt, zum Beispiel bei verrutschter Ladung nach einer Vollbremsung. Was viele Fuhrparkmanager nicht wissen: Anders als früher bieten die meisten Versicherungen BBB-Schutz heute nicht mehr nur für Lkw, sondern auch für betrieblich genutzte Pkw an. Weitere Bausteine sollten individuell mit einem Versicherungsprofi geprüft werden. Übrigens: Bei den Prämien lassen sich meist schon für Fuhrparks ab drei, manchmal ab fünf Fahrzeuge günstige Rabatt-Rahmenverträge abschließen. Es lohnt es sich in jedem Fall, seine Versicherung auf diese Variante anzusprechen. zarbockverlag Veranstaltungen Der schnelle Weg zu Ihrer Anzeige Marion Stumpp | 069/420903-51 | www.zarbock.de/owi Unser VerlagsSpecial in der September/Oktober-Ausgabe 51Offenbacher Wirtschaft Juli/August 2021 BILDUNG Vorbereitung auf die Ausbildereignungsprüfung Vollzeit -Lehrgang. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16.08. – 30.08.2021 (80 U.-Std.*) | 729 Euro Teilzeit-Lehrgang . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20.08. – 23.10.2021 (90 U.-Std.) | 729 Euro Teilzeit-Lehrgang – Live-Online-Training . . . . . . . . . 01.09. – 27.10.2021 (51 U.-Std.) | 550 Euro Teilzeit-Lehrgang – Live-Online-Training . . . . . . . . . 17.09. – 27.11.2021 (50 U.-Std.) | 550 Euro Vollzeit-Block-Lehrgang . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 23.09. – 23.09.2021 (80 U.-Std.) | 729 Euro Vollzeit-Lehrgang . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 08. – 22.11.2021 (90 U.-Std.) | 729 Euro Außenwirtschaft – IHK-Exportakademie IHK-Zertifikatslehrgang „Exportmanager“ Live-Online-Training. . . . . . . . . . . . . . . . . . . .05.10.2021 – 25.01.2022 (84 U.-Std.) | 1.500 Euro Betriebswirtschaft & Rechnungswesen IHK-Prüfungslehrgang „Wirtschaftsfachwirt“ . . . .27.08.2021 – 01.04.2023(651 U.-Std.) | 3.900 Euro IHK-Prüfungslehrgang „Wirtschaftsfachwirt“ Intensiv-Online-Training. . . . . . . . . . . . . . . .04.10.2021 – 16.11.2022 (348 U.-Std.) | 2.850 Euro IHK-Zertifikatslehrgang „Fachkraft für Buchführung“ Live-Online-Training. . . . . . . . . . . . . . . . . . . .05.10.2021 – 08.03.2022 (80 U.-Std.) | 1.050 Euro Marketing & Vertrieb IHK-Zertifikatslehrgang „Social Media Manager“ – eLearning . . . . . . . . . . 24.09. – 22.11.2021 (80 U.-Std.) | 1.960 Euro IHK-Zertifikatslehrgang „Online Marketing Manager“ – Präsenz . . . . . . . . 27.09. – 28.10.2021 (80 U.-Std.) | 1.960 Euro IHK-Zertifikatslehrgang „eCommerce Manager“ – eLearning. . . . . . . .29.10.2021 – 17.01.2022 (80 U.-Std.) | 1.960 Euro Personalmanagement & -führung IHK-Zertifikatslehrgang „Training für Trainer“. . . . . . . 23.08. – 27.08.2021 (5 Tage) | 1.299 Euro IHK-Zertifikatslehrgang „Logistikmanager“. . . . . 31.08.2021 – 01.03.2022 (160 U.-Std.) | 1.495 Euro IHK-Zertifikatslehrgang „Team- und Projektmanager“ Präsenzunterricht mit Online-Anteilen. . . . . . . . . 29.09. – 28.10.2021 (80 U.-Std.) | 2.240 Euro IHK-Zertifikatslehrgang „Business Coach“ Präsenzunterricht mit Onlineanteilen . . . . . . . . . 04.10. – 04.11.2021 (60 U.-Std.) | 3.900 Euro IHK-Zertifikatslehrgang „Betrieblicher Datenschutzbeauftragter“ – Live-Online-Training. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 05.09. – 07.12.2021 (55 U.-Std.) | 1.350 Euro Digitale Kompetenzen IHK-Zertifikatslehrgang „Digitale Kompetenzen im Job“ . . . . . . . . . . . . . . 31.08. – 07.12.2021 (96 U.-Std.) | 1.790 Euro IHK. Die Weiterbildung Seminare und Workshops Beratung in der IHK Sandy Wagner Telefon (069) 8207-344 | Fax -319 weiterbildung@offenbach.ihk.de * U.-std. = Unterrichtsstunden Richtig gut ausbilden Sie möchten Ihr berufliches Profil schärfen und sich fit für den „Ausbilderschein“ machen? Aus den unterschiedlichen Varian- ten können Sie Ihren passenden Lehrgang wählen und werden optimal auf die schrift- liche und praktische Prüfung vorbereitet. Zudem erhalten Sie wertvolle Tipps für Ihre Rolle als Ausbilder und können Erfahrungen mit anderen Teilnehmern austauschen. Abschluss auf Bachelor-Niveau Der Geprüfte Wirtschaftsfachwirt (IHK) ist ein echter „Allrounder“ und optimal für alle, die eine solide Qualifikation mit anerkanntem Abschluss auf Bachelor-Niveau anstreben. Sie erwerben vertiefte betriebswirtschaftliche, rechtliche, steuerliche und fachübergreifende Qualifikationen. Die Weiterbildung wird durch das Aufstiegs-Bafög gefördert. Präsenzlehrgang: www.offenbach.ihk.de/E12553/ Online-Lehrgang: www.offenbach.ihk.de/E12554/ IHK-Zertifikatslehrgang „Logistikmanager“ Im Lehrgang wird alles vermittelt, um unternehmerisches Handeln und logistische Prozesse entlang der Wertschöpfungskette zu analysieren, zu gestalten und zu optimieren. Logistikmanagerinnen (IHK) verstehen es, Mitarbeiter zielgerichtet zu führen und zu motivieren. Neue Technologien und aktuelle Hintergründe zu globalen Trends sind ihnen vertraut. Die vier Module „Logistik“, „Führung“, „Analyse & Bewertung“ sowie „Projektmanagement“ können auch einzeln gebucht werden. www.offenbach.ihk.de/E12855/ Alle Weiterbildungsangebote der IHK Offenbach am Main: www.ihkof.de/weiterbildung 52 Offenbacher Wirtschaft Juli/August 2021 BILDUNG Focus Money zählt das Unternehmen aus Obertshausen zu „Deutschlands Besten Ausbildungsbetrieben 2021“. Die Auszeich- nung beruht auf einer von dem Magazin in Auftrag gegebenen Studie des Instituts für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF), Hamburg. Dafür wurden 20.000 Unter- nehmen untersucht. Das Ergebnis ist der „Ausbildungsatlas für Deutschland“ mit den 800 besten Ausbildungsbetrieben aus mehr als 100 Branchen. Die drei Picard-Azubis Madeleine Lemarr, Marinela Ojdanic und Samuel Militello haben sich im Frühjahr 2021 von der IHK Offen- bach am Main zu Ausbildungsbotschaftern qualifizieren lassen. Sie wurden mit speziellen Trainings auf ihre Schuleinsätze als Reprä- sentanten der Ausbildung vorbereitet. Unter anderem übten sie Präsentationstechniken, Picard engagiert sich für den Fachkräftenachwuchs Starker Ausbildungsbetrieb Azubis bei der Picard Lederwaren GmbH und Co. KG haben es besonders gut, das hat eine Studie ergeben. So verwundert es nicht, dass einige von ihnen in Schulen als IHK-Ausbildungsbotschafter für die duale Ausbildung werben. Geschäftsführer Georg Picard (r.) sendet die drei Ausbildungsbotschafter (v. l. n. r.) Samuel Militello, Marinela Ojdanic und Madeleine Lemarr in Schulen, damit sie über ihre Ausbildung sprechen und Schüler dafür begeistern. Fo to : P ic ar d Ausbildungsbotschafter entsenden Möchten Sie mit eigenen Ausbildungsbotschaftern für die duale Ausbildung in Ihrem Unternehmen werben? Alle Infos und Kontaktdaten unter: www.erfolg-durch-ausbildung.de Moderation sowie Rhetorik und trugen eigene Präsentationen vor. Nun stellen sie Schülern der Abschlussklassen in Stadt und Kreis Offenbach ihren Berufsweg und die damit verbundenen Karriereperspek- tiven vor. Bei ihren Einsätzen vermitteln die Ausbildungsbotschafter Begeisterung und Wissen über ihren zukünftigen Beruf: Die drei Picard-Azubis werden Industriekaufleute. Den Schülern, die noch überlegen, wie es nach dem Abschluss weitergehen soll, geben sie Einblick in ihren Ausbildungsalltag und beantworten Fragen dazu. Niemand könnte es besser. www.picard-lederwaren.de 53Offenbacher Wirtschaft Juli/August 2021 BILDUNG NETZWERKE WJ trafen sich virtuell zur Bierverkostung Stammtisch in Corona- zeiten? Das können wir! Dass wir Wirtschaftsjunioren (WJ) Offenbach jeden Monat einen Stammtisch organisieren und spannende Speaker zu aktuellen Themen einladen, ist bekannt. Dass wir gemeinsam Bier trinken und dazu noch eine Geschichte von der Idee bis zum Brauen inklusive Verköstigung serviert bekommen? Eher nicht. Doch genau das haben wir gemacht. Etwa 30 Juniorinnen und Interessenten meldeten sich an und erhielten pünktlich ein köstliches Bier-Probepaket. Dass es nicht irgendein Bier war, wurde schnell klar. Neun verschiedene Sorten von Glaabsbräu gab es zum Testen. „Juniorenlike“ haben wir den Geschäfts- führer Robert Glaab aus Seligenstadt für unseren Stammtisch zum lockeren Austausch gewonnen. Er gab uns einen umfassenden Einblick in den Brauereibetrieb und ließ uns sozusagen hautnah dabei sein. Der Brauerei-Chef war schon 2020 bei uns zu Gast und hat damals von den ersten Aus- wirkungen der Pandemie berichtet. Niemand ahnte zu dieser Zeit, dass Corona uns und die Wirtschaft bis heute beschäftigen würde. Nach einem Jahr wollten wir wissen, wie Robert Glaab mit der Situation umgeht und was sich alles verändert hat. Also nahm er uns auf eine Reise mit – von der Gründung der Traditionsbrauerei 1744 bis zum Corona- Testzentrum, das im März 2021 im früheren Glaabsbräu-Verwaltungstrakt eröffnet wurde. Die lebendigen Schilderungen des Unter- nehmers aus der Region waren mitreißend. Ein Highlight: Er hat uns für 2022 zur Brauerei- Autor Gino Scalinci WJ-Ressortleiter Kommunikation scalinci@wj-offenbach.de WJ-Kalender Juli/August 2021 14.07.2021 WJ-Stammtisch 20.07.2021 Let’s talk about: Antisemitismus | WJ OF gegen Rassismus und Diskriminierung 24.07.2021 WJ-Blind-Dinner – Die große Netzwerküberraschung Nr. 2 28.07.2021 Let’s talk about: Hate Speech I | WJ OF gegen Rassismus und Diskriminierung 11.08.2021 WJ-Stammtisch 14.08.2021 WJ am Offenbacher Lichterfest 2021 17.08.2021 Let’s talk about: Antimuslimischer Rassismus | WJ OF gegen Rassismus und Diskriminierung 18.08.2021 Lunch&Learn 25.08.2021 Let’s talk about: Hate Speech II | WJ OF gegen Rassismus und Diskriminierung 18.09.2021 Save-the-Date: Keynote4Life 25.09.2021 Save-the-Date: WJ-Sommerfest besichtigung eingeladen. Jetzt hoffen wir sehr, dass Corona dann kein akutes Thema mehr sein wird. Du willst als Gast zu unserem Stammtisch kommen und über dein Unternehmen berichten? Du bist ein Unternehmer oder eine Unternehmerin, jünger als 40 Jahre alt und möchtest uns und unser Netzwerk kennen- lernen? Melde dich bei uns! www.wj-offenbach.de 54 Offenbacher Wirtschaft Juli/August 2021 Sichern Sie sich jetzt Ihren Platz in der Jubiläumsausgabe: Ansprechpartnerin Frau Marion Stumpp Telefon 0 69 /42 09 03-51 E-Mail marion.stumpp@zarbock.de Jubiläumsausgabe Feiern Sie mit uns 200 Jahre IHK Offenbach am Main Die Jubiläumsausgabe der Offenbacher Wirtschaft kleiden wir in ein glamouröses Gewand und garantieren Ihrer Anzeigenschaltung somit noch mehr Aufmerksamkeit. Erscheinungstermin: 1.9.2021 Anzeigenschluss: 12.8.2021 Auflage: 24.000 Exemplare NETZWERKE „WJ-Blind Dinner – Die große Netzwerküberraschung“ machte es möglich, trotz der Pandemie WJ-Spirit zu genießen und zu netzwerken. Im Rahmen der geltenden Coronabestimmungen klingelten einzelne oder mehrere Wirtschaftsjunioren als Überraschungsgäste bei den Gastgeberinnen und Gastgebern des Events. Auf dem Programm standen einander kennenlernen, gemeinsam kochen, speisen – und einfach eine gute, entspannte Zeit miteinander verbringen. Zum Abschluss trafen sich alle Teilnehmenden via Zoom. Das nächste „WJ-Blind Dinner – Die große Netzwerküber- raschung“ findet am 24. Juli 2021 statt. www.wj-offenbach.de Landespreis für „Die große Netzwerküberraschung“ Erster Platz für WJ Offenbach Ein Projekt der WJ Offenbach hat den ersten Platz in der Kategorie (Digitale) Mitgliedergewinnung bei den Landespreisen 2021 der Hessischen Wirtschaftsjunioren gewonnen. 55Offenbacher Wirtschaft Juli/August 2021 Sichern Sie sich jetzt Ihren Platz in der Jubiläumsausgabe: Ansprechpartnerin Frau Marion Stumpp Telefon 0 69 /42 09 03-51 E-Mail marion.stumpp@zarbock.de Jubiläumsausgabe Feiern Sie mit uns 200 Jahre IHK Offenbach am Main Die Jubiläumsausgabe der Offenbacher Wirtschaft kleiden wir in ein glamouröses Gewand und garantieren Ihrer Anzeigenschaltung somit noch mehr Aufmerksamkeit. Erscheinungstermin: 1.9.2021 Anzeigenschluss: 12.8.2021 Auflage: 24.000 Exemplare Die Gäste begaben sich mit einem Zeitreisenden in die Vergangenheit der Wirtschaftsregion Stadt und Kreis Offenbach. Mehrere Etappen veranschaulichten, dass die Region selbst bei widrigen Gegebenheiten – seien es Kriege, Wirtschaftskrisen oder strukturelle Veränderungen – immer wieder den Wandel zu neuem Erfolg schaffte. Im Film zur Geschichte und in den folgenden Talkrunden wurde deutlich: Das liegt am speziellen Offenbacher Unternehmertum mit typischen Eigenschaften wie Vielfalt, (Wage-)Mut, Ideenreichtum und Flexibilität. Aus dem Gespräch zwischen Ministerpräsident Volker Bouffier und IHK-Präsidentin Kirsten Schoder-Steinmüller erfuhren die Teilnehmer, wie wichtig die IHK als Stimme der Wirtschaft für die Politik ist und gleichzeitig, wo sich die Unternehmen mehr Unterstützung von den Regieren- den wünschen. Die IHK-Präsidentin betonte insbesondere, dass die Digitalisierung und die duale Ausbildung höher priorisiert werden sollten. Kurze Filmporträts gaben Einblick in sehr unterschiedliche mittelständische Betriebe – solche mit langer Tradition 200 Jahre IHK – 200 Jahre Wandel „feier-abend“ – virtuell ins Jubiläumsjahr gestartet Am 21. Juni 1821 verfügte das hessische Innenministerium, dass in Offenbach eine Handelskammer zu errichten sei. Am 21. Juni 2021 hatte die IHK Offenbach am Main zum „feier-abend“ eingeladen – dem ersten großen Online-Event zu ihrem 200-jährigen Jubiläum. Briefing vor der ersten Talkrunde: Die Unternehmer Hans-Christian Hammann (l. vorne), F. Hammann Fabrik feiner Lederwaren, Offenbach, Manfred Schultheis (r.), Vibra Maschinen- fabrik Schultheis GmbH & Co., Offenbach, und die Unternehmerin Simone Weinmann- Mang (3. v. r.), Arno Arnold GmbH, Obertshausen, sowie Ulrike Gehring (M.), Screenart Productions, Frankfurt, und Samir Ibrahim. Der Pandemie geschuldet hieß es beim „feier-abend“ im Studio für alle Beteiligten: Maske tragen und Abstand halten. Fo to : S cr ee n Ar t P ro du ct io ns G m bH Fo to : S cr ee n Ar t P ro du ct io ns G m bH 56 Offenbacher Wirtschaft Juli/August 2021 VERANSTALTUNGEN Save the date: #change200 Jetzt geht die Zeitreise in die Zukunft Zum zweiten Jubiläumsevent, der interaktiven Future-Talk-Show „#change200“, lädt die IHK Offenbach am Main für 19. Oktober 2021 ein. Wir nehmen Sie mit zu Orten, Menschen und Unternehmen, die heute schon die Zukunft gestalten. Diskutieren Sie mit uns über die wichtigsten Zukunftsthemen für die Wirtschaft in Stadt und Kreis Offenbach. www.IHKOF.DE/200 und relativ junge Unternehmer. Sie erzählten darin ihre Erfolgsgeschichten und nannten Beispiele für ihre Wandlungsfähigkeit. Journalist Samir Ibrahim, bekannt aus der ARD-Börse vor Acht, führte durch die Talkrunden, in denen Wirtschaftsvertreter die Besonderheiten der Region und ihrer Unter- nehmen beschrieben. Außerdem berichteten sie von den Auswirkungen der Corona-Pan- demie und den Perspektiven, die sich nun abzeichnen. „feier-abend“ verpasst? Nicht schlimm. Das Video mit Zeitreise, Talk- runden und Unternehmensporträts zu 200 Jahre IHK – 200 Jahre Wandel gibt es hier: www.IHKOF.DE/200 In einer weiteren Talkrunde tauschten sich Sasan Tabib, Chip 1 Exchange GmbH & Co. KG, Neu-Isenburg, Pascal Borusiak, SMC Deutschland GmbH, Egelsbach, und Bärbel Thomin-Schäfer, abass GmbH, Langen, mit Samir Ibrahim aus. Fo to : H as se l/I H K Fo to : H as se l/I H K IHK-Präsidentin Kirsten Schoder-Steinmüller nutzte die Diskussion mit dem Ministerpräsidenten, um konkrete Forderungen im Interesse der IHK-Mitgliedsunternehmen zu formulieren. 57Offenbacher Wirtschaft Juli/August 2021 VERANSTALTUNGEN Redaktion redaktion@offenbach.ihk.de Birgit Arens-Dürr (Chefredakteurin) Tel. 069 8207-248 arens@offenbach.ihk.de Erscheinungsweise 6 Ausgaben pro Jahr ( jeweils am 1. des Monats) Ausgabedatum 1. Juli 2021 Titelbild Margarita – stock.adobe.com Das Magazin wird auf umweltfreundlichem FSC®-zertifizierten Papier klimaneutral gedruckt. IMPRESSUM Herausgeber Industrie- und Handelskammer Offenbach am Main Postfach 10 08 53 63008 Offenbach am Main Frankfurter Straße 90 63067 Offenbach am Main Tel. 069 8207-0 | Fax -199 redaktion@offenbach.ihk.de www.offenbach.ihk.de Verantwortlich Markus Weinbrenner, Hauptgeschäftsführer der IHK Offenbach am Main Der Bezug der IHK-Zeitschrift erfolgt im Rahmen der IHK-Mit- gliedschaft. Dieser Bezug kann jederzeit durch einen Hinweis an den Herausgeber beendet werden, aber auch jederzeit nach einem entsprechenden Hinweis wieder aufgenommen werden. Aus Gründen der besseren Lesbarkeit verwenden wir in der Of- fenbacher Wirtschaft abwechselnd die weibliche und die männ- liche Form und verzichten auf Schreibweisen wie „Unternehmer und Unternehmerinnen“ oder „Unternehmer*innen“. Wir meinen immer alle Geschlechter im Sinne der Gleichbehandlung. Die verkürzte Sprachform hat redaktionelle Gründe und ist wertfrei. Vollbeilagen Regatix Betriebseinrichtungen GmbH, Ilsfeld Wortmann AG, Hüllhorst Designkonzept, Gestaltung, Titelbild, Verlag und Druck Druck- und Verlagshaus Zarbock GmbH & Co. KG, 60386 Frankfurt www.zarbock.de Verlagsleitung: Ralf Zarbock Anzeigendisposition Anette Kostrzewa Tel. 069 420903-75 anette.kostrzewa@zarbock.de Anzeigenpreisliste Gültig ab 1. Januar 2021 Mediadaten www.offenbach.ihk.de/P460 VORSCHAU 9-10 Titelthema | 200 Jahre IHK – 200 Jahre Wandel Anzeigenschluss für die Ausgabe September/Oktober 2021 ist der 12.08.2021. Redaktionsschluss für die Ausgabe November/Dezember 2021 ist der 01.10.2021. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass sich die Themen aus aktuellen Anlässen ändern können. 2021 nimmt auch die IHK Offenbach am Main teil und ermög- licht den Akteuren in Stadt und Kreis Offenbach, sich vorzu- stellen. IHK-Präsidentin Kirsten Schoder-Steinmüller freut sich: „Initiativen aus Langen, der Offenbacher Innenstadt, Offenbach- Bieber, Obertshausen, Rodgau und Seligenstadt werden ‚Heimat shoppen‘ erstmals mit Leben füllen.“ Ziel von „Heimat shoppen“ ist es, die Innenstädte und Ortskerne zu stärken. Der lokale Einzelhandel, die Gastronomie und unterschiedlichste Dienstleister vor Ort machen unsere Zentren attraktiv und lebendig. Ihnen hat die Corona-Pandemie besonders zugesetzt. Umso wichtiger ist die Initiative geworden. „Wenn wir vor der eigenen Haustür einkaufen, können wir das Stadtbild auf Dauer mitgestalten und prägen. Während der Aktionstage machen die Unternehmen auf ihre Angebote und gleichzeitig auf ihre wichtige Funktion für unsere Innenstädte aufmerksam“, sagt die IHK-Präsidentin und fügt hinzu: „Einen herzlichen Dank richte ich an den Verein Offenbach offensiv und die Initiative ‚Standortplus‘ Kreis Offenbach. Beide unterstützen ‚Heimat shoppen‘ als Sponsoren.“ www.heimat-shoppen.de Damit die Innenstädte bunt und lebendig bleiben „Heimat shoppen“ in der Region Offenbach Am 10. und 11. September finden in diesem Jahr die „Heimat shoppen“-Aktionstage statt. Gastronomie, Handel und Dienstleister in ganz Deutschland präsentieren sich und zeigen ihre Bedeutung für Stadt und Region. 58 Offenbacher Wirtschaft VERANSTALTUNGEN Business to Business Ihr direkter Kontakt zum Marktplatz: 0 69/42 09 03-75 oder per E-Mail verlag@zarbock.de PRÄSENTATIONSMAPPENDesignermappen Stahlhallenbau Bitte in Druckbuchstaben ausfüllen. Pro Feld bitte nur ein Zeichen eintragen. Nach jedem Satzzeichen ein Feld frei lassen. Leerstellen zählen als ein Feld. Die Laufzeit Ihrer Anzeige beträgt mindestens sechs Ausgaben. Die Abrechnung über die Gesamtlaufzeit erfolgt nach der ersten Ausgabe. Anette Kostrzewa Sontraer Straße 6 60386 Frankfurt am Main Telefon 0 69/42 09 03-75 Telefax 0 69/42 09 03-70 E-Mail verlag@zarbock.de ■■ Bitte veröffentlichen Sie in mindestens sechs Ausgaben unsere Fließtextanzeige in der Rubrik | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | Firma Ansprechpartner Straße/Nr. PLZ/Ort Telefon E-Mail | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | | Monatlich: 7,– € 14,– € 21,– € 28,– € Coupon Marktplatzanzeige Zeitarbeit Koch & Benedict GmbH Personal-Service. Ihr zuverlässiger Partner bei Personalbedarf. 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Leasingrück- läufer von Fremdfabrikaten werden auch ohne Ankauf des Fahrzeugs anerkannt. 3 Der Auslauf des Leasingvertrags muss spätestens einen Kalendermonat nach Auslieferung des Neufahrzeugs erfolgen. Das Altfahrzeug muss zum Zeitpunkt des Kaufvertrags mind. 6 Monate auf den Neufahrzeug- käufer zugelassen gewesen sein. Weitere Informationen zu der Inzahlungnahmeprämie erhalten Sie bei uns, Ihrem ŠKODA Partner. 4 Ermittelt im neuen WLTP-Messverfahren, umgerechnet in NEFZ-Werte zwecks Pflichtangabe nach Pkw-EnVKV. Nähere Informationen erhalten Sie bei uns oder unter skoda.de/wltp. ŠKODA KAROQ CLEVER ŠKODA FABIA COOL PLUS 100 km, EZ: 04/2021. 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Hochspannungsnetz wird ausgebaut Vorsichtiger Optimismus in der Region Offenbach Offenbacher Verein gewinnt bei „Ab in die Mitte“ Ein Fest wird folgen Wo Hilfe dringend nötig ist MHK Group wächst um 15,3 Prozent KI hilft Kindern beim Lesenlernen On- und Offline-Nachschlagewerke für die Region Mit Konzept zum zeitgemäßen Firmenfuhrpark Umweltschonend und gesund unterwegs Frankfurter Professorin im Airline-Aufsichtsrat Von EON zu Eprimo Wechsel an der Spitze von Falken Tyre Verstärkung fürs Productware-Team Im Einsatz für einen „Ort, an dem alles noch ‚in Ordnung‘ ist“ Traditionsunternehmen trotzt der Internet-Konkurrenz Goldregen für Genießerbiere Willkommen zum Wohlfühleinkauf Wie KMU digital(er) werden Vier Projekte für gelebte Inklusion Vielseitig und international stark aufgestellt Damit’s gut klingt Spezialisten für individuelle Wohn(t)räume Spezialschläuche für weltweite Märkte Die Wirtschaft braucht ein gutes Schienennetz – gestern, heute und in Zukunft Wie Blockchains unser Leben verändern werden Laptop und Bildschirm sofort abschreiben Neue Regeln für Gefahrstoffe Zeigen, wie cool die duale Ausbildung ist Starker Ausbildungsbetrieb „feier-abend“ – virtuell ins Jubiläumsjahr gestartet „Heimat shoppen“ in der Region Offenbach
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