Bereits im September 2025 hatte sich die IHK-Vollversammlung mit energiepolitischen Themen beschäftigt, insbesondere mit Fragen rund um wettbewerbsfähige Energiepreise und den zukünftigen Strombedarf in Hessen. Nun lag der Fokus auf den von der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) formulierten Forderungen: Energiepolitik justieren, Klimaschutzpolitik international koordinieren und CO2-Emmissionshandel als zentrales Steuerungsinstrument nutzen. Ziel ist eine Neuausrichtung der Energiewende mit mehr Markt und weniger staatlicher Detailsteuerung, um die Kosten der Energiewende zu senken. Die IHK Offenbach am Main unterstützt weiterhin das Ziel der Klimaneutralität, weist jedoch darauf hin, dass die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts gewährleistet bleiben muss und Unternehmen nicht überfordert werden dürfen. Im Hinblick auf die deutsche Wirtschaft betonte IHK-Präsidentin Kirsten Schoder-Steinmüller, dass Deutschland auch zu Beginn dieses Jahres zu den Konjunktur-Schlusslichtern Europas gehöre. Hausgemachte Probleme führten zu zusätzlichen Kosten und erheblichen Wettbewerbsnachteilen. „Eine dieser Baustellen ist die Energie- und Klimapolitik, die in ihren Zielen deutlich ambitionierter ist als die anderer Staaten. Und sie ist zugleich viel zu kompliziert und viel zu detailliert ausgestaltet“, so Schoder-Steinmüller. Als Experte wurde Dr. Sebastian Bolay, Bereichsleiter Energie, Umwelt und Industrie bei der DIHK, in die Räumlichkeiten des Level 4 der IHK Offenbach am Main zugeschaltet. Er erläuterte die Hintergründe und Ziele der DIHK-Positionspapiere zum Klimaschutz. Nach einzelnen Rückfragen zur zukünftigen Entwicklung der Strompreise, zu Energieabhängigkeiten und der Rolle innovativer Modelle zur gemeinschaftlichen Nutzung lokal erzeugter erneuerbarer Energie, stimmte die IHK-Vollversammlung den DIHK-Positionen in einem Beschluss zu. Ein weiteres zentrales Thema war die Resilienz von Unternehmen in Krisensituationen. Angesichts zunehmender hybrider Bedrohungen setzt die IHK Offenbach am Main 2026 hier einen Schwerpunkt. So wird der Beitrag der Wirtschaft zur Gesamtverteidigung auch beim kommenden Offenbacher Dialog am 16. April 2026 im Fokus stehen. IHK-Hauptgeschäftsführer Markus Weinbrenner gab einen Überblick zur derzeitigen Gefährdungslage und stellte IHK-Maßnahmen zur Sensibilisierung, Erstberatung und praxisorientierten Unterstützung von Unternehmen zur Steigerung ihrer Resilienz vor.
Sechs Monate lang hatten sich rund 150 Jugendliche in 50 Teams mit der Aufgabe beschäftigt, für drei ganz unterschiedliche Unternehmen aus der Region Offenbach Marketingkonzepte zu entwickeln. Die Schoder GmbH aus Langen (Metallverarbeitung), die Stenger Garten- und Landschaftsservice GmbH aus Offenbach und die Pergano GmbH aus Obertshausen (nachhaltige Gastronomieverpackungen) hatten dafür klare Ziele und konkrete Budgets vorgegeben. Zum Auftakt des Finales begrüßte IHK-Hauptgeschäftsführer Markus Weinbrenner die Jugendlichen. Er betonte die Bedeutung des Projekts für die Verknüpfung von schulischer Theorie und wirtschaftlicher Praxis. „Zu überlegen, was die Kunden brauchen, das ist die große Aufgabe für Unternehmen – und darin seid ihr ja jetzt Profis“, so Weinbrenner. Zudem zeige sich schon am Beispiel der drei teilnehmenden Unternehmen, wie vielfältig Wirtschaft ist – sei es hinsichtlich Unternehmensgröße, Branche oder Zielgruppen. Die Jury, bestehend aus Larissa Teichmann (Schoder GmbH), Justus Herbert (Pergano GmbH) und IHK-Geschäftsführer Frank Achenbach als Vertretung für Sven Stenger (Stenger Garten- und Landschaftsservice GmbH), hatte angesichts der überzeugenden Konzepte keine leichte Aufgabe. Den ersten Platz belegte schließlich ein Schüler-Team, das in seinem Konzept für die Schoder GmbH auf erklärende KI‑Videos und Präsenz bei Fachmessen setzte. Larissa Teichmann lobte die sehr gute und detaillierte Recherche zu den passgenauen Messen sowie den sinnvollen Einsatz von KI. Als Zweitplatzierte überzeugte eine Gruppe, die für Stenger Garten- und Landschaftsservice neben einer ansprechenden Social‑Media‑Strategie ein gut durchdachtes, detailliertes Veranstaltungskonzept vorstellte, den „Tag des Gartens“. Platz drei sicherte sich ein Team, das Justus Herbert (Pergano GmbH) mit seinem praxisnahen Vorschlag einer saisonalen Kampagnenstrategie sowie mit vertieften Analysen beeindruckte. Für die Jugendlichen der THS war das „Market Minds“-Projekt eine anspruchsvolle, aber willkommene Abwechslung im Schulalltag. Zwei Schülerinnen, deren Konzept einen Preis erhielt, berichteten, dass insbesondere die Budgetvorgaben herausfordernd waren: „Alle Ideen und Maßnahmen mussten genau durchgerechnet und Kosten recherchiert werden.“ Die Teamarbeit und das gemeinsame Entwickeln von Ideen habe jedoch sehr viel Spaß gemacht. Bernd Eckmann, Projektverantwortlicher bei der IHK Offenbach am Main, betonte: „Mit dem Projekt fördern wir in Zusammenarbeit mit der Theodor-Heuss-Schule den Unternehmergeist. Die Schülerinnen und Schüler lernen dadurch, wirtschaftliche Zusammenhänge zu verstehen. Darüber hinaus vermitteln der direkte Austausch mit Unternehmerinnen und Unternehmern sowie der Einblick in konkrete Anliegen wie die Kundengewinnung ein realistisches Bild der unternehmerischen Praxis.“
IHK-Präsidentin Kirsten Schoder-Steinmüller betont: „Seit vielen Jahren setzen wir uns für die Verlängerung der RTW bis Langen ein, mit guten Argumenten. Bisher haben wir weder von der RTW-Planungsgesellschaft noch vom hessischen Verkehrsministerium ein klares Bekenntnis zu dieser sinnvollen Maßnahme erhalten. Das zeigt, dass nicht immer nur das Planungsrecht Projekte verzögert, sondern auch die politischen Entscheidungsprozesse erhebliches Beschleunigungspotenzial haben.“ Staus und Zugausfälle in der gesamten Region zeigen aus Sicht der IHK Offenbach am Main, dass die Verkehrsinfrastruktur sowohl auf der Straße als auch auf der Schiene stark überlastet ist. In einer Region mit einer wachsenden Bevölkerung und steigenden Arbeitsplatzzahlen müssen schnell die Mobilitätsangebote ausgebaut werden. „Wir müssen auf allen Ebenen ansetzen, damit Verkehrsprojekte nicht automatisch zu Generationenprojekten werden. Auf Bundesebene wird aktuell das Infrastruktur-Zukunftsgesetz diskutiert. Der vorliegende Entwurf nutzt aus Sicht der Wirtschaft noch nicht alle Potenziale. Positiv ist aber, dass damit zum Beispiel der Ausbau der A 3 zwischen Offenbach und Hanau zukünftig schneller genehmigt werden könnte. Voraussetzung ist aber auch, dass die politischen Entscheidungsprozesse im gleichen Maße beschleunigt werden“, unterstreicht die IHK-Präsidentin. Ob Radschnellweg, RTW-Verlängerung oder Ausbau der A 3, die Wirtschaft in der Region braucht eine leistungsfähige Infrastruktur und das nicht in ein paar Jahren oder Jahrzehnten, sondern so schnell wie möglich. ***
Mit dem von der EU-Kommission vorgeschlagenen Industrial Accelerator Act (IAA) sollen Genehmigungsverfahren beschleunigt, strategische Industrien gestärkt und über „Buy European“-Vorgaben die heimische Produktion gefördert werden. Ziel ist eine widerstandsfähigere europäische Wirtschaft in geopolitisch unsicheren Zeiten. Doch aus Sicht der deutschen Wirtschaft birgt der Ansatz erhebliche Risiken – das zeigt sowohl die aktuelle DIHK-Umfrage als auch die Einschätzung von DIHK-Außenwirtschaftschef Volker Treier. „Die deutsche Industrie braucht jetzt vor allem das Signal, dass Wirtschaften in Europa einfacher und kostengünstiger wird“, betont Treier. Statt echter Wettbewerbsstärkung drohten mit dem IAA jedoch zusätzliche Auflagen, Eingriffe in Unternehmensentscheidungen und neue bürokratische Lasten. Während die geplante Beschleunigung von Genehmigungsverfahren grundsätzlich positiv bewertet wird, bleibe eine spürbare Entlastung der breiten Wirtschaft aus. Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen müssten mit mehr Aufwand rechnen – etwa durch komplexe Herkunftsnachweise, Vorgaben in der öffentlichen Vergabe oder verschärfte Bedingungen für EU-Förderungen. Lesen Sie die gesamte ♦ Pressemeldung
Der persönliche Austausch mit Ausbildern und Auszubildenden sowie die unmittelbare Begegnung direkt im Betrieb machen das Veranstaltungsformat einzigartig. Jugendliche haben die Möglichkeit, berufliche Tätigkeiten dort zu erleben, wo sie tatsächlich stattfinden – ob im Büro, in der Werkstatt oder in der Produktionshalle. Darüber hinaus erhalten sie von Mitarbeitenden der jeweiligen Firma aus erster Hand Antworten auf Fragen zu Ausbildungsvoraussetzungen, -inhalten und Karriereperspektiven. Dadurch können sich die jungen Menschen ein realistischeres Bild von den vorgestellten Berufen machen und besser entscheiden, ob eine Ausbildung zu den eigenen Interessen und Fähigkeiten passt. „Die Nacht der Ausbildung Offenbach ist ein zentraler Baustein der Berufsorientierung in unserer Region. Sie bringt Jugendliche und Betriebe unmittelbar im reellen Arbeitsumfeld zusammen und bietet echte Einblicke statt Hochglanzbroschüren-Optik“, betont IHK-Vizepräsident Michael Grunwald. „Wer Berufe vor Ort erlebt, kann bessere Entscheidungen treffen und schneller den passenden Einstieg finden. Durch Veranstaltungen wie diese stärken wir die wichtige Fachkräftesicherung in Stadt und Kreis Offenbach.“ Das sei im Hinblick auf den aktuellen Ausbildungsmarkt von besonderer Bedeutung. „2025 sind 54.400 Ausbildungsstellen unbesetzt geblieben, während gleichzeitig 84.400 Bewerberinnen und Bewerber keinen Ausbildungsplatz gefunden haben. Diese Zahlen verdeutlichen die Passungsprobleme zwischen Angebot und Nachfrage. Und sie zeigen, wie wichtig Angebote zur Berufsorientierung sind, die einen frühzeitigen Abgleich von Erwartungen und Anforderungen ermöglichen“, so Grunwald. Welche Rolle die persönlichen Begegnungen auch für die Unternehmen spielen, erläutert Alan Reza Jaffery, Ausbilder bei der Sybit GmbH: „Die Nacht der Ausbildung Offenbach bietet uns eine wertvolle Möglichkeit, junge Talente aus der Region direkt anzusprechen und ihnen einen echten Einblick in ihre berufliche Zukunft zu geben. Besonders wichtig ist für uns die aktive Beteiligung unserer Auszubildenden: Sie zeigen ihren Arbeitsalltag, berichten offen von ihren Erfahrungen und ermöglichen Austausch auf Augenhöhe. Dieser persönliche Kontakt – kombiniert mit der Chance, typische Tätigkeiten selbst auszuprobieren – macht die Veranstaltung zu einem zentralen Baustein unseres regionalen Recruitings.“ Ein Besucher beschreibt, was die Nacht der Ausbildung für ihn und andere junge Menschen so attraktiv macht: „Ich war echt überrascht, wie offen die Menschen in den Unternehmen hier sind und wie viel man selbst ausprobieren kann. Für jemanden wie mich, der noch nicht genau weiß, wohin es beruflich gehen soll, war das super hilfreich und hat mir einige neue Ideen gegeben.“ Die nächste Nacht der Ausbildung findet am 6. November 2026 in Rödermark statt. Die IHK Offenbach am Main wird frühzeitig dazu informieren. ***
IHK-Präsidentin Kirsten Schoder-Steinmüller betont: „Die zukünftigen Koalitionäre wollen den wirtschafts- und wachstumsorientierten Kurs der vergangenen Jahre fortsetzen. Das freut uns sehr, denn starke Unternehmen sind die Basis für Arbeitsplätze, Innovation und nicht zuletzt für Steuereinnahmen der Stadt. Damit wird an gemeinsame Ziele und Erfolge von Stadt und Wirtschaft in Verbindung mit dem Masterplan angeknüpft. In einer wirtschaftlich schwierigen Zeit hat Offenbach gezeigt, dass Wachstum und die Ansiedlung von Unternehmen mit den richtigen Rahmenbedingungen möglich sind. Diesen Kurs sollten die Koalitionäre fortsetzen und gemeinsam mit der Wirtschaft den Masterplan, als Grundlage für zukünftige Erfolge, weiterentwickeln.“ Auch die Pläne der Koalition, Verwaltungsprozesse weiter zu optimieren und Lösungs- und Serviceorientierung gegenüber Unternehmen auszubauen, werden von der IHK Offenbach am Main sehr begrüßt. Hier sei schon viel erreicht worden, aber es gebe auch noch einiges Potenzial zur Verbesserung. Die geplanten politischen Schwerpunkte Wohnen und Bildung seien für die Unternehmen ebenfalls von großer Bedeutung. Damit lasse sich die Attraktivität Offenbachs für Fach- und Arbeitskräfte steigern, was – angesichts der drohenden Fachkräftelücke – den Unternehmen helfe. Der Schwerpunkt Sicherheit und Sauberkeit trage zu einer Verbesserung der Wohn- und Lebensqualität bei und stärke damit ebenfalls den Standort. Schoder-Steinmüller unterstreicht: „Die Zukunft der Offenbacher Innenstadt ist für die Entwicklung des Wohn- und Wirtschaftsstandorts von entscheidender Bedeutung. Standortentscheidungen werden oft auch nach einem Blick auf die Innenstadt getroffen. Auch deshalb ist es wichtig, dass der gemeinsam mit der IHK und Offenbach offensiv e.V. begonnene Weg zur Aufwertung der Innenstadt und zur Steigerung der Funktionsvielfalt konsequent weiterverfolgt wird. Das gilt für die Realisierung der Station Mitte, die Fortsetzung der Testraumallee und weiterer Zukunftsprojekte, aber auch für die weitere Fokussierung auf die Innenstadt bei Festen und Veranstaltungen und nicht zuletzt auch bei den Themen Sicherheit und Sauberkeit.“ In einer wachsenden Stadt kommen einige Herausforderungen beim Thema Mobilität auf die neue Koalition zu. Mit einer an den Bedarfen der Bürger und Unternehmen orientierten Politik sowie einer strategieorientierten Stärkung aller Verkehrsträger, sei ein weiteres Wachstum aber gestaltbar. Dabei müsse dann offen und transparent mit möglichen Zielkonflikten, zum Beispiel um den knappen Straßenraum, umgegangen werden. Abschließend betont die IHK-Präsidentin: „Der Koalitionsvertrag ist aus Sicht der Wirtschaft eine gute Grundlage für die politische Arbeit der nächsten fünf Jahre. Die IHK Offenbach am Main steht weiterhin als kritisch-konstruktive Partnerin bereit, um gemeinsam mit der Politik, den Wirtschaftsstandort Offenbach zu stärken.“ ***
Der Rat der Europäischen Union hat am 11. Mai 2026 das modernisierte politische und wirtschaftliche Partnerschaftsabkommen (Modernised Global Agreement, MGA) sowie ein separates Interims-Handelsabkommen (Interim Trade Agreement, ITA) mit Mexiko gebilligt. Die neuen Abkommen sollen den bestehenden Rechtsrahmen aus dem Jahr 2000 ersetzen mit dem Ziel, die bilateralen Beziehungen zu einer umfassenden strategischen Partnerschaft weiterzuentwickeln. Das MGA schafft einen rechtlich verbindlichen Rahmen für eine vertiefte Zusammenarbeit in zentralen politischen und wirtschaftlichen Themen. Dazu zählen insbesondere nachhaltiger Handel und Investitionen, Klimaschutz, Digitalisierung, Sicherheit sowie Fragen von Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechten. Vorgesehen sind zudem regelmäßige hochrangige Dialogformate und neue institutionelle Strukturen, um die Umsetzung zu begleiten. Das ITA ermöglicht es, zentrale handels- und investitionspolitische Regelungen bereits vor Inkrafttreten des Gesamtpakets anzuwenden. Unternehmen sollen dadurch frühzeitig von verbesserten Marktzugangsbedingungen profitieren. Geplant sind unter anderem weiterer Zollabbau, erleichterter Zugang zu öffentlichen Ausschreibungen sowie verbesserte Rahmenbedingungen für Dienstleistungen und Investitionen. Besondere Relevanz hat der Abbau verbleibender Prohibitivzölle im Agrarbereich. Künftig entfallen Zölle von teils bis zu 100 % auf ausgewählte EU-Exporte nach Mexiko, darunter Käse, Geflügel, Schweinefleisch, Teigwaren, Äpfel, Konfitüren, Schokolade und Wein. Dies lässt eine spürbare Stärkung der Wettbewerbsposition europäischer Anbieter im mexikanischen Markt erwarten. Die Unterzeichnung der Abkommen ist für den EU-Mexiko-Gipfel am 22. Mai 2026 in Mexiko-Stadt geplant. Für das Inkrafttreten sind noch die Zustimmung des Europäischen Parlaments sowie – im Fall des MGA – die Ratifikation durch die Mitgliedstaaten erforderlich. Mexiko ist der zweitwichtigste Handelspartner der EU in Lateinamerika. Umgekehrt rangiert die EU für Mexiko auf Platz drei. Das bilaterale Handelsvolumen im Warenverkehr belief sich 2024 auf über 82 Milliarden Euro. Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen könnten von den erweiterten Marktzugangs- und Kooperationsmöglichkeiten profitieren.