Einführung & Ziele Führungsgrundlagen Teamentwicklung Entscheidungsfindung Change Management Entwicklung eines Führungsstils Situatives Führen & Selbstmanagement Kommunikation & Konfliktmanagement Ziel ist, die Teilnehmer umfassend auf ihre neue Rolle als Führungskraft vorzubereiten. Im Einzelnen verfolgt die Veranstaltung folgende Ziele: Führungswissen erweitern Führungskompetenzen entwickeln Selbstvertrauen fördern Kommunikationsfähigkeiten verbessern Konfliktmanagement erlernen Teamentwicklung und Motivation Zeit- und Selbstmanagement optimieren Praxisnahe Anwendung Netzwerkbildung Das Seminar richtet sich an eine breite Zielgruppe, die sich auf den Übergang in eine Führungsposition vorbereitet oder gerade diesen Schritt vollzogen hat. Insbesondere sprechen wir folgende Personengruppen an: Angehende Führungskräfte, Neue Führungskräfte, Führungskräfte in der Einarbeitungsphase, High Potentials (Mitarbeiter mit hohem Potenzial), Fachkräfte mit Führungsambitionen, Projektleiter, Unternehmer und Gründer, Berufstätige in leitenden Positionen ohne formale Führungsverantwortung, Mitarbeiter in Nachfolgeplanung, Führungskräfte in der mittleren Managementebene
Seite 1 von 2 Info_Art13_DSGVO_DesigntoBusiness Stand: 1. April 2021 Informationspflicht nach Art. 13 der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) 1. Bezeichnung der Verarbeitungstätigkeit Aufnahme und Koordination des IHK-Netzwerks Design to Business. 2. Name und Kontaktdaten des Verantwortlichen für die Datenerhebung IHK Offenbach am Main Frankfurter Str. 90 63067 Offenbach am Main Telefon: 069 8207-0 Telefax: 069 8207-199 E-Mail: service@offenbach.ihk.de Vertreten durch: Präsidentin und Hauptgeschäftsführer 3. Kontaktdaten des behördlichen Datenschutzbeauftragten IHK Offenbach am Main Andrea Zbiral-Müller Frankfurter Str. 90 63067 Offenbach am Main Telefon: 069 8207-225 Telefax: 069 8207-48225 E-Mail: zbiral@offenbach.ihk.de 4. Zwecke und Rechtsgrundlagen der Verarbeitung, Quelle der Daten Empfänger oder Kategorien von Empfängern der personenbezogenen Daten Ihre Daten werden zur Koordination des Netzwerks verarbeitet (Organisation von Treffen, Austausch innerhalb des Netzwerks und mit den Organisatoren der IHK, Rechnungsstellung) Rechtsgrundlage: Die Verarbeitung erfolgt aufgrund Ihrer Einwilligung nach Artikel 6 Abs. 1 Satz 1 lit. a DSGVO und nach Artikel 6 Abs. 1 Satz 1 lit. b DSGVO zur Erfüllung eines Vertrags bzw. zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen. Die Daten über Ihre Person haben wir bei Ihnen persönlich erhoben. Folgende Daten werden erhoben: Name der Teilnehmer, Name der Agentur, Anschrift, E-Mail-Adresse und Telefonnummer. Ihre personenbezogenen Daten werden weitergegeben an: - für die Koordination des Netzwerks zuständige Mitarbeiter der IHK Offenbach am Main - automatische Übertragung an die IHK-Zentralsysteme - weitere Netzwerkteilnehmer mailto:service@offenbach.ihk.de mailto:service@offenbach.ihk.de mailto:zbiral@offenbach.ihk.de mailto:zbiral@offenbach.ihk.de Seite 2 von 2 Info_Art13_DSGVO_DesigntoBusiness Stand: 1. April 2021 5. Dauer der Speicherung der personenbezogenen Daten Ihre Daten werden nach der Erhebung für die Dauer Ihrer Teilnahme am IHK-Netzwerk Design to Business verarbeitet und gespeichert. Die Daten werden 3 Jahre nach Ablauf der Mitgliedschaft endgültig gelöscht, soweit keine gesetzlichen Aufbewahrungsfristen entgegenstehen. 6. Betroffenenrechte Nach der EU-Datenschutzgrundverordnung stehen Ihnen folgende Rechte zu: Werden Ihre personenbezogenen Daten verarbeitet, so haben Sie das Recht, Auskunft über die zu Ihrer Person gespeicherten Daten zu erhalten (Art. 15 DSGVO). Sollten unrichtige personenbezogene Daten verarbeitet werden, steht Ihnen ein Recht auf Berichtigung zu (Art. 16 DSGVO). Liegen die gesetzlichen Voraussetzungen vor, so können Sie die Löschung oder Einschränkung der Verarbeitung verlangen sowie Widerspruch gegen die Verarbeitung einlegen (Art. 17, 18 und 21 DSGVO). Wenn Sie in die Datenverarbeitung eingewilligt haben oder ein Vertrag zur Datenverarbeitung besteht und die Datenverarbeitung mithilfe automatisierter Verfahren durchgeführt wird, steht Ihnen ggf. ein Recht auf Datenübertragbarkeit zu (Art. 20 DSGVO). Sollten Sie von Ihren oben genannten Rechten Gebrauch machen, prüft die IHK Offenbach am Main, ob die gesetzlichen Voraussetzungen hierfür erfüllt sind. Zur Ausübung Ihrer Rechte wenden Sie sich bitte an unseren Datenschutzbeauftragten. 7. Beschwerderecht und Aufsichtsbehörde Weiterhin besteht ein Beschwerderecht bei unserer Aufsichtsbehörde, dem Hessischen Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit, Gustav-Stresemann-Ring 1, 65189 Wiesbaden. Die weiteren Kontaktdaten finden Sie unter https://datenschutz.hessen.de/%C3%BCber-uns/kontakt. 8. Pflicht zur Bereitstellung der Daten Die IHK Offenbach am Main benötigt Ihre Daten zur Aufnahme in das Netzwerk sowie zur Koordination und Organisation des von Ihnen besuchten Netzwerks. Insoweit erklären Sie sich damit einverstanden, Ihre Daten anzugeben. Wenn Sie Ihre Daten nicht angeben, können Sie nicht in das Netzwerk aufgenommen werden. 9. Widerrufsrecht bei Einwilligung Wenn Sie in die Verarbeitung durch die IHK Offenbach am Main durch eine entsprechende Erklärung eingewilligt haben, können Sie die Einwilligung jederzeit für die Zukunft widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der aufgrund der Einwilligung bis zum Widerruf erfolgten Datenverarbeitung wird durch diesen nicht berührt.
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Der Wettbewerbsdruck durch chinesische Anbieter nimmt für deutsche Unternehmen spürbar zu. Das zeigt eine aktuelle DIHK-Sonderumfrage unter rund 1.300 Unternehmen aus Industrie, Handel und Dienstleistungen. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass die wachsende Konkurrenz nicht nur das China-Geschäft, sondern den Industriestandort Deutschland insgesamt vor neue Herausforderungen stellt. Chinesische Unternehmen konkurrieren längst nicht mehr ausschließlich über den Preis. Viele haben technologisch und qualitativ aufgeholt und treten zunehmend als ernstzunehmende Wettbewerber auf. Deutsche Unternehmen reagieren darauf jedoch nicht mit Rückzug, sondern suchen aktiv nach Strategien, um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Die wichtigsten Ergebnisse der Umfrage: Zwei Drittel der Unternehmen spüren zunehmend die Konkurrenz durch chinesische Wettbewerber 35 Prozent der Betriebe bewerten den Wettbewerbsdruck als stark oder sehr stark. Besonders betroffen sind die Industrie und in China engagierte Unternehmen. Der Wettbewerbsdruck wird im EU-Binnenmarkt stärker wahrgenommen als in Drittmärkten. Industrieunternehmen stehen vor allem im EU-Binnenmarkt, Handelsbetriebe insbesondere im Inland unter Druck. Unternehmen mit Investitionen beziehungsweise Standorten in der Volksrepublik spüren die Konkurrenz am stärksten im chinesischen Binnenmarkt. Innovation ist die wichtigste Antwort auf den zunehmenden Wettbewerb Ein Rückzug aus umkämpften Geschäftsfeldern kommt für 88 Prozent der Betriebe nicht infrage. Stattdessen setzen 60 Prozent der Unternehmen auf Produktinnovation, 50 Prozent auf Kostensenkung, 39 Prozent verstärken die Suche nach neuen Absatzmärkten, um dem zunehmenden Wettbewerb aus China zu begegnen, 31 Prozent kooperieren mit chinesischen Partnern. Die Unternehmen erwarten vor allem ein geeintes Vorgehen Europas 67 Prozent der Befragten fordern, dass die EU geschlossen gegenüber China auftritt, 60 Prozent finden, die EU sollte strategische Abhängigkeiten reduzieren, 49 Prozent wünschen sich den Ausschluss chinesischer Unternehmen von kritischer Infrastruktur, und 36 Prozent plädieren für eine stärkere Beschränkung des EU-Binnenmarktes. Wettbewerbsverzerrungen mit stärkeren EU-Maßnahmen begegnen 55 Prozent der Unternehmen stimmen stärkeren handelspolitischen Maßnahmen gegenüber China zu oder eher zu – auch dann, wenn sie selbst von negativen Konsequenzen betroffen wären. 37 Prozent lehnen dies eher oder vollständig ab. Die Umfrage macht deutlich: Der Wettbewerb mit China wird zu einer dauerhaften Herausforderung für die deutsche Wirtschaft. Gleichzeitig zeigt sich, dass viele Unternehmen auf Innovation, neue Märkte und strategische Anpassungen setzen, um ihre Position im internationalen Wettbewerb zu stärken. Die gesamten Ergebnisse der Befragung können Sie unter ▶️ Ergebnisse der DIHK-Sonderumfrage abrufen.
Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) hat die Broschüre „Die wichtigsten Steuern im internationalen Vergleich 2025“ veröffentlicht. Sie bietet einen Überblick über zentrale steuerpolitische Kennzahlen und Steuerbelastungen in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union sowie ausgewählten OECD-Staaten. Die Auswertung zeigt, dass Deutschland bei der Besteuerung von Unternehmensgewinnen und bei der Steuer- und Abgabenbelastung von Arbeitseinkommen weiterhin zu den stärker belasteten Ländern zählt. Gleichzeitig werden die steuerlichen Rahmenbedingungen und Reformvorhaben im internationalen Vergleich eingeordnet. Die Broschüre richtet sich an Unternehmen, Berater und Interessierte, die sich über die steuerliche Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands im internationalen Umfeld informieren möchten. Weitere Informationen stellt das Bundesministerium der Finanzen in seiner aktuellen Veröffentlichung bereit: Die wichtigsten Steuern im internationalen Vergleich 2025; Ausgabe 2026 .
Christian Bahlecke Prüfung +49 69 8207-215 E-Mail schreiben Karin Kötter Prüfung +49 69 8207-338 E-Mail schreiben Thomas Süsser Prüfung + 49 69 8207-313 E-Mail schreiben Wichtige Infos Zeitpläne, Fristen - Kaufmännische Berufe Zeitpläne, Fristen - Gewerblich- technische Berufe
Jana Maria Kühnl Bildungsberatung + 49 69 8207-341 E-Mail schreiben Julian Daheim Bildungsberatung +49 69 8207-334 E-Mail schreiben
Die Lieferantenerklärung ist eines der am häufigsten ausgestellten Dokumente im Warenverkehr. Unternehmen stellen diese eigenverantwortlich aus, was mit Blick auf das Präferenzrecht größter Sorgfalt bedarf. Mit unserem Spotlight informieren wir Sie, wann Sie das Dokument selbst ausstellen dürfen, wo Fallstricke lauern und welche Vorgaben und Regeln zu beachten sind.
Samson ist hochinnovativ, da sie in allen ihren Produktionsmaschinen die Sensoren der Firma 3D-Signals einsetzen. Diese ermöglichen es Daten in Echtzeit auszulesen und zu analysieren. Dr. Andreas Widl, CEO der SAMSON AG, erklärte den Teilnehmern, wie sich technologie- und datengesteuerte Entscheidungen auf die KPIs von SAMSON ausgewirkt haben und wie die 3d Signals-Lösung es der SAMSON AG ermöglicht, die Maschinenproduktivität zu verbessern und die Kosten innerhalb von 3 Monaten nach der Installation zu senken. "Wir wissen, dass diese Art der Technologie hochrelevant ist für viele mittelständische produzierende Unternehmen. Daher freuen wir uns, dass wir ihnen ermöglichen konnten, es live vor Ort zu begutachten", so Dr. Sven Saage, Innovationsberater der IHK-Offenbach. Bereits im letzten Jahr haben wir diese Werkstour angeboten und im Anschluss haben einige der Teilnehmer das System in ihren Unternehmen eingesetzt. Wenn Sie sich tiefergehend für die Themen der Digitalisierung interessieren oder sich einfach nur mit uns austauschen wollen, kontaktieren Sie uns gerne !
Die Unternehmen in der Region Offenbach befinden sich im Herbst 2024 weiter in einer wirtschaftlich herausfordernden Phase. In der Folge gehen 28 Prozent der Befragten davon aus, dass sie Personal abbauen müssen. Nur 13 Prozent planen zusätzliche Mitarbeitende einzustellen. 47 Prozent rechnen mit einem schlechteren Exportgeschäft. Nur neun Prozent gehen von einer Steigerung der Exporte aus. Die Stimmung der regionalen Wirtschaft entspricht der deutschlandweiten Situation. Aktuelle Prognosen gehen vom zweiten Rezessionsjahr in Folge aus. Mit Blick auf den Deutschen Aktienindex (DAX) mag das zunächst verwundern. Schließlich eilt er von einem Höchststand zum nächsten. Allerdings erzielen die darin enthaltenen börsennotierten deutschen Unternehmen den überwiegenden Teil ihrer Umsätze im Ausland. Der Index spiegelt somit schon lange nicht mehr die Entwicklung der deutschen Wirtschaft wider, die stark durch mittelständische Unternehmen geprägt ist, die einen großen Teil ihrer Umsätze in Deutschland erwirtschaften. Es ist allerhöchste Zeit für wirkungsvolles politisches Handeln, damit sich das Wachstumspotenzial der Wirtschaft voll entfalten kann. Denn nur mit Wachstum und Wohlstand sind zentrale politische und gesellschaftliche Ziele, wie Klimaneutralität, eine gute Infrastruktur oder ein hoher Standard an Sozialleistungen, möglich. Vorrangig muss es darum gehen, die Infrastruktur schleunigst zu modernisieren, Bürokratie in allen wirtschafsrelevanten Bereichen abzubauen sowie Steuern- und Abgabenlasten zu senken, so dass ein international wettbewerbsfähiges Niveau erreicht wird. Außerdem muss ein planbares, attraktives Umfeld für Zukunftsinvestitionen geschaffen werden. Nicht zuletzt sind niedrigere und stabile Energiepreise, eine verlässliche Energieversorgung, geeignete Arbeitsanreize und mehr Investitionen in den Bildungsstandort Deutschland grundlegend, damit die Wirtschaft wieder in Schwung kommt. „Die von der Bundesregierung beschlossene Wachstumsinitiative enthält viele richtige Maßnahmen. Angesichts der schlechten wirtschaftlichen Gesamtsituation und der riesigen Herausforderungen, braucht es allerdings mehr: Die Wirtschaft braucht jetzt einen wahren Befreiungsschlag“, fordert Markus Weinbrenner, Hauptgeschäftsführer der IHK Offenbach am Main. Alle Ergebnisse im Internet unter www.ihkof.de/konjunktur ***