Fehlende Sicherheiten müssen kein Hindernis sein: Erfahren Sie, wie die Bürgschaftsbank Hessen mit Bürgschaften Ihre Finanzierung ermöglicht und so den Weg in die Selbstständigkeit ebnet. Informationen zur Absicherung Ihrer Gründungsfinanzierung über öffentliche Bürgschaften Existenzgründende, Selbstständige, Start-ups, am Thema Interessierte
Begriffsklärung: Wer bin ich? Freier Beruf, Selbständige, Kleinunternehmer, Gewerbe, IHK-Zugehörigkeit Rechtliche Anforderungen : Ist alles erlaubt? Ihre Geschäftsidee als Kompass: Überblick und Beispiele Gewerbeanmeldung: Direkt über Los? Weitere Anlaufstellen Rechtsformen : Was passt zu mir/uns? Einzelunternehmen, GmbH, UG, GbR Firmenbezeichnung : Kennst du meinen Namen? Wichtige Kriterien und Tipps zur Wahl eines rechtssicheren und marktfähigen Firmennamens Typische Stolperfallen vermeiden Fragen & Antworten Willkommen im Club! Neu-Teilnehmende in der Unternehmerlandschaft werden durch das Webinar in ihrer Idee bestärkt und auf Basis der rechtlichen Gegebenheiten ermutigt, erste Entscheidungen zu treffen und weitere Schritte selbstsicher einzuplanen. Der Kontakt zur zuständigen IHK wird so etabliert, um auch zukünftige Themen praxisnah über die vorhandenen Multi-Channels (Internet, Seminare, Expertengespräche, Netzwerk) zu klären. Alle Personen, die Interesse am unternehmerischen Handeln haben Existenzgründende, Start-ups, am Thema Interessierte
Durch die Schnellebigkeit des Internets unterliegen die Rahmenbedingungen in diesem Bereich immer einem stetigen und schnellen Wandel. Wir beraten bei Fragen rund um das Thema Online-Shop und E-Commerce, helfen bei der Orientierung sowie Klippen zu umschiffen und Fallstricke zu vermeiden. in Stadt und Kreis Offenbach am Main
Starten Sie mit dem richtigen Kapital durch: Die Wirtschaftsförderberatung Hessen der WIBank gibt einen klaren Überblick zu Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten für Gründerinnen, Gründer und junge Unternehmen. Tipps zu aktuellen öffentlichen Fördermöglichkeiten und Finanzierungsinstrumenten Existenzgründende, Selbstständige, Start-ups, am Thema Interessierte
Die Global Sustainable Fashion Week (#GSFW) feiert 2026 ihr zehnjähriges Bestehen. Die von der National Fashion League Hungary initiierte Veranstaltung bringt Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Designerinnen und Designer sowie weitere Akteure entlang der Wertschöpfungskette der Mode- und Textilbranche zusammen. Im Mittelpunkt stehen nachhaltige Geschäftsmodelle, technologische Innovationen und internationale Kooperationen. Zum Jubiläumsjahr verbindet die GSFW Themen wie kulturelles Erbe, traditionelle Handwerkskunst und Kreislaufwirtschaft mit aktuellen Entwicklungen in Digitalisierung und Technologie. Das Programm greift dabei verschiedene Aspekte nachhaltiger Mode und Textilproduktion auf und beleuchtet zugleich die Herausforderungen des ökologischen und digitalen Wandels. Bereits vor dem Vor-Ort-Programm findet vom 14. bis 16. September 2026 ein internationales Online-B2B-Matchmaking statt. Die Gespräche werden in Zusammenarbeit mit dem Enterprise Europe Network (EEN) organisiert und richten sich an Unternehmen, Forschungsinstitutionen und Technologieanbieter, die internationale Geschäfts- und Entwicklungspartnerschaften anbahnen möchten. Im Fokus der B2B-Treffen stehen unter anderem folgende Themen: nachhaltige Lösungen für die Textil- und Modeindustrie, Kreislaufwirtschaft und ressourcenschonende Produktion, Digitalisierung entlang der Lieferkette, Digitale Produktpässe (DPP), KI-gestützte Anwendungen, 3D-Design und intelligente Textilien, Cybersicherheit im E-Commerce und in globalen Lieferketten, Schutz geistigen Eigentums und Bekämpfung von Produktpiraterie. Die Matchmaking-Plattform richtet sich insbesondere an Einkäufer, Einzelhändler, Investoren, nachhaltige Marken und Lieferanten, Technologieanbieter, IT- und Cybersicherheitsunternehmen, IP- und Rechtsexperten sowie Forschungseinrichtungen und Universitäten. Den Rahmen für das Online-Matchmaking bildet das Vor-Ort-Programm der GSFW in Ungarn vom 16. bis 18. September 2026 . Die Messe bietet zusätzliche Möglichkeiten für persönliche Begegnungen und fachlichen Austausch. Unternehmen, die neue internationale Geschäftspartner, Technologiekooperationen oder Forschungsprojekte im Bereich nachhaltiger Mode, Textilien und Digitalisierung suchen, können die Veranstaltung nutzen, um gezielt Kontakte zu potenziellen Partnern aus verschiedenen Ländern zu knüpfen. Weitere Informationen zum Programm und zur Registrierung finden Sie auf der B2Match-Website der Global Sustainable Fashion Week. Bei Interesse an einer Teilnahme wenden Sie sich bitte an Mirjam Pai | pai@offenbach.ihk.de | Tel. 069 8207-256.
Birgit Arens Kommunikation +49 69 8207-248 E-Mail schreiben
Die Europäische Plattform für Online-Streitbeilegung (OS-Plattform) wird nach der Annahme der Verordnung (EU) 2024/3228 zum 20. Juli 2025 eingestellt. Online-Händler müssen ihre AGBs und ihr Impressum entsprechend anpassen. Seit 2016 gibt es die Europäische Plattform für Online-Streitbeilegung (OS-Plattform). Ziel war es, Händlern und Verbrauchern eine Möglichkeit zur Klärung von Streitigkeiten zu bieten. Da die Plattform zu wenig Resonanz gefunden hat, wird sie zum 20. Juli 2025 abgeschaltet. Verbraucher konnten nur noch bis zum 20. März 2025 Beschwerden über die Plattform einreichen. Ab dem 20. Juli entfällt dann auch die Informationspflicht für Online-Händler. Gesetzlich geregelt ist das in der Verordnung - EU - 2024/3228 - EN - EUR-Lex . Der Hinweis auf die Plattform auf der Website der Online-Händler muss in mehreren Schritten angepasst werden: Auch nach dem 20.03. muss der Hinweis in den AGB oder im Impressum der Website auf die OS-Plattform erhalten bleiben, allerdings darf nicht mehr auf die Möglichkeit hingewiesen werden, dass VerbraucherInnen dort Beschwerden einreichen können. Ab dem 20.07. muss jeglicher Hinweis auf die OS-Plattform entfernt werden. Mit Aufhebung der ODR-Verordnung entfällt am 20. Juli 2025 nur die bisherige Pflicht für Online-Unternehmer und Online-Marktplätze, auf ihrer Webseite einen leicht zugänglichen Link zur OS-Plattform bereitzustellen (Artikel 14 der Verordnung (EU) Nr. 524/2013, die mit Wirkung zum 20. Juli 2025 aufgehoben wird). Die sonstigen Informationspflichten für Unternehmerinnen und Unternehmer zur Verbraucherstreitbeilegung bleiben davon unberührt, d.h. sie bestehen weiterhin. Nach Einstellung der OS-Plattform wird die EU-Kommission ein neues digitales Informationstool bereitstellen. Dieses neue Informationstool befindet sich noch im Aufbau und ist bereits über die bisherige Webseite der OS-Plattform zu erreichen. Auf der Website sind darüber hinaus andere Instrumente der grenzüberschreitenden Streitbeilegung zu finden.
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Auszug der Trainingsinhalte (abgestimmt auf die Zertifizierter-Verwalter-Prüfungsverordnung (ZertVerwV)) Grundlagen der Immobilienwirtschaft Gebäudeplan/Bauzeichnung Versicherungsarten im Immobilienbereich Umwelt- und Energiethemen im Immobilienbereich Rechtliche Grundlagen WEG-Gesetz Teilungserklärung Rechtsverhältnisse der WEG-Gemeinschaft, WEG-Versammlung Rechte und Pflichten des Verwalters Mietrecht Werkvertragsrecht Berufsrecht der Verwalter weitere relevante Rechtsgrundlagen Kaufmännische Grundlagen Ordnungsgemäße Buchführung spezielle kaufmännische Grundlagen des Verwalters Sonderumlagen/Erhaltungsrücklagen Wirtschaftsplan, Jahresabrechnung Mahnwesen Technische Grundlagen Baustoffe/-technologie Haustechnik Baumängel energetische Gebäudesanierung Teilnehmende bereiten sich gezielt auf die Verwalter-Sachkundeprüfung nach § 26a Wohnungseigentumsgesetz vor reduzieren dadurch das Risiko des Nicht-Bestehens der Prüfung gewinnen Sicherheit im Umgang mit den Prüfungsthemen WEG-Verwaltungen/Unternehmen der Immobilienwirtschaft beweisen durch zertifizierte Mitarbeitende in der WEG-Verwaltung ihre Fachkompetenz und signalisieren ihren Kundinnen und Kunden ihr hohes Qualitätsniveau Technische und organisatorische Vorbereitungen sind unkompliziert. Die Teilnehmenden müssen keine Software installieren. Um den digitalen Arbeitsraum zu betreten, benötigen die Teilnehmenden lediglich einen Computer mit Internetzugang, Lautsprecher und idealerweise eine Kamera. Der Austausch zwischen den Teilnehmenden und dem Trainerenden erfolgt wahlweise per Mikrofon oder über die Chatfunktion. Technische Voraussetzungen Betriebssystem mit einer aktuellen Version Soundkarte/Soundausgabe Anschluss für ein Headset Kopfhörer mit Mikrofon (Headset) Webcam Internetzugang mit mind. 0,6 Mbps Downstream und mind. 1 Mbps im Upstream (im Router oder unter Einstellungen/ Netzwerkgeschwindigkeit abrufbar) Aktuelle Version eines HTML5-Browsers (z. B. Chrome, Firefox) Per Link gelangen die Teilnehmenden in den virtuellen Klassenraum. Für alle Verwalterinnen bzw. Verwalter sowie für alle zukünftig in der WEG-Verwaltung verantwortlich mitarbeitenden Beschäftigten mit Vorkenntnissen.
Auszug der Trainingsinhalte (abgestimmt auf die Zertifizierter-Verwalter-Prüfungsverordnung (ZertVerwV)) Grundlagen der Immobilienwirtschaft Gebäudeplan/Bauzeichnung Versicherungsarten im Immobilienbereich Umwelt- und Energiethemen im Immobilienbereich Rechtliche Grundlagen WEG-Gesetz Teilungserklärung Rechtsverhältnisse der WEG-Gemeinschaft, WEG-Versammlung Rechte und Pflichten des Verwalters Mietrecht Werkvertragsrecht Berufsrecht der Verwalter weitere relevante Rechtsgrundlagen Kaufmännische Grundlagen Ordnungsgemäße Buchführung spezielle kaufmännische Grundlagen des Verwalters Sonderumlagen/Erhaltungsrücklagen Wirtschaftsplan, Jahresabrechnung Mahnwesen Technische Grundlagen Baustoffe/-technologie Haustechnik Baumängel energetische Gebäudesanierung Teilnehmende bereiten sich gezielt auf die Verwalter-Sachkundeprüfung nach § 26a Wohnungseigentumsgesetz vor reduzieren dadurch das Risiko des Nicht-Bestehens der Prüfung gewinnen Sicherheit im Umgang mit den Prüfungsthemen WEG-Verwaltungen/Unternehmen der Immobilienwirtschaft beweisen durch zertifizierte Mitarbeitende in der WEG-Verwaltung ihre Fachkompetenz und signalisieren ihren Kundinnen und Kunden ihr hohes Qualitätsniveau Technische und organisatorische Vorbereitungen sind unkompliziert. Die Teilnehmenden müssen keine Software installieren. Um den digitalen Arbeitsraum zu betreten, benötigen die Teilnehmenden lediglich einen Computer mit Internetzugang, Lautsprecher und idealerweise eine Kamera. Der Austausch zwischen den Teilnehmenden und dem Trainerenden erfolgt wahlweise per Mikrofon oder über die Chatfunktion. Technische Voraussetzungen Betriebssystem mit einer aktuellen Version Soundkarte/Soundausgabe Anschluss für ein Headset Kopfhörer mit Mikrofon (Headset) Webcam Internetzugang mit mind. 0,6 Mbps Downstream und mind. 1 Mbps im Upstream (im Router oder unter Einstellungen/ Netzwerkgeschwindigkeit abrufbar) Aktuelle Version eines HTML5-Browsers (z. B. Chrome, Firefox) Per Link gelangen die Teilnehmenden in den virtuellen Klassenraum. Für alle Verwalterinnen bzw. Verwalter sowie für alle zukünftig in der WEG-Verwaltung verantwortlich mitarbeitenden Beschäftigten mit Vorkenntnissen.