Wirtschaftspolitik

Wirtschaftspolitische Positionen 2018 der IHK-Organisation

In den Wirtschaftspolitischen Positionen 2018 formuliert die IHK-Organisation ihre Empfehlungen für das Regierungshandeln.

Damit stecken die Industrie- und Handelskammern in Deutschland notwendige Handlungsbereiche ab und formulieren aus Sicht der Unternehmen konkrete Vorschläge und Lösungsansätze. Sie bilden den Rahmen der IHK-Organisation für die Interessenverretung gegenüber Politik und Verwaltung.

Die Wirtschaftspolitischen Positionen werden kontinuierlich und themenbezogen aktualisiert. Als Mitgliedsunternehmen haben Sie die Möglichkeit, sich aktiv am Meinungsbildungsprozess zu beteiligen. Wenn Sie Interesse haben sich zur Position "Forschung und Innovation" einzubringen, freuen wir uns bis zum 11. Januar 2019 von Ihnen zu hören.

Halbzeitbilanz der Hessischen Landesregierung

Das Gesamtbild der Koalition von CDU und Grünen in der ersten Hälfte der Legislaturperiode ist aus Sicht der Hessischen Industrie- und Handelskammern und des Hessischen Handwerkstages „positiv, allerdings mit Einschränkungen“.
Für die zweite Hälfte der Legislaturperiode richten sich die Anforderungen insbesondere auf die Gewinnung von Fachkräften, mehr Sprachförderung bei der Integration der Flüchtlinge, weitere Impulse für die Digitalisierung, die Sicherung der Verkehrsinfrastruktur, die Rücknahme der kommunalen Steuerschraube, die Senkung der Energiekosten und eine spezifische Förderung der hessischen Regionen.

Die Halbzeitbilanz der Hessischen Landesregierung wurde im Mai 2016 von der Vollversammlung der IHK Offenbach am Main beschlossen.

Wahlprüfsteine der hessischen IHKs zur Landtagswahl 2013

Aus Anlass der bevorstehenden Wahl des Hessischen Landtags am 22. September 2013 haben die Vollversammlungen der zehn hessischen Industrie- und Handelskammern in den Wahlprüfsteinen ihre Erwartungen an die hessischen Parteien im Vorfeld der Landtagswahlen in Hessen formuliert. Diese befassen sich insbesondere mit den Themen „Fachkräftesicherung“, „Standort-Stärken ausbauen“ sowie „Haushalte stabilisieren“.

Position der IHK Offenbach zur FrankfurtRheinMain GmbH

Die Vollversammlung der IHK Offenbach am Main hat sich in ihrer Sitzung am 12.03.2013 für den Erhalt und die Weiterentwicklung der „FrankfurtRheinMain GmbH – International marketing oft the region“ ausgesprochen. Das erfolgreiche internationale Standortmarketing und die regionale Kooperation zwischen Kommunen und Wirtschaft im Rahmen der FRM GmbH muss fortgesetzt und wieder auf eine breitere regionale Basis gestellt werden.

Zukunftsperspektiven für die Region Offenbach am Main

Die Rhein-Main-Region ist eine der bedeutendsten Wirtschaftsregionen in Deutschland. Inmitten dieser Region liegend hat der IHK-Bezirk Offenbach heute einen großen Anteil an deren wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit. Ob das aber auch in Zukunft so bleiben wird, ist ungewiss. In den letzten zehn Jahren hat insbesondere die Stadt Offenbach am Main einiges an Boden verloren und auch im Landkreis Offenbach zeigen sich erste Alarmzeichen. Welche Zeichen das im Einzelnen sind, das beschreibt der erste, statistische Teil der Studie.

Wie wird die Region Offenbach im Jahr 2030 dastehen? Die IHK-Studie "Zukunftsperspektiven für die Region Offenbach am Main" zeigt zwei Szenarien auf. Das eine Szenario beschreibt, wie die Region im Jahr 2030 aussehen könnte, wenn sich die negativen Trends fortsetzen und nicht aktiv gegen gesteuert wird. Das zweite Szenario zeigt, wie der Wirtschaftsstandort im Optimalfalle aussehen könnte, wenn jetzt zügig und entschlossen gehandelt würde.

Welche Maßnahmen dafür notwendig sind, damit beschäftigt sich der letzte Teil der Studie.

Die Studie steht Ihnen nachfolgend als PDF-Dokument zum Herunterladen zur Verfügung. Gerne senden wir Ihnen die Studie aber auch in Papierform zu.

Flexibler Arbeitsmarkt für den Mittelstand

Die Flexibilität auf dem Arbeitsmarkt ist für die Unternehmen existenziell. Sie bietet aber auch Arbeitnehmern Vorteile. Unternehmen müssen einerseits ihre Personalkapazitäten flexibel und schnell auf die Auftragslage anpassen und Sicherheit in Arbeitsrechtsfragen haben. Dabei sind die langfristigen demografischen Entwicklungen zu berücksichtigen. Andererseits schafft Flexibilität neue Beschäftigungspotentiale und Chancen der Qualifizierung im ersten Arbeitsmarkt. Wir möchten auf die guten Erfahrungen in Dänemark hinweisen, wo Arbeitnehmer gerade wegen eines sehr flexiblen Arbeitsmarktes subjektiv eine höhere Einkommens- und Beschäftigungssicherheit verspüren als in Deutschland. Daher könnte ein Modell wie in Dänemark Ansatzpunkte für weitere Reformen in Deutschland bieten.


Die drei Kernforderungen der IHK Offenbach am Main lauten daher:

  1. Zeitarbeit und befristete Beschäftigung erhalten
  2. Abwanderung vermeiden und Zuwanderung erleichtern
  3. langfristig die arbeitsrechtlichen Bedingungen flexibilisieren.

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Frank Achenbach

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