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29. Kasseler CE-Gespräche:

Neue Anforderungen an Produktsicherheit und Produkthaftung

Donnerstag, 24.09.2026

15:00–16:30 Uhr, Online Beratung

Mit der EU-Verordnung über die allgemeine Produktsicherheit (GPSR), dem Produktsicherheitsgesetz (ProdSG) und der neuen EU-Produkthaftungsrichtlinie ändern sich die rechtlichen Anforderungen an das Inverkehrbringen von Produkten. Erfahren Sie, welche Pflichten Wirtschaftsakteure haben und wie Sie Haftungsrisiken durch eine rechtssichere Umsetzung vermeiden.

Zielgruppe

Arbeitgeber, Geschäftsführer, Unternehmer, Leitende Angestellte

Veranstaltungsort

Online Beratung


Preis pro Person

Das Angebot ist kostenlos.


Maximale Teilnehmerzahl

99

Bild Robin Hillesheim

Kontakt

Robin Hillesheim
Innovation

+49 69 8207-351
E-Mail schreiben

Inhalt

Warum sollte ich teilnehmen?

  • Verstehen Sie das Zusammenspiel von Produktsicherheits- und Produkthaftungsrecht.
  • Erfahren Sie, warum es sinnvoll ist beide Rechtsbereiche gemeinsam zu denken.
  • Lernen Sie, wie Sie Haftungsrisiken frühzeitig minimieren.

Was sind die wichtigsten Themen?

  • Welche Rolle spielt das neu gefasste ProdSG neben der GPSR?
  • Wo verläuft die Trennlinie zwischen Verbraucherprodukten und B2B-Produkten?
  • Welche zentralen Neuerungen birgt die neue Produkthaftungsrichtlinie?

Zielgruppe

  • Hersteller, Importeure und Händler
  • Verantwortliche für Product Compliance und Produktsicherheit
  • Unternehmensjuristinnen und Unternehmensjuristen
  • Mitarbeitende von Marktüberwachungsbehörden

 

Das Zusammenspiel von GPSR, ProdSG und der EU-Produkthaftungsrichtlinie

Mit der EU-Verordnung über die allgemeine Produktsicherheit (GPSR), dem Produktsicherheitsgesetz (ProdSG) und der neuen EU-Produkthaftungsrichtlinie ändern sich die rechtlichen Rahmenbedingungen für Unternehmen. Die 29. Kasseler CE-Gespräche zeigen praxisnah, wie die Regelwerke zusammenspielen, welche Pflichten sich daraus ergeben und wie Unternehmen ihre Product-Compliance stärken und Haftungsrisiken minimieren können.

 

Referentin:

Julia Meggyes ist Rechtsanwältin bei der internationalen Wirtschaftskanzlei Noerr in München und berät Unternehmen umfassend zu Produktsicherheit, Product Compliance und Produkthaftungsrecht.

Sie unterstützt Hersteller, Importeure und Händler bei der Umsetzung deutscher und europäischer Produktvorschriften – von der rechtssicheren Gestaltung von Prozessen über Risikobewertungen bis hin zur Begleitung von Marktüberwachungsverfahren und Produktrückrufen. Darüber hinaus vertritt sie Unternehmen in verwaltungs-, vertrags- und haftungsrechtlichen Verfahren sowie gegenüber Behörden.

Dank ihrer langjährigen Beratungspraxis vermittelt Julia Meggyes die aktuellen Entwicklungen rund um Produktsicherheit und Produkthaftung verständlich, praxisnah und mit konkreten Handlungsempfehlungen für Unternehmen.

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