IHK Offenbach am Main Konjunkturumfrage Region Offenbach – Jahresbeginn 2026 1/13 I Auf einen Blick Geschäftslage Zu Jahresbeginn beurteilen weiterhin mehr Unternehmen ihre aktuelle Geschäftslage als schlecht denn als gut. Geschäftserwartung Die Zuversicht der Unternehmen nimmt etwas zu, ist aber weiterhin gering. Beschäftigung Auch zu Jahresbeginn geben die Unternehmen an, weniger Beschäftigte zu benötigen. Investitionen Der Investitionssaldo bleibt negativ. Export Die Exporterwartungen werden etwas nach oben korrigiert, der Saldo ist jedoch nach wie vor negativ. Risiken Das Risiko der Arbeitskosten nimmt auf 58 % deutlich zu, während das Risiko des Fachkräftemangels geringer eingestuft wird (29 %). Erläuterungen zum Konjunkturklimaindex, den anderen Indizes und der Trendaussage finden sich am Ende des Textes/Dokuments. 2/13 I Das Konjunkturklima in der Region Offenbach Verhaltener Jahresstart in der regionalen Wirtschaft Zu Jahresbeginn zeigt sich die regionale Wirtschaft weiterhin verhalten. Der IHK-Konjunkturklimaindex steigt zwar leicht auf 91,6 Punkte, bleibt jedoch deutlich unter dem langjährigen Durchschnitt und signalisiert eine anhaltend schwache Konjunkturdynamik. Die Unternehmen beurteilen sowohl ihre aktuelle Lage als auch die Erwartungen für die kommenden Monate überwiegend negativ. Zugleich zeigen die Ergebnisse je nach Branche große Unterschiede – von eingetrübter Stimmung in der Industrie über sinkende Investitionsbereitschaft bis hin zu leicht aufgehellten Exporterwartungen. Das Konjunkturklima in der Region Offenbach am Jahresbeginn 2026 - 8,8 - 7,9 91,6 40 60 80 100 120 140 160 -60 -40 -20 0 20 40 60 K li m a in d ex , n eu tr a l = 1 0 0 S a ld o a u s p o si ti ve n u n d n eg a ti ve n A n tw o rt en Geschäftslage Geschäftserwartung IHK-Konjunkturklimaindex 3/13 I Das Konjunkturklima in der Region Offenbach Geschäftslage bleibt angespannt Auch zu Jahresbeginn beurteilen weiterhin mehr Unternehmen ihre aktuelle Geschäftslage als schlecht denn als gut. Der Lagesaldo verbessert sich nur minimal auf –8,8 Punkte. Besonders deutlich fällt die negative Bewertung in der Industrie und im Einzelhandel aus. Demgegenüber schätzen die Dienstleistungsunternehmen ihre Lage stabiler ein Beurteilung der aktuellen Geschäftslage Vertrauen in einen Aufschwung bleibt aus Die Zuversicht der Unternehmen ist auch zu Jahresbeginn gering. Der Saldo der Geschäftserwartungen verbessert sich nur leicht auf –7,9 Punkte – die letzte positive Einschätzung liegt damit bereits vier Jahre zurück. Zwischen den Branchen zeigt sich ein uneinheitliches Bild: Großhandel und Industrie korrigieren ihre Erwartungen erneut nach unten. Im Einzelhandel, in der Baubranche sowie bei personenbezogenen Dienstleistungen rechnen die Unternehmen hingegen mit einer verbesserten Geschäftslage in den kommenden Monaten. Beurteilung der zukünftigen Geschäftslage 20 % 21 % 22 % 19 % 53 % 48 % 46 % 53 % 27 % 31 % 32 % 28 % 1/2025 2/2025 3/2025 1/2026 gut befriedigend schlecht 10 % 13 % 15 % 14 % 65 % 62 % 58 % 64 % 25 % 25 % 27 % 22 % 1/2025 2/2025 3/2025 1/2026 besser gleichbleibend schlechter Saldo -10,1 -10,4 -6,5 Saldo -7,9 -11,4 -11,7 -15,1 -8,8 Die IHK-Konjunkturumfrage wird dreimal im Jahr durchgeführt. Erläuterung zur Grafik: 1/2025 = Jahresbeginn, 2/2025 = Frühsommer, 3/2024 = Herbst 4/13 I Einzelindikatoren: Investition, Beschäftigung, Export Einschätzung der Exporte und der Investitions- und Beschäftigungspläne Investitionen bleiben aus Die Investitionsschwäche hält an: Die privaten Investitionen kommen weiterhin nicht in Gang. Der Investitionssaldo verschlechtert sich nochmals und fällt auf –19,4 Punkte. Nur 18 Prozent der Unternehmen planen, ihre Investitionsausgaben in den kommenden zwölf Monaten zu erhöhen. 44 Prozent wollen ihr Investitionsvolumen konstant halten, während 38 Prozent mit einer Reduzierung ihrer investiven Ausgaben planen. Einschätzung über die Investitionspläne -19,4 -12,6 -60 -40 -20 0 20 40 60 S a ld o a u s p o si ti ve n u n d n eg a ti ve n A n tw o rt en Investition Beschäftigung Export 23 % 23 % 22 % 18 % 42 % 41 % 41 % 44 % 36 % 36 % 37 % 38 % 1/2025 2/2025 3/2025 1/2026 höher gleichbleibend geringer Saldo -15,4 -12,3 -12,6 -19,4 5/13 I Einzelindikatoren: Investition, Beschäftigung, Export Beschäftigungssituation bleibt angespannt Der Druck auf den Arbeitsmarkt nimmt weiter zu: Immer mehr Betriebe schränken ihre Personalplanungen ein. Bereits seit über drei Jahren liegen die Beschäftigungssalden im negativen Bereich und erreichen zum Jahresbeginn einen Wert von –12,6 Punkten. Während viele Branchen ihre Einstellungspläne zurückfahren, gibt es einzelne Lichtblicke: Im Großhandel und im Baugewerbe rechnen die Unternehmen in den kommenden Monaten wieder mit einem steigenden Personalbedarf. Zudem kann die Stadt Offenbach durch neu angesiedelte Firmen einen Anstieg der Beschäftigtenzahlen verzeichnen. Einschätzung über die Beschäftigungspläne Exportaussichten weniger negativ Die anhaltenden Zollkonflikte sorgen weiter für Unsicherheit und drücken den Exportsaldo ins Negative. Dennoch verbessert er sich zum vierten Mal in Folge von –37,5 Punkte im Herbst 2024 auf nun –12,1 Punkte. Aktuell erwarten 30 Prozent der Unternehmen sinkende Exporte in den kommenden zwölf Monaten, 52 Prozent rechnen mit einer stabilen Entwicklung und 18 Prozent mit steigenden Ausfuhren. Einschätzung über die Entwicklung der Exporte 12 % 13 % 9 % 13 % 67 % 69 % 70 % 61 % 21 % 17 % 20 % 26 % 1/2025 2/2025 3/2025 1/2026 höher gleichbleibend geringer 7 % 15 % 15 % 18 % 55 % 42 % 54 % 52 % 38 % 42 % 31 % 30 % 1/2025 2/2025 3/2025 1/2026 höher gleichbleibend geringer -12,6 -8,5 -11 -4 Saldo Saldo -12,1 -15,4 -27,2 -31 6/13 I Konjunktur in ausgewählten Branchen Konjunkturklima der Industrie trübt sich weiter ein Das Konjunkturklima in der Industrie Die Stimmung in der Industrie verschlechtert sich weiter. Der IHK‑Konjunktur- klimaindex fällt auf 78,2 Punkte und signalisiert eine deutlich eingetrübte Lage. Vor allem die Geschäftserwartungen für die kommenden Monate geben spürbar nach. Auch der Indikator für die Industrieinvestitionen sinkt erneut zum Jahresbeginn. Einzige Ausnahme: Die Exportaussichten hellen sich auf, bleiben aber immer noch sehr zurückhaltend. Einzelindikatoren für die Industrie -27 - 16,2 78,2 40 60 80 100 120 140 160 -60 -40 -20 0 20 40 60 K li m a in d ex , n eu tr a l = 1 0 0 S a ld o a u s p o si ti ve n u n d n eg a ti ve n A n tw o rt en Geschäftslage Geschäftserwartung IHK- Konjunkturklimaindex 8 % 11 % 18 % 13 % 18 % 57 % 62 % 44 % 61 % 52 % 35 % 27 % 38 % 26 % 30 % Geschäftslage Geschäftserwartung Investitionen Beschäftigung Export gut/besser befriedigend/gleich bleibend schlecht/abnehmend Trend 7/13 I Konjunktur in ausgewählten Branchen Hoffnung auf bessere Umsätze Das Konjunkturklima im Einzelhandel Der IHK-Konjunkturklimaindex für den Einzelhandel verbessert sich auf 91,8 Punkte, vor allem weil die Geschäftserwartungen der Händler etwas positiver ausfallen. Die aktuelle Lage wird jedoch weiterhin als sehr schwach eingeschätzt. Zudem planen nach wie vor mehr Einzelhändler, ihre Beschäftigtenzahl zu reduzieren, statt sie auszubauen. Einzelindikatoren für den Einzelhandel -20 5,2 91,8 30 50 70 90 110 130 150 170 190 -80 -60 -40 -20 0 20 40 60 80 100 K li m a in d ex , n eu tr a l = 1 0 0 S a ld o a u s p o si ti ve n u n d n eg a ti ve n A n tw o rt en Geschäftslage Geschäftserwartung IHK-Konjunkturklimaindex 5 % 11 % 42 % 11 % 70 % 84 % 26 % 68 % 25 % 5 % 32 % 21 % Geschäftslage Geschäftserwartung Investitionen Beschäftigung gut/besser befriedigend/gleich bleibend schlecht/abnehmend Trend 8/13 I Konjunktur in ausgewählten Branchen Gedämpfte Erwartungen im Großhandel Das Konjunkturklima im Großhandel Im Großhandel fällt der IHK‑Konjunkturklimaindex auf 89,6 Punkte und bleibt damit klar unter dem langjährigen Durchschnitt von 103,7 Punkten. Die Geschäftserwartungen, die in der vorherigen Umfrage noch positiv waren, werden wieder deutlich nach unten korrigiert und erreichen nun einen Saldo von –8,3 Punkten. Auch der Investitionssaldo verharrt im negativen Bereich. Gleichzeitig melden die Großhändler zu Jahresbeginn jedoch einen gestiegenen Bedarf an Beschäftigten. Einzelindikatoren für den Großhandel -8,3 -12,5 89,6 40 60 80 100 120 140 160 -60 -40 -20 0 20 40 60 K li m a in d ex , n eu tr a l = 1 0 0 S a ld o a u s p o si ti ve n u n d n eg a ti ve n A n tw o rt en Geschäftslage Geschäftserwartung IHK-Konjunkturklimaindex 17 % 8 % 17 % 17 % 58 % 71 % 50 % 75 % 25 % 21 % 33 % 8 % Geschäftslage Geschäftserwartung Investitionen Beschäftigung gut/besser befriedigend/gleich bleibend schlecht/abnehmend Trend 9/13 I Konjunktur in ausgewählten Branchen Seitwärtsbewegung bei Dienstleistern Das Konjunkturklima im Dienstleistungsgewerbe Der IHK‑Konjunkturklimaindex für das Dienstleistungsgewerbe steigt leicht um fünf Punkte auf 96,8 Punkte. Aktuell halten sich die Unternehmen der Branche nahezu die Waage zwischen guter und schlechter Lageeinschätzung. Trotz des weiterhin klar unter dem langjährigen Durchschnitt liegenden Werts wirkt der Dienstleistungssektor im Branchenvergleich als Stabilitätsanker. Die Geschäftserwartungen bleiben zwar negativ, verbessern sich jedoch spürbar. Die Salden für Investitionen und Beschäftigung zeigen hingegen keine Veränderung und bleiben im negativen Bereich. Einzelindikatoren für das Dienstleistungsgewerbe 0 -6,3 96,8 40 60 80 100 120 140 160 180 -60 -40 -20 0 20 40 60 80 K li m a in d ex , n eu tr a l = 1 0 0 S a ld o a u s p o si ti ve n u n d n eg a ti ve n A n tw o rt en Geschäftslage Geschäftserwartung Klimaindex 25 % 16 % 17 % 15 % 49 % 62 % 45 % 54 % 25 % 22 % 38 % 31 % Geschäftslage Geschäftserwartung Investitionen Beschäftigung gut/besser befriedigend/gleich bleibend schlecht/abnehmend Trend 10/13 I Fazit Konjunktur weiter ohne Schwung – Reformpolitik intensivieren Die Ergebnisse der IHK-Konjunkturumfrage für die Region Offenbach zeichnen zu Jahresbeginn ein nüchternes Bild: Mit 91,6 Punkten liegt der IHK-Konjunkturklimaindex weiterhin deutlich unter seinem langjährigen Durchschnitt von 103,6 Punkten. Trotz leichter Aufhellungen ist der erhoffte konjunkturelle Wendepunkt damit noch nicht erreicht. Die Erwartungen, dass politische Impulse nach der Bundestagswahl rasch zu einer stabileren wirtschaftlichen Entwicklung führen würden, haben sich bislang nicht erfüllt. Zwar wurden erste Reformvorhaben auf den Weg gebracht, doch entscheidende Weichenstellungen verzögern sich oder wirken eher langfristig. Gerade jetzt wäre eine mutige und tiefgreifende Reformpolitik das beste Signal, um Vertrauen in den Wirtschaftsstandort zurückzugewinnen und die private Investitionstätigkeit wieder in Bewegung zu bringen. Die Investitionsschwäche hält inzwischen seit mehreren Jahren an, betrifft nahezu alle Branchen und bremst die künftige Wettbewerbsfähigkeit und das Wachstum spürbar. Ein großer Teil der wirtschaftlichen Entwicklung wird derzeit allein durch staatliche Ausgaben getragen. Auch die Risikowahrnehmung bleibt unter den Unternehmen hoch: Für 63 Prozent stellen die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen eine ernsthafte Belastung dar. Gleichzeitig steigt die Risikobewertung der Arbeitskosten auf 58 Prozent an. Vielen Betrieben fehlt damit eine belastbare 2% 14% 15% 29% 43% 58% 62% 63% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% Wo sehen Sie die größten Risiken für die wirtschaftliche Entwicklung Ihres Unternehmens in den kommenden 12 Monaten? (Mehrfachantworten möglich) Jahresbeginn 2026 Herbst 2025 langjähriger Durchschnitt 11/13 I Perspektive für die kommenden Jahre – ein zentraler Ansatzpunkt für die Politik. Positiv zu bewerten ist, dass die Bundesregierung mit der neuen Modernisierungsagenda einen Impuls gesetzt hat, der geeignet ist, Verwaltung und Staat nachhaltig effizienter zu machen. Entscheidend wird nun sein, die angekündigten Maßnahmen zügig und konsequent in praxistaugliches Recht zu überführen und sie so auszugestalten, dass tatsächlich spürbare Entlastungen für Unternehmen entstehen – ohne an anderer Stelle neue bürokratische Hürden aufzubauen. Dafür bedarf es einer ressortübergreifenden Gesamtstrategie der Bundesregierung für inves- titionsfördernde und wachstumsfreundliche Rahmenbedingungen. Auch international bleibt das Umfeld anspruchsvoll. Der deutliche Rückgang der Exporte in die USA infolge höherer Zölle und volatiler Entscheidungen sowie die wachsende Konkurrenz aus China und Osteuropa setzen exportorientierte Unternehmen unter Druck. Umso wichtiger ist eine aktive europäische Handelspolitik, die auf Diversifizierung, den Abbau einseitiger Abhängigkeiten und den Ausbau wirtschaftlicher Partnerschaften mit verlässlichen Staaten setzt. Die jüngsten Fortschritte in den Verhandlungen mit Indien sind ein ermutigendes Signal. Zugleich ist die erneute Verzögerung des EU-Mercosur-Abkommens ein Rückschlag – gerade in einer Phase, in der Europa internationale Einigkeit demonstrieren müsste. https://showheroes.com/ https://showheroes.com/ 12/13 I Erläuterung Die Industrie- und Handelskammer Offenbach am Main veröffentlicht dreimal im Jahr die Ergebnisse ihrer Konjunkturumfrage. Grundlage ist eine Befragung von mehr als 300 Unternehmen des IHK-Bezirks aus allen Branchen. Die Auswahl der Befragten wurde nach der Wirtschaftsstruktur in Stadt und Kreis Offenbach getroffen und die Antworten werden nach Unternehmensgröße und Bedeutung der Branche gewichtet. Aus den Ergebnissen der Umfrage errechnet die IHK den sogenannten Klimaindex der Konjunktur. Er berechnet sich als geometrisches Mittel aus den Antworten zur aktuellen und künftigen Geschäftslage und stellt den konjunkturellen Gesamtzustand der regionalen Wirtschaft dar. Der Klimaindex kann sich zwischen 0 und 200 Punkten bewegen. Die Wachstumsschwelle liegt beim Wert 100. Darüber ist ein zunehmendes Wachstum zu erwarten. Ein Wert unter 100 deutet auf ein ungünstiges Geschäftsklima hin. Die Klimaindizes für Lage, Erwartung, Export, Beschäftigungs- und Investitionspläne werden aus dem Saldo der jeweiligen positiven und negativen Antworten berechnet. Neutrale Aussagen bleiben unberücksichtigt. Die Branche Industrie bezieht sich auf das Verarbeitende Gewerbe. Das Dienstleistungsgewerbe umfasst die Branchen Gastgewerbe, Verkehr, Banken, Versicherungen und Finanzdienstleistungen, unternehmens- und personenbezogene Dienstleistungen. Grafiken: IHK Offenbach am Main, 2025 Trendaussage: Veränderung des Saldos im Vergleich zur letzten Umfrage: um mehr als 15 Punkte zwischen 15 und 7,5 Punkte zwischen 7,4 und –7,4 Punkte zwischen –7,5 und -15 Punkte um mehr als –15 Punkte 13/13 I Impressum Herausgeber: Industrie- und Handelskammer Offenbach am Main Frankfurter Straße 90, 63067 Offenbach am Main Telefon 069 8207-0 www.offenbach.ihk.de Ansprechpartnerin: Judith Müller Standortentwicklung Telefon 069 8207-250 mueller@offenbach.ihk.de Bildnachweis: Titel: ©Андрей Яланский - stock.adobe.com Stand: 30.01.2026 Alle Rechte liegen beim Herausgeber. Ein Ausdruck bzw. Nachdruck – auch auszugsweise – ist nur mit Nennung des Herausgebers gestattet.
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