Umfrage zu Lieferkettenproblemen


Unternehmen sortieren Lieferketten neu

3d steel chain

Lieferkette

Steigende Nachfrage trifft auf Produktions- und Logistikprobleme

Laut einer Befragung der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) und der Auslandshandelskammern (AHK) unter 3.200 deutschen Unternehmen im Ausland spitzen sich die Lieferkettenprobleme im Welthandel aktuell weiter zu. Inzwischen haben mehr als die Hälfte der deutschen Unternehmen im Ausland Probleme in ihren Lieferketten oder der Logistik – ein Anstieg um 14 Prozent im Vergleich zum Frühjahr.

Es gibt vielfältige Gründe für die aktuellen Lieferschwierigkeiten und Preissteigerungen. Angesichts der Herausforderungen im internationalen Geschäft planen über die Hälfte der Unternehmen, Lieferketten anzupassen oder haben dies bereits getan. Das gilt vor allem für Industrie- und Bauunternehmen (67 Prozent von ihnen wollen ihre Lieferketten neu sortieren) und Handelsunternehmen (59 Prozent).

Bei den Anpassungen der Lieferketten gibt es Unterschiede zwischen den einzelnen Weltregionen. Den Spitzenwert in der Einzelbetrachtung wichtiger deutscher Handelspartner erreicht das Vereinigte Königreich. Dort passen 77 Prozent der Unternehmen ihre Lieferketten an.

Die Ergebnisse im Einzelnen finden sie direkt in der

 

 

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