Seite 1 von 3 Kontaktformular_Webseite-IHK OF Info Art.13 DSGVO-2022 Stand: 1. Oktober 2022 Informationspflicht nach Art. 13 der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) 1. Bezeichnung der Verarbeitungstätigkeit Beantwortung schriftlicher Kontakt-Anfragen und Rückrufservice der Webseite www.offenbach.ihk.de. 2. Name und Kontaktdaten des Verantwortlichen für die Datenerhebung IHK Offenbach am Main Frankfurter Str. 90 63067 Offenbach am Main Telefon: 069 8207-0 Telefax: 069 8207-199 E-Mail: service@offenbach.ihk.de Vertreten durch: Präsidentin und Hauptgeschäftsführer 3. Kontaktdaten des behördlichen Datenschutzbeauftragten IHK Offenbach am Main Andrea Zbiral-Müller Frankfurter Str. 90 63067 Offenbach am Main Telefon: 069 8207-225 Telefax: 069 8207-48225 E-Mail: zbiral@offenbach.ihk.de 4. Zwecke und Rechtsgrundlagen der Verarbeitung, Quelle der Daten Empfänger oder Kategorien von Empfängern der personenbezogenen Daten Ihre Daten werden zur Beantwortung Ihrer schriftlichen Anfrage und/oder zur Durchführung eines telefonischen Rückrufes verarbeitet Rechtsgrundlage: Die Verarbeitung erfolgt aufgrund Ihrer Einwilligung nach Artikel 6 Abs. 1 Satz 1 lit. a DSGVO. Die Daten über Ihre Person haben wir bei Ihnen persönlich erhoben. Folgende Daten werden als Pflichtangaben erhoben: Name (getrennt in: Vorname und Nachname), Betreff, Anliegen, E-Mail-Adresse und/oder Telefonnummer Optional können Sie auch den Namen des anfragenden Unternehmens eintragen. Ihre personenbezogenen Daten werden weitergegeben an: - für Ihre Anfrage zuständige Mitarbeiter der IHK Offenbach am Main - automatische Übertragung an die IHK-Zentralsysteme http://www.offenbach.ihk.de/ mailto:service@offenbach.ihk.de mailto:zbiral@offenbach.ihk.de Seite 2 von 3 Kontaktformular_Webseite-IHK OF Info Art.13 DSGVO-2022 Stand: 1. Oktober 2022 5. Dauer der Speicherung der personenbezogenen Daten Ihre Daten werden nach der Erhebung bei uns so lange gespeichert, wie dies unter Beachtung der gesetzlichen Aufbewahrungsfristen für die Beantwortung Ihrer Fragen erforderlich ist. 6. Betroffenenrechte Nach der EU-Datenschutzgrundverordnung stehen Ihnen folgende Rechte zu: Werden Ihre personenbezogenen Daten verarbeitet, so haben Sie das Recht, Auskunft über die zu Ihrer Person gespeicherten Daten zu erhalten (Art. 15 DSGVO). Sollten unrichtige personenbezogene Daten verarbeitet werden, steht Ihnen ein Recht auf Berichtigung zu (Art. 16 DSGVO). Liegen die gesetzlichen Voraussetzungen vor, so können Sie die Löschung oder Einschränkung der Verarbeitung verlangen sowie Widerspruch gegen die Verarbeitung einlegen (Art. 17, 18 und 21 DSGVO). Wenn Sie in die Datenverarbeitung eingewilligt haben oder ein Vertrag zur Datenverarbeitung besteht und die Datenverarbeitung mithilfe automatisierter Verfahren durchgeführt wird, steht Ihnen ggf. ein Recht auf Datenübertragbarkeit zu (Art. 20 DSGVO). Sollten Sie von Ihren oben genannten Rechten Gebrauch machen, prüft die IHK Offenbach am Main, ob die gesetzlichen Voraussetzungen hierfür erfüllt sind. Zur Ausübung Ihrer Rechte wenden Sie sich bitte an unseren Datenschutzbeauftragten. 7. Beschwerderecht und Aufsichtsbehörde Weiterhin besteht ein Beschwerderecht bei unserer Aufsichtsbehörde, dem Hessischen Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit Gustav-Stresemann-Ring 1 65189 Wiesbaden. Die weiteren Kontaktdaten finden Sie unter https://datenschutz.hessen.de/%C3%BCber-uns/kontakt. 8. Pflicht zur Bereitstellung der Daten Der IHK Offenbach benötigt Ihre Daten zur Beantwortung Ihrer Anfrage. Insoweit erklären Sie sich damit einverstanden, Ihre Daten anzugeben. https://datenschutz.hessen.de/%C3%BCber-uns/kontakt Seite 3 von 3 Kontaktformular_Webseite-IHK OF Info Art.13 DSGVO-2022 Stand: 1. Oktober 2022 9. Widerrufsrecht bei Einwilligung Wenn Sie in die Verarbeitung durch die IHK Offenbach durch eine entsprechende Erklärung eingewilligt haben, können Sie die Einwilligung jederzeit für die Zukunft widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der aufgrund der Einwilligung bis zum Widerruf erfolgten Datenverarbeitung wird durch diesen nicht berührt.
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Seite 1 von 2 Info_Art.13_DSGVO_Konjunkturumfrage_IHKOF Stand: 1. April 2021 Informationspflicht nach Art. 13 der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) 1. Bezeichnung der Verarbeitungstätigkeit Durchführung und Auswertung der IHK-Konjunktur-Umfrage 2. Name und Kontaktdaten des Verantwortlichen für die Datenerhebung IHK Offenbach am Main Frankfurter Str. 90 63067 Offenbach am Main Telefon: 069 8207-0 Telefax: 069 8207-199 E-Mail: service@offenbach.ihk.de Vertreten durch: Präsident und Hauptgeschäftsführer 3. Kontaktdaten des behördlichen Datenschutzbeauftragten IHK Offenbach am Main Andrea Zbiral-Müller Frankfurter Str. 90 63067 Offenbach am Main Telefon: 069 8207-225 Telefax: 069 8207-48225 E-Mail: zbiral@offenbach.ihk.de 4. Zwecke und Rechtsgrundlagen der Verarbeitung, Quelle der Daten Empfänger oder Kategorien von Empfängern der personenbezogenen Daten Ihre Daten werden zur Durchführung und Auswertung der IHK-Konjunktur-Umfrage gespeichert und verarbeitet. Rechtsgrundlage: Die Verarbeitung erfolgt aufgrund Ihrer Einwilligung nach Artikel 6 Abs. 1 Satz 1 lit. a DSGVO. Die Daten über Ihre Person haben wir bei Ihnen persönlich erhoben. Folgende Daten werden erhoben: Unternehmensname (Firma), Name Ansprechpartner, E-Mail-Adresse, persönliche Einschätzung zur gegenwärtigen und erwarteten geschäftlichen Situation sowie Beschäftigungs-, Investitions- und Exportpläne. Ihre personenbezogenen Daten werden weitergegeben an: - für Ihre Anfrage zuständige Mitarbeiter der IHK Offenbach am Main - automatische Übertragung an die IHK-Zentralsysteme mailto:service@offenbach.ihk.de mailto:zbiral@offenbach.ihk.de Seite 2 von 2 Info_Art.13_DSGVO_Konjunkturumfrage_IHKOF Stand: 1. April 2021 5. Dauer der Speicherung der personenbezogenen Daten Ihre Daten werden nach der Erhebung bei uns so lange gespeichert, wie Sie sich an der IHK-Konjunktur-Umfrage beteiligen. Wenn Sie sich abmelden, werden Ihre Daten nach Ablauf der gesetzlichen Aufbewahrungsfristen, spätestens aber nach drei Jahren gelöscht. 6. Betroffenenrechte Nach der EU-Datenschutzgrundverordnung stehen Ihnen folgende Rechte zu: Werden Ihre personenbezogenen Daten verarbeitet, so haben Sie das Recht, Auskunft über die zu Ihrer Person gespeicherten Daten zu erhalten (Art. 15 DSGVO). Sollten unrichtige personenbezogene Daten verarbeitet werden, steht Ihnen ein Recht auf Berichtigung zu (Art. 16 DSGVO). Liegen die gesetzlichen Voraussetzungen vor, so können Sie die Löschung oder Einschränkung der Verarbeitung verlangen sowie Widerspruch gegen die Verarbeitung einlegen (Art. 17, 18 und 21 DSGVO). Wenn Sie in die Datenverarbeitung eingewilligt haben oder ein Vertrag zur Datenverarbeitung besteht und die Datenverarbeitung mithilfe automatisierter Verfahren durchgeführt wird, steht Ihnen ggf. ein Recht auf Datenübertragbarkeit zu (Art. 20 DSGVO). Sollten Sie von Ihren oben genannten Rechten Gebrauch machen, prüft die IHK Offenbach am Main, ob die gesetzlichen Voraussetzungen hierfür erfüllt sind. Zur Ausübung Ihrer Rechte wenden Sie sich bitte an unseren Datenschutzbeauftragten. 7. Beschwerderecht und Aufsichtsbehörde Weiterhin besteht ein Beschwerderecht bei unserer Aufsichtsbehörde, dem Hessischen Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit, Gustav-Stresemann-Ring 1, 65189 Wiesbaden. Die weiteren Kontaktdaten finden Sie unter https://datenschutz.hessen.de/%C3%BCber-uns/kontakt. 8. Pflicht zur Bereitstellung der Daten Die IHK Offenbach benötigt Ihre Daten zur Prüfung der Berechtigung und Teilnahme an der IHK-Konjunktur- Umfrage. Insoweit erklären Sie sich damit einverstanden, Ihre Daten anzugeben. 9. Widerrufsrecht bei Einwilligung Wenn Sie in die Verarbeitung durch die IHK Offenbach durch eine entsprechende Erklärung eingewilligt haben, können Sie die Einwilligung jederzeit für die Zukunft widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der aufgrund der Einwilligung bis zum Widerruf erfolgten Datenverarbeitung wird durch diesen nicht berührt. https://datenschutz.hessen.de/%C3%BCber-uns/kontakt
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Judith Müller Standortentwicklung + 49 69 8207–250 E-Mail schreiben
Für das regionale Stimmungsbild befragt die IHK Offenbach am Main dreimal im Jahr einen festen Kreis von Mitgliedsunternehmen. Die Investitionsschwäche setzt sich fort und belastet die regionale Entwicklung. Lediglich 18 Prozent der Teilnehmer an der Konjunkturumfrage planen höhere Investitionen, 38 Prozent dagegen Kürzungen. Nur knapp jedes fünfte Unternehmen schätzt die aktuelle Geschäftslage positiv ein. Auch die Geschäftserwartungen verbessern sich nur geringfügig. Eine Mehrzahl der Befragten bewertet die zukünftige Lage als schlecht. Hier zeigen sich jedoch je nach Branche unterschiedliche Einschätzungen: Während Großhandel und Industrie ihre Erwartungen erneut nach unten korrigieren, rechnen Unternehmen im Einzelhandel, in der Baubranche sowie bei personenbezogenen Dienstleistungen damit, dass sich die Geschäftslage in den kommenden Monaten verbessert. Während die Beschäftigungssituation weiterhin angespannt bleibt und viele Branchen ihre Einstellungspläne zurückfahren, gibt es im Großhandel und im Baugewerbe positive Tendenzen – hier erwarten die Unternehmen in den kommenden Monaten einen steigenden Personalbedarf. Eine leichte Aufhellung zeigt sich im Außenhandel: Der Exportsaldo bleibt zwar negativ, verbessert sich aber auf niedrigem Niveau zum vierten Mal in Folge. 30 Prozent der Unternehmen erwarten sinkende Exporte, 18 Prozent rechnen mit steigenden Ausfuhren. Allerdings bleibt das internationale Umfeld anspruchsvoll. Die Gründe hierfür sind vor allem höhere Zölle auf Exporte in die USA, volatile Entscheidungen sowie wachsende Konkurrenz aus China und Osteuropa. Ein freier und regelbasierter Handel ist für die exportorientierten Unternehmen von zentraler Bedeutung. Das Handelsabkommen mit Indien sendet hier positive Signale, während die erneute Verzögerung des EU‑Mercosur‑Abkommens als Rückschlag wahrgenommen wird. Als größtes Risiko nennen die Unternehmen weiterhin die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen. 63 Prozent stufen diese als ernsthafte Belastung ein. Darüber hinaus werden die gestiegenen Arbeitskosten als zunehmendes Risiko empfunden. Betriebe vermissen strukturelle Reformen und sehen die Verzögerung wichtiger Weichenstellungen kritisch. Markus Weinbrenner, Hauptgeschäftsführer der IHK Offenbach am Main, betont: „Viele Unternehmen hatten gehofft, dass die politische Richtung nach der Bundestagswahl rasch für mehr Wachstum sorgt. Doch unsere aktuelle Umfrage zeigt: Die erhofften Impulse sind bislang ausgeblieben. Erste Reformschritte reichen nicht. Eine mutige und tiefgreifende Reformpolitik wäre jetzt das stärkste Signal, um Vertrauen zurückzugewinnen und die dringend benötigten privaten Investitionen anzuregen.“ Die Modernisierungsagenda setze zwar einen wichtigen Impuls, um Verwaltung und Staat effizienter zu machen, so Weinbrenner. Entscheidend sei aber eine entschlossene Umsetzung, damit Unternehmen echte Entlastungen spüren. „Die Bundesregierung muss Reformen konsequent in praxistaugliches Recht überführen, ohne dass an anderer Stelle neue bürokratische Hürden aufgestellt werden. Dafür bedarf es einer ressortübergreifenden Gesamtstrategie für investitionsfördernde und wachstumsfreundliche Rahmenbedingungen.“ Weitere Informationen unter: www.ihkof.de/konjunktur
Andrea Zbiral-Müller Recht und Steuern + 49 69 8207-225 E-Mail schreiben
Wesentliche Inhalte - Kommunikation in der Prüfung o Verständlich kommunizieren - Prüfungsangst - Feedback im Rahmen von Prüfungen o zur Leistung o zum Verhalten - Einstellung der Prüfenden o Prüfungsstile - Fehler in der Wahrnehmung und in der Bewertung neue und erfahrene Prüfende
Frank Achenbach Mitglied der Geschäftsführung + 49 69 8207–241 E-Mail schreiben Judith Müller Standortentwicklung + 49 69 8207–250 E-Mail schreiben
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