Begriffsklärung: Wer bin ich? Freier Beruf, Selbständige, Kleinunternehmer, Gewerbe, IHK-Zugehörigkeit Rechtliche Anforderungen : Ist alles erlaubt? Ihre Geschäftsidee als Kompass: Überblick und Beispiele Gewerbeanmeldung: Direkt über Los? Weitere Anlaufstellen Rechtsformen : Was passt zu mir/uns? Einzelunternehmen, GmbH, UG, GbR Firmenbezeichnung : Kennst du meinen Namen? Wichtige Kriterien und Tipps zur Wahl eines rechtssicheren und marktfähigen Firmennamens Typische Stolperfallen vermeiden Fragen & Antworten Willkommen im Club! Neu-Teilnehmende in der Unternehmerlandschaft werden durch das Webinar in ihrer Idee bestärkt und auf Basis der rechtlichen Gegebenheiten ermutigt, erste Entscheidungen zu treffen und weitere Schritte selbstsicher einzuplanen. Der Kontakt zur zuständigen IHK wird so etabliert, um auch zukünftige Themen praxisnah über die vorhandenen Multi-Channels (Internet, Seminare, Expertengespräche, Netzwerk) zu klären. Alle Personen, die Interesse am unternehmerischen Handeln haben Existenzgründende, Start-ups, am Thema Interessierte
Starten Sie mit dem richtigen Kapital durch: Die Wirtschaftsförderberatung Hessen der WIBank gibt einen klaren Überblick zu Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten für Gründerinnen, Gründer und junge Unternehmen. Tipps zu aktuellen öffentlichen Fördermöglichkeiten und Finanzierungsinstrumenten Existenzgründende, Selbstständige, Start-ups, am Thema Interessierte
Im Webinar erhalten Sie einen Überblick über: die Unterschiede zwischen Neugründung und Unternehmensübernahme, die Vorteile und Herausforderungen eines Unternehmenskaufs, die Suche nach geeigneten Unternehmen, die wichtigsten Schritte von der ersten Auswahl bis zur Übernahme, Unternehmensbewertung und Risikoprüfung (Due Diligence). Unternehmensnachfolge als Gründungsoption kennenlernen Chancen und Risiken einer Unternehmensübernahme einschätzen Wichtige Erfolgsfaktoren der Unternehmensnachfolge kennenlernen
Eine eigene Website gehört für die meisten Unternehmen heute selbstverständlich dazu. Doch online zu sein reicht allein nicht aus. Eine gute digitale Präsenz muss gefunden werden, auf den ersten Blick überzeugen und Besucher gezielt durch die Inhalte führen. In sieben Fragen zeigt der Vortrag, worauf es bei einer überzeugenden Website ankommt und wie Unternehmen ihre Zielgruppe direkt ansprechen. Ziel ist es, konkrete Stellschrauben aufzuzeigen, mit denen die Teilnehmer ihre eigene Unternehmenswebsite anschließend selbst prüfen und gezielt verbessern können. Orientierung für gestresste Selbstständige Keine Voraussetzungen; Neugierde für die Themen Existenzgründer, Selbstständige, am Thema Interessierte
Eine gute Idee ist der Anfang. Doch wie wird daraus ein überzeugendes Gründungsvorhaben? Dieses Webinar zeigt, wie ein Businessplan dabei hilft, Ideen zu strukturieren, wichtige Fragen frühzeitig zu klären und die nächsten Schritte zu planen. Sie erhalten einen kompakten Überblick über Aufbau und Inhalt eines Businessplans, erfahren mehr über typische Stolperfallen und erhalten praktische Hinweise für die Erstellung. Zudem wird die Online-Plattform „Unternehmenswerkstatt Deutschland“ vorgestellt, mit der Sie Ihren Business- und Finanzplan systematisch entwickeln können. Selbstverständlich bleibt auch Zeit für Ihre Fragen. Gründungsinteressierte
Fehlende Sicherheiten müssen kein Hindernis sein: Erfahren Sie, wie die Bürgschaftsbank Hessen mit Bürgschaften Ihre Finanzierung ermöglicht und so den Weg in die Selbstständigkeit ebnet. Informationen zur Absicherung Ihrer Gründungsfinanzierung über öffentliche Bürgschaften Existenzgründende, Selbstständige, Start-ups, am Thema Interessierte
Eine gute Idee ist der Anfang. Doch wie wird daraus ein überzeugendes Gründungsvorhaben? Dieses Webinar zeigt, wie ein Businessplan dabei hilft, Ideen zu strukturieren, wichtige Fragen frühzeitig zu klären und die nächsten Schritte zu planen. Sie erhalten einen kompakten Überblick über Aufbau und Inhalt eines Businessplans, erfahren mehr über typische Stolperfallen und erhalten praktische Hinweise für die Erstellung. Zudem wird die Online-Plattform „Unternehmenswerkstatt Deutschland“ vorgestellt, mit der Sie Ihren Business- und Finanzplan systematisch entwickeln können. Selbstverständlich bleibt auch Zeit für Ihre Fragen. Ziel ist es, den Teilnehmenden ein klares Verständnis für die Struktur und Relevanz eines Businessplans zu vermitteln.
Saskia Bacher Unternehmensförderung + 49 69 8207-141 E-Mail schreiben Ulrike Henschel Unternehmensförderung + 49 69 8207-146 E-Mail schreiben Holger Winkler Unternehmensförderung + 49 69 8207-226 E-Mail schreiben
Der Rat hat heute neue Zollvorschriften für Waren gebilligt, die in kleinen Paketen versandt werden und größtenteils über den elektronischen Handel in die EU gelangen. Mit den neuen Vorschriften wird dem Umstand Rechnung getragen, dass solche Pakete derzeit zollfrei in die EU eingeführt werden, was zu unlauterem Wettbewerb zulasten von EU-Verkäufern führt. Mit der heutigen Einigung wird die schwellenwertbasierte Zollbefreiung unter 150 € abgeschafft. Sobald die neue EU‑Zolldatenplattform einsatzbereit ist – voraussichtlich 2028 – fallen für alle eingeführten Waren reguläre Zölle an. Bis dahin gilt ab Juli 2026 ein vorläufiger Pauschal-Zoll in Höhe von 3 € pro Warenkategorie für Kleinsendungen unter 150 €. Beispiel: Ein Paket enthält eine Bluse aus Seide und zwei Blusen aus Wolle.Da sie unter verschiedene Unterpositionen des Zolltarifs fallen, enthält das Paket somit zwei verschiedene Waren, die mit 6 € verzollt werden. Warum diese Reform? Der Onlinehandel wächst rasant. 2024 wurden 4,6 Milliarden Kleinsendungen in die EU eingeführt – 91 % davon aus China . Die EU will Missbrauch verhindern, fairen Wettbewerb schaffen und ihr Zollsystem modernisieren. Finanzielle Auswirkungen Der EU-Haushalt und die Mitgliedstaaten profitieren, da Zölle zu den Eigenmitteln der EU zählen. Parallel wird im Rahmen der breiteren Zollreform über eine zusätzliche Bearbeitungsgebühr diskutiert. Ausblick Der Pauschalzoll gilt vorerst bis 1. Juli 2028 und kann verlängert werden. Mit der neuen Zolldatenplattform wird schließlich vollständig auf das modernisierte Zollsystem umgestellt.
Zur Bundestagswahl haben die Vollversammlungen der hessischen Industrie- und Handelskammern gemeinsame Positionen beschlossen. Mit ihnen wollen die IHKs das Gesamtinteresse der hessischen Wirtschaft im Vorfeld der Wahl, bei den anschließenden Koalitionsgesprächen und in der neuen Legislaturperiode wirkungsvoll vertreten. Die Bundespolitik beeinflusst die Geschäftssituation der hessischen Unternehmen unmittelbar. Daher decken die Positionen 21 Wirtschaftsthemen ab, die branchenübergreifend für die gesamte gewerbliche Wirtschaft relevant sind. Enthalten sind beispielsweise Forderungen zur Stärkung des Mittelstandes, etwa durch den Abbau von Bürokratie und steuerliche Entlastungen. Die hessische Wirtschaft möchte die berufliche Ausbildung attraktiv und zeitgemäß halten. Bei der Digitalisierung, auch der Berufsschulen, fordert sie mehr Tempo. Zudem dringen die hessischen IHKs auf mehr Investitionen in Infrastruktur: Für einen verbesserten Verkehr, leistungsfähige Breitband- und Mobilfunknetze, bezahlbare und sichere Energieversorgung. Erneuerbare Energien sollen schneller ausgebaut, die Klimapolitik wettbewerbsfähig gestaltet werden. Unternehmensgründungen solle die Bundespolitik erleichtern, Zukunftstechnologien zielgerichtet fördern. Ebenso sollen die Wirtschaftsstandorte durch mehr Flächen für Gewerbe und Wohnen gestärkt, die Planungsverfahren digitalisiert und deutlich beschleunigt werden. Alle hessischen IHK-Mitgliedsunternehmen hatten im Frühjahr die Möglichkeit, sich auf der Website des HIHK an der Beratung der Positionen zur Bundestagswahl zu beteiligen.