Internationale Kooperationschancen und Networking mit internationalen Geschäftspartnern locken Unternehmen aus dem Bereich nachhaltiges Bauen, Greentech und Kreislaufwirtschaft auch in diesem Jahr wieder auf die Build´n Green 2026. Unter dem Motto “Circularity in Action” knüpft die internationale Konferenz an den Erfolg der GreenTech Days meet Future of Building an und kombiniert Konferenzsitzungen, Podiumsdiskussionen und Workshops mit gezielten B2B-Matchmaking-Veranstaltungen. 1.200 teilnehmende Unternehmen aus über 80 Nationen erkunden die Potentiale von Greentech und nachhaltigem Bauen – auf der hybridenBuild’n Green 2026 in Wien am 28. und 29. April 2026. Schwerpunkte : Ressourcen & Materialien Von Holz als Baustoff der Zukunft bis hin zu innovativen Materialien, Recyclaten und Sekundärrohstoffen – im Fokus stehen ressourceneffiziente Lösungen. Materialpässe, digitale Lieferketten, erneuerbare Energien und Energiesicherheit sind zentrale Elemente. Planung, Bau & Finanzierung Präsentiert werden grüne Technologien in der Praxis mit dem Schwerpunkten Kreislaufarchitektur und nachhaltige Stadtentwicklung. Themen sind Finanzierungsinstrumente, Energie- und Netzinfrastruktur sowie der Aufbau von Konsortien und Bauprojekten des öffentlichen Sektors. Nutzung & Betrieb Im Mittelpunkt stehen intelligente Gebäude und energieeffiziente Nachrüstung sowie industrielle Energieeffizienz. Gebäudetechnologien und KI-basierte Optimierung unterstützen einen leistungsorientierten und nachhaltigen Betrieb. Rückbau, Recycling & Wiederverwendung Mit Rückbaustrategien und Urban Mining als Kernkomponenten untersucht dieser Schwerpunkt, wie Materialkreisläufe durch Wiederverwendung und Recycling geschlossen werden können. Lösungen zur energetischen Verwertung von Abfällen und zur Wasseraufbereitung vervollständigen die Lebenszyklusperspektive. Die Teilnahme ist kostenfrei. Melden Sie sich an bis zum 20. April 2026! Melden Sie sich bei Interesse an einer Teilnahme bei Mirjam Pai, IHK Offenbach | Enterprise Europe Network . Jetzt anmelden » Build´n Green 2026
Laut der Richtlinie stehen insgesamt 350 Millionen Euro zur Verfügung. Der Zuschuss beträgt 70 Prozent der förderfähigen Ausgaben, maximal 900 Euro pro Ladepunkt. Es werden Ladepunkte mit einer Ladeleistung von bis zu 22 Kilowatt gefördert. Für Unternehmen gilt eine Obergrenze von 45.000 Euro (also bei 900 Euro je Ladepunkt insgesamt 50 Stationen), für kommunale Antragsteller gilt diese Einschränkung nicht. Anträge können ab dem 23. November 2021 über das Förderportal der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gestellt werden: Ladestationen für Elektrofahrzeuge – Unternehmen www.kfw.de/441 Zur Pressemitteilung: https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Pressemitteilungen/2021/128-scheuer-aufbau-gewerblicher-ladeinfrastruktur-startet.html
Digitalisierung als Chance und Herausforderung Die digitale Transformation der Wirtschaft steht im Fokus und gewinnt angesichts globaler Unsicherheiten und politischer Veränderungen weiter an Bedeutung. Neue Technologien und Innovationen, wie das Internet der Dinge (IoT), Künstliche Intelligenz (KI), Virtual und Augmented Reality, Blockchain und Cloud-Lösungen, könnten Geschäftsmodelle und Märkte tiefgreifend verändern. Doch der digitale Wandel bringt auch Herausforderungen mit sich: Viele Unternehmen kämpfen mit der sicheren Nutzung und Speicherung ihrer Daten. Die Umfrage beleuchtet auch, ob Unternehmen in den letzten zwölf Monaten Cybersicherheitsvorfälle erlebten und ob sie ab 2025 durch neue Verpflichtungen der NIS-2-Richtlinie betroffen sein werden. Gemeinsam die Zukunft gestalten Ihre Meinung ist entscheidend! Die Ergebnisse dieser Umfrage fließen direkt in die politische Arbeit des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) ein und stärken die digitale Transformation zugunsten der deutschen Wirtschaft. Die Teilnahme ist schnell und unkompliziert – jetzt mitmachen und den digitalen Wandel aktiv mitgestalten! Hier geht es zur Umfrage! Ihre Antworten werden zur Gestaltung der politischen Rahmenbedingungen beitragen – sowohl auf regionaler Ebene in Offenbach als auch auf nationaler und europäischer Ebene.
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Marketingstrategien: Wie Sie mit modernsten Techniken Ihr Business sichtbar machen Marktpositionierung: Richtige Marktpositionierung sorgt für Marktführerschaft Soziale Netzwerke: Sichtbarkeit Ihres Unternehmens erhöhen Website-Check: Wie muss eine Website aufgebaut sein Selbstreflexion: Entwicklung der Businessidee Emotionales Marketing: Einfluss auf emotionale Kaufbedürfnisse der Kund:innen Zielmanagement: Wie man mit einem Fahrplan zu seinem beruflichen Erfolg kommt Kommunikationsmanagement: Erfolgreiche Kommunikation mit Kund:innen, Mitarbeitenden und Führungskräften Die Kunst Mitarbeitende zu führen: So bilden Sie ein unschlagbares Team Delegieren: Wie Sie sich und Ihre Arbeit besser organisieren Dieses Seminar ist mit modernsten Marketingstrategien ausgestattet und zeigt, wie ein erfolgreiches Business aufgebaut wird. Sie erhalten nicht nur neue Denkansätze, sondern werden einen massiven Mehrwert entwickeln, der sich positiv auf Ihr Business auswirkt.
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Die EU hat sich zum Ziel gesetzt bis 2050 klimaneutral zu werden und hierzu verschiedene Maßnahmen ergriffen. Eine davon ist der Carbon Border Adjustment Mechanism (CBAM). CBAM soll das EU-Emissionshandelssystem (EU ETS) ergänzen und sicherstellen, dass für Importe die gleichen Emissionspreise anfallen wie für Produkte, die innerhalb der Europäischen Union hergestellt werden. So soll "Carbon Leakage" verhindert und damit die Emissionen weltweit reduziert werden. Besonders wichtig: Zugleich soll CBAM für faire Wettbewerbsbedingungen unter allen Unternehmen sorgen. Bis 31.10.2024 haben Sie die Möglichkeit, sich an der hessenweiten IHK-Umfrage zu den CBAM-Meldepflichten zu beteiligen. Bringen Sie hier auch gern Ihre Verbesserungsvorschläge ein! Die Ergebnisse werden wir als Ihre Interessensvertretung im Dialog mit der Politik und den Behörden nutzen und unser Beratungs- und Informationsangebot für Sie verbessern. ▶️ Jetzt beteiligen!