Ausbildungsberuf: Industriekaufmann/-frau Checkliste für die Auswahl der selbständig durchgeführten Fachaufgabe im Einsatzgebiet Diese Checkliste soll als Hilfestellung bei der Auswahl der Fachaufgabe im Einsatzgebiet dienen. Da es eine vielfältige Auswahl an möglichen Fachaufgaben gibt, sollten Sie sich immer vorab die Frage stellen, ob die Fachaufgabe für eine Abschlussprüfung angemessen ist. Sollten Sie überwiegend die aufgeführten Merkmale mit „Ja“ beantworten, ist die Fachaufgabe für die Präsentation und das Fachgespräch geeignet: 1. Hat die Fachaufgabe Bezug zu den Ausbildungsinhalten des Berufsbildes „Industriekaufmann / Industriekauffrau“? Ja Nein 2. Stellt die Fachaufgabe aus Sicht des Auszubildenden eine Herausforderung dar (keine Routineaufgabe eines Auszubildenden)? Ja Nein 3. Bildet die Fachaufgabe mindestens einen Teilprozess eines Geschäftsprozesses ab? Ja Nein 4. Umfasst die Fachaufgabe eine Planungsphase, eine Vorbereitungsphase, eine Durchführungsphase sowie eine Auswertungsphase? Ja Nein 5. Ist zur Bearbeitung der Fachaufgabe eine Recherche von Informationen (z.B. über interne/externe Informationsquellen, Programme,…) und ggf. eine Vertiefung fachlicher Kenntnisse durch den Auszubildenden erforderlich? Ja Nein 6. Bietet die Fachaufgabe in Abstimmung mit Verantwortungsträgern oder Prozessverantwortlichen organisatorische Freiheitsgrade ggf. Verantwortungs- und Entscheidungsspielräume für den Auszubildenden (z. B. hinsichtlich Vorgehen, Einbindung von Vertriebspartner, Terminen, Budget, …)? Ja Nein 7. Können bei der Bearbeitung der Fachaufgabe Probleme und Konflikte bzw. veränderte Bedingungen auftreten, die eine flexible Reaktion des Auszubildenden erforderlich machen? Ja Nein 8. Erfordert die Umsetzung der Fachaufgabe die Berücksichtigung verschiedener Schnittstellen und ggf. Abstimmung mit diesen (z.B. vor- und nachgelagerte betriebliche Abläufe/Bereiche, Vertriebspartner, Kollegen, Vorgesetzte, Experten,…)? Ja Nein 9. Gibt es alternative Lösungswege und Vorgehensweisen, die der Auszubildende zur Bearbeitung der Aufgabe wählen bzw. selbständig (in Absprache mit Ausbildungspersonal) entwickeln kann? Ja Nein 10. Ermöglichen die Ergebnisse der Fachaufgabe eine Bewertung, z. B. hinsichtlich Wirtschaftlichkeit oder Kundennutzen, die der Auszubildende selbständig vornehmen kann? Ja Nein 11. Kann der Auszubildende reflektieren, in wie weit die Ziele der Fachaufgabe erreicht wurden und ggf. Verbesserungsvorschläge ableiten? Ja Nein
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Checkliste für Fahrausweise Für Vorsteuerabzug erforderliche Angaben Angaben sind enthalten Ja nein 1 Name und Anschrift des Beförderungsunternehmens 2 Ausstellungsdatum der Rechnung 4 Entgelt und darauf entfallender Steuerbetrag in einer Summe = Bruttobetrag 5 Anzuwendender Steuersatz, sofern nicht ermäßigter Steuersatz Anwendung findet 6 Ggf. Hinweis auf grenzüberschreitende Beförderung im Luftverkehr
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1 Vorschlag einer Checkliste zur Prüfung der Komplexität von praxisbezogenen Aufgaben für Kaufleute im Groß- und Außenhandelsmanagement Diese Checkliste soll den Auszubildenden und ihren Ausbilder/-innen als Hilfsmittel zur Findung einer kom- plexen Aufgabe dienen. Sind folgende Voraussetzungen erfüllt, so kann von einer hinreichend komplexen Aufgabe als Grundlage für das fallbezogene Fachgespräch ausgegangen werden: • Die Fragen 2, 5 und 7 wurden mit „Ja“ beantwortet. • In jedem der fünf genannten Bereiche (A – E) ist mindesten ein „Ja“ angekreuzt. • In der Summe wurden mindestens 13 Fragen mit „Ja“ angekreuzt. A. Berufs- und Betriebsbezug Ja Nein 1. Hat die Aufgabe Bezug zu den Ausbildungsinhalten des Berufsbildes Kauf- mann/Kauffrau im Groß- und Außenhandelsmanagement? 2. Entspricht die Aufgabe in mehreren Lernzielen dem Ausbildungsrahmenplan? 3. Erfordert die Bearbeitung der Aufgabe einen Lösungsprozess? 4. Bildet die Aufgabe mindestens einen Teilprozess eines Geschäftsprozesses ab? (Die Darstellung eines kompletten Geschäftsprozesses ist nicht zwingend notwendig, es soll sich allerdings um einen realen Geschäftsprozess handeln.) B. Abbildung einer vollständigen beruflichen Handlung 5. Umfasst die Aufgabe eine Planungs-, Vorbereitungs-, Durchführungs- sowie Auswertungsphase? 6. Können die Auszubildenden durch die Bearbeitung der Aufgabe ihre berufliche Handlungsfähigkeit unter Beweis stellen? C. Aufgabenstellung 7. Stellt die Aufgabe aus Sicht der Auszubildenden (nicht zwingend aus Sicht der Ausbildenden) eine Herausforderung dar (keine Routineaufgabe)? 8. Können bei der Bearbeitung der Aufgabe Probleme und Konflikte bzw. verän- derte Bedingungen auftreten, die eine flexible Reaktion der Auszubildenden erforderlich machen? 9. Ist zur Bearbeitung der Aufgabe eine Recherche von Informationen (z. B. über interne/externe Informationsquellen, Programme, ...) und ggf. eine Vertiefung fachlicher Kenntnisse durch die Auszubildenden erforderlich? 10. Erfordert die Umsetzung des Lösungsprozesses die Berücksichtigung verschie- dener Schnittstellen und ggf. Abstimmung mit diesen (z. B. vor- und nachgela- gerte betriebliche Abläufe/Bereiche, Vertriebspartner, Kollegen, Vorgesetzte, Experten, ...)? 2 D. Gestaltungsspielraum Ja Nein 11. Bietet die Aufgabe in Abstimmung mit Verantwortungsträgern oder Prozess- verantwortlichen organisatorische Freiheitsgrade ggf. Verantwortungs- und Entscheidungsspielräume für die Auszubildenden (z. B. hinsichtlich Vorgehen, Einbindung von Vertriebspartnern, Terminen, Budget, ...)? 12. Gibt es alternative Lösungswege und Vorgehensweisen, die die Auszubilden- den zur Bearbeitung der Aufgabe wählen bzw. selbstständig (in Absprache mit den Ausbilder/-innen) entwickeln können? E. Auswertbarkeit 13. Ermöglichen die Ergebnisse der Aufgabe eine Bewertung, z. B. hinsichtlich Wirtschaftlichkeit oder Kundennutzen, die die Auszubildenden selbstständig vornehmen können? 14. Können die Auszubildenden reflektieren, inwieweit die Ziele der Aufgabe er- reicht wurden und ggf. Verbesserungsvorschläge ableiten? 15. Ermöglicht die Aufgabe eine Reflexion der während der Aufgabenbearbeitung erzielten Lernerfolge durch die Auszubildenden?
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Checkliste zur Prüfung der Komplexität von betrieblichen Fachaufgaben Diese Checkliste soll dem Auszubildenden und seinem Ausbilder als Hilfsmittel zur Findung einer komplexen Aufgabe dienen. Sind folgende Voraussetzungen erfüllt, so kann von einer „komplexen“ Aufgabe als Grundlage für das Fallbezogene Fachgespräch ausgegangen werden: Die Fragen 2, 5, und 7 wurden mit „Ja“ beantwortet. In jedem der fünf genannten Bereiche (A – E) ist mindestens ein „Ja“ angekreuzt. In Summe wurden mindestens 13 Fragen mit „Ja“ angekreuzt. A) Berufs- und Betriebsbezug Ja Nein 1. Hat die Aufgabe Bezug zu den Ausbildungsinhalten des Berufsbildes Kaufmann/-frau für Büromanagement? 2. Entspricht die Aufgabe in mindestens einem Lernziel der gewählten Qualifikationseinheit (gemäß Ausbildungsrahmenplan)? 3. Erfordert die Bearbeitung der Aufgabe einen Lösungsprozess? 4. Bildet die Aufgabe mindestens einen Teilprozess eines Geschäftsprozesses ab? (Die Darstellung eines kompletten Geschäftsprozesses ist nicht zwingend notwendig, es soll sich allerdings um einen realen Geschäftsprozess handeln.) B) Abbildung einer vollständigen beruflichen Handlung 5. Umfasst die Aufgabe eine Planungs-, Vorbereitungs-, Durchführungs- sowie Auswertungsphase? 6. Kann der Auszubildende durch die Bearbeitung der Aufgabe seine berufliche Handlungsfähigkeit unter Beweis stellen? C) Aufgabenstellung 7. Stellt die Aufgabe aus Sicht des Auszubildenden (nicht zwingend aus Sicht der Ausbildenden) eine Herausforderung dar (keine Routineaufgabe eines Auszubildenden)? 8. Können bei der Bearbeitung der Aufgabe Probleme und Konflikte bzw. veränderte Bedingungen auftreten, die eine flexible Reaktion des Auszubildenden erforderlich machen? 9. Ist zur Bearbeitung der Aufgabe eine Recherche von Informationen (z. B. über interne/externe Informationsquellen, Programme, …) und ggf. eine Vertiefung fachlicher Kenntnisse durch den Auszubildenden erforderlich? 10. Erfordert die Umsetzung des Lösungsprozesses die Berücksichtigung verschiedener Schnittstellen und ggf. Abstimmung mit diesen (z. B. vor- und nachgelagerte betriebliche Abläufe/Bereiche, Vertriebspartner, Kollegen, Vorgesetzte, Experten, …)? D) Gestaltungsspielraum 11. Bietet die Aufgabe in Abstimmung mit Verantwortungsträgern oder Prozessverantwortlichen organisatorische Freiheitsgrade bzw. Verantwortungs- und Entscheidungsspielräume für den Auszubildenden (z. B. hinsichtlich Vorgehen, Einbindung von Vertriebspartnern, Terminen, Budget, …)? 12. Gibt es alternative Lösungswege und Vorgehensweisen, die der Auszubildende zur Bearbeitung der Aufgabe wählen bzw. selbstständig (in Absprache mit dem Ausbilder) entwickeln kann? E) Auswertbarkeit 13. Ermöglichen die Ergebnisse der Aufgabe eine Bewertung, z. B. hinsichtlich Wirtschaftlichkeit oder Kundennutzen, die der Auszubildende selbstständig vornehmen kann? 14. Kann der Auszubildende reflektieren, in wie weit die Ziele der Aufgabe erreicht wurden und ggf. Verbesserungsvorschläge ableiten? 15. Ermöglicht die Aufgabe eine Reflexion der während der Aufgabenbearbeitung erzielten Lernerfolge durch den Auszubildenden?
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Merkblatt Recht und Steuern Checkliste Wie gründe ich eine GmbH/UG (haftungsbeschränkt)? (Die Auflistung entspricht der üblichen Reihenfolge.) Abklärung Firmierung und Unternehmensgegenstand mit der IHK Näheres und Kontakt unter www.offenbach.ihk.de/P451/. Entwurf eines Gesellschaftsvertrages & Anfertigung der Gesellschafterliste Einen Muster-Gesellschaftsvertrag finden Sie unter www.offenbach.ihk.de/P346. Notarielle Beurkundung Ein geeigneter Notar kann www.rak-ffm.de/anwaltssuche recherchiert werden. Mit dem Schritt entsteht eine GmbH i.Gr. Einzahlung des Stammkapitals (Einlage) & Kontoeröffnung Mindestbeträge: 12.500 Euro für GmbH, 1 Euro je Gesellschafter für UG (haftungsbeschränkt) Einreichung des Nachweises der Einlagenzahlung beim Notar, damit dieser die Anmeldung der Gesellschaft beim Handelsregister einreicht Gewerbeanmeldung (nach Bestätigung des Handelsregisters, dass die Gesellschaft eingetragen ist) Anmeldung beim zuständigen Finanzamt Eintragung in das Transparenzregister Näheres unter www.offenbach.ihk.de/P1610/. Geschäftspapiere mit notwendigen Angaben erstellen Näheres unter www.offenbach.ihk.de/P781/. Sonstiges Versicherung, Berufsgenossenschaft, für internationale (EU und nicht EU) Tätigkeiten/ Lieferungen ist eine USt-ID-Nr. und/oder eine EORI-Nummer notwendig, Krankenkasse für Arbeitnehmer http://www.offenbach.ihk.de/P451/ http://www.offenbach.ihk.de/P346/ http://www.rak-ffm.de/anwaltssuche/ http://www.offenbach.ihk.de/P1610/ http://www.offenbach.ihk.de/P781/ 2/2 Ausführliche Informationen unter www.offenbach.ihk.de/P1117/ (GmbH) und www.offenbach.ihk.de/P1119/ (UG). Häufige Fragen: Wie lange dauert eine GmbH- Anmeldung? Erfahrungen haben gezeigt, dass die Eintragung beim Amtsgericht Offenbach 4-6 Wochen in Anspruch nehmen kann. Bei Einbringung von Sacheinlagen sowie der Beteiligung vieler Gesellschafter/innen ist eine Verzögerung möglich. Wichtig ist, dass der Kostenvorschuss an das Gericht zügig gezahlt wird. Hierzu werden Sie vom Amtsgericht aufgefordert. Gibt es erlaubnispflichtige Tätigkeiten? Grundsätzlich herrscht in Deutschland Gewerbefreiheit. Bestimmte Tätigkeiten bedürfen aber einer gesonderten Erlaubnis. Dies sollten Sie vor der Gesellschaftsgrün- dung überprüfen, etwa in unserer Übersicht unter www.offenbach.ihk.de/P334/. Was kostet eine GmbH-Gründung? Ausführliche Informationen in unserer Übersicht unter https://www.offenbach.ihk.de/P1117/. Kontakt zur örtlichen IHK: Ihre Ansprechpartnerin für weitere Fragen zur passenden Rechtsform, den Gesellschaftsunterlagen oder den rechtlichen Konsequenzen bei der Gründung eines ins Handelsregister eingetragenen Unternehmens: Andrea Zbiral-Müller (Tel. 069 8207-225 oder zbiral@offenbach.ihk.de) Sie gründen außerhalb des Kreis Offenbach? Die für Sie zuständige IHK können Sie einfach im IHK-Finder unter www.ihk.de/#ihk-finder recherchieren. Stand: Februar 2022 http://www.offenbach.ihk.de/P1117/ http://www.offenbach.ihk.de/P1119/ http://www.offenbach.ihk.de/P334/ https://www.offenbach.ihk.de/P1117/ mailto:zbiral@offenbach.ihk.de https://www.ihk.de/?fdialog=ihk-finder%2F%2F http://www.ihk.de/#ihk-finder Check Box1: Off Check Box2: Off Check Box3: Off Check Box4: Off Check Box5: Off Check Box6: Off Check Box7: Off Check Box8: Off Check Box9: Off Check Box10: Off
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Merkblatt Recht und Steuern Checkliste Wie gründe ich eine GmbH/UG (haftungsbeschränkt)? (Die Auflistung entspricht der üblichen Reihenfolge.) Abklärung Firmierung und Unternehmensgegenstand mit der IHK Näheres und Kontakt unter www.offenbach.ihk.de/P451/. Entwurf eines Gesellschaftsvertrages & Anfertigung der Gesellschafterliste Einen Muster-Gesellschaftsvertrag finden Sie unter www.offenbach.ihk.de/P346. Notarielle Beurkundung Ein geeigneter Notar kann www.rak-ffm.de/anwaltssuche recherchiert werden. Mit dem Schritt entsteht eine GmbH i.Gr. Einzahlung des Stammkapitals (Einlage) & Kontoeröffnung Mindestbeträge: 12.500 Euro für GmbH, 1 Euro je Gesellschafter für UG (haftungsbeschränkt) Einreichung des Nachweises der Einlagenzahlung beim Notar, damit dieser die Anmeldung der Gesellschaft beim Handelsregister einreicht Gewerbeanmeldung (nach Bestätigung des Handelsregisters, dass die Gesellschaft eingetragen ist) Anmeldung beim zuständigen Finanzamt Eintragung in das Transparenzregister Näheres unter www.offenbach.ihk.de/P1610/. Geschäftspapiere mit notwendigen Angaben erstellen Näheres unter www.offenbach.ihk.de/P781/. Sonstiges Versicherung, Berufsgenossenschaft, für internationale (EU und nicht EU) Tätigkeiten/ Lieferungen ist eine USt-ID-Nr. und/oder eine EORI-Nummer notwendig, Krankenkasse für Arbeitnehmer http://www.offenbach.ihk.de/P451/ http://www.offenbach.ihk.de/P346/ http://www.rak-ffm.de/anwaltssuche/ http://www.offenbach.ihk.de/P1610/ http://www.offenbach.ihk.de/P781/ 2/2 Ausführliche Informationen unter www.offenbach.ihk.de/P1117/ (GmbH) und www.offenbach.ihk.de/P1119/ (UG). Häufige Fragen: Wie lange dauert eine GmbH- Anmeldung? Erfahrungen haben gezeigt, dass die Eintragung beim Amtsgericht Offenbach 4-6 Wochen in Anspruch nehmen kann. Bei Einbringung von Sacheinlagen sowie der Beteiligung vieler Gesellschafter/innen ist eine Verzögerung möglich. Wichtig ist, dass der Kostenvorschuss an das Gericht zügig gezahlt wird. Hierzu werden Sie vom Amtsgericht aufgefordert. Gibt es erlaubnispflichtige Tätigkeiten? Grundsätzlich herrscht in Deutschland Gewerbefreiheit. Bestimmte Tätigkeiten bedürfen aber einer gesonderten Erlaubnis. Dies sollten Sie vor der Gesellschaftsgrün- dung überprüfen, etwa in unserer Übersicht unter www.offenbach.ihk.de/P334/. Was kostet eine GmbH-Gründung? Ausführliche Informationen in unserer Übersicht unter https://www.offenbach.ihk.de/P1117/. Kontakt zur örtlichen IHK: Ihre Ansprechpartnerin für weitere Fragen zur passenden Rechtsform, den Gesellschaftsunterlagen oder den rechtlichen Konsequenzen bei der Gründung eines ins Handelsregister eingetragenen Unternehmens: Andrea Zbiral-Müller (Tel. 069 8207-225 oder zbiral@offenbach.ihk.de) Sie gründen außerhalb des Kreis Offenbach? Die für Sie zuständige IHK können Sie einfach im IHK-Finder unter www.ihk.de/#ihk-finder recherchieren. Stand: Februar 2022 http://www.offenbach.ihk.de/P1117/ http://www.offenbach.ihk.de/P1119/ http://www.offenbach.ihk.de/P334/ https://www.offenbach.ihk.de/P1117/ mailto:zbiral@offenbach.ihk.de https://www.ihk.de/?fdialog=ihk-finder%2F%2F http://www.ihk.de/#ihk-finder Check Box1: Off Check Box2: Off Check Box3: Off Check Box4: Off Check Box5: Off Check Box6: Off Check Box7: Off Check Box8: Off Check Box9: Off Check Box10: Off
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Andrea Zbiral-Müller Recht und Steuern + 49 69 8207-225 E-Mail schreiben
Holger Winkler Unternehmensförderung + 49 69 8207-226 E-Mail schreiben
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