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Microsoft, Google, Amazon

Wie kann der deutsche Mittelstand jetzt seine Datensouveränität und Unabhängigkeit zurückgewinnen?

Dienstag, 10.03.2026

10:00–13:00 Uhr, Webinar

Internationale Plattformanbieter prägen, wie Unternehmen Daten nutzen und KI einsetzen. In diesem Webinar erfahren Sie, wie der Mittelstand Datensouveränität strategisch einordnet und technisch umsetzt, ohne Innovationsfähigkeit einzubüßen. Anhand eines Praxisbeispiels lernen Sie kennen, wie eine eigene Datenplattform schrittweise aufgebaut werden kann, inklusive Entscheidungsgrundlagen, Rollen und Kompetenzen für die Umsetzung.

Zielgruppe

Geschäftsführer, Arbeitgeber, Leitende Angestellte, Unternehmer

Veranstaltungsort

Webinar


Preis pro Person

Das Angebot ist kostenlos.


Maximale Teilnehmerzahl

99

Bild Robin Hillesheim

Kontakt

Robin Hillesheim
Innovation

+49 69 8207-351
E-Mail schreiben

Inhalt

Zielgruppe des Webinars

  • Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer sowie Unternehmensleitungen
  • Eigentümerinnen und Eigentümer mittelständischer Unternehmen
  • IT- und Digitalisierungsverantwortliche
  • Produktions- und Innovationsverantwortliche

Warum sollte ich teilnehmen?

  • Blick in die Black Box: Sie erfahren wissenswerte Grundlagen zur Künstlichen Intelligenz und wie sie funktioniert
  • Der Weg der Daten: Sie verstehen, welchen Weg Ihre Unternehmensdaten nehmen, um daraus Wissen und Mehrwert zu generieren
  • Die Macht von Big Tech: Sie erkennen, warum große Technologiekonzerne mit ihren Plattformen den Markt dominieren und weshalb heute bereits starke Abhängigkeiten im KI-Bereich bestehen
  • Ihre technologische Antwort: Sie lernen anhand eines konkreten Praxisbeispiels einen Ansatz kennen, der Ihnen den Weg zu mehr Datensouveränität und Unabhängigkeit von Big Tech aufzeigt
  • Sie verstehen, warum und wie der Mittelstand sich eine eigene Datenplattform leisten und erfolgreich aufbauen kann

Was sind die wichtigsten Themen?

  • Geopolitische Rahmenbedingungen und ihre Bedeutung für technologische Entscheidungen sowie KI-Investitionen im Mittelstand
  • Strategien, Entscheidungsgrundlagen und Vorgehensmodelle zur Umsetzung von Datensouveränität
  • Rollen, Kompetenzen und Teamaufstellung für den Aufbau einer eigenen Datenplattform

Datensouveränität zurückgewinnen: Strategie und Vorgehen für den Mittelstand

Internationale Cloud- und Plattformanbieter wie Microsoft, Google und Amazon prägen zunehmend die digitale Infrastruktur von Unternehmen. Für viele mittelständische Betriebe stellt sich dabei die Frage: Wie lassen sich moderne Daten- und KI-Anwendungen nutzen, ohne die Kontrolle über die eigenen Daten aus der Hand zu geben? Die gute Nachricht: Auch der Mittelstand kann sich heute eine eigene, leistungsfähige Datenplattform leisten – als Grundlage für KI-Anwendungen, Datenanalysen und digitale Innovationen. Und: Diese Plattform kann mit dem richtigen Vorgehen schrittweise und eigenständig aufgebaut werden.

 

Refertenen:

Michael Pachmajer ist Gründer und Geschäftsführer von d.quarks und Wegbereiter für den digitalen und nachhaltigen Wandel von Familienunternehmen und dem öffentlichen Sektor. Er leistet Hilfe zur Selbsthilfe und befähigt Menschen in Verantwortung, den Wandel ihrer Organisation erfolgreich zu gestalten – nachhaltig, strategisch und unter Einbeziehung aller Akteure. Und vor allem Selbst bestimmt. Er eröffnet neue Resonanz-, Dialog- und Denkräume, in denen er diverse Fachlogiken in Einklang bringt und positiv besetzte Zukunftsbilder entwickelt. Er teilt leidenschaftlich seine Strategie- und Transformationserfahrung als Vortragsredner des Zukunftsinstituts Buchautor (d.quarks. Der Weg zum digitalen Unternehmen – Managementbuch des Jahres 2016), Gastgeber des Podcasts „Der Moment der Wahrheit“ sowie als Dozent für Digital Transformation Management an der Goethe Business School und Beiratsmitglied von Familienunternehmen.

Jan Riedel ist angetrieben davon, die kompliziertesten und komplexesten Sachverhalte zu verstehen: „Wenn man Themen vollständig durchdrungen hat, kann man auch die richtigen Fragen stellen und zur besten Entscheidung kommen.“ Seine Kunden und Kollegen beschreiben ihn als einen seltenen Hybriden, der für seine technologische Expertise, sein Kommunikationstalent und seine Fähigkeit zur Geschäftsmodellentwicklung bekannt ist. Als kreativer Lösungsfinder mit einer Hands-On-Mentalität ist er der ideale Sparringspartner und Telefon-Joker für komplexe Herausforderungen. Mit 17 Jahren gründete er seine erste Firma und hat seitdem Startups, Mittelständler, Venture Capitalists sowie DAX-Unternehmen betreut. Er ist Gründer und Geschäftsführer von Tomorrow Labs, einer Firma von Softwareingenieuren, und gestaltet dort die Innovationen von morgen. Sie bauen Fähigkeiten wie KI, IoT und Sensorik in Unternehmen auf, indem sie gemeinsam mit dem Kunden Software- und hardwarenahe Projekte umsetzen. Gemeinsam und im Team werden neue Geschäftsmodelle entwickelt, Innovations- sowie Technologiekompetenz etabliert und die Transformationsfähigkeit von Unternehmen nachhaltig gestärkt.

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