Beratungsförderung

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NEU: Förderung unternehmerischen Know-Hows

Mit Beginn des Jahres 2016 wurde die bundesweite Beratungsförderung für kleine und mittlere Unternehmen neu ausgerichtet. Das neue Förderprogramm "Förderung unternehmerischen Know-Hows" fasst die bisherigen Programme

  • Gründercoaching Deutschland,
  • Turn-Around-Beratung und
  • Runder Tisch

zusammen. Zuständig für die Umsetzung ist das Bundesamt für Wirtschafts und Ausfuhrkontrolle (BAFA).

Das Förderprogramm richtet sich an Unternehmen, die bereits gegründet sind.

Wer wird gefördert?

  • Unternehmen, die nicht länger als zwei Jahre am Markt sind (Jungunternehmen)
  • Unternehmen ab dem dritten Jahr nach der Gründung (Bestandsunternehmern)
  • Unternehmen, die sich in wirtschaftlichen Schwierigkeiten befinden - unabhängig vom Unternehmensalter (Unternehmen in Schwierigkeiten)

Wie hoch ist der Beratungszuschuss?

Die Höhe des Zuschusses orientiert sich an den maximal förderfähigen Beratungskosten (Bemessungsgrundlage).

Fördersätze:

Junge Unternehmen
nicht länger als zwei Jahre am Markt

- Bemessungsgrundlage 4.000 Euro
- Fördersatz 50 %
- max. Zuschuss: 2.000 Euro

Bestandsunternehmen
ab dem dritten Jahr nach Gründung

- Bemessungsgrundlage 3.000 Euro
- Fördersatz 50 %
- max Zuschuss: 1.500 Eruo

Unternehmen in Schwierigkeiten
- Bemessungsgrundlage 3.000 Euro
- Fördersatz 90 %
- max Zuschuss: 2.700 Euro

 
Wo und wie wird der Antrag gestellt?

Ein Antrag auf Förderung ist online über die Antragsplattform des BAFA an eine in das Verfahren eingeschaltete Leitstelle zu richten. Leitstellen sind Spitzenorganisationen und Spitzenverbände der Wirtschaft, die im Auftrag des BAFA die Unterlagen vorprüfen. Eine der Leistellen ist die DIHK – Service GmbH. Die Leitstelle informiert den Antragstellenden über das Ergebnis der Prüfung. Erst nach Erhalt dieses Informationsschreibens darf der Beratungsvertrag unterschrieben und mit der Beratung begonnen werden.

Jungunternehmen und Unternehmen in Schwierigkeiten müssen zusätzlich vor der Antragstellung ein kostenloses Informationsgespräch mit einem regionalen Ansprechpartner ihrer Wahl führen. Bestandsunternehmen können, müssen ein solches Gespräch aber nicht führen. Eine Liste der Regionalpartner ist über die Leitstellen erhältlich. Die IHK Offenbach am Main ist als Regionalpartner für Unternehmen aus Kreis und Stadt Offenbach tätig.

Weitere Informationen zum Förderprogramm und zur Antragstellung direkt beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA).


„Das Programm „Förderung unternehmerischen Know-Hows“ wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und den Europäischen Sozialfonds gefördert.“

Ansprechpartner

 Ulrike Henschel

Ulrike Henschel

Assistentin

+ 49 69 8207-146

henschel@offenbach.ihk.de Meine Kompetenzen sind

Existenzgründung und Unternehmensförderung, Beratungsförderung - "Förderung unternehmerischen Know-hows", Expertengespräche, Business Boutique, Ausbildung intern

Ansprechpartner

 Bernd Eckmann

Bernd Eckmann

Referent

+49 69 8207-141

eckmann@offenbach.ihk.de Meine Kompetenzen sind

Existenzgründung, Betriebsberatung, Finanzierung, Erlaubnis- und Genehmigungsverfahren Verkehr, Digitale Signatur, Einzelhandel

Ansprechpartner

 Holger Winkler

Holger Winkler

Referent und Teamleiter Existenzgründung und Unternehmensförderung

+ 49 69 8207-226

winkler@offenbach.ihk.de Meine Kompetenzen sind

Existenzgründung, Unternehmensfinanzierung und -förderung, Unternehmensnachfolge, Öffentliches Auftragswesen, Krisenmanagement