Der Zollbeauftragte, seine Haftung für Pflichtverletzungen

und Internes Kontrollsystem

 

Zöllner

Montag, 18.03.2019 09:00 - 17:00 Uhr

Kurzbeschreibung

Wurden Sie von Ihrem Unternehmen als Ansprechpartner für die Durchführung zollrelevanter Tätigkeiten benannt (Zollbeauftragter, Zollermächtigter, Zollverantwortlicher) oder sollen benannt werden?

Dann haben Sie ein berechtigtes Interesse daran zu erfahren, welche Konsequenzen diese Benennung hat. Gegenüber der Zollverwaltung – vor allem seit Einführung des UZK - sind entsprechend die Ansprechpartner für bereits bestehende oder neu zu beantragende Bewilligungen zu benennen.

Vor allem bei den Verfahrensabläufen und deren innerbetrieblichen Umsetzung werden von den Zollbeauftragten sowohl in technischer als auch in fachlicher Hinsicht größtmögliche Kenntnisse erwartet.

Im Seminar werden Möglichkeiten vermittelt, in Form einer „best practice“ die zollrechtlichen Prozesse so zu optimieren, damit weder Verfahrensfehler noch Ordnungswidrigkeiten oder der Entzug von Bewilligungen drohen.

Ziel

Zielgruppe

Arbeitnehmer, Arbeitgeber

Zielgruppe näher definiert

Zollsachbearbeiter oder vergleichbare Mitarbeiter, Spediteure und Beschäftigte der Leitungsebene, lm-/Exportsachbearbeiter, Abteilungsleiter, Versand-, Verkaufs- und Vertriebsabteilungen, alle Mitarbeiter im Bereich Zollwesen.

Das Seminar eignet sich auch zur Auffrischung vorhandener Kenntnisse und zum Nachweis regelmäßiger Fort- und Weiterbildung gegenüber den zuständigen Behörden.

Veranstaltungsort

IHK Offenbach am Main
Frankfurter Str. 90
63067 Offenbach am Main

Preis pro Person

249,00 € pro Person, ohne Umsatzsteuer nach § 4 Nr. 22 UStG

Maximale Teilnehmeranzahl

20

Anmeldung

Pro Firma kann sich aus Gründen der Vertraulichkeit nur eine Person anmelden!

Anmeldung nicht möglich

Inhalt

  • Wie sehen die Rechte und Pflichten des Zollbeauftragten aus?
  • Wie ist die Haftung des Zollbeauftragten geregelt?
  • Muss eine Arbeitsplatzbeschreibung vorliegen oder genügt eine mündliche Beauftragung?
  • Welche notwendigen Weisungs- und Entscheidungsbefugnisse müssen vorliegen?
  • Einbindung in strategische Entscheidungen
  • Wie können Zollthemen innerbetrieblich organisiert werden?
  • Wer übernimmt die Verantwortung im Unternehmen für eventuelle Unregelmäßigkeiten, Arbeitsfehler oder Pflichtverletzungen in zollrelevanten Belangen, die u. U. auch von Dritten (Zollagenten, Spediteure, Dienstleister) in Vertretung des Unternehmens verursacht werden?
  • Was gilt als Pflichtverletzung und welche Auswirkungen könnten diese auf die verantwortliche Person sowie auf das Unternehmen haben?
  • Welche Maßnahmen sollte die Unternehmensleitung ergreifen, um sich vor dem Verdacht der Aufsichtspflichtverletzung zu schützen?

Weitere Informationen

Unterrichtszeit

09:00 bis 17:00 Uhr

Abschluss

Teilnahmebescheinigung

Unterrichtsform

Präsenzseminar

Anmerkungen zur Prüfung

IHK-Teilnahmebescheinigung

Referenten

Irmtraud Bohn

Diplom-Finanzwirtin (FH)

Tel: 069 8207-344

Ergänzende Termininformation (Uhrzeiten, etc)

Pro Firma kann sich aus Gründen der Vertraulichkeit nur eine Person anmelden!

Dauer

8 Unterrichtsstunden

Kooperationspartner

IHK Darmstadt Rhein Main Neckar
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IHK Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern
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Ihr Ansprechpartner


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Weiterbildung

+ 49 69 8207-344

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