Finanzielle Förderprogramme und Hilfen für Unternehmen

Alle Zuschüsse, Kredite und Hilfen auf einen Blick

Spüren auch Sie die negativen Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die deutsche Wirtschaft? Kämpfen Sie mit Umsatzeinbrüchen und Liquiditätsengpässen? Ist es Ihnen kaum noch möglich Ihre betrieblichen Fixkosten zu decken?

Für genau diese Fälle werden unterschiedliche finanzielle Hilfen angeboten. Ob Zuschuss oder Kredit – wir besprechen mit Ihnen Ihre Möglichkeiten und beraten Sie umfassend. Gemeinsam finden wir die richtige Lösung für Ihr Problem. Gerne unterstützen wir Sie auch bei der Antragstellung.

 

Überbrückungshilfe

Die Überbrückungshilfe ist eine Liqudidätshilfe für kleine und mittlere Unternehmen, Selbstständige sowie gemeinnützige Organisationen. Vorraussetzung sind starke Umsatzeinbußen infolge der Corona-Pandemie. Die Hilfe für gewährt für Fixkosten.

Alle Informationen zu Förderung und Antrag

November- und Dezemberhilfe

Die außerordentlichen Wirtschaftshilfen für die Monate November und Dezember 2020 richtet sich an Unternehmen, die von den temporären Schließungen betroffen sind. Es handelt sich um eine einmalige Kostenpauschale von 75 % des entsprechenden Umsatzes des Vorjahresmonats für Unternehmen bis 50 Mitarbeiter.

Alle Informationen zu Förderung und Antrag

HessenFonds

Wer wird gefördert?

Der HessenFonds unterstützt insbesondere Unternehmen

  • denen die bisherigen staatlichen Zuschüsse und Förderkredite nicht ausreichen, um die Krise zu überstehen.
  • die im letzten abgeschlossenen Geschäftsjahr vor dem 1. Januar 2020 eine Bilanzsumme von mehr als 10 Mio. Euro ausweisen und zusätzlich Umsatzerlöse von mehr als 10 Mio. Euro und höchstens 50 Mio. Euro erwirtschaftet haben oder zwischen 50 und 249 Mitarbeitende beschäftigt haben.

Start-ups sind antragsberechtigt, wenn sie seit dem 1. Januar 2017 in mindestens einer Finanzierungsrunde von privaten Kapitalgebern mit mindestens 5 Mio. Euro bewertet wurden (einschließlich des eingeworbenen Kapitals).

Was wird mit HessenFonds gefördert? 

  • Bürgschaft für Bankkredite (Bürgschaft ab 2,5 Mio. Euro)
  • Stille Beteiligungen (in der Regel bis 25 Mio. Euro).

Welche Voraussetzungen gibt es? 

  • Die Berechtigung setzt voraus, dass Sie als Antragsteller zum 31. Dezember 2019 nicht als Unternehmen in Schwierigkeiten gemäß der Definition der Europäischen Union zu qualifizieren waren.
  • Ihr Unternehmenssitz oder der wesentliche Tätigkeitsschwerpunkt muss in Hessen sein, d.h. Unternehmen, die Betriebsstätten in mehreren Ländern haben, müssen mind. 40 % der Beschäftigten und mind. 50 Beschäftigte dem Land Hessen zuzuordnen sein.
  • Eine Stabilisierungsmaßnahme kann nur gewährt werden, soweit Ihrem Unternehmen neben Eigenmitteln keine anderweitigen Finanzierungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen.

Wann müssen die Mittel zurückgezahlt werden?

Rekapitalisierungsmaßnahmen werden im Regelfall als stille Beteiligungen gewährt. Sie haben in der Regel eine Laufzeit von sieben Jahren und müssen zurückgeführt werden.
Garantien, die insbesondere als Ausfallbürgschaften von bis zu 90 % für Kredite gewährt werden, haben eine Laufzeit von maximal fünf Jahren. Das zugrundeliegende, neue Darlehen muss in diesem Zeitraum zurückgezahlt werden.

Wie sind die Finanzierungskonditionen?

Wie sind die Finanzierungskonditionen?

  • Für Ausfallbürgschaften an kleine und mittlere Unternehmen (KMU) beträgt die jährliche Gebühr durchgängig in der Regel 1 Prozent. Für Großunternehmen steigt sie ab dem vierten Jahr auf in der Regel 2 %.

  • Bei stillen Beteiligungen steigt die jährliche Vergütung gemäß EU-Vorgaben im Zeitverlauf an. In Abhängigkeit von der Unternehmensgröße und der Ausfallwahrscheinlichkeit des Unternehmens liegt sie im Regelfall zwischen 6,4 % zu Beginn und 9,9 % am Ende der Laufzeit. Hinzu kommt im Falle von positiven Jahresabschlüssen eine Vergütung von 1,5 %.

Bei beiden Instrumenten ist eine einmalige Gebühr von 1 % bei Antragsstellung zu zahlen. Zudem sind Prüfungskosten für externe Berater zu übernehmen.

Wo muss der Antrag gestellt werden? 


Notfallkasse Hessen

Für wen ist die Notfallkasse gedacht?

Die Notfallkasse Hessen soll die erlittenen wirtschaftlichen Schäden und Nachteile hessischer Unternehmen, nicht-öffentlichen Institutionen sowie Bürgerinnen und Bürger, die die Folgen der COVID-19-Pandemie unvorhersehbar und in besonderem Maße getroffen hat, abmildern. Insbesondere bei denjenigen, die diese Schäden und Nachteile nicht aus anderen Programmen ausgleichen können oder denen der vertretbare Einsatz eigener Mittel bzw. die Inanspruchnahme von weiteren Finanzierungsalternativen nicht möglich ist.

Wie viel Geld kann im Einzelfall maximal ausgezahlt werden?

Die Einzelunterstützung soll im Regelfall 100.000,- Euro nicht übersteigen.

Welche Voraussetzung gibt es?

Antragsberechtigt sind Unternehmen und Betriebe und nicht öffentliche Institutionen aller Größenklassen unabhängig von ihrer Rechtsform, deren pandemiebedingte Härten nach dem 11. März 2020 entstanden sind. Die Antragsteller müssen ihren Hauptsitz bzw. ersten Wohnsitz in Hessen haben und hier steuerlich geführt werden.

Wo und wie kann ich Mittel aus der Notfallkasse beantragen?

Die Anträge können über das Onlineportal des Regierungspräsidiums Kassel werden.
Da es sich um Betriebe und Unternehmen handelt, die belegen müssen, warum sie bisher keine oder keine ausreichenden Hilfen erhalten haben, werden die Anträge genau geprüft und dann von einer sogenannten Billigkeitskommission bewertet.


Hessen-Mikroliquidität 2021

Förderprogramm der WIBank

Hessen Mikroliquidität geht mit einigen Neuerungen in die zweite Runde. Anträge bei der WIBank können seit 01. Februar 2021 gestellt werden. Das seit 2020 laufende Hilfsprogramm wurde bis 31. Dezember 2021 befristet verlängert.

Den Direktkredit der WIBank „Hessen-Mikroliquidität“ können Sie ergänzend zu den Zuschüssen
"Soforthilfe", "Überbrückungshilfen I bis III", November- und Dezemberhilfe" beantragen.

Zielgruppe sind hessisches Kleinunternehmen und Soloselbstständige, die aufgrund der Corona-Krise eine finanzielle Überbrückung benötigen.

Hinweis: Es ist nur ein Antrag pro antragstellende Person möglich. Wer bereits ein Darlehen Hessen-Mikroliquidität erhalten hat, kann keinen weiteren Antrag mehr stellen. Auch eine nachträgliche Darlehenserhöhung ist nicht möglich.

Wer ist antragsberechtigt?

Antragsberechtigt sind Sie als:

  • natürliche Person, die unternehmerisch tätig ist, sowie
  • Angehörige/r der Freien Berufe
  • mit maximal 50 Vollzeit-Beschäftigten im Unternehmen (auch in Unternehmensverbünden)

Es können nur unternehmerischen Tätigkeiten gefördert werden, wenn diese vor der Corona-Krise über ein tragfähiges Geschäftsmodell verfügt haben. Dies ist der WIBank gegenüber nachzuweisen.

Das steckt im Direktkredit "Hessen-Mikroliquidität"

  • Darlehen zur kurzfristigen Abdeckung von Liquiditätsbedarfen Ihres Unternehmens
  • In der Höhe von 3.000 € bis maximal 35.000 €
  • Das Kreditvolumen soll sich an dem Liquiditätsbedarf für einen Zeitraum von 6 Monaten nach dem 13. März 2020 bis spätestens 30. Juni 2021 orientieren. Andere Finanzhilfen innerhalb des Zeitraums müssen  berücksichtigt werden.
    Laufzeit beträgt sieben Jahre bei zwei tilgungsfreien Jahren
  • Tilgung erfolgt monatlich vom Beginn des dritten bis zum Ende des siebten Jahres
  • Zinssatz liegt bei 0,75 % pro Jahr
  • Antrag online und direkt bei der Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WIBank)
  • Es müssen keine Sicherheiten aufzeigt werden
  • Keine Gebühren oder weitere Kosten

Das wird finanziert

  • Alle Betriebsmittel für die Aufrechterhaltung Ihrer Tätigkeit bzw. bis zur Wiederaufnahme derselben benötigt werden.
  • Die Finanzierungsmittel des Darlehens dürfen ausschließlich zu diesem Zweck verwendet werden.
  • Liquiditätsbedarf, der auch unabhängig von der Corona-Krise entstanden wäre, kann mit diesem Darlehen nicht finanziert werden.

Von einer Förderung ausgeschlossen sind:

•    Investitionen (z.B. Betriebs- und Geschäftsausstattung);
•    Nachfinanzierungen bereits abgeschlossener Vorhaben;
•    Ablösung von vorhandenen Bankverbindlichkeiten;
•    Ablösung von vorhandenen Gesellschafterdarlehen;
•    Anschlussfinanzierungen;
•    Prolongationen.

Drei Schritte zum Online-Antrag

Drei Schritte zum Online-Antrag

Anträge können Sie ausschließlich online bei der WIBank stellen. Zu den Informationen der WIBank gelangen Sie hier.

Schritt 1: Merkblatt "Hessen-Mikroliquidität" lesen

Schritt 2: Hinweise zur Antragstellung lesen

Schritt 3: Dokumente bereitlegen, Link zur Antragstellung öffnen
 

Bitte lesen Sie zuerst das Merkblatt und die Hinweise zur Antragstellung!

Ihre Ansprechpartner*innen für das Gespräch mit Ihrem Kooperationspartner

Wir, als IHK Offenbach, sind Kooperationspartner die WIBank für unsere Mitgliedsunternehmen in Stadt und Kreis Offenbach. Die Beratung ist für Sie kostenfrei.

Ihre Ansprechpartner*innen in der IHK Offenbach am Main:

Ulrike Henschel
Telefon: +49 69 8207-146

Holger Winkler
Telefon: +49 69 8207-226

Bernd Eckmann
Telefon: +49 69 8207-141

Oder stellen Sie Ihre Fragen per Mail an: Mikroliquiditaet(at)offenbach.ihk.de.

Ihr Antrag ist eingereicht - was passiert dann?

Sobald Sie Ihren vollständigen Antrag über das Onlineportal der WIBank eingereicht haben, erhalten Sie zwei automatische Eingangsbestätigungen mit Ihrer Antragsnummer für Rückfragen von der WIBank.
Bitte prüfen Sie hierzu auch Ihren Spam-Ordner.

Zunächst prüfen wir Ihren Antrag. Die Industrie- und Handelskammer Offenbach am Main ist Kooperationspartner der WIBank für Unternehmen aus Stadt und Kreis Offenbach.
Sie müssen uns dazu keine separaten Unterlagen zusenden.

Nach Abschluss der ersten Prüfung durch uns, erhalten Sie eine E-Mail mit einer Bestätigung der Weiterleitung Ihres Antrages an die WIBank oder eine Rückmeldung zu fehlenden Unterlagen. Bitte antworten Sie auf jeden Fall, sonst müssen wir den Antrag bereits auf dieser Stufe ablehnen. Wir bemühen uns, Ihnen eine schnelle Rückmeldung zu geben. Bitte sehen Sie von zwischenzeitlichen Anrufen, ob der Antrag in Ordnung ist ab.

Ist unsere Prüfung positiv verlaufen, leiten wir Ihren Antrag an die WIBank weiter. Dort findet die finale Prüfung statt. Auf eine Zu- oder Absage haben wir keinen Einfluss. Vor Auszahlung findet noch eine Verifizierung Ihrer Person statt. Sobald diese erfolgreich war, erfolgt die Auszahlung durch die WIBank auf Ihr angegebenes Privat bzw. Geschäftskonto.


Soforthilfe für Unternehmen

Anträge für das Corona-Soforthilfsprogramm Hessen 2020 sind nicht mehr möglich. In der Region Offenbach wurden 12.185 Anträge gestellt und rund 79,8 Millionen Euro Soforthilfe ausgezahlt.

Für weitere Informationen können Sie sich an das Regierungspräsidium Kassel  oder an uns wenden über 069 8207-400 oder soforthilfe(at)offenbach.ihk.de.

 


​​​​​​​Liquiditätshilfe für kleine und mittlere Unternehmen in Hessen (Kredit)

Förderprogramm der WIBank

Für kleine und mittlere Unternehmen, gewerblich tätige Sozialunternehmen (mit Gewinnerzielungsabsicht), freiberuflich Tätige sowie am Markt tätige Sozialunternehmen in Rechtsform einer gGmbH, bietet die WIBank Liquiditätshilfen an. Hierzu müssen Sie weniger als 250 Mitarbeiter haben und höchstens 50 Millionen Euro Umsatz. Existenzgründer können an diesem Programm nicht teilnehmen.
Die Liquiditätshilfen können zwischen 5.000 - 200.000 Euro betragen und werden von der Hausbank um mindestens 20 % aufgestockt. Für das Förderdarlehnen benötigen Sie keine banküblichen Sicherheiten. 

    Übersicht zu den Liquiditätshilfen für kleine und mittlere Unternehmen in Hessen

    • Darlehensbetrag: Zwischen 5.000 und 500.000 Euro. Keine banküblichen Sicherheiten notwendig (Nachrangdarlehnen)
    • Laufzeit: Zwei Jahre mit endfälliger Tilgung oder 5 Jahre Ratentilgung (zwei Tilgungsfreijahre)
    • Kondition:
      2 Jahre Laufzeit: 0,85 % p. a.
      5 Jahre Laufzeit: 0,90 % p.a.
      (Stand: 01.12.2020)

     

    Zur Liquiditätshilfe für kleine und mittlere Unternehmen

    Die nötigen Formulare und Informationen bekommen Sie auf der Webseite der WIBank: Liquiditätshilfe für kleine und mittlere Unternehmen

    KfW Schnellkredit

    Beim KfW Schnellkredit sind Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft, Einzelunternehmer und Freiberufler unabhängig von der Anzahl der Beschäftigten antragsberechtigt. Die Fakten zum KfW-Schnellkredit in der Übersicht:

    Wo wird der Antrag gestellt?

    • bei Ihrer Hausbank


    Verwendungszeck

    • Förderkredit für Anschaffungen (Investitionen) und laufende Kosten (Betriebsmittel)


    Voraussetzungen

    • für alle Unternehmen, die mindestens seit Januar 2019 am Markt sind
    • Sie haben im Durchschnitt der Jahre 2017 bis 2019 oder im Jahr 2019 einen Gewinn erzielt (bzw. seit Sie am Markt aktiv sind, falls der Zeitraum kürzer ist)


    Darlehensbetrag

    • Max. Kreditbetrag: bis zu 25 % des Jahresumsatzes 2019 pro Unternehmensgruppe
    • Maximal 675.000 Euro pro Unternehmensgruppe bis einschließlich 10 Beschäftigte beim antragstellenden Unternehmen.
    • Maximal 1.125.000 Euro pro Unternehmensgruppe mit mehr als 10 bis einschließlich 50 Beschäftigten beim antragstellenden Unternehmen.
    • Maximal 1.800.000 Euro pro Unternehmensgruppe mit mehr als 50 Beschäftigten beim antragstellenden Unternehmen.


    Konditionen

    • Zinssatz: 3 % p.a.
    • Bis zu 10 Jahre Zeit für die Rückzahlung, 2 Jahre keine Tilgung
    • Rückzahlung: Tilgung in Raten, vorzeitige Rückzahlungen ohne Vorfälligkeitskosten
    • 100 % Risikoübernahme durch die KfW
    • keine Risikoprüfung durch Ihre Bank

     

     

    So kommen Sie zu Ihrem KfW-Schnellkredit

    Das Programm ist befristet bis zum 31.12.2021. Den Antrag stellen Sie direkt bei Ihrer Hausbank Die KfW bietet weitere Infromationen und ein Formular zur Vorbereitung an.
    Zur Webseite der KfW: KfW-Schnellkredit - Informationen und Formular zur Vorbereitung


    Bürgschaften bis 2,5 Millionen Euro

    Angebot der Bürgschaftsbank Hessen

    Dieses Angebot gilt für kleine und mittelständische Unternehmen, Freiberufler sowie für Existenzgründer. Die Bürgschaftsbank steht bereit, um Ihre Kredite für Investitionen und Betriebsmittel abzusichern. Die Bürgschaftsbank bürgt bei Ihrer Hausbank, wenn Sie ein erfolgsversprechendes Unternehmenskonzept haben, aber keine ausreichenden banküblichen Sicherheiten.
    Wenn Sie Aufgrund der Corona-Krise in Schwierigkeiten geraten sind und einen Kredit benötigen, sichert die Bürgschaftsbank Hessen maximal 80 Prozent Ihres Kredits, für Investitionen und Betriebsmittel ab. Ihr Unternehmen und Ihr Geschäftsmodell sollten, bereits vor Ausbruch der Krise wirtschaftlich tragfähig gewesen sein.

    So kommen Sie zu Ihrer Bürgschaft

    Antrag: Über die Hausbank, als klassische Bürgschaft oder direkt über die Bürgschaftsbank, als Bürgschaft ohne Bank
    Wenn es schnell gehen muss: Express-Bürgschaften sichern Kredite bis zu 312.500 Euro zu 80 % ab und werden binnen 72 Stunden entschieden.

    Ihre Fragen beantwortet die Bürgschaftsbank Hessen (www.bb-h.de) per Telefon  +49 611 150777 oder per Mail info(at)bb-h.de.

    Landesbürgschaften ab 2,5 Millionen Euro

    Bürgschaften der WIBank

    Wenn Sie einen höheren Kreditbedarf haben, der nicht durch die Bürgschaftsbank bedient werden kann, vergibt das Land Hessen Landesbürgschaften. Diese werden  über die Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen, in Kooperation mit Ihrer Hausbank beantragt und vergeben. Diese soll Ihre Investitonen absicher, als finanzielle Liquiditätsengpässen überbrücken.

    Zur Bürgschaft des Landes Hessen ab 2,5 Millionen Euro

    Förderberatungen bietet die WIBank direkt an unter: +49 611 774-7333

    Hier gelangen Sie zu den Infromationen für Landesbürgschaften ab 2,5 Millionen Euro:
    Informationen zu den Konditionen für Landesbürgschaften erhalten Sie auf der Website der WIBank.




    Weitere KfW Förderprogramme zur Corona-Krise

    Corona-Hilfe der KfW

    Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bietet weitere Corona-Hilfen an. Auf der Corona-Webseite der KfW finden Sie weitere Förderprogramme.
    Bitte beachten Sie: Für viele Förderkredite gilt das Hausbankverfahren. Das bedeutet, Sie stellen den Kreditantrag bei Ihrer Hausbank und nicht bei der Förderbank.

    Zu den Förderprogrammen der KfW: KfW-Corona-Hilfe

    Weiterführende Informationen erhalten Sie unter der kostenfreien KfW-Servicenummer: +49 800 539 9000.

    Ansprechpartner

     Henschel Ulrike

    Ulrike Henschel

    Unternehmensförderung

    + 49 69 8207-146

    E-Mail schreiben

    Ansprechpartner

     Eckmann Bernd

    Bernd Eckmann

    Unternehmensförderung

    +49 69 8207-141

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    Ansprechpartner

     Winkler Holger

    Holger Winkler

    Unternehmensförderung

    + 49 69 8207-226

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    Ansprechpartner

    Dr. Saage Sven

    Dr. Sven Saage

    Innovation

    + 49 69 8207-404

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