Überbrückungshilfe geht in die Verlängerung


Die Überbrückungshilfe wird bis zum Jahresende verlängert. Die Zugangsbedingungen werden vereinfacht und die Förderung ausgeweitet.

Das Hilfsprogramm unterstützt kleine und mittelständische Unternehmen sowie Soloselbstständige und Freiberufler, die von den Maßnahmen zur Pandemie-Bekämpfung besonders stark betroffen sind, mit nicht-rückzahlbaren Zuschüssen zu den betrieblichen Fixkosten. Je nach Höhe der betrieblichen Fixkosten können Unternehmen für die vier Monate bis zu 200.000 Euro an Förderung erhalten. 

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und das Bundesministerium der Finanzen haben sich darauf verständigt, wie das Programm in den nächsten Monaten fortgeführt werden soll. Es bleibt dabei, dass die Überbrückungshilfe für Unternehmen aus allen Branchen offen steht, die durch die Corona-Krise besonders betroffen sind. Um besonders die Unternehmen, bei denen das Geschäft durch behördliche Einschränkungen oder Hygiene- und Abstandsregeln immer noch stark beeinträchtigt ist, noch besser zu erreichen, wurden

  • die Eintrittsschwellenwerte geändert,
  • die KMU-Deckungsbeiträge gestrichen,
  • die Fördersätze erhöht,
  • die Personalkostenpauschale erhöht und
  • Nachzahlungen ebenfalls möglich wie Rückforderungen.

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