Störungen grenzüberschreitenden Geschäftsverkehrs


Die IHK-Organisation sammelt coronabedingte Hemmnisse im Binnenmarkt und in Drittstaaten, um diese an die Politik zwecks Lösungsfindung zu kommunizieren. Aufgrund der Corona-Pandemie haben EU- und Drittstaaten zahlreiche Maßnahmen eingeführt, die starke Störungen in den Wertschöpfungs- und Lieferketten ausgelöst haben.

Bitte beschreiben Sie nationale Maßnahmen und damit verbundene Störungen im grenzüberschreitenden Geschäftsverkehr so genau wie möglich.

Die IHK-Organisation sammelt folgende Informationen:

  1. Welche Tätigkeiten sind durch diese Maßnahme unmöglich/erschwert worden? (z.B. Transport von Waren, Dienstleistungserbringung, Mitarbeiterentsendung, Pendeln von Mitarbeitern)
  2. Welche konkreten Schwierigkeiten ergeben sich dadurch für Unternehmen (sind bestimmte Aktivitäten unmöglich geworden? Mangelt es an Waren/Arbeitskräften? Kommt es zu Verzögerungen in den Lieferketten? Gibt es Rechtsunsicherheit oder Bürokratie?)
  3. Gibt es bestimmte Sektoren/Branchen/Produkte/Regionen, die durch diese Maßnahme besonders betroffen sind?

Bei der Beschreibung der Maßnahmen kommen z.B. in Betracht: Einführung einer Bescheinigungspflicht für die Einreise in Land X; Verbot von Aktivitäten, die nicht als systemrelevant gelten. 

Bitte senden Sie uns bei Betroffenheit und Interesse eine kurze Schilderung per Mail an: international(at)offenbach.ihk.de. Wir sammeln diese Informationen und werden diese dann an die verantwortlichen Regierungsstellen auf Landes-, Bundes- oder EU-Ebene weiterleiten.