Netzwerk Zoll@work - EU-Japan-Abkommen (EPA/JEFTA)


Netzwerk Zoll@work zu Gast bei Schaeffler Automotive Aftermarket GmbH & Co. KG in Langen

Die Schaeffler Gruppe ist ein international tätiger Automobil- und Industriezulieferer. Zu ihren Produkten gehören Motor, Getriebe und Fahrwerk sowie Wälz- und Gleitlagerlösungen für eine Vielzahl von Industrieanwendungen.

Nach einer kurzen Unternehmenspräsentation führte Alexander Liss die Netzwerkteilnehmer - in grünen und pinken Westen - durch die Lagerhallen. Am Ende der Führung konnte die Gruppe noch einen Blick in die extra eingerichtete Halle werfen, in der die Gabelstaplerfahrer regelmäßig Schulungen und Übungen durchführen.

Im Fokus des Treffens stand das neue EU-Japan-Abkommen (EPA/JEFTA). Mit in Kraft treten des Abkommens zum 1. Februar 2019 entfallen für Ursprungserzeugnisse der EU und Japan rund 90 % der Zölle. Für bestimmte Waren bestehen sogenannte Abbaustufen, die zum vollständigen Zollabbau oder wenigstens zu Zollerleichterungen führen. Nach Ablauf verschiedener Übergangsfristen entfallen bis zu 97 % der Zölle.

Sven-Boris Brunner, Geschäftsführer der Exportwirtschaft ICS GmbH in Frankfurt informierte über die Inhalte des Abkommens und gab einen guten Einblick in die Ursprungsregeln.

Im Anschluss des Vortrags bestand wieder die Gelegenheit für interessante Gespräche mit den anderen Teilnehmern und dem Referenten.

Suchen auch Sie den Austausch mit „Gleichgesinnten“? Dann bietet Ihnen das Netzwerk eine gewinnbringende Plattform.

Weitere Informationen zum Netzwerk Zoll@work unter www.ihkof.de/zollnetzwerk