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Favoriten für den Hessischen Exportpreis 2019 nominiert


And the nominees are...

Zehn hessische Unternehmen sind für den Hessischen Exportpreis nominiert. Wir stellen die Nominierten 2019 vor.

Die hessische Wirtschaft ist weltweit erfolgreich. Mehr als die Hälfte ihrer Umsätze erzielt sie im Ausland. Treiber des Exportgeschäfts sind dabei nicht nur große Unternehmen; gerade auch der Mittelstand hat viele Exportchampions zu bieten. Um die besonderen Leistungen kleiner und mittlerer Unternehmen auf den Auslandsmärkten zu würdigen, vergeben die hessischen Industrie- und Handelskammern gemeinsam mit den hessischen Handwerkskammern und dem Land Hessen im Juni 2019 zum fünften Mal den Hessischen Exportpreis.

Zehn hessische Unternehmen haben nun die erste Hürde genommen und sind für den Hessischen Exportpreis nominiert. Die Auszeichnung wird am 18. Juni 2019 vom hessischen Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir übergeben.

„Auch in diesem Jahr zeigt der Hessische Exportpreis einen beeindruckenden Querschnitt durch die Vielfalt und Leistungsfähigkeit der hessischen Wirtschaft“, so Eberhard Flammer, Präsident des Hessischen Industrie- und Handelskammertages (HIHK). „In dieser Aufstellung hat der hessische Mittelstand die allerbesten Chancen, auch künftig weltweit erfolgreich zu sein.“

 In der Kategorie „Handwerk“ hat die Jury

  • die Derix Glasstudios GmbH & Co. KG aus Taunusstein, ein weltweit führendes Unternehmen für Kunst aus Glas in der Architektur,
  • die DIATEST Hermann Költgen GmbH aus Darmstadt, einem Anbieter hochgenauer Messtechnik und komplexer Projektlösungen für die Qualitätssicherung von Unternehmen, sowie
  • die Schmiedewerkstätte Markus Balbach aus Laubuseschbach, dem größten Hersteller von traditionellem Damaststahl,

als beste Bewerber ermittelt.

In der Kategorie „Dienstleistung und Beratung“ sind nominiert

  • die CargoSteps GmbH & Co. KG aus Frankfurt, ein Start-Up-Unternehmen dessen Software hilft, überschüssige Kapazitäten im Frachtverkehr auszulasten und insbesondere Leerfahrten zu verhindern,
  • die CRS medical GmbH aus Aßlar, einem Anbieter und Entwickler kundenindividueller medizintechnischer Dienstleistungen und Produkte, sowie
  • die Fintiba GmbH aus Frankfurt, ein Start-Up-Unternehmen, das internationalen Studierenden und Fachkräften hilft, die bürokratischen Hürden auf dem Weg nach Deutschland durch einen digitalen Prozess zu überwinden.

In der Kategorie „Industrie und Handel“ wurden wegen der Dichte des Bewerberfeldes vier Unternehmen als aussichtsreiche Kandidaten für den Hessischen Exportpreis 2019 benannt:

  • Die ESM Energie- und Schwingungstechnik Mitsch GmbH aus Heppenheim, ein auf Schwingungstechnik spezialisiertes Unternehmen mit 75 Prozent Exportanteil,
  • die Pascoe pharmazeutische Präparate GmbH aus Gießen mit mehr als 120 Jahren Erfahrung in der Herstellung pflanzlicher Medikamente, homöopathischer Komplexmittel und Nahrungsergänzungsmittel,
  • die Meyer-Haake GmbH Medical Innovations aus Ober-Mörlen, die Medizinprodukte und medizintechnische Produkte mit dem Fokus der Benutzerfreundlichkeit entwickelt und in mehr als 40 Ländern vertreibt, sowie
  • die Texmer GmbH & Co. KG aus Petersberg / Fulda, ein Hersteller von Spezialgattern für alle Medien, die abgerollt oder abgezogen werden können.

Insgesamt haben sich in diesem Jahr 49 Unternehmen um die Auszeichnung beworben. Am Wettbewerb teilnehmen konnten Unternehmen aus Hessen mit maximal 250 Beschäftigten, die exportieren, importieren oder grenzüberschreitend tätig sind.