Die Besten der IHK-Winterprüfung 2017


[Offenbach am Main, 10. April 2018] Während der Bestenehrung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Offenbach am Main am 9. April 2018, zeichneten IHK-Vize-Präsident Hans-Joachim Giegerich und IHK-Hauptgeschäftsführer Markus Weinbrenner 48 Auszubildende und fünf Weiterbildungsabsolventen der IHK-Winterprüfungen 2017 aus.
 

IHK-Vizepräsident Hans-Joachim Giegerich (3.v.r.), Tobias Deniz Köhler (l.), Präsident der Wirtschaftsjunioren Offenbach e. V., IHK-Hauptgeschäftsführer Markus Weinbrenner (2.v.l.) und IHK-Vollversammlungsmitglied Sven Franzen (4.v.l.) mit den anwesenden Besten der IHK-Winterprüfungen.

Unterstützt wurden sie dabei von den Festrednern Tobias Deniz Köhler, Präsident der Wirtschaftsjunioren Offenbach e. V. und Sven Franzen, IHK-Vollversammlungsmitglied und ehemaliger Präsident der Offenbacher Wirtschaftsjunioren.

Giegerich zeigte sich mit den Resultaten sehr zufrieden: „85 Prozent der insgesamt 543 Prüflinge haben bestanden, 19 von ihnen mit einer glatten „1“ als Gesamtergebnis. Weitere 29 haben mit einer „2“ als Beste in ihrem jeweiligen Beruf abgeschlossen. In den Metall- und Elektroberufen konnten mit Bestehensquoten von durchschnittlich 93 Prozent auch im landes- und bundesweiten Vergleich hervorragende Ergebnisse erzielt werden.“

Den ausgezeichneten Prüflingen sagte Giegerich: „Ich gratuliere Ihnen – aber auch Ihren Ausbildungsbetrieben und den Berufsschulen – ganz herzlich zu den hervorragenden Leistungen. Mein Dank gilt auch und besonders den 850 ehrenamtlichen Prüfern, von denen ich weiß, dass sie viel Zeit – auch Freizeit – und Herzblut investieren.“

Der IHK-Vize-Präsident motivierte die Absolventen, sich auch in Zukunft weiterzubilden: „Nutzen Sie die Weiterbildungsberatung der IHK Offenbach am Main. Planen Sie Ihre Karriere gemeinsam mit uns. Wir unterstützen Sie bei der Suche nach der passenden Weiterbildung. Eine erste Hürde nehmen wir Ihnen heute Abend. Alle Geehrten bekommen einen Weiterbildungscheck über 225 Euro von uns.“

Giegerich verwies auch darauf, dass Wissen, Fertigkeiten und Kenntnisse allein nicht immer ausreichend seien. Die Fähigkeiten, sich zu vernetzen, Kontakte aufzubauen und diese zu pflegen und zu nutzen seien in keinem Lehrplan enthalten. „Networking“ könne für den persönlichen Erfolg von großer Bedeutung sein.

Köhler und Franzen gingen in ihrer Rede darauf ein, wie junge Menschen von „Networking“ profitieren können.
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