Deutsche EU-Ratspräsidentschaft 2020 – "Gemeinsam. Europa wieder stark machen"


Deutschland übernimmt zum 1. Juli den Vorsitz im Rat der Europäischen Union, der turnusgemäß alle sechs Monate unter den Mitgliedstaaten wechselt. Die IHK-Organisation mahnt, die kommenden sechs Monate zu nutzen, um zukunftsorientierte Rahmenbedingungen für die Unternehmen in Europa zu schaffen.

Bis Ende des Jahres stehen in Brüssel viele wichtige Weichenstellungen an

Deutschland übernimmt für die kommenden sechs Monate den Vorsitz im Rat der Europäischen Union. In dieser Zeit geht es um Entscheidungen, die die Wettbewerbsfähigkeit der EU langfristig beeinflussen. Dazu zählen das EU-Recovery-Paket der Kommission, das neue siebenjährige EU-Budget sowie die künftigen Beziehungen zum Vereinigten Königreich. 

Diese Weichenstellungen während der wirtschaftlichen Krise durch die Corona-Pandemie werden den Rahmen für das Wirtschaften in der EU entscheidend prägen. Das Motto der Ratspräsidentschaft "Gemeinsam. Europa wieder stark machen" sollte auch in anderen Politikbereichen gelten. Die Prioritäten sollten so gesetzt sein, dass sie zusätzliche Belastungen für Unternehmen vermeiden.

Die IHK-Organisation fordert die kommenden sechs Monate den Vorsitz im Rat der Europäischen Union zu nutzen für Entscheidungen, die die Wettbewerbsfähigkeit der EU langfristig beeinflussen.

Was zählt für deutsche Unternehmen?

  • Europa innovativer und wettbewerbsfähiger machen
  • Europa nachhaltig gestalten
  • Binnenmarkt wiederaufbauen und stärken

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