Brexit: Hinweise für Unternehmen


Ab dem 1. Januar 2021 werden neue Regeln im Handel mit UK gelten. Was müssen Unternehmen beachten? Nutzen Sie unsere Hinweise für Unternehmen zur Vorbereitung auf das Ende der Übergangsphase.

[17.11.2020]

Neu veröffentlicht: Merkblatt "Hinweise für Unternehmen zur Vorbereitung auf das Ende der Übergangsphase"

Auszug aus dem Merkblatt - Das müssen Unternehmen im Handel mit UK ab 1. Januar beachten: 

  • Unabhängig vom Ausgang der Brexit-Verhandlungen gibt es ab Januar 2021 neue Zollbestimmungen
  • Eine europäische EORI-Nummer ist ab 2021 für Im- und Exporte verpflichtend
  • Im Falle eines Abkommens sollte die Ursprungseigenschaft nachgewiesen werden, ansonsten wird – trotz eines eventuellen Handelsabkommens – ein Zoll erhoben
  • Konformitätsbewertungen und Zertifizierungen, welche von Prüfstellen aus dem Vereinigten Königreich ausgestellt werden, sind innerhalb der EU nicht mehr gültig
  • Britische Betriebsgenehmigungen und Bescheinigungen für Verkehrsunternehmen verlieren in der EU ihre Gültigkeit
  • Beim Handel mit Dienstleistungen fallen ab 2021 die Niederlassungsfreiheit und der freie Dienstleistungsverkehr weg
  • Für das Vereinigte Königreich gelten ab 2021 Export- und Importverbote für chemische Produkte, Abfall- und Dual-Use Güter
  • Besondere Vorschriften und Garantien bei der Datenübermittlung werden notwendig
  • Wenn es kein Abkommen geben sollte, kommen u. a. Zölle im Handel mit UK hinzu
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