900 Besucher bei „Nacht der Ausbildung“


[Offenbach am Main, 18. Februar 2019] Rund 900 Besucher haben bei der „Nacht der Ausbildung“ der Industrie- und Handelskammer (IHK) Offenbach am Main, vergangen Freitag (15. Februar 2019) die Chance genutzt, sich in sieben Unternehmen über 29 Ausbildungsberufe zu informieren.

Insgesamt rund 900 Besucher informierten sich, wie hier bei der EVO, über 29 Ausbildungsberufe.

Thomas Süsser, IHK-Referent und Teamleiter Bildungsberatung, erklärte: „Dabei erhielten sie nicht alltägliche Einblicke in die Unternehmen. Die Schüler konnten sich direkt bei den Auszubildenden und den Ausbildern über die Berufe und die Unternehmen informieren.“ Wichtig sei der Kontakt zwischen den Schülern und den Auszubildenden gewesen. Dabei konnten die Auszubildenden auch über ihren Weg in die Ausbildung berichten.   

Die Schüler nutzten den kostenlosen Bus-Shuttle-Service, um von Unternehmen zu Unternehmen zu kommen. An der Nacht der Ausbildung nahmen folgende Unternehmen teil:
Energieversorgung Offenbach AG, Finanzamt Offenbach am Main, GKN Driveline Deutschland GmbH, Manroland Sheetfed GmbH, Schramm Coatings GmbH (Akzo Nobel), Stadtwerke Offenbach Unternehmensgruppe und VIBRA Maschinenfabrik Schultheis GmbH & Co.

Die Ausbildung ist an allen Schulen in Stadt und Kreis Offenbach beworben worden. Auch in den Sozialen Medien haben die Auszubildenden der IHK Offenbach am Main für die Nacht der Ausbildung geworben. „Wir haben festgestellt, dass die Schüler oft in Begleitung ihrer Eltern unterwegs waren“, so Süsser. Dies sei sehr positiv, denn den Eltern komme bei der beruflichen Orientierung ihrer Kinder eine Schlüsselrolle zu. „Einen Anreiz, für alle, die an der Nacht der Ausbildung teilgenommen haben, sich jetzt bei den Unternehmen zu bewerben, setzt die Offenbacher Stiftung für Berufsbildung. Unter allen, die durch die Nacht der Ausbildung einen Ausbildungsplatz finden, verlost die Stiftung ein „Starter Package“ bestehend aus einem Samsung Galaxy Tab S4t und einem Zugang zu Ecademy. Ecademy unterstützt die Auszubildenden mit digitalen Lernangeboten“, so Süsser.
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