IHK Offenbach News www.offenbach.ihk.de/ de-de IHK OffenbachNews Tue, 26 Mar 2019 09:01:42 +0100 Tue, 26 Mar 2019 09:01:42 +0100 IHK Offenbach News news-777 Mon, 18 Mar 2019 09:07:40 +0100 DIHK-Umfrage "Going International 2019" veröffentlicht /aktuelles/detail-ansicht/artikel/detail/News/dihk-umfrage-going-international-2019-veroeffentlicht/ Nur noch 15 Prozent der deutschen Unternehmen rechnen mit besseren Auslandsgeschäften Die Ergebnisse der IHK-Unternehmensumfrage „Going International 2019“ liegen vor. Sie beruhen auf den Antworten von 2.100 auslandsaktiven Unternehmen mit Sitz in Deutschland. Danach erwarten nur noch 15 Prozent der international tätigen Betriebe eine Verbesserung ihrer Auslandsgeschäfte. Genauso viele rechnen mit einer Verschlechterung. Damit erreicht der Erwartungssaldo aus besser- und schlechter-Bewertungen einen Nullpunkt. Das ist der niedrigste Wert seit der Finanzkrise. Vor einem Jahr hatte der Erwartungssaldo noch plus 15 Prozentpunkte betragen.

Fast jedes zweite Unternehmen registriert für seine Geschäfte in den vergangenen zwölf Monaten eine Zunahme von Handelshemmnissen im Ausland. Von den Betrieben, die einen Anstieg an Handelsbarrieren feststellen, beklagen 56 Prozent Auswirkungen von Sanktionen (und Gegensanktionen) sowie Benachteiligungen durch lokale Zertifizierungs- und Sicherheitsanforderungen. Solche handelspolitischen Schranken führen zu höheren Kosten und längeren Lieferzeiten im Auslandsgeschäft. Unter Umständen verhindern sie sogar den Abschluss von Geschäften. Vor allem in Russland, den USA, der MENA-Region und in der Türkei kämpfen die Betriebe mit derartigen Hindernissen. Die erwogene Einführung von amerikanischen Importzöllen auf europäische Autos und die zu erwartenden entsprechenden Gegenmaßnahmen der Europäischen Union (EU) bergen zudem die Gefahr einer Eskalation mit Zöllen und Gegenzöllen.

» Going International 2019

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news-776 Fri, 15 Mar 2019 10:04:50 +0100 Silberne IHK-Verdienstmedaille an Helma Fischer vergeben /aktuelles/detail-ansicht/artikel/detail/News/silberne-ihk-verdienstmedaille-an-helma-fischer-vergeben/ [Offenbach am Main, 15. März 2019] Helma Fischer, Geschäftsführerin der Steinmetz´schen Buchhandlung in Offenbach, wurde von Kirsten Schoder-Steinmüller, Präsidentin der Industrie- und Handelskammer (IHK) Offenbach am Main, im Rahmen des IHK-Jahresempfangs am 14. März 2019 in Offenbach vor 550 Gästen für ihr langjähriges ehrenamtliches Engagement und besondere Verdienste um die Wirtschaft in Stadt und Kreis Offenbach mit der IHK-Verdienstmedaille in Silber geehrt. In ihrer Laudatio erklärte  Schoder-Steinmüller: „Helma Fischer und die Steinmetz´sche Buchhandlung sind für viele Besucher der Offenbacher Innenstadt ein wichtiger Anlaufpunkt. Sei es um sich beraten zu lassen, ein bestelltes Buch abzuholen oder einfach nur immer wieder das neu und individuell gestaltete Schaufenster zu bewundern.“

Sie habe die Entwicklung der Offenbacher Innenstadt hautnah mitverfolgt und ihre unternehmerische Expertise in vielfältiger Weise insbesondere über die IHK-Gremien eingebracht. „Davon alleine fast 20 Jahre als Mitglied der IHK-Vollversammlung und Vizepräsidentin der IHK Offenbach am Main. Davor war sie seit 1977 Mitglied bei den Offenbacher Wirtschaftsjunioren sowie 1986 und 1987 deren Präsidentin. Ihr besonderes Engagement galt der Stärkung des Einzelhandels mit Ideen und der Umsetzung von zukunftsorientierten Konzepten. Dazu gehörte auch die Entwicklung der Rahmenbedingungen am Standort bis hin zur Initiative und Mitwirkung an der Innenstadt der Zukunft. Dabei waren ihr die Auseinandersetzung mit allen relevanten Akteuren und die Kooperation zu gemeinsamen Lösungen besonders wichtig“, so Schoder-Steinmüller.  

Seit 1. Mai 2000 ist Helma Fischer durchgängig Vorsitzende des Ausschusses Einzelhandel und Stadtmarketing sowie dessen Nachfolgegremium Expertenrat Einzelhandel. Hierbei sei ihr der Austausch zwischen Einzelhändlern in Stadt und Kreis besonders wichtig gewesen.
„Sie hat aber auch mitgewirkt und gestaltet. Etwa mit ihrem Engagement bei verschiedenen Konzepten für die Innenstadt, wie zum Beispiel 2008. Da galt es ein integriertes Handlungskonzept für die Innenstadt zu erarbeiten. Oder beim Aufbau des Karree Offenbach. Nicht zuletzt auch ganz aktuell bei der Konzeption des Zukunftskonzepts für die Offenbacher Innenstadt“, verdeutlichte die IHK-Präsidentin.

Auf Bundesebene habe sie sich ebenfalls engagiert. „Als langjähriges Mitglied des DIHK-Handelsausschusses hat sie Erkenntnisse aus der Region Offenbach nach Berlin mitgenommen und neue Ideen und Ansätze mitgebracht. Sie war von 1980 bis 2015 als ehrenamtliche Vorsitzende des Prüfungsausschusses der Buchhändler und von 1992 bis 2018 darüber hinaus ehrenamtlich als Handelsrichterin tätig“, so Schoder-Steinmüller.
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news-775 Fri, 15 Mar 2019 09:59:14 +0100 Wie die junge Generation die Wirtschaft verändert /aktuelles/detail-ansicht/artikel/detail/News/wie-die-junge-generation-die-wirtschaft-veraendert/ [Offenbach am Main, 15. März 2019] Der Jahresempfang 2019 der Industrie- und Handelskammer (IHK) Offenbach am Main, am 14. März 2019 in der Messe Offenbach, stand unter dem Motto „Wirtschaftsfaktor Mensch“. Als Festredner sprach vor 550 Gästen Prof. Dr. Klaus Hurrelmann, Bildungsexperte und Jugendforscher an der Hertie School of Governance in Berlin, zum Thema „X, Y, Z – Wie die junge Generation die Wirtschaft verändert“. Hurrelmann erklärte: „Jede Generation hat ihre Stärken und Schwächen. So ist es auch bei der heutigen jüngsten Generation, die in einer politisch und ökologisch unsicheren, voll digitalisierten Welt groß geworden ist. Sie ist in der Lage, viele Dinge auf einmal zu tun. Aber es fehlt ihr oft an der nötigen Ausdauer und Konzentration. Die Unternehmen tun gut daran, die jungen Leute ernst zu nehmen und ihnen einen festen Platz zur persönlichen Entfaltung anzubieten. Nur auf dieser Basis ist es möglich, sie für das Unternehmen zu interessieren und zur Mitarbeit zu gewinnen.“

IHK-Präsidentin Kirsten Schoder-Steinmüller erklärte in ihrer Begrüßung: „Aus- und Weiterbildung werden wichtiger denn je werden.“ Was passiere, wenn dies vernachlässigt werde, zeige ein EU-weites Beispiel. „Trotz hoher Arbeits- und vor allem hoher Jugendarbeitslosigkeit in etlichen EU-Ländern, nehmen Fachkräfteengpässe innerhalb der EU zu. Aus meiner Sicht liegt das ganz stark daran, dass die berufliche Aus- und Weiterbildung in vielen EU-Ländern entweder keinen großen Stellenwert besitzt oder nicht praxisnah genug ist. Sie müsste reformiert werden. Denn sie orientiert sich nicht genügend an den konkreten Bedarfen der Unternehmen. Mangelnde Durchlässigkeit zur und von der Hochschule macht den beruflichen Bildungsweg auch wenig attraktiv. So gibt es in der EU nur rund 3,2 Millionen Auszubildende. Dem stehen etwa 20 Millionen Hochschulstudierende gegenüber. Hier läuft etwas gewaltig am Bedarf vorbei.“

Ziel müsse sein, die berufliche Bildung auch europaweit für leistungsstarke Schulabgänger zu einem attraktiven Bildungsweg mit guten Karrierechancen auszugestalten. „Die berufliche Bildung muss eine attraktive  Alternative zum Hochschulstudium sein,“ fordert die IHK-Präsidentin und ergänzt: „Berufliche Bildung  ist für uns als IHK natürlich eine Kernkompetenz. Standardisierte Modelle in der beruflichen Bildung werden zukünftig den Bedürfnissen, sowohl der Unternehmen, als auch der potenziellen Fachkräfte nicht mehr gerecht. Die hohen Qualitätskriterien in der Aus- und Weiterbildung gilt es aufrecht zu erhalten. Aber die Wege dahin müssen vielfältiger werden. Aus Perspektive der Wirtschaft muss der Rahmen für individuelle und flexible Lösungen geschaffen werden.“
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news-774 Thu, 14 Mar 2019 11:35:12 +0100 9. Demografiekongress - Fachkräfte für morgen am 04. April 2019 in der IHK Frankfurt am Main /aktuelles/detail-ansicht/artikel/detail/News/9-demografiekongress-fachkraefte-fuer-morgen-am-04-april-2019-in-der-ihk-frankfurt-am-main/ Spüren Sie das auch? Diese Verunsicherung, die mit dem epochalen Umbruch der Digitalisierung einhergeht? Wohin führt uns das? Und was bedeutet das für unsere Arbeitswelt? Nehmen uns Maschinen die Arbeit weg? Oder wird die Nachfrage nach Fachkräften noch weiter steigen? Und das in einer Region, in der ihre Knappheit ohnehin schon überall deutlich spürbar ist…. Diese Fragen kann heute wohl noch niemand beantworten. Schon gar nicht alleine. Wir wollen gemeinsam einen Versuch wagen, uns den Fragen der Digitalisierung und des Fachkräftemangels in unserer Region zu nähern.
Wir laden Sie herzlich ein, dabei zu sein! Melden Sie sich gleich an.

Nach einer spannenden Keynote von Ranga Yogeshwar zur Zukunft von allem und besonders unserer Arbeit, erwarten Sie inspirierende Tandem-Talks aus Theorie und Praxis.

Anschließend haben Sie in Denkräumen die Gelegenheit, sich zu den unterschiedlichsten Aspekten der Digitalisierung in der Arbeitswelt auszutauschen.

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news-773 Wed, 13 Mar 2019 08:24:26 +0100 IHK fordert Machbarkeitsstudie /aktuelles/detail-ansicht/artikel/detail/News/ihk-fordert-machbarkeitsstudie/ [Offenbach am Main, 13. März 2019] Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Offenbach am Main fordert die Städte Frankfurt und Offenbach auf, die Idee einer Straßenbahnverbindung von Oberrad über die Offenbacher Innenstadt nach Fechenheim zu konkretisieren und die Umsetzbarkeit zu überprüfen.
IHK-Hauptgeschäftsführer Markus Weinbrenner betont: „Immer wieder taucht diese Idee auf, zuletzt in einem Interview mit dem Frankfurter Verkehrsdezernenten Klaus Oesterling. Nun muss schnell klar werden, ob diese Verbindung genügend Fahrgastpotenzial hätte und ob sie realisierbar ist. Eine fundierte Machbarkeitsstudie sollte erstellt werden.“

Die IHK begrüße es sehr, dass der Ausbau der Verkehrsinfrastruktur in der Metropolregion endlich auf der politischen Agenda stehe. Nun gehe es darum, die vielen Projektideen schnellst möglich zu konkretisieren und den Ideen auch konkrete Maßnahmen folgen zu lassen.

Weinbrenner hebt hervor: „Den Menschen in den südlichen Stadtteilen von Frankfurt die Möglichkeit zu geben mit der Straßenbahn über Offenbach nach Fechenheim zu fahren und somit eine Ringverbindung der Straßenbahnen zu ermöglichen, erscheint interessant. Nun muss konkret geklärt werden, wo die Trasse verlaufen könnte, ob die Carl-Ulrich-Brücke dafür geeignet ist und vor allem wer dieses Projekt mitfinanzieren kann.“
Wenn diese Fragen positiv beantwortet werden können, werde sich die IHK für dieses Projekt auf allen Ebenen einsetzen. Wenn nicht, sollten sich alle Beteiligten anderen, erfolgversprechenderen Projekten zuwenden. Weinbrenner abschließend: „Wir leben in einer wachsenden Region. Nur durch die Stärkung aller Verkehrsträger lassen sich auch in Zukunft die Mobilitätsbedürfnisse der Bürger und Unternehmen befriedigen.“
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news-768 Tue, 12 Mar 2019 16:13:00 +0100 Mitdiskutieren zum Zukunftskonzept Innenstadt /aktuelles/detail-ansicht/artikel/detail/News/mitdiskutieren-zum-zukunftskonzept-innenstadt/ Einladung zur zweiten öffentlichen Werkstatt am 6. April, 14 Uhr im City Tower in Offenbach Ende Januar haben über 250 Interessierte bei der Auftaktwerktstatt mitdiskutiert, nun werden erste Zwischenergebnisse präsentiert und Feedback hierzu eingeholt. Los geht es um 14 Uhr, das Ende der Veranstaltung ist gegen 17 Uhr vorgesehen.

Die Veranstaltung der Stadt Offenbach am Main und des Vereins Offenbach offensiv e. V. findet in der 30. Etage des City Towers (Berliner Straße 76) statt. Mehrere Mitmach-Stationen bieten die Möglichkeit, mit den anderen Teilnehmern und den anwesenden Projektverantwortlichen von Stadt und IHK-Verein sowie des beauftragten Planungsbüros urbanista ins Gespräch zu kommen. Eingeladen zur Teilnahme sind auch Interessierte, die aus Zeitgründen nicht während der gesamten Veranstaltung dabei sein können.

Bis zum Sommer soll das Konzept vorliegen und erste Maßnahmen anlaufen. Das Zukunftskonzept Innenstadt ist Teil der Umsetzung der Schlüsselprojekte des Masterplan Offenbach.

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news-772 Tue, 12 Mar 2019 10:39:15 +0100 DIHK-Umfrage zur EU-DSGVO /aktuelles/detail-ansicht/artikel/detail/News/dihk-umfrage-zur-eu-dsgvo/ Unternehmensumfrage zur EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) Die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) hat im vergangenen Jahr viel Unruhe bei den Unternehmen erzeugt. Ihre Umsetzung war und ist für viele Unternehmen mit erheblichem Kostenaufwand verbunden. Für das Jahr 2020 steht erstmals der Bericht der EU-Kommission zu der DSGVO an. Die IHK-Organisation will sich an der Diskussion über die Inhalte und die Umsetzung der DSGVO beteiligen. Dafür benötigt sie „O-Töne“ aus den Unternehmen, Ihre praxisnahen Erfahrungen. Es geht z. B. um Fragen zu Umsetzung, Aufwand und Abmahnung, Aspekte sowie eventuelle Verbesserungen bzw. Erleichterungen.

Eine Gesamtauswertung ohne personenbezogene Daten nimmt der DIHK als Grundlage für seine Stellungnahme gegenüber Politik und Verwaltung. Daher bitten wir Sie, sich an der Umfrage zur DSGVO zu beteiligen, die bis zum 05.04.2019 aktiviert ist. Sie ermöglichen dem DIHK damit, ein Positionspapier zu verfassen, das praxisnahe Aspekte aufgreift. Das Papier wird an die EU-Kommission und Bundesministerien sowie an die Politik sowohl in Brüssel als auch in Berlin gesandt werden.

Es sind maximal 18 Fragen, die Beantwortung kostet etwa 10 Minuten Zeit. Für Ihre Zeit und Unterstützung danken wir Ihnen sehr!

» Umfrage zur EU-Datenschutz-Grundverordnung

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news-771 Mon, 11 Mar 2019 11:03:21 +0100 Baufachmesse „The Big 5 Show 2019“ in Dubai /aktuelles/detail-ansicht/artikel/detail/News/baufachmesse-the-big-5-show-2019-in-dubai/ Präsentieren Sie sich auf einem geförderten Firmengemeinschaftsstand auf der BIG 5 - die mit Abstand größte und wichtigste Baufachmesse im Mittleren Osten. Vom 25. bis 28. November 2019 wird im Dubai International Convention & Exhibition Centre zum 40. Mal die jährlich statt findende Fachmesse „The BIG 5  – International Building & Construction Show“ durchgeführt. Die Branchenschwerpunkte liegen in den Sektoren Bautechnik und Baumaschinen, Baustoffe, Wassertechnik, Reinigung, Entsorgung, Sanitärwirtschaft, Klima-, Kälte- und Lüftungstechnik sowie kommunale Dienstleistungen und Innenausbau.

2.200 Unternehmen aus 66 Ländern präsentierten 2018 fast 69.000 Besuchern die neusten Produkte und Technologien der Bauwirtschaft. Das Einzugsgebiet umfasst neben der gesamten Golfregion und Nordafrika auch den indischen Subkontinent, Subsahara-Afrika und die zentralasiatischen Gebiete.

Der ermäßigte Teilnahmebeitrag von nur 395 Euro/qm gilt bei einer Mindestfläche von 9 qm für Unternehmen mit bis zu 75 Mio. Euro Jahresumsatz, erstmals wird auch eine Beteiligung in Form eines Informationsstandes von 2 qm zum Pauschalpreis von 1.185 Euro angeboten. Beide Optionen beinhalten eine Reihe von kostenlosen Service- und Infrastrukturleistungen.

Diese umfassen

  • Vorbereitungs-Workshop zur erfolgreichen Kommunikation mit arabischen Geschäftspartnern
  • konzeptionelle Planung und einheitliche Rahmengestaltung des Messestandes
  • Unterstützung bei der Besucherakquisition durch einen gemeinsamen Flyer der hessischen Aussteller
  • Hessen-Networking-Abend
  • Loungebereich mit Versorgung durch ein Standcatering
  • Betreuung vor Ort
  • finanzielle Förderung des Rücktransports der Exponate.

Anmeldeschuss ist der 18. April 2019.

 

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news-770 Fri, 08 Mar 2019 09:22:26 +0100 Frauenquote befasst sich nur mit Symptom statt mit Ursache /aktuelles/detail-ansicht/artikel/detail/News/frauenquote-befasst-sich-nur-mit-symptom-statt-mit-ursache/ [Offenbach am Main, 8. März 2019] Anlässlich des heutigen Weltfrauentages sprach Kirsten Schoder-Steinmüller, Präsidentin der Industrie- und Handelskammer (IHK) Offenbach am Main, als Gastrednerin im japanischen Generalkonsulat in Frankfurt zur Rolle der Frau in der Wirtschaft. Sie folgte der Einladung von Japans Generalkonsulin Setsuko Kawahara. Vor rund 20 weiblichen Führungskräften aus Politik, Wirtschaft und Kultur des Rhein-Main-Gebietes sprach sich die IHK-Präsidentin gegen eine Frauenquote aus: „Meiner Meinung nach, würde sich jedes Quotensystem nur mit dem Symptom und nicht mit der Grundursache befassen. Der begrenzte Pool an Frauen, die für Führungspositionen in Deutschland geeignet und verfügbar sind, erinnert an die vielen praktischen Probleme, die dieser Unterrepräsentation zugrunde liegen. Lassen Sie mich nur eins davon hervorheben: die so genannten nichtlinearen Karrieren vieler berufstätiger Frauen, deren Karrierewege zumindest vorübergehend unterbrochen sind, wenn sie Kinder haben. Die Rückkehr ins Berufsleben, in einer ihrer Qualifikation entsprechenden Rolle - die sie übrigens auch während ihrer Abwesenheit auf dem neuesten Stand halten müssen - ist der Schlüssel zu einem weiteren, natürlichen beruflichen Aufstieg.“
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news-769 Thu, 07 Mar 2019 17:38:11 +0100 Expertennetzwerk für industrielles Design auf der W3+ FAIR in Wetzlar /aktuelles/detail-ansicht/artikel/detail/News/expertennetzwerk-fuer-industrielles-design-auf-der-w3-fair-in-wetzlar/ Am 25. + 26. Februar 2019 fand die sechste Netzwerkveranstaltung für Hightech-Experten aus Optik, Elektronik und Mechanik in Wetzlar statt. Rund 200 Aussteller und Partner trafen auf mehr als 2.700 Besucher. Agenturen aus dem Design to Business Netzwerk der IHK Offenbach präsentierten Innovation-Show-Cases am Gemeinschaftsstand und auf der Key-Note-Bühne. Ausstellern und Besucher nutzten die Messe, um sich über neuste technologische Entwicklungen auszutauschen. Viele große Player wie OptoTech, Schneider, Carl Zeiss, Harmonic Drive und Meopta sowie Hidden Champions nutzten das interdisziplinäre Treffen, um sich mit neuen Kontakten und Partnern für die Zukunft aufzustellen. Mit den Designagenturen aus dem Design to Business Netzwerk, Industrialpartners und Studio Wagner:Design aus Frankfurt sowie as/ industrial design aus Limburg, präsentierte die IHK Offenbach am Main im Fachprogramm und auf dem gemeinschaftlichen Stand des Netzwerks aktuelle Show-Cases für Produktentwicklung und industrielles Design.

Die Aussteller der W3+ FAIR werden zunehmend international: 30 Prozent haben ihren Sitz in Wetzlar/Mittelhessen, 43 Prozent in anderen deutschen Bundesländern und 27 Prozent im Ausland. Insgesamt waren Unternehmen und Organisationen aus 11 Ländern auf der Veranstaltung vertreten. Mehr als 40 Fachreferenten, darunter Sprecher von Airbus, Schunk und der international besetzte EPIC TechWatch, teilten ihr Wissen im hochklassigen Vortragsprogramm. Viel Zulauf hatten auch die Sonderflächen „Additive Fertigung/ 3D Druck“ sowie der vom IVAM organsierte Gemeinschaftsstand „Microtechnologies for Optical Devices“. Eröffnet wurde die W3+ Fair/ Convention 2019 von Dr. Rainer Waldschmidt, Geschäftsführer von Hessen Trade & Invest, dem Regierungsvizepräsidenten von Gießen, Martin Rößler, sowie dem Wetzlarer Oberbürgermeister Manfred Wagner.

Die Messe ist Aushängeschild für die Optical Engineering-Region Mittelhessen und gleichzeitig Eintrittstor für Experten, die Zugang zu dem Hightech-Standort suchen. Die kommende W3+ Fair/ Convention in Wetzlar findet am 26. + 27. Februar 2020 wieder im alten Rhythmus am Mittwoch und Donnerstag statt.

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news-766 Fri, 01 Mar 2019 09:55:01 +0100 Anhebung zeitlich auf ein Minimum begrenzen /aktuelles/detail-ansicht/artikel/detail/News/anhebung-zeitlich-auf-ein-minimum-begrenzen/ [Offenbach am Main, 1. März 2019] Markus Weinbrenner, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Offenbach am Main, fordert: „Die Anhebung des Hebesatzes der Grundsteuer B in der Stadt Offenbach muss zeitlich auf ein Minimum begrenzt werden. Dies ist jedoch nur möglich, wenn das Land Hessen seiner Verantwortung gerecht wird.“ Die Übernahme von Altschulden sei sicherlich ein richtiger Schritt, aber er reiche nicht aus, um die gegenwärtigen Herausforderungen zu meistern.
Hierzu sind für Weinbrenner folgende Maßnahmen erforderlich: „Zum einen müssen Bund und Land für die von ihnen beschlossenen Gesetze im Sozialbereich für eine auskömmliche Finanzierung sorgen. Die Folgekosten der Sozialgesetzgebung dürfen nicht auf die Kommunen abgewälzt werden. Hier gilt es, das Konnexitätsprinzip, wer bestellt, der bezahlt, strikt einzuhalten:
Zum anderen sollten die wachstumsinduzierten Kosten in der Kommune durch das Land ausgeglichen oder zumindest abgemildert werden. Offenbach, das einem hohen Zuwanderungsdruck ausgesetzt ist, Wohnraum schafft und damit zur Entlastung der Wohnraumsituation im gesamten Ballungsraum beiträgt, sollte zumindest einen Bonus für das Schaffen der erforderlichen sozialen Infrastruktur wie Kindergärten oder Schulen erhalten.“

Daher sei die Überlegung auf Landesebene zu begrüßen, über den kommunalen Finanzausgleich einen Bonus den Kommunen zukommen zulassen, die sich dieser Herausforderung annehmen.
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news-765 Mon, 25 Feb 2019 14:31:05 +0100 Tage der Industriekultur mitgestalten /aktuelles/detail-ansicht/artikel/detail/News/tage-der-industriekultur-mitgestalten/ Veranstaltungen für 2019 können ab jetzt angemeldet werden Die 17. Tage der Industriekultur Rhein-Main finden vom 3. bis 11. August 2019 statt. Dieses Jahr widmen sie sich dem Fokusthema „Baukultur“ und allgemeinen Themen der Industriekultur. Die KulturRegion FrankfurtRheinMain gGmbH möchte wieder ein vielfältiges Programm auf die Beine stellen.

Ob Werksführung, Betriebsbesichtigung oder künstlerische Intervention an industriekulturellem Ort – wenn Sie spannende Ideen haben, können Sie diese als Veranstaltung anmelden. Die Auflage des Programms beträgt 35.000, die Programmankündigung ist kostenfrei für Veranstalter. Redaktionsschluss ist der 31.3.2019.

Für die Tage der Industriekultur meine Veranstaltung anmelden.

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news-763 Fri, 22 Feb 2019 10:11:20 +0100 Bürokratieabbau: DIHK veröffentlicht 10 Top-Forderungen /aktuelles/detail-ansicht/artikel/detail/News/buerokratieabbau-dihk-veroeffentlicht-10-top-forderungen/ Wie können Unternehmen bestmöglich von Bürokratielast befreit werden? Dieser Frage hat sich der DIHK, der Dachverband der deutschen IHKs, im Vorfeld des dritten Bürokratieentlastungsgesetzes angenommen. In 10 Top-Forderungen sind die größten Entlastungspotenziale aus Sicht der Wirtschaft zusammengefasst. Sie wurden nun veröffentlicht und an die verantwortlichen Personen in Politik und Verwaltung kommuniziert.

zu den Top-Forderungen zum Bürokratieabbau

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news-762 Thu, 21 Feb 2019 09:53:35 +0100 Alle Kandidatinnen in IHK-Vollversammlung gewählt /aktuelles/detail-ansicht/artikel/detail/News/alle-kandidatinnen-in-ihk-vollversammlung-gewaehlt/ [Offenbach am Main, 21. Februar 2019] Die 57 Mitglieder der Vollversammlung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Offenbach am Main sind für fünf Jahre neu gewählt worden. Die neue Legislaturperiode beginnt am 1. April 2019. Alle 15 kandidierenden Frauen, darunter auch IHK-Präsidentin Kirsten Schoder-Steinmüller, wurden in die Vollversammlung gewählt. Bis auf Helma Fischer, die nicht mehr zur Wahl antrat, haben auch alle weiteren derzeitigen Präsidiumsmitglieder wieder den Sprung in das regionale Parlament der Wirtschaft geschafft. 23 Kandidaten sind erstmals in der Vollversammlung. Das Gremium kommt am 9. April 2019 zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen.

IHK-Hauptgeschäftsführer Markus Weinbrenner: „Mein Dank gilt allen 90 Unternehmerinnen und Unternehmern, die sich zur Wahl gestellt haben. Sie alle haben großes Interesse an unserer Arbeit gezeigt. Ich wünsche mir, dass wir alle Kandidaten in unsere Gremienarbeit einbinden können.“

Nach dem vorläufigen Wahlergebnis wurden in die IHK-Vollversammlung gewählt:

Hans-Jörg André (Musikhaus André, Offenbach am Main), Frank Bartenstein (BWS Sicherheitsdienste Harlass-Roth Bartenstein GmbH, Offenbach am Main), Jan Bäumler (917 Vermögensverwaltung GmbH, Neu-Isenburg), Florian Beck (Beck Florian e.K., Seligenstadt), Birgit Irma Maria Berdux-Pusch (Birgit Irma Maria Berdux-Pusch Handelsvertretung, Offenbach am Main), Andreas Bonifer (Andreas Bonifer Spedition und Verkehrsunternehmen GmbH & Co. KG, Offenbach am Main), Alfred Clouth (Clouth Holding GmbH, Offenbach am Main), Frank Deckenbach (Frank Deckenbach e.K., EDEKA Deckenbach, Obertshausen), Patrick Wolfgang Diemer (Lufthansa AirPlus Servicekarten GmbH, Neu-Isenburg), Holger Drewing (Herth + Buss Fahrzeugteile GmbH & Co. KG, Heusenstamm), Eva-Maria Ellmerich (DTP AKADEMIE RheinMain GmbH, Offenbach am Main), Sven Lothar Franzen (TIGER MARKETING Group GmbH, Neu-Isenburg) Karl-Heinz Fuchs (SMC Deutschland GmbH, Egelsbach), Hans-Joachim Giegerich (Giegerich & Partner GmbH, Dreieich), Robert Glaab (Glaabsbräu GmbH & Co. KG, Seligenstadt), Ursula Glaser-Dreyer (Aquarium Glaser GmbH, Rodgau), Stefan Göbel (Heinrich Göbel Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Neu-Isenburg), Valeria Gotesdiner (Valeria Judith Gotesdiner Don Pedro's Coffee, Offenbach am Main), Michael Grunwald (Grunwald Display Solutions GmbH, Dreieich), Jürgen Hagenlocher (VIDEOR E. Hartig GmbH, Rödermark), Michael Hagspihl (Gutsschänke Neuhof GNH Gaststätten-Betriebsgesellschaft m.b.H., Dreieich), Christoph Hänel (SCS Schüllermann Consulting GmbH, Dreieich), Frank Haug (Bodo Möller Chemie GmbH, Offenbach am Main), Alexander Heberer (Wiener Feinbäckerei Heberer GmbH, Mühlheim am Main), Franziska Hoefer (Apotheke zum Löwen e.K., Offenbach am Main), Jutta Maria Jäger (Jutta Maria Jäger Cafébar am Wochenmarkt, Offenbach am Main), Arnd Hinrich Kappe (Messe Offenbach GmbH, Offenbach am Main), Patricia Kappus-Becker (M. Kappus GmbH & Co. KG, Offenbach am Main), Christian Kurz (Christian Kurz u. Aleksander Skrinjar GbR ASCKY webdesign + Development, Dreieich), Wolf Matthias Mang (Arno Arnold GmbH, Obertshausen), Dr. Christoph Meier (Energieversorgung Offenbach Aktiengesellschaft, Offenbach am Main), Michael Mengler (Vereinigte Volksbank Maingau VVB - Niederlassung der Frankfurter Volksbank eG, Obertshausen), Dr. Adalbert Horst Missalla (Ortho-Klinik Rhein-Main GmbH, Offenbach am Main), Dr. Dietmar Noé (Noé Immobilien, Offenbach am Main), Thomas Olewski (mt Druck Walter Thiele GmbH & Co. KG, Neu-Isenburg), Elena Perez Ayuso (Resultate Institut für Marktforschung und Marketingberatung GmbH, Neu-Isenburg), Georg Picard (PICARD Lederwaren GmbH & Co. Kommanditgesellschaft, Obertshausen), Sigrid Rebell (KREBS Verwaltungs GmbH, Heusenstamm), Violetta Reimelt (Viva FamilienService GmbH, Rödermark), Nadine Resch (RMT RehaMed Technology GmbH, Dietzenbach), Wolfgang Reuter (Wilhelm Link e.K. Inh. Wolfgang Reuter, Seligenstadt), Hans-Christian Richter (MATO GmbH & Co. KG, Mühlheim am Main), Lucas Riemer (INJOY - Offenbach GmbH, Offenbach am Main), Stephan M. Schader (Volksbank Dreieich eG, Langen (Hessen)), Kirsten Schoder-Steinmüller (Schoder GmbH, Langen (Hessen)), Manfred Schultheis (VIBRA MASCHINENFABRIK Schultheis GmbH & Co., Offenbach am Main), Jörg Siebert (Offenbacher Etikettenfabrik Joachim Siebert, Offenbach am Main), Ulrich Stenger (Stenger Garten- und Landschafts-Service Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Offenbach am Main), Dr. Eberhard Theobald (Dr. Theobald & Co. KG, Offenbach am Main), Bärbel Thomin-Schäfer (abass GmbH, Langen (Hessen)), Angela Weber (elektronik-service Bernd Luft GmbH, Dreieich), Volker Weber (Weber Fruchthandels GmbH & Co. KG, Rodgau), Rainer Weihe (Seippel & Weihe Kommunikationsberatung GmbH, Offenbach am Main), Alexander Weipert (TRAVELLER Jean Weipert GmbH, Offenbach am Main), Monika Angela Weitz (Monika Angela Weitz Unternehmensbaum®, Rodgau), Hagen Wenzel (Sparkasse Langen - Seligenstadt, Seligenstadt), Roland Wernig (Agotrans Logistik GmbH, Rodgau)
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news-761 Tue, 19 Feb 2019 09:51:05 +0100 Der IHK-Gründertag ist wieder da! /aktuelles/detail-ansicht/artikel/detail/News/der-ihk-gruendertag-ist-wieder-da/ Starten Sie am 16. März 2019 in die Selbstständigkeit! Knüpfen Sie wichtige Kontakte und lassen Sie sich genauestens beraten! Sie sind Existenzgründer und haben Ihr Unternehmen erst vor kurzem gestartet oder denken ernsthaft darüber nach sich selbstständig zu machen? Sie haben die Gelegenheit sich zu Ihrer Geschäftsidee, der passenden Rechtsform oder Finanzierungsmöglichkeiten professionell beraten zu lassen.

Das ist aber noch nicht alles…

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news-760 Mon, 18 Feb 2019 10:27:33 +0100 900 Besucher bei „Nacht der Ausbildung“ /aktuelles/detail-ansicht/artikel/detail/News/900-besucher-bei-nacht-der-ausbildung/ [Offenbach am Main, 18. Februar 2019] Rund 900 Besucher haben bei der „Nacht der Ausbildung“ der Industrie- und Handelskammer (IHK) Offenbach am Main, vergangen Freitag (15. Februar 2019) die Chance genutzt, sich in sieben Unternehmen über 29 Ausbildungsberufe zu informieren. Thomas Süsser, IHK-Referent und Teamleiter Bildungsberatung, erklärte: „Dabei erhielten sie nicht alltägliche Einblicke in die Unternehmen. Die Schüler konnten sich direkt bei den Auszubildenden und den Ausbildern über die Berufe und die Unternehmen informieren.“ Wichtig sei der Kontakt zwischen den Schülern und den Auszubildenden gewesen. Dabei konnten die Auszubildenden auch über ihren Weg in die Ausbildung berichten.   

Die Schüler nutzten den kostenlosen Bus-Shuttle-Service, um von Unternehmen zu Unternehmen zu kommen. An der Nacht der Ausbildung nahmen folgende Unternehmen teil:
Energieversorgung Offenbach AG, Finanzamt Offenbach am Main, GKN Driveline Deutschland GmbH, Manroland Sheetfed GmbH, Schramm Coatings GmbH (Akzo Nobel), Stadtwerke Offenbach Unternehmensgruppe und VIBRA Maschinenfabrik Schultheis GmbH & Co.

Die Ausbildung ist an allen Schulen in Stadt und Kreis Offenbach beworben worden. Auch in den Sozialen Medien haben die Auszubildenden der IHK Offenbach am Main für die Nacht der Ausbildung geworben. „Wir haben festgestellt, dass die Schüler oft in Begleitung ihrer Eltern unterwegs waren“, so Süsser. Dies sei sehr positiv, denn den Eltern komme bei der beruflichen Orientierung ihrer Kinder eine Schlüsselrolle zu. „Einen Anreiz, für alle, die an der Nacht der Ausbildung teilgenommen haben, sich jetzt bei den Unternehmen zu bewerben, setzt die Offenbacher Stiftung für Berufsbildung. Unter allen, die durch die Nacht der Ausbildung einen Ausbildungsplatz finden, verlost die Stiftung ein „Starter Package“ bestehend aus einem Samsung Galaxy Tab S4t und einem Zugang zu Ecademy. Ecademy unterstützt die Auszubildenden mit digitalen Lernangeboten“, so Süsser.
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news-759 Fri, 15 Feb 2019 09:13:01 +0100 IHK-Boxenstopp /aktuelles/detail-ansicht/artikel/detail/News/ihk-boxenstopp/ Veranstaltungsreihe mit Tipps für den betrieblichen Alltag - am 27.02. zum Thema Digitalisierung Am 27. Februar startet ein neues Beratungsformat für eilige Unternehmer. Start um 9:00 Uhr, Dauer: 60 Minuten - kurze Impulsvorträge, Zeit für Fragen, Austausch, Diskussion und Beratung.

Thema des ersten Boxenstopps 2019 am 27.02.: Digitalisierung aus der Sicht von mittelständischen Unternehmen.

Anhand konkreter Beispiele, wie z. B.

  • Mitarbeiterschulung
  • Digitalisierung der Buchhaltung
  • Marketingautomatisierung

zeigen wir, wie man mit überschaubarem Aufwand einen enormen Mehrwert erzielt und auch noch Kosten spart. Der Boxenstopp  wendet sich vor allem an diejenigen, die ohne viel Theorie und Technikjargon einen pragmatischen Einstieg in das Thema Digitalisierung  suchen.

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news-758 Thu, 14 Feb 2019 13:51:32 +0100 Going International - Brexit Sonderauswertung 2019 /aktuelles/detail-ansicht/artikel/detail/News/going-international-brexit-sonderauswertung-2019/ DIHK veröffentlicht Unternehmensbefragung zum Brexit Am 29. März 2019 verlassen die Briten die Europäische Union (EU).

Die Sorgen der deutschen Wirtschaft nehmen weiter zu. Dies zeigt eine aktuelle Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), die mit Unterstützung von 79 Industrie- und Handelskammern (IHKs) in Deutschland erstellt wurde. 

Der Brexit ist bereits jetzt eine hohe Belastung für die deutschen Unternehmen. Handel und Investitionen befinden sich seit dem Brexit-Referendum auf einem gewissen Rückzug. Fast noch schlimmer ist, dass selbst einen Monat vor dem Austrittsdatum die Betriebe ohne Kompass navigieren müssen. 70 Prozent der Unternehmen erwarten angesichts dessen schlechtere Geschäfte mit dem Vereinigten Königreich. Eine konkrete Vorbereitung auf den Brexit gestaltet sich für eine erhebliche Anzahl der Betriebe trotz intensiver Bemühungen schwierig. Den größten Risikofaktor für ihre Geschäfte sehen die Unternehmen im drohenden Mehraufwand bei der Zollbürokratie. Im ungünstigsten Fall würden bei einem ungeordneten Austritt bis zu 10 Millionen neue Zollanmeldungen notwendig. Hinzu kommen in einem solchen Fall Zölle in Milliardenhöhe durch den Handel auf WTO-Basis. Rund die Hälfte der Betriebe bereiten sich mit Zollschulungen auf den Brexit vor. Die meisten Unternehmen halten sich jedoch mit kostenintensiven Investitionen in Personal und IT noch zurück. Stattdessen fokussieren sie sich auf Gespräche mit Lieferenten und Kunden. In der Folge der Unsicherheit ziehen sichtlich mehr Betriebe als noch vor einem Jahr Konsequenzen: Jedes achte Unternehmen plant bereits Investitionsverlagerungen - ein Großteil davon nach Deutschland und in die restlichen EU-Staaten. Zu Beginn des letzten Jahres war es noch jedes Zwölfte. Nicht nur der Brexit selbst, sondern auch die nach wie vor herrschende Unsicherheit über die zukünftigen Handelsbeziehungen gehen ganz konkret zu Lasten des Wirtschaftsstandortes Großbritannien. Aber der Ball liegt hier nach wie vor eindeutig bei den Briten.

Die wesentliche Ergebnisse der Umfrage lauten:

1. Der bevorstehende Brexit ist bereits jetzt eine Belastung für Unternehmen

  • Die Sorgen mit Blick auf die weitere Entwicklung sind groß: 70 Prozent der Unternehmen erwarten 2019 eine Verschlechterung ihrer Geschäfte mit Großbritannien.
  • Einige Unternehmen ziehen bereits Konsequenzen. Jedes 8. Unternehmen mit UK-Geschäft plant aktuell eine Verlagerung seiner Investitionen auf andere Märkte. Investitionsverlagerungen aus UK gehen größtenteils nach Deutschland und in andere EU-Länder.

2. Sorgen vor Zöllen und rechtlicher Unsicherheit groß

  • Eine konkrete Vorbereitung im Unternehmen ist weiterhin nur begrenzt möglich. Für mehr als die Hälfte der Unternehmen sind die konkreten Auswirkungen des Brexits weiterhin unklar.
  • Dreiviertel der Unternehmen sorgen sich vor zusätzlicher Zollbürokratie. Daneben bilden höhere Kosten für Zölle und Einfuhrsteuern sowie die rechtliche Unsicherheit die größten Risikofaktoren.
  • Insbesondere KMU stehen vor kostenintensiven Herausforderungen. Ein harter Brexit würde zu Mehrbelastungen durch die zusätzliche Zollbürokratie sowie die Zahlung von Zöllen in Milliardenhöhe führen.
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news-756 Tue, 12 Feb 2019 12:00:16 +0100 IHK fordert Befristung und jährliche Überprüfung /aktuelles/detail-ansicht/artikel/detail/News/ihk-fordert-befristung-und-jaehrliche-ueberpruefung/ [Offenbach am Main, 12. Februar 2019] Die zukünftige Höhe des Grundsteuerhebesatzes der Stadt Offenbach belastet aus Sicht der Industrie- und Handelskammer (IHK) Offenbach am Main die Entwicklung des Wirtschaftsstandortes. Zudem dürfe die anstehende Grundsteuerreform die Unternehmen nicht zusätzlich belasten. „In den vergangenen Jahren hat sich, nicht zuletzt auch durch den Masterplan, der Standort Offenbach überaus positiv entwickelt. Das darf nicht auf Dauer durch die städtische Steuerpolitik gefährdet werden“, macht IHK-Hauptgeschäftsführer Markus Weinbrenner deutlich. Deshalb solle die Stadt Offenbach mit einer Befristung schon heute zum Ausdruck bringen, dass die geplante Hebesatzerhöhung jährlich auf den Prüfstand gestellt werde.

Der Koalitionsausschuss in Berlin werde sich in Kürze mit der Reform der Grundsteuer befassen. „Die Chance zum Bürokratieabbau wird wohl leider vertan werden. Der Bundesfinanzminister bevorzugt ein sogenanntes wertabhängiges Modell. Das heißt, die Höhe der Steuerbelastung wird von aktuellen Verkehrswerten von Grundstücken und Gebäuden unter Berücksichtigung der Bodenrichtwerte und der durchschnittlichen Nettokaltmiete abhängig gemacht“, so Weinbrenner.

Zwingend sei das nicht. Flächenmodelle, die allein die Grundstücksgröße und Nutz- und Wohnflächen berücksichtigen, hätten den Vorteil der einfacheren Erfassung und seien wesentlich weniger streitanfällig. Weinbrenner: „Ein Flächenmodell wäre in der vom Bundesverfassungsgericht vorgegebenen Umsetzungsfrist von fünf Jahren auch eher zu realisieren wie ein wertabhängiges Modell. Immerhin sind bundesweit etwa 35 Millionen Grundstücke neu zu bewerten.“

Bei Einhaltung des Vorsatzes einer aufkommensneutralen Reform, müssten die Steuermesszahlen dabei radikal abgesenkt werden. „Aufkommensneutralität auf Ebene einer Kommune wird aber zur Folge haben, dass es Bürger und Unternehmen geben wird, die in Zukunft mehr als bisher zu zahlen haben und andere weniger“, so Weinbrenner.

Die geplante Erhöhung der Grundsteuer B in Offenbach dürfe daher nicht zu einer weiteren Steigerung der Zahllast durch die Grundsteuerreform für Unternehmen führen. „Die Unternehmen tragen nämlich schon jetzt annähernd die Hälfte der erhobenen Grundsteuer B. Wir sehen den Investitionsbedarf in Offenbach aufgrund des Bevölkerungswachstums. Aber wir sehen auch das problematische Signal nach außen, wenn Offenbach bei der Höhe der Grundsteuer B die Top-Position einnimmt. Offenbach muss attraktiv für die Ansiedlung von Unternehmen bleiben, denn nur so kann die finanzielle Basis der Kommunen langfristig gestärkt werden“, verdeutlicht Weinbrenner.
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news-754 Fri, 08 Feb 2019 09:40:21 +0100 Ausbildungsbetriebe für herausragendes Engagement geehrt /aktuelles/detail-ansicht/artikel/detail/News/ausbildungsbetriebe-fuer-herausragendes-engagement-geehrt-1/ [Offenbach am Main, 8. Februar 2019] Am 7. Februar 2019 ehrte Markus Weinbrenner, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Offenbach am Main, zwölf Unternehmen, die stellvertretend für 664 Ausbildungsbetriebe in Stadt und Kreis Offenbach in die IHK gekommen waren, für ihr herausragendes Engagement. Zufrieden präsentierte Weinbrenner die aktuellen Ausbildungszahlen: „Wir haben 1.406 neue Ausbildungsverträge registriert. Ein Plus von 2,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Insgesamt wurden uns 2.200 Ausbildungsstellen gemeldet und haben damit um 5,9 Prozent zugelegt.“

In der IHK bedankte er sich stellvertretend für alle Ausbildungsbetriebe bei den zwölf anwesenden Betrieben:
•    Andreas GmbH, Dietzenbach
•    Bippes Brandao GmbH, Offenbach
•    CWS-boco Deutschland GmbH, Dreieich
•    Feintool System Parts Obertshausen GmbH, Obertshausen
•    Fujitsu Electronics Europe GmbH, Langen
•    Haberstroh Baubedarf GmbH, Rödermark
•    Jügesheimer Sport- und Kulturverein 1888, Rodgau
•    Lofty Zweitfrisuren GmbH, Rodgau
•    Main Mobil Offenbach GmbH, Offenbach
•    Pan Dacom Direkt GmbH, Dreieich
•    Roland Remy Software-Entwicklung und Beratung, Offenbach
•    Sinope GmbH, Offenbach

Trotz IHK-Lehrstellenbörsen und der IHK-Ausbildungsmesse hätten allerdings 155 der in Stadt und Kreis Offenbach 2018 angebotenen Lehrstellen nicht besetzt werden können, während 70 Bewerber unversorgt geblieben seien (plus 7,7 Prozent). Die Zahl der unbesetzten Ausbildungsplätze habe sich um 89 Prozent erhöht, so dass die qualifizierte Besetzung der Ausbildungsangebote immer mehr zu einer großen Herausforderung werde. „Am 20. und 21. September 2019 wird die IHK Offenbach am Main wieder die Ausbildungsmesse ‚gOFfit‘ statt“, so Weinbrenner. Wegen der großen Nachfrage und der von 80 auf 100 gestiegenen Ausstellerzahl sei sie erstmals in der Messe Offenbach und nicht mehr in der Stadthalle.

Damit Jugendliche sich noch besser und frühzeitiger beruflich orientieren, setze die IHK auf die Initiative „IHK-Ausbildungsbotschafter“. „Junge Auszubildende wurden zu Ausbildungsbotschaftern geschult. Diese werben dann in den Schulen für die jeweiligen Ausbildungsberufe. Wir wollen dafür Sorge tragen, dass sich die Schüler aus erster Hand über die Ausbildungsberufe informieren können“, so Weinbrenner.

An die Mitgliedsunternehmen appelliert Weinbrenner ehrenamtliche Prüfer für die Ausbildungsberufe zu stellen: „Die duale Berufsausbildung lebt von den bundeseinheitlichen Prüfungen, die von ehrenamtlichen Prüfern abgenommen werden. Wir sind auf die Expertise aus der Praxis angewiesen. Nur so garantieren wir die hohe Qualität.“
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news-753 Tue, 05 Feb 2019 14:36:44 +0100 Industrie 4.0: Italien investiert in KMUs /aktuelles/detail-ansicht/artikel/detail/News/industrie-40-italien-investiert-in-kmus/ Der 'Plan Industrie 4.0' bietet mit sogenannten Super- und Mega-Abschreibungen interessante Anreize für Investitionen in Maschinen und Anlagen. 2019 legt die italienische Regierung den Fokus verstärkt auf kleine und mittlere Unternehmen. Der richtige Zeitpunkt um Know-How aus Deutschland und Produkte 'Made in Germany' auf dem Markt zu positionieren. Wir unterstützen Ihren Markteinstieg mit einer Messebeteiligung an der SPS Italia 2019 (Anmeldung bis 15. Februar 2019). Die sogenannte „Mega-Abschreibung“ (Iper ammortamento) wird in diesem Jahr noch etwas aufgestockt. Vorgesehen sind weiterhin Abschreibungen bei Ankauf von neuen Geräten, Maschinen und Anlagen, welche der Digitalisierung der Unternehmen dienen. Hier werden die Abschreibemöglichkeiten auf 270% angehoben. Dies gilt bei Investitionen von bis zu 2,5 Millionen Euro.

Aufgrund der Investitionsanreize zeigen vor allem kleine und mittlere Unternehmen verstärkt Interesse an der Thematik: Der richtige Zeitpunkt um Know-How aus Deutschland und Produkte Made in Germany auf dem Markt zu positionieren.

Lesen Sie mehr zu den Investitionsanreizen im Fact Sheet anbei.

#SPSItalia 2019

Wir unterstützen Ihren Marktauf- und ausbau in Italien mit der Messebeteiligung an der SPS Italia.

Jetzt noch anmelden bis zum 15. Februar 2019!

 

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news-752 Fri, 01 Feb 2019 11:33:52 +0100 Jury kürte die beste Geschäftsidee /aktuelles/detail-ansicht/artikel/detail/News/jury-kuerte-die-beste-geschaeftsidee-1/ [Offenbach am Main, 31. Januar 2019] 150 Fachoberschüler der Jahrgangsstufe zwölf der Offenbacher Theodor-Heuss-Schule (THS) – Berufliche Schule für Wirtschaft und Gesundheit – nahmen an dem von der Industrie- und Handelskammer (IHK) Offenbach am Main unterstützten „Projekt Unternehmensgründung“ teil. Am 31.Januar 2019 wurden aus den besten 6 Geschäftsideen die Sieger in der IHK gekürt. IHK-Existenzgründungsreferent Bernd Eckmann: „Die sechs Teams hatten die Vorauswahl durch die Lehrer-Jury überstanden und haben jetzt den Mut gehabt, sich dem Check durch die Unternehmer und der IHK zu stellen. Getestet wurden die Geschäftsmodelle auf Ihre Erfolgsaussichten, die Plausibilität der Darstellung und die Fähigkeit zur überzeugenden Präsentation.“

IHK-Hauptgeschäftsführer Markus Weinbrenner sagte in seiner Begrüßung: „Dass die IHK als Unternehmerorganisation ein solches Projekt unterstützt, ist für uns nicht nur selbstverständlich, es erfüllt uns auch mit Freude. Denn genau hier, in der IHK Offenbach am Main sind Sie am richtigen Ort, die IHK unterstützt Existenzgründer. Wir hören zu, helfen und setzen uns für gründerfreundliche Rahmenbedingungen in unserer Region ein.“

THS-Schulleiter Horst Schad ist von der Kooperation mit der IHK begeistert und betont, „dass dieses Projekt Theorie und Praxis in vorbildlicher Art und Weise miteinander verknüpft und die Schüler damit auf das nachschulische Leben optimal vorbereitet werden.“

Hanno Schäfers, Projektleiter und Lehrer für Politik und Wirtschaft sowie Mathematik an der THS: „Die Gewinner sind Ibrahim Can Sertkan, Leon Lamm, Ugurcan Bayraktar mit ihrer Geschäftsidee ,circu custo‘ – ein Laden mit unverpackten Ware. Herzlichen Glückwunsch.“ Als Preis gab es einen von der IHK gestellten Gutschein für den Besuch eines „Escape Rooms“

Zuvor hat die Jury, bestehend aus den Unternehmern Maren Peitzmeyer, Geschäftsführerin der Fitness Palast Sportstudio GmbH & Co.KG, Heusenstamm sowie Jamal Barrajjal und Timo Bauer, Geschäftsführer der baruba Immobilienmanagement GmbH, Neu-Isenburg, den IHK-Referenten für den Bereich Existenzgründung und Unternehmensförderung Bernd Eckmann und Holger Winkler aus den letzten sechs Nominierten die Sieger ausgewählt.

Das Projekt startete am 19. September 2018. Schäfers: „Insgesamt gingen 50 Gruppen ins Rennen, um das Gelernte in die Praxis umzusetzen und am Finale teilzunehmen. Die Schülerinnen und Schüler haben intensiv und motiviert an dem Unternehmensgründungsprojekt gearbeitet und insgesamt sehr gute Ergebnisse erzielt. Die Auswahl für das Finale war nicht einfach. Sechs Gruppen haben sich, durch eine sehr gute Präsentation zur Vorauswahl einer realisierbaren Geschäftsidee und einer intensiven Ausarbeitung ihres Businessplans, qualifiziert. Nun mussten die Gruppen nicht nur ihre Lehrer, sondern auch die Juroren überzeugen."
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news-751 Thu, 31 Jan 2019 11:31:38 +0100 Saudi-Arabien: Weiterer Aufschub für die Zertifizierungspflicht bestimmter Kunststoffprodukte bis September 2019 /aktuelles/detail-ansicht/artikel/detail/News/saudi-arabien-weiterer-aufschub-fuer-die-zertifizierungspflicht-bestimmter-kunststoffprodukte-bis-se/ [31. Januar 2019] Die Anwendung der Vorschriften zur oxo-biologischen Zertifizierung und Markierung von Kunststoffprodukten in Saudi-Arabien wurde für einige Produkte erneut verschoben. Nunmehr ist die Zertifizierungspflicht für Produkte der Phase 2 und 3 ab dem 1. September 2019 vorgesehen. Wie schon berichtet, führt Saudi-Arabien zurzeit schrittweise ein Zertifizierungs- und Markierungssystem für bestimmte Kunststoffprodukte ein, die oxo-biologisch abbaubar sein müssen.

Nach Auskunft der Delegation der Deutschen Wirtschaft in Riad (AHK) hat die saudi-arabische Organisation für Standards, Metrologie und Qualität (SASO) den Beginn der 2. und 3. Phase der Umsetzung erneut verschoben. Neuer Starttermin ist nun der 1. September 2019. Dies gilt insbesondere auch für Stretch Film und Shrink Film Rolls.

Die oxo-biologischen Zertifizierungsbestimmungen erstrecken sich sowohl auf Waren, die als eigenständiges Produkt unter den auf der » SASO-Website genannten HS-Nummern eingeführt werden, als auch auf Kunststoffprodukte, die lediglich aus Transportgründen zur Umschließung/Verpackung der eigentlich zu importierenden Hauptware verwendet werden.

Die Beantragungspflicht für eine entsprechende Zertifizierung obliegt dem saudischen Warenimporteur. Die betroffenen Kunststoffprodukte werden dabei auf Konformität mit der neuen Regelung geprüft und registriert. Ferner setzen die Registrierung und Zertifizierung der betroffenen Produkte voraus, dass die in Saudi-Arabien ansässigen Hersteller und Importeure u.a. ihre ausländischen Kunststoff-Lieferanten benennen. Es dürfen ausschließlich Kunststoffmaterialien eingeführt werden, die von zugelassenen Lieferanten stammen. Eine Übersicht über bisher zugelassene Unternehmen finden Sie » hier. Darunter finden sich bislang keine deutschen Hersteller/Lieferanten. Deutsche Exportverpackungsunternehmen, die SASO-zertifizierte Verpackungsfolien herstellen möchten, müssen sich bei der » SASO registrieren.

Die Anwendung der Zertifizierungspflicht auch auf Umverpackungen der eigentlich einzuführenden Waren sieht der DIHK kritisch. Daher steht der DIHK gemeinsam mit der Delegation der deutschen Wirtschaft in Riad (AHK) in regelmäßigem Austausch mit dem Bundeswirtschaftsministerium und der EU-Kommission.

Für Rückfragen zur Zertifizierungspflicht stehen Ihnen Herr Ali Dogan beim Delegiertenbüro der Deutschen Wirtschaft in Riad (AHK) sowie Frau Rawan Bin Abdan von der SASO zur Verfügung:

Delegiertenbüro der Deutschen Wirtschaft in Saudi-Arabien (AHK):

Kontakt: Herr Ali Dogan
Phone: +966-11 405 0201 ext. 141
Fax: +966-11-4031232
Email: dogan@ahk-arabia.com

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news-750 Mon, 28 Jan 2019 08:02:41 +0100 Großes Interesse am Zukunftskonzept /aktuelles/detail-ansicht/artikel/detail/News/grosses-interesse-am-zukunftskonzept/ Rund 250 Gäste kommen zur Auftaktwerktstatt Die öffentliche Auftaktwerktstatt zum Zukunftskonzept Innenstadt Offenbach lockte am Donnerstag, den 24. Januar 2019 rund 250 Besucher in die 30. Etage des City Towers in Offenbach. An fünf Mitmach-Stationen konnten Ideen eingebracht und diskutiert werden.

Bis zum Sommer soll die Erarbeitung des Zukunftskonzepts abgeschlossen und Ideen und Maßnahmen identifiziert sein, um die Offenbacher Innenstadt vor dem Hintergrund des Strukturwandels im Einzelhandel zukunftsfähig aufzustellen. Das Konzept wird gemeinsam von der Stadt Offenbach am Main und dem IHK-Verein Offenbach offensiv finanziert und gesteuert.

Die nächte öffentliche Werkstatt ist für den 6. April geplant. Weitere Informationen zum Zukunftskonzept finden Sie auf der Website der Stadt Offenbach am Main.

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news-748 Wed, 23 Jan 2019 10:17:41 +0100 Exportrisiken trüben Aussichten /aktuelles/detail-ansicht/artikel/detail/News/exportrisiken-trueben-aussichten/ [Offenbach am Main, 23. Januar 2019] Der Start ins neue Jahr beginnt mit einer positiven Nachricht: Die konjunkturelle Entwicklung in der Region Offenbach stabilisiert sich. Der Konjunkturklimaindex der Industrie- und Handelskammer (IHK) Offenbach am Main steigt um 5,9 Punkte auf einen Stand von 119,3 Punkten. IHK-Hauptgeschäftsführer Markus Weinbrenner: „Die pessimistische Erwartungshaltung zum Ende des letzten Jahres kann wieder leicht nach oben korrigiert werden, bleibt aber auf niedrigem Niveau. Die aktuelle Lage sowie die Beschäftigungs- und Investitionspläne lassen eine positive konjunkturelle Entwicklung im laufenden Jahr vermuten. Die Exportaussichten jedoch fallen auf einen Tiefstand und offenbaren, wo derzeit die größten Herausforderungen liegen.“

Der Großteil der Unternehmen sehe sich einer guten Geschäftslage gegenüber. Der positive Trend am Arbeitsmarkt sollte sich gemäß der Einschätzung im Laufe des Jahres fortsetzen. Der Fachkräftebedarf bleibe hoch. Die Mehrheit der Unternehmen sehe im Fehlen von Arbeitskräften ein Risiko für ihre Geschäftsentwicklung. Der Ausblick auf die kommenden Monate bleibe trotzdem verhalten. Dies dürfe insbesondere auf den starken Rückgang der Exporterwartung zurückzuführen sein.

„Die weltweit nachlassende Konjunkturdynamik und die zahlreichen Herausforderungen, vor denen wichtige Handelspartner Deutschlands stehen, haben zunehmend einen dämpfenden Einfluss auf die Erwartung an das Auslandsgeschäft auch in der Region Offenbach. In Frankreich wirken sich die Proteste unmittelbar auf den von der Regierung eingeschlagenen Reformkurs aus. Italien hat mit der Bewältigung einer Schuldenkrise zu kämpfen, die die Konjunktur nachhaltig lähmen könnte. Die Handelsstreitigkeiten zwischen China und den USA treffen auch unsere Mitglieder als Teil von weltweiten Produktionsketten. Nicht zu Letzt drohen durch einen ,harten Brexit‘ unabsehbare Folgen für den Handel zwischen Deutschland und Großbritannien“, verdeutlicht Weinbrenner.

Großbritannien sei mit einem Volumen von 8,2 Milliarden Euro (Stand 2017) fünftgrößter Handelspartner der hessischen Wirtschaft. Verlasse das Land die EU ohne Abkommen, drohten den Unternehmen Zusatzkosten, ein hoher bürokratischer Aufwand und große Unsicherheit auf vielen Ebenen, zum Beispiel bei Warenverkehr, Transport, Verträgen oder dem Entsenden von Mitarbeitern.

„Eine schnelle Klarstellung des zukünftigen Verhältnisses zwischen der EU und Großbritannien ist unerlässlich. Wird es seitens des britischen Parlaments und der EU nicht zügig zu einer Einigung kommen, werden weitere Handelsspannungen den Warenverkehr und das Wachstum belasten und zu zunehmender Planungs- und Investitionsunsicherheit führen“, so Weinbrenner.

Die kompletten IHK-Konjunkturumfrageergebnisse sind unter www.ihkof.de/konjunktur abrufbar.
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news-746 Mon, 14 Jan 2019 16:02:46 +0100 Zukunftskonzept Innenstadt Offenbach /aktuelles/detail-ansicht/artikel/detail/News/zukunftskonzept-innenstadt-offenbach/ Einladung zur Auftaktwerkstatt am 24. Januar ab 18 Uhr im City Tower Offenbach Mit einer ersten öffentlichen Werkstatt startet am Donnerstag, 24. Januar, der kooperative Erarbeitungsprozess zum Zukunftskonzept Innenstadt. Von 18 bis 21 Uhr habe Interessierte die Gelegenheit, sich zu informieren und gemeinsam neue Ideen für die Zukunft der Innenstadt zu erarbeiten.

Die Veranstaltung der Stadt Offenbach am Main und des Vereins Offenbach offensiv e. V. findet in der 30. Etage des City Towers (Berliner Straße 76) statt. Dort bieten mehrere kreative und interaktive Mitmach-Stationen die Möglichkeit, Anregungen, Bedürfnisse und Ideen einzubringen, um die Zukunft von Offenbachs Innenstadt mitzudenken. Die Ergebnisse bilden anschließend die Arbeitsgrundlage für den weiteren Planungsprozess, der im Sommer abgeschlossen sein soll.

Anwesend sein werden die Projektverantwortlichen von Stadt und IHK-Verein sowie das Team des beauftragten Planungsbüros urbanista. Sie alle geben Einblicke in das geplante Vorhaben, erläutern die Hintergründe und skizzieren den weiteren Verlauf des Prozesses. Die Diskussion und Ideensammlung an den Stationen beginnt um 18.30 Uhr. Eingeladen zur Teilnahme sind auch Interessierte, die aus Zeitgründen nicht während der gesamten Veranstaltung dabei sein können.

Das Zukunftskonzept Innenstadt ist Teil der Umsetzung der Schlüsselprojekte des Masterplan Offenbach.

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news-745 Fri, 11 Jan 2019 09:13:12 +0100 JEFTA tritt am 1. Februar 2019 in Kraft /aktuelles/detail-ansicht/artikel/detail/News/jefta-tritt-am-1-februar-2019-in-kraft/ Das EU-Japan Abkommen wurde ratifiziert und ist ab 01.02.2019 für Unternehmen nutzbar.Zum Thema läuft auch eine aktuelle Umfrage. Das zwischen der EU und Japan ausgehandelte Wirtschafts-Partnerschaftsabkommen (JEFTA) wurde im » Amtsblatt der EU Nr. L 330 vom 27.12.2018 veröffentlicht und tritt am 1. Februar 2019 in Kraft. Mit Inkrafttreten von JEFTA entfallen für Ursprungserzeugnisse der EU und Japan rund 90 % der Zölle. Für bestimmte Waren bestehen sogenannte Abbaustufen, die zum vollständigen Zollabbau oder wenigstens zu Zollerleichterungen führen. Nach Auslauf verschiedener Übergangsfristen entfallen bis zu 97 % der Zölle.

JEFTA, ein Freihandelsraum mit mehr als 600 Millionen Einwohnern (ohne UK), repräsentiert aktuell ein Drittel der weltweit erbrachten Wirtschaftsleistung. Neben Zollreduzierungen wurde auch die Angleichung einiger technischer Standards vereinbart. 74.000 nach Japan exportierende EU-Unternehmen werden vom Abkommen profitieren, davon 78 % KMU.

Beim JEFTA-Abkommen gibt es keine Wertgrenze von 6000 €, es ist keine Warenverkehrsbescheinigung und kein Ermächtigter Ausführer erforderlich. Neu ist, dass in der Rechnungserklärung in codierter Form das Kriterium angegeben werden muss, durch das sich die Präferenzberechtigung begründet (vollständiges Herstellen oder wesentliche Be- oder Verarbeitung mit Positionswechsel oder Wertzuwachs).

Mit Veröffentlichung des Wirtschaftspartnerschaftsabkommens (JEFTA) im » Amtsblatt der EU Nr. L 330 vom 27.12.2018 darf Japan mit dem Zusatz "ab Anwendbarkeit" seit 28.12.2018 bis zum 01.02.2018 in Lieferantenerklärungen genannt werden.

Das » DIHK-Hintergrundpapier gibt einen guten Überblick zum EU-Japan Freihandelsabkommen.Die wesentlichen der Ursprungsregeln hat die Generalzolldirektion im » Merkblatt EU-Japan zusammengestellt.

Mit Blick auf das Handelsvolumen wird es das größte Abkommen sein, das die EU je abgeschlossen hat. Es ist in Zeiten des weltweit zunehmenden Protektionismus ein starkes Signal für freien Warenaustausch. Eine aktuelle Umfrage dazu läuft noch bis zum 15. Februar » Jetzt teilnehmen!

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news-744 Tue, 08 Jan 2019 11:45:37 +0100 Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen betroffen /aktuelles/detail-ansicht/artikel/detail/News/wettbewerbsfaehigkeit-der-unternehmen-betroffen/ [Offenbach am Main, 07. Januar 2019] „Wenn die Industrie- und Handelskammer (IHK) Offenbach am Main die geplante Hebesatzerhöhung der Grundsteuer B in Mühlheim auf 550 Prozent sowie in anderen Kommunen kritisch hinterfragt, so geschieht dies vor dem Hintergrund, dass es unsere Aufgabe ist, das Gesamtinteresse der Unternehmen in Stadt und Kreis wahrzunehmen“, bezieht sich IHK-Hauptgeschäftsführer Markus Weinbrenner auf Äußerungen des Mühlheimer CDU-Fraktionsvorsitzenden Marius Schwabe (Offenbach Post vom 7. Januar 2019). Und Steuererhöhungen tangierten IHK- Mitglieder ganz unmittelbar. „Diese Einmischung in eine aktuelle Diskussion ist unser Auftrag und berührt unsere Neutralität nicht. Höhere Steuern, geringere Gewinne und damit geringere Spielräume für Investitionen betreffen unmittelbar die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen“, stellt Weinbrenner klar. Dieser Wettbewerb finde nicht nur regional statt. Die Hinweise, mit Steuererhöhungen vorsichtig umzugehen, erfolgten dabei nicht nur vor Ort an die Kommunen wegen der kommunalen Steuern, sondern auch an die Bundesregierung, die ebenfalls gefordert sei, die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen im Blick zu haben und die Unternehmenssteuern zu senken. „Deutschland verliert hierdurch  an internationaler Wettbewerbsfähigkeit. Bei einer Exportquote von mehr als 50 Prozent im produzierenden Gewerbe in Stadt und Kreis Offenbach betrifft dies auch etliche Unternehmen bei uns“, mahnt der IHK-Hauptgeschäftsführer.

Auch Mietpreise würden hierdurch in die Höhe getrieben. „Vermieter werden die Mehrbelastungen durch entsprechende Mietpreisanpassungen an die Mieter.  Um immer rarer werdende Fachkräfte in unsere Region zu locken, brauchen wir aber bezahlbaren Wohnraum“, verdeutlicht Weinbrenner.

Aufgabe der IHK sei es jedoch nicht, sich in die Aufstellung eines kommunalen Haushaltes mit konkreten Vorschlägen einzubringen. Das IHKGesetz setze hier klare Grenzen.

„Wir stellen fest, dass sich Mühlheim mit einem Hebesatz von 550 Prozent bei der Grundsteuer B unter Berücksichtigung der Kommunen im Kreis Offenbach im oberen Viertel befinden würde. Berücksichtigt man außerdem, dass die letzten Jahre konjunkturell eher gute Jahre waren, und die Steuereinnahmen aus Anteilen an Umsatz-und Einkommensteuer und der Gewerbesteuer trotzdem nicht ausreichend sein sollten, was ist dann für die Zukunft zu erwarten? Die Hoffnung, dass Hebesätze auch mal gesenkt würden in wirtschaftlich guten Zeiten, ist leider die große Ausnahme“, kritisiert Weinbrenner
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news-743 Mon, 07 Jan 2019 13:55:10 +0100 DIHK-Nachfolgereport 2018 veröffentlicht /aktuelles/detail-ansicht/artikel/detail/News/dihk-nachfolgereport-2018-veroeffentlicht/ Die Herausforderung Unternehmensnachfolge wird stetig größer, so ein Ergebnis des neuen Nachfolgereports des DIHK. Im Jahr 2017 haben sich  6.674 Senior-Unternehmer/innen an ihre IHK gewandt, ein Rekord in der Historie des DIHK-Reports zur Unternehmensnachfolge seit 2007. Mit 47 Prozent hatte fast jeder zweite Unternehmer zum Zeitpunkt der Beratung noch keinen passenden Nachfolger in Sicht, ebenfalls ein neuer Höchststand. Von den beratenen potenziellen Nachfolgern hatten sogar 70 Prozent zum Zeitpunkt der Beratung noch nicht das passende Unternehmen gefunden, auch das ein neuer Rekord. 

Die IHK Offenbach am Main unterstützt ihre  Mitgliedsbetriebe beim Thema Unternehmensnachfolge.

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news-741 Wed, 02 Jan 2019 10:31:00 +0100 Gute wirtschaftliche Rahmenbedingungen wichtig /aktuelles/detail-ansicht/artikel/detail/News/gute-wirtschaftliche-rahmenbedingungen-wichtig/ [Offenbach am Main, 2. Januar 2019] Markus Weinbrenner, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer (IHK) Offenbach am Main, kritisiert den Trend bei den Kommunen, im neuen Jahr gleich wieder an der Steuerschraube zu drehen. Weinbrenner: "Neben Mühlheim, wo eine Erhöhung der Grundsteuer B von 450 auf 550 Prozent geplant ist, sind auch Offenbach, Langen und Egelsbach Kandidaten für Erhöhungen. In Langen ist eine Erhöhung der Grundsteuer B beziehungsweise auch eine Erhöhung des Hebesatzes bei der Gewerbesteuer noch nicht vom Tisch. Ob von einer Erhöhung um 50 Punkte bei der Grundsteuer B, die langfristig auch für das Jahr 2019 noch geplant war, letztendlich Abstand genommen wird, ist offen. In der Stadt Offenbach wird eine Erhöhung der Grundsteuer B angedacht, nachdem der Haushaltsentwurf, der Steuererhöhungen nicht vorsah, kassiert wurde. In Egelsbach wird ebenfalls angedacht, den Hebesatz der Grundsteuer B von 685 auf 784 Prozent oder auch mehr zu gehen. Wir haben den Eindruck, dass bevorzugt an der Steuerschraube gedreht wird und die Einnahmeverbesserungen im Fokus stehen. Höhere Steuern bedeuten aber weniger Gewinne bei den Unternehmen und dadurch auch geringere Spielräume für Investitionen. Außerdem wirken sich Grundsteuererhöhungen direkt auf die Kosten für Wohnraum aus und verstärken den Mietpreisanstieg."

Anstatt auf schnelle Einnahmeverbesserungen zu setzen, solle lieber für einen wirtschaftlich attraktiven Standort mit guten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen gesetzt werden. "Nur so werden Unternehmensneuansiedelungen stattfinden, die langfristig die finanzielle Basis der Kommunen stärken", so Weinbrenner.

Auch fordert er die Einhaltung des Konnexitätsprinzips bei den kommunalen Aufgaben: "Bund und Land müssen für die an die Kommunen übertragenen Aufgaben auch die Kosten übernehmen."

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