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		<title>Aktuelles der IHK Offenbach</title>
		<link>http://www.offenbach.ihk.de/</link>
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			<title>Aktuelles der IHK Offenbach</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 10:55:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>In Hessen fehlen dieses Jahr mehr als 150.000 Fachkräfte</title>
			<link>http://www.offenbach.ihk.de/aktuelles/detail-ansicht/artikel/in-hessen-fehlen-dieses-jahr-mehr-als-150000-fachkraefte/</link>
			<description>[Offenbach am Main, 15. Mai 2012] Gut ausgebildete Fachkräfte sind heiß begehrt. Denn hessenweit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Für die verschiedenen Berufe zeigt der IHK-Fachkräftemonitor: Insbesondere qualifizierte Fachkräfte mit einer Berufsausbildung werden knapp. In den sogenannten MINT-Berufen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik) fehlen den hessischen Unternehmen mehr als 40.000 qualifizierte Fachkräfte. Aber auch Fach- und Betriebswirte, spezialisierte Kaufleute sowie Fachkräfte im Gesundheits- und Pflegebereich werden gesucht. Bei den Akademikern fehlen nahezu 10.000 Ingenieure, aber auch Wirtschaftswissenschaftler in der Unternehmensberatung und Unternehmensführung sind rar.
Nach Branchen betrachtet, ist insbesondere die Dienstleitungsbranche vom Fachkräftemangel betroffen. Mehr als 100.000 qualifizierte Fachkräfte fehlen, davon rund 30.000 in den beratenden und wirtschaftsnahen Dienstleitungsunternehmen. Aber auch im Gastgewerbe und im Einzelhandel zeigt der IHK-Fachkräftemonitor, dass jeweils rund 10.000 qualifizierte Fachkräfte fehlen.
„Der Fachkräftemangel darf nicht zum Hemmschuh der wirtschaftlichen Entwicklung Hessens werden. Wir brauchen mehr Vereinbarkeit von Familie und Beruf, bessere Bildung der Schulabgänger, und wir brauchen auch mehr Zuwanderung“, fordert Dr. Müller.
Der IHK-Fachkräftemonitor wurde von den Industrie- und Handelskammern in Kooperation mit der WifOR GmbH an der TU Darmstadt aktualisiert und mit neuen Funktionen noch benutzerfreundlicher gemacht. Der neue IHK-Fachkräftemonitor steht unter <link http://www.fachkraefte-hessen.de/>www.fachkraefte-hessen.de</link> kostenlos zur Verfügung.
Über 11.000 Fachkräfte in Offenbach gesucht<br />Der IHK-Fachkräftemonitor zeigt, dass es in Stadt und Kreis Offenbach bis zum Jahr 2015 zu einem jährlichen Fachkräftemangel von über 1.100 Akademikern kommen könnte. Besonders gesucht sind Wirtschaftswissenschaftler, Informatiker und Ingenieure. Der nicht-akademische Mangel an technisch qualifizierten Fachkräften ist jedoch wesentlich gravierender. Bis zum Jahr 2015 könnten in Offenbach 3.100 technische Fachkräfte jährlich fehlen. Das Angebot an Fachkräften in kaufmännischen Berufen wird die Nachfrage in den kommenden vier Jahren nicht vollständig decken. Der größte durchschnittliche relative Mangel an kaufmännischen Fachkräften wird von 2012 bis 2015 in den Einkaufs- und Vertriebsberufen beziehungsweise im Rechnungswesen bestehen, außerdem bei den technischen Fachkräften im Bereich der Mechatronik beziehungsweise in Bauplanungs- und Architekturberufen und bei den Helferberufen im Bereich der Erziehungsberufe sowie der Feinwerk- und Werkzeugtechnik. Insgesamt zeichnet sich ab, dass im Jahr 2015 voraussichtlich über 5.000 und im Jahr 2025 über 11.000 Fachkräfte fehlen werden.<br />Der bevorstehende Fachkräftemangel, insbesondere in den nicht-akademischen Berufen, stellt die Betriebe in Stadt und Kreis Offenbach vor große Herausforderungen.<br />***]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Top-News (Infobrief)</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 10:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Werbung rund um die Fußball-EM 2012 </title>
			<link>http://www.offenbach.ihk.de/aktuelles/detail-ansicht/artikel/werbung-rund-um-die-fussball-em-2012/</link>
			<description>Am 08. Juni 2012 beginnt die Fußball-Europameisterschaft 2012. Die IHK Saarland hat ein Merkblatt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 08. Juni 2012 beginnt die Fußball-Europameisterschaft 2012. Die IHK Saarland hat ein Merkblatt erarbeitet, in dem Hiweise darauf gegeben werden, wie Werbung im Kontext mit der EM richtig eingesetzt werden darf.&nbsp; 
» <link 2040 - internal-link "Öffnet internen Link">Fußball-EM 2012: Wie werbe ich richtig?</link>]]></content:encoded>
			<category>Recht und Steuern</category>
			<category>Gastronomie</category>
			<category>Top-News (Infobrief)</category>
			<category>Handel</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 11:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>IHK-Konjunkturumfrage zum Frühsommer 2012</title>
			<link>http://www.offenbach.ihk.de/aktuelles/detail-ansicht/artikel/ihk-konjunkturumfrage-zum-fruehsommer-2012/</link>
			<description>Die Atempause vom letzten Herbst und Winter scheint größtenteils überwunden zu sein. Weite Teile...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Atempause vom letzten Herbst und Winter scheint größtenteils überwunden zu sein. Weite Teile der heimischen Wirtschaft sehen jetzt wieder mit großer Zuversicht in die Zukunft. Dies ergab die  <link http://www.offenbach.ihk.de/standortpolitik/konjunktur/region-offenbach/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Konjunkturumfrage</link> zum Frühsommer 2012 im Bezirk der IHK Offenbach am Main]]></content:encoded>
			<category>Top-News (Infobrief)</category>
			<category>Standortpolitik</category>
			<category>Konjunktur</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 10:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Nexxt-change&quot; Unternehmensbörse</title>
			<link>http://www.offenbach.ihk.de/aktuelles/detail-ansicht/artikel/nexxt-change-unternehmensboerse/</link>
			<description>Unternehmen suchen Nachfolger - Nachfolger suchen Unternehmen</description>
			<content:encoded><![CDATA[Und plötzlich ist sie da – die Nachfolgefrage. Sie trifft jährlich ca. 22.000 Unternehmen und gerade in Familienbetrieben besteht zunehmend Bedarf an externen Unternehmerpersönlichkeiten, die bereit sind, das Unternehmen in der Zukunft weiterzuführen.
Um Unternehmer bei der Suche nach geeigneten Nachfolgern, oder umgekehrt, interessierte Existenzgründer bei der Suche nach geeigneten Unternehmen zu unterstützen, wurde im Jahr 2006 die Unternehmensbörse „Nexxt-Change“ ins Leben gerufen. Aus über 9.000 aktuellen und chiffrierten Inseraten können Unternehmen und zukünftige Führungskräfte auswählen und in einem geschützten Rahmen miteinander in Verbindung treten. 
Dieser Service der Initiative „Nexxt“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie, der KfW Bankengruppe, des Deutschen Industrie- und Handelskammertages, des Zentralverbands des Deutschen Handwerks, des Bundesverbands der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken und des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands ist <b>kostenfrei</b>.
Weitere Informationen zum Service der „Nexxt-Change“ Unternehmensbörse]]></content:encoded>
			<category>Existenzgründung | Unternehmensförderung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 10:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wirtschaft wieder auf Wachstumskurs</title>
			<link>http://www.offenbach.ihk.de/aktuelles/detail-ansicht/artikel/wirtschaft-wieder-auf-wachstumskurs/</link>
			<description>Die Auswertung der Konjunkturumfrage der Industrie- und Handelskammer (IHK) Offenbach am Main vom...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die aktuelle wirtschaftliche Lage hat sich gegenüber der letzten Umfrage kaum verändert. Mehr als 86 Prozent der Unternehmen sind mit ihren derzeitigen Geschäften mindestens zufrieden, fast 44 Prozent geben der Konjunktur sogar die Note „gut“. Damit liegen die guten Noten um rund 30 Prozentpunkte höher als die schlechten Beurteilungen.<br /><br />Deutlich verbessert haben sich die Erwartungen der Wirtschaft. Mittlerweile geht mehr als jedes vierte Unternehmen davon aus, in der näheren Zukunft bessere Geschäfte zu machen. Nur noch 16 Prozent schauen skeptisch in die Zukunft.<br /><br />Investitionsneigung zieht wieder an<br />Einher mit den verbesserten Zukunftserwartungen ist die Investitionsneigung der Wirtschaft wieder gestiegen. Mohr berichtet: „Fast 30 Prozent der Firmen wollen ihre Ausgaben steigern. Dem stehen zwar rund 20 Prozent entgegen, die weniger investieren wollen. Der positive Saldo weist aber insgesamt auf steigende Investitionsausgaben hin. Besonders hoch ist die Investitionsneigung in der Investitionsgüterindustrie, im Verkehrs- und Gastgewerbegewerbe und bei den unternehmensnahen Dienstleistern. Eher zurückhaltend ist das Baugewerbe, der Einzelhandel und das Versicherungs- und Kreditgewerbe.“<br /><br />Exporte steigen weiter<br />Vor dem Hintergrund der Eurokrise und den Hinweisen der heimischen Wirtschaft auf stagnierende Exporte konnte eigentlich kaum damit gerechnet werden, dass das Auslandsgeschäft ein Träger der Konjunktur sein würde. Die Aussagen der aktuellen Umfrage sprechen aber eine andere Sprache. Unbeirrt von den Turbulenzen geht die Wirtschaft in Stadt und Kreis Offenbach per Saldo von weiter moderat steigenden Exporten aus. Fast 23 Prozent rechnen mit besseren Auslandsgeschäften und nur gut zehn Prozent rechnen mit Rückgängen.<br /><br />Mitarbeiter bleiben gesucht<br />Die Nachfrage nach Arbeitskräften wird weiter steigen, und zwar stärker als zum Jahresbeginn. 23 Prozent der Unternehmen suchen zusätzliche Mitarbeiter. Dagegen stehen nicht einmal 15 Prozent, die Beschäftigung abbauen wollen. Hohen Mitarbeiterbedarf haben der Groß- und Einzelhandel sowie das Baugewerbe. Eher auf Abbau stehen die Zeichen bei der konsumnahen Industrie und im Kredit- und Versicherungsgewerbe.<br /><br />Industrie wieder mit mehr Optimismus<br />„Die Industrie schöpft wieder Hoffnung“, stellt Mohr fest und präzisiert: „Nachdem sich der deutlich gestiegene Pessimismus vom letzten Herbst und vom Jahresbeginn 2012 nicht in den tatsächlichen Zahlen vom Mai dieses Jahres widerspiegelt, ist auch der Optimismus für die weitere Zukunft gestiegen. Dies gilt vor allem für die Vorleistungsgüterindustrie. Aber auch bei den Herstellern von Investitionsgütern und Konsumgütern ist die Angst vor Einbrüchen per Saldo gewichen, wenn auch nicht mit größerem Wachstum gerechnet wird.“<br /><br />Der Bauwirtschaft geht es aktuell recht gut. Die Sorgen gegenüber der Zukunft bleiben aber.<br /><br />Einzelhandel wieder optimistisch<br />Der Einzelhandel beurteilt seine aktuelle Lage insgesamt immer noch sehr gut, wenn auch etwas schlechter als zum Jahresbeginn. Neun von zehn Unternehmen sind zumindest zufrieden. Auch die Skepsis gegenüber der künftigen Geschäftslage ist zurückgegangen. Nachdem im Winter mit Stagnation gerechnet wurde, setzen die Einzelhändler jetzt wieder auf Wachstum.<br /><br />Großhandel wird zur Konjunkturlokomotive<br />Der Großhandel hat das Dienstleistungsgewerbe als konjunktureller Spitzenreiter abgelöst. Mit einem Klimaindex von fast 133 Punkten liegt er klar über dem gesamtwirtschaftlichen Durchschnitt. Mit der aktuellen Lage sind fast 90 Prozent zumindest zufrieden. Über 35 Prozent geben der Konjunktur sogar Bestnoten. Das sind rund 15 Prozentpunkte mehr als bei der letzten Umfrage. Auch in die Zukunft sieht der Großhandel mit viel Optimismus. Nicht einmal sechs Prozent der Firmen sind skeptisch. <br /><br />Dienstleistungsgewerbe sehr unterschiedlich<br />Das Dienstleistungsgewerbe präsentiert sich sehr unterschiedlich. Während die unternehmensbezogenen Dienstleister sowohl hinsichtlich der aktuellen Lage als auch der Zukunft großen Optimismus ausstrahlen, ist das Verkehrsgewerbe mit der Gegenwart und den Zukunftsaussichten per Saldo unzufrieden. Auch das Gastgewerbe ist trotz aktuell guter Geschäfte pessimistisch gegenüber der künftigen Konjunktur. Ähnlich sieht es im Kredit- und Versicherungsgewerbe aus.<br /><br />Fazit und Ausblick<br />„Die Atempause vom letzten Herbst und Winter scheint größtenteils überwunden zu sein“, interpretiert Mohr die Ergebnisse der Konjunkturumfrage. „Weite Teile der heimischen Wirtschaft sehen jetzt wieder mit großer Zuversicht in die Zukunft. Das Vertrauen zur eigenen Stärke, das die Wirtschaft im Rekordtempo aus der Krise katapultiert hat, wurde offensichtlich wiedergewonnen. Es bleiben aber immer noch die gleichen Fragen zur wirtschaftlichen und finanziellen Entwicklung in den anderen europäischen Staaten und die Frage, wie lange die deutsche Wirtschaft hier eine Ausnahmeposition halten kann.“<br />***]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Top-News (Infobrief)</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 09:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue PIC-Verordnung: Verschärfte Erleichterungen bei der Ausfuhr von Chemikalien</title>
			<link>http://www.offenbach.ihk.de/aktuelles/detail-ansicht/artikel/neue-pic-verordnung-verschaerfte-erleichterungen-bei-der-ausfuhr-von-chemikalien/</link>
			<description>Im internationalen Handel mit gefährlichen Chemikalien führen die bisherigen gesetzlichen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Im internationalen Handel mit gefährlichen Chemikalien führen die bisherigen gesetzlichen Regelungen zu einer erheblichen Benachteiligung für europäische Exporteure. Daher legte im Mai 2011 die Europäische Kommission einen Vorschlag zur Neufassung der entsprechenden Verordnung vor, welche erhebliche Erleichterungen vorsah. Im Laufe des Gesetzgebungsprozesses einigten sich das Europäische Parlament und der Europäische Rat schließlich auf einen Kompromiss, der die Bedingungen der Ausfuhr gegenüber dem ursprünglichen Kommissionsvorschlag wieder verschärft. Es ist davon auszugehen, dass die verschärften Erleichterungen in Form der neuen PIC-Verordnung &nbsp;im kommenden Jahr in Kraft treten werden.</b>
Die bisherige PIC-Verordnung (<link http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:L:2008:204:0001:0035:DE:PDF _blank>Verordnung (EG) Nr. 689/2008</link>) dient der Umsetzung des Rotterdamer Übereinkommens. Demnach dürfen Chemikalien, die unter das Übereinkommen fallen, nur mit vorheriger Zustimmung des Importlandes ausgeführt werden (Prior informed consent (PIC), zu Deutsch: Zustimmung nach Inkenntnissetzung). Das Problem dabei ist aber, dass die Regelungen der europäischen Verordnung – wie so oft – strenger sind als das ursprüngliche internationale Übereinkommen. So wurde der Anwendungsbereich der EU-Verordnung einseitig ausgeweitet, so dass sich im Endeffekt die Liste der betroffenen Chemikalien der EU-Verordnung von der Liste des Rotterdamer Übereinkommens unterscheidet. Dies wiederum führt zu einer erheblichen Benachteiligung für europäische Exporteure, da einige Importländer (außerhalb der EU) Europäern die Importerlaubnis verweigern, auch wenn es sich um Stoffe handelt, die zwar nicht auf der Liste der Rotterdamer Konvention, aber in der EU-Verordnung geführt werden - frei nach dem Motto: was bei Euch verboten ist, ist auch bei uns verboten. Da die gleichen Stoffe aus nicht EU-Staaten aber problemlos die Importerlaubnis erhalten, denn sie stehen ja nicht auf der Rotterdamer Liste, entstehen dadurch erhebliche Wettbewerbsverzerrungen zu Ungunsten der europäischen Unternehmen.
Nach dem nun gefundenen Kompromiss dürfen künftig, nach Verabschiedung der neuen Verordnung, beim Ausbleiben der Importerlaubnis Stoffe nicht für <i>Verwendungen</i> exportiert werden, die in der EU verboten sind.<b> <br /></b>
<h5><b>Hintergrund:</b></h5>
Die chemische Industrie der Europäischen Union ist weltweit einer der größten Chemikalienproduzenten. Sie stellt eine Vielzahl von Stoffen für vielfältige Verwendungszwecke her, darunter einige, die für die menschliche Gesundheit und/oder die Umwelt gefährlich sind und unter kontrollierten Bedingungen verwendet werden müssen. Einige Chemikalien, die für die Ausfuhr und die Verwendung in anderen Ländern hergestellt werden, sind in der Europäischen Union verboten oder unterliegen strengen Beschränkungen. 
Beim Umgang mit gefährlichen Chemikalien ist es wichtig zu wissen, wie diese sicher zu lagern, zu transportieren, zu verwenden und zu entsorgen sind. Genauso wichtig sind Verhaltensregeln für Notfälle sowie rasche und wirksame Maßnahmen bei medizinischen und ökologischen Problemen. Allerdings verfügen viele Länder und insbesondere Entwicklungsländer nicht über ausreichende Kapazitäten für einen sicheren Umgang mit Chemikalien. Die Arbeitskräfte sind häufig nicht in der sachgemäßen Verwendung und Beseitigung gefährlicher Chemikalien geschult. Regierungen und Unternehmen dieser Länder verfügen nicht immer über angemessene Lagerungs- und Beseitigungseinrichtungen. Zudem mangelt es mitunter an Kenntnis der Gefahren und der Möglichkeiten zur Vermeidung von Schäden an Personen und Umwelt.<b> <br /></b>
<h5><b>Rotterdamer Übereinkommen:</b></h5>
Ziel des Rotterdamer Übereinkommens über das Verfahren der vorherigen Zustimmung nach Inkenntnissetzung für bestimmte gefährliche Chemikalien ist die Förderung der gemeinsamen Verantwortlichkeit und der Zusammenarbeit zwischen den Vertragsparteien im internationalen Handel, um Mensch und Umwelt vor möglichen Schäden zu schützen und zu einer umweltverträglichen Verwendung der Stoffe beizutragen. 
Das Übereinkommen gilt für zwei Kategorien von Chemikalien, nämlich Pestizide und Industriechemikalien. Grundprinzip ist es, dass die Ausfuhr eines verbotenen oder strengen Beschränkungen unterliegenden Stoffes, der in Anhang III des Übereinkommens aufgenommen wurde, nur mit der vorherigen Zustimmung nach Inkenntnissetzung („Prior Informed Consent“, PIC) der einführenden Vertragspartei stattfinden kann. Deshalb wurde ein Verfahren geschaffen, das es ermöglicht, eine offizielle Entscheidung der einführenden Länder einzuholen und bekannt zu machen, in der mitgeteilt wird, ob die betreffenden Länder in Zukunft Lieferungen einer bestimmten Chemikalie erhalten wollen oder nicht. Gleichzeitig kann kontrolliert werden, ob die ausführenden Länder diese Entscheidungen respektieren.
Die PIC-Verordnung ((EG) Nr. 689/2008) wiederum ist die Umsetzung dieses internationalen Übereinkommens in europäisches Recht.
Weitere Informationen dazu finden Sie auf den Internetseiten der <link http://www.baua.de/de/Chemikaliengesetz-Biozidverfahren/Export-Importverordnung/Export-Importverordnung.html>Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAUA)</link>.]]></content:encoded>
			<category>Top-News (Infobrief)</category>
			<category>Innovation | Umwelt</category>
			<category>International</category>
			<category>Industrie</category>
			
			<author>suelzen@offenbach.ihk.de</author>
			<pubDate>Thu, 03 May 2012 15:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ist der Facebook-Like-Button datenschutzrechtlich zulässig?</title>
			<link>http://www.offenbach.ihk.de/aktuelles/detail-ansicht/artikel/ist-der-facebook-like-button-datenschutzrechtlich-zulaessig/</link>
			<description>Diese Frage wird rechtlich nach wie vor unterschiedlich bewertet. In jedem Fall sollten sich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Diese Frage wird rechtlich nach wie vor unterschiedlich bewertet. In jedem Fall sollten sich Unternehmen damit beschäftigen und nicht unüberlegt den Facebook-Button einbinden. </b>
Bereits Mitte 2011 hatte die Datenschutzaufsichtsbehörde in Schleswig-Holstein, das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz (ULD), alle Unternehmen in Schleswig-Holstein aufgefordert, Fanpages bei Facebook und Social Plugins wie den Facebook-Like-Button von den Webseiten zu entfernen. Nach Ansicht des ULD verstoßen diese Anwendungen gegen deutsches Datenschutzrecht. Mit Beschluss vom 8. Dezember 2011 hat dann auch der „Düsseldorfer Kreis“, der Zusammenschluss der obersten deutschen Aufsichtsbehörden für den Datenschutz im nicht-öffentlichen Bereich, zu dem umstrittenen Thema Social Plugins und Fanpages Stellung bezogen. 
Es wird in dem Beschluss klargestellt, dass Unternehmen mit Sitz in Deutschland, die Fanpages in Sozialen Netzwerken einrichten oder Social Plugins wie den Facebook- Like-Button auf ihren Webseiten einbinden, eine eigene Verantwortung bezüglich der Daten von Nutzern haben.<br />Das direkte Einbinden von Social Plugins in Webseiten ist nach der dort vertretenen Rechtsauffassung unzulässig, wenn die Nutzer nicht hinreichend über die durch das „Social Plugin“ ausgelösten Datenverarbeitungsvorgänge informiert werden und keine Möglichkeit haben, die Datenübertragung an den Betreiber des Sozialen Netzwerks zu verhindern. Vor Beginn der Datenübertragung müssen sich die Nutzer mit der Verarbeitung ihrer Daten durch den Betreiber des Sozialen Netzwerks einverstanden erklären. Voraussetzung für eine wirksame Zustimmung ist jedoch, dass der Webseitenbetreiber die Nutzer darüber informiert, welche Daten zu welchem Zweck an den Netzwerkbetreiber übermittelt werden. Ist dem Webseitenbetreiber der Datenverarbeitungsvorgang nicht bekannt, so kann er die Nutzer auch nicht hinreichend darüber aufklären und die abgegebenen Einverständniserklärungen sind unwirksam. Wenn der Unternehmer also die Datenverarbeitung, die durch den Facebook-Like-Button ausgelöst wird, nicht überblickt, darf er den Facebook-Like-Button auch nicht ohne weiteres in seine Webseite einbinden. 
Gerichtliche Urteile zu der Frage, ob der Facebook-Like-Button datenschutzrechtlich zulässig ist, liegen bislang nicht vor. Der Hessische Datenschutzbeauftragte empfiehlt Unternehmen mit Sitz in Hessen, die den Facebook-Like-Button nutzen möchten, als Lösung den Zwei-Klick-Empfehlungsbutton von Heise (www.heise.de) in ihre Homepage einzubinden. Durch dieses Verfahren wird ein Zwischenschritt eingefügt, welcher erst nach ausdrücklicher Zustimmung des Nutzers die Datenweitergabe an Facebook aktiviert. ]]></content:encoded>
			<category>Recht und Steuern</category>
			<category>Top-News (Infobrief)</category>
			<category>Innovation | Umwelt</category>
			<category>IT</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 15:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Offenbacher Absolventen überdurchschnittlich erfolgreich</title>
			<link>http://www.offenbach.ihk.de/aktuelles/detail-ansicht/artikel/offenbacher-absolventen-ueberdurchschnittlich-erfolgreich/</link>
			<description>[Offenbach am Main, 2. Mai 2012] Die besten Auszubildenden der Winterprüfungen 2011 und die besten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Unterstützt von IHK-Hauptgeschäftsführerin Eva Dude und Festredner Bruder Paulus Terwitte ehrten IHK-Präsident Alfred Clouth und IHK-Vizepräsident Hans-Joachim Giegerich die 51 besten Prüflinge in den jeweiligen Berufen sowie die drei Weiterbildungsbesten.<br />Clouth berichtete, dass 82 Prozent der insgesamt 638 Prüflinge der zurückliegenden Winterprüfung ihre Prüfung bestanden haben. 15 Prüflinge hätten dabei eine glatte „1“ als Gesamtergebnis erreicht. In den industriell-technischen Berufsgruppen Metall, Chemie, Papier und Druck sowie in den Versicherungsberufen hätten zwischen 90 und 100 Prozent der Prüflinge erfolgreich abgeschlossen. Diese im Bereich der IHK Offenbach am Main erzielte Quote sei im landes- und bundesweiten Vergleich nicht zu überbieten. Besonders freute sich Clouth darüber, dass die geehrten Weiterbildungsabsolventen mit 86, 90 und 91 Punkten für die Landesbestenehrung in Wiesbaden in Frage kommen.<br /><br />Der IHK-Präsident erklärte an die ausgezeichneten Prüflinge gewandt: „Ich gratuliere Ihnen – aber auch Ihren Ausbildungsbetrieben und den Berufsschulen – ganz herzlich zu diesen hervorragenden Leistungen. Mein Dank gilt auch und besonders den ehrenamtlichen Prüfern, die Sie – da bin ich sicher – fair durch die Prüfungen begleiten haben.“<br /><br />In seinem Festvortrag mit dem Titel „Beruf aus Berufung – Wie Werte wirklich weiterbringen“ gab Bruder Paulus Terwitte den Anwesenden Denkanstöße für ihren weiteren Lebens- und Berufsweg.<br />***
<link fileadmin/offenbach/20_bilder-pools_global/70_pr-kommunikation/pressefotos_2012/059_IHK_Bestenehrung.jpg _blank download "Startet Download"><img src="fileadmin/offenbach/20_bilder-pools_global/70_pr-kommunikation/pressefotos_2012/059_IHK_Bestenehrung_kl.jpg" height="258" width="458" alt="" /></link>
<br />Bildunterschrift 059 IHK Bestenehrung.jpg:<br />Die 51 besten Ausbildungs- sowie die drei besten Weiterbildungsabsolventen der IHK Offenbach am Main wurden am 30. April 2012 im Rahmen einer Feierstunde geehrt. Foto: Georg/IHK<br /><link fileadmin/offenbach/20_bilder-pools_global/70_pr-kommunikation/pressefotos_2012/059_IHK_Bestenehrung.jpg _blank download "Startet Download">Download Pressefoto (300 dpi)</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Top-News (Infobrief)</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 12:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuen Magistrat als Chance für Trendumkehr nutzen</title>
			<link>http://www.offenbach.ihk.de/aktuelles/detail-ansicht/artikel/neuen-magistrat-als-chance-fuer-trendumkehr-nutzen/</link>
			<description>[Offenbach am Main, 30. April 2012] „Die Wahl von zwei neuen hauptamtlichen Magistratsmitgliedern...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Die Wahl von zwei neuen hauptamtlichen Magistratsmitgliedern bietet die Chance wichtige Impulse für die Entwicklung Offenbachs zu setzen“ betont Alfred Clouth, Präsident der Industrie- und Handelskammer (IHK) Offenbach am Main. <br /><br />Die kürzlich vorgestellte Studie der IHK habe gezeigt, dass der Standort Offenbach in den vergangenen Jahren an Attraktivität und Wirtschaftskraft verloren habe. Clouth unterstreicht „Jenseits von Parteipolitik müssen nun alle Verantwortlichen an einem Strang ziehen und mithelfen die Weichen für eine Umkehr dieses Negativtrends zu stellen.“<br /><br />„Offenbach muss seine Potenziale besser nutzen. Ein Masterplan Stadtentwicklung Offenbach kann ein Schritt sein die Akteure zusammenzubringen und starke Signale nach außen zu senden“ so der IHK-Präsident. Damit könnten auch am ehesten Handlungsspielräume zurückgewonnen werden.<br /><br />Die Wirtschaftsförderung müsse Chefsache sein. Die Abteilung Wirtschaftsförderung brauche die volle Rückendeckung des Oberbürgermeisters. Gleichzeitig müsse aber auch die gesamte Verwaltung noch wirtschaftsfreundlicher ausgerichtet werden. Zu einer solchen Ausrichtung gehöre auch, Dinge zu unterlassen die den Standort schwächen. „Eine Umweltzone bringt den betroffenen Menschen wenig bis gar nichts. Gleichzeitig erzeugt sie bürokratischen Aufwand und hohe Kosten für mittelständische Unternehmen“, macht Clouth deutlich.<br /><br />Weiteres wichtiges Handlungsfeld für Politik und Verwaltung sei die Bildung. „Zu viele Offenbacher haben keine abgeschlossene Schul- und Berufsausbildung“ hebt Clouth hervor. <br /><br />Die gute Zusammenarbeit innerhalb der Stadtverwaltung und mit externen Partnern, wie der IHK, müsse auch mit den neuen Dezernenten fortgesetzt und weiter intensiviert werden.<br />***]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Top-News (Infobrief)</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 12:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Girls' Day bei der IHK ist richtig cool“</title>
			<link>http://www.offenbach.ihk.de/aktuelles/detail-ansicht/artikel/girls-day-bei-der-ihk-ist-richtig-cool/</link>
			<description>[Offenbach am Main 26. April 2012] Anlässlich des Girls‘ Days am 26. April 2012 schnupperten zwölf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zu Beginn des Aktionstages lernten die Schülerinnen bei einem Rundgang die IHK-Abteilungen Aus- und Weiterbildung, International und Informationstechnologie kennen. Anschließend sahen sie sich einen kurzen Film an, der die Funktionsweisen von Computern erklärt. Mit dem frisch erworbenen Wissen lösten die zehn- bis 14-Jährigen zunächst ein Quiz und nahmen dann ihre erste richtige Aufgabe in Angriff: Über die IT-Hotline bittet ein Haustechniker um Hilfe. Sein Bildschirm funktioniert nicht. Sofort rennen die Mädchen los, um das Problem zu beheben. Nachdem das Einschalten des Monitors keinen Effekt zeigt, tauchen sie unter den Schreibtisch. „Da ist ein Kabel nicht angeschlossen“, stellt Chiara Reineke aus Freigericht fest. Die elfjährige Frieda Friese aus Dreieich stöpselt es wieder ein und Esther Ihmann von der Frankfurter Schule am Ried, meldet, dass der Monitor funktioniert. Problem gelöst. Nun geht es schnell zurück zum Hotline-Telefon, denn die Mädchen können den nächsten Anruf kaum erwarten. „Das ist richtig cool hier“, findet Chiara. Die Aufgaben seien zwar nicht wirklich schwierig, aber sie müssten jedes Mal überlegen und ausprobieren, wo der Fehler liegen könnte. Das sei spannend und mache Spaß. Nach der Mittagspause stellten die Girls‘ Day-Teilnehmerinnen ihr Computerwissen außerdem beim Aufbau einer Videokonferenz und einer „digitalen Schnitzeljagd“ unter Beweis.<br /><br />Jörg England, Leiter der IT-Abteilung, zieht Bilanz zum zwölften Girls‘ Day in der IHK: „Die Mädchen haben sehr konzentriert mitgearbeitet. Zuerst waren sie ein bisschen zurückhaltend, aber als es an die praktischen Aufgaben ging, sind sie ganz schnell aufgetaut. Unser ganzes IT-Team hat bei der Vorbereitung geholfen, aber vor allem kümmern sich in der IHK die Auszubildenden um den Girls‘ Day. Weil der Altersunterschied nicht so groß ist, ist schnell eine Verbindung gegeben. Das bewährt sich.“<br />***<br /><link fileadmin/offenbach/20_bilder-pools_global/70_pr-kommunikation/pressefotos_2012/057_Girls_day_2012_1.jpg _blank download "Startet Download"><img src="fileadmin/offenbach/20_bilder-pools_global/70_pr-kommunikation/pressefotos_2012/057_Girls_day_2012_1kl.jpg" height="315" width="458" alt="" /></link><br />
Bildunterschrift 057_Girlsday_1.jpg:<br />Zwölf Mädchen kamen dieses Jahr zum Girls‘ Day in die IHK Offenbach am Main. Die Teilnehmerinnen und ihre Betreuer: (v.l.n.r.) vorne: Lea Ramos dos Santos, Schule am Ried, Frankfurt, Nora Rosenberger, Helmholtzschule, Frankfurt, Apollonia Klein, Ricarda-Huch-Schule, Dreieich, Kristin Koch, Albert-Einstein-Schule, Maintal-Bischofsheim. Mittlere Reihe: Lara Thomar und Esther Ihmann, Schule am Ried, Frankfurt, Julia Messerschmidt, Helmholtzschule, Frankfurt, Clara Schuffert und Frieda Friese, Ricarda-Huch-Schule, Dreieich, Karen Buntrock, Einhardschule, Seligenstadt. Hintere Reihe: Die IHK-Mitarbeiter Jörg England, Marianna Kartziou, Ingrid Ölmez, Sabine Kaler und Marcel Reuter; Anna-Marlin Fieber, Einhardschule, Seligenstadt, Claudia Zimmermann-Steidl, IHK, Marius Thimmel, IHK, Chiara Reineke, Kopernikusschule, Freigericht, Michael Bialy, IHK. Foto: Arens-Dürr/IHK<br /><link fileadmin/offenbach/20_bilder-pools_global/70_pr-kommunikation/pressefotos_2012/057_Girls_day_2012_1.jpg _blank download "Startet Download">Download Pressefoto (300 dpi)</link>
<link fileadmin/offenbach/20_bilder-pools_global/70_pr-kommunikation/pressefotos_2012/057_Girls_day_2012_2.jpg _blank download "Startet Download"><img src="fileadmin/offenbach/20_bilder-pools_global/70_pr-kommunikation/pressefotos_2012/057_Girls_day_2012_2kl.jpg" height="325" width="458" alt="" /></link><br />
Bildunterschrift 057_Girlsday_2.jpg:<br />V.r.n.l.: Clara Schuffert, Ricarda-Huch-Schule, Dreieich, Chiara Reineke, Kopernikusschule, Freigericht, Apolonia Klein (im Hintergrund), Ricarda-Huch-Schule, Dreieich, Esther Ihmann, Schule am Ried, Frankfurt, Frieda Friese, Ricarda-Huch-Schule, Dreieich, sorgen dafür, dass der Monitor in der IHK-Haustechnik wieder funktioniert. Links davon: Marius Thimmel, IHK und Kristin Koch, Albert-Einstein-Schule, Maintal-Bischofsheim. Foto: Arens-Dürr/IHK<br /><link fileadmin/offenbach/20_bilder-pools_global/70_pr-kommunikation/pressefotos_2012/057_Girls_day_2012_2.jpg _blank download "Startet Download">Download Pressefoto (300 dpi)</link><br />]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Top-News (Infobrief)</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 11:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Politik und Wirtschaft diskutierten IHK-Studie</title>
			<link>http://www.offenbach.ihk.de/aktuelles/detail-ansicht/artikel/politik-und-wirtschaft-diskutierten-ihk-studie/</link>
			<description>[Offenbach am Main, 25. April 2012] „Wirtschaft trifft Politik“ lautete der Titel der Veranstaltung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Minister erklärte vor den 65 Gästen: „Unsere Gesellschaft wird älter, weiblicher und bunter.“ Dem gelte es bei Überlegungen über die Zukunft von Standorten Rechnung zu tragen. Zwar gebe es Regionen in Hessen, die weitaus düsterere Zukunftsaussichten hätten, dennoch müssten „die unübersehbaren Defizite, gerade der Stadt Offenbach, angegangen werden.<br /><br />IHK-Präsident Alfred Clouth nannte drei Kernforderungen, um die Zukunft des Wirtschaftsstandortes Region Offenbach zu sichern: „Die einzelnen Wirtschaftsförderungen müssen reformiert werden. Wirtschaftsförderung muss als Gesamtaufgabe einer Kommune begriffen werden und durch eine leistungsfähige Verwaltungseinheit gewährleistet sein. <br /><br />Zweitens: Die Stadtentwicklung muss vorangebracht werden, vor allem in der Stadt Offenbach. Aber nicht planlos und stückweise, sondern wir brauchen einen ,Masterplan Stadtentwicklung‘, der die einzelnen Entwicklungspotentiale in einen imagebildenden Gesamtkontext stellt. <br /><br />Drittens: Das Standortmarketing von Stadt und Kreis muss erheblich verbessert werden. Der Landkreis hat gar kein Image, die Stadt Offenbach ein schlechtes. Um dies zu ändern, muss eine Kampagne, die von allen Betroffenen gemeinsam getragen wird, gestartet werden. Die Region muss sich als das, was sie ist, ein Super-Wirtschaftsstandort, profilieren. Die Zahlen belegen: Wir sind ein Vertriebsstandort, wir sind ein Kreativstandort und wir sind vor allem ein hervorragender Standort für sogenannte wissensintensive Unternehmen. Aber keiner weiß es!“<br />***<br /><link fileadmin/offenbach/20_bilder-pools_global/70_pr-kommunikation/pressefotos_2012/056_kommunalpol._Abend.JPG _blank download "Startet Download"><img src="fileadmin/offenbach/20_bilder-pools_global/70_pr-kommunikation/pressefotos_2012/056_kommunalpol._Abend_kl.jpg" height="266" width="458" alt="" /></link><br />Bildunterschrift zu Pressefoto 056 kommunalpol. Abend.jpg:<br />Hessens Sozialminister Stefan Grüttner sprach beim kommunalpolitischen Abend der IHK Offenbach am Main zum Thema „Demografie“. Foto: Linke/IHK<br /><link fileadmin/offenbach/20_bilder-pools_global/70_pr-kommunikation/pressefotos_2012/056_kommunalpol._Abend.JPG _blank download "Startet Download">Download Pressefoto (300 dpi)</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Top-News (Infobrief)</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 11:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Immobilien Jour fixe - Jahresprogramm 2012</title>
			<link>http://www.offenbach.ihk.de/aktuelles/detail-ansicht/artikel/jour-fixe-fuer-die-immobilienwirtschaft/</link>
			<description>Der Jour Fixe für die südhessische Immobilienwirtschaft ist eine seit mehreren Jahren bewährte,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Jour Fixe für die südhessische Immobilienwirtschaft ist eine seit mehreren Jahren bewährte, gemeinsame und kostenfreie Veranstaltungsreihe der IHKs Darmstadt, Frankfurt am Main und Offenbach am Main.
In jedem Jahr werden für Unternehmer interessante und branchenrelevante Themen aus der Wirtschaft aufgegriffen, dargestellt und von Experten referiert. Der Jour fixe bietet Unternehmern die Möglichkeit, sich stets aktuell zu informieren und einen regen Austausch mit Geschäftspartnern zu pflegen. Im Laufe der Jahre hat sich der Jour fixe als Treffpunkt zum Austausch für Unternehmer im Immobilienbereich etabliert. Gerne können Sie - bei Interesse an bestimmten Themengebieten - Ihre Themenvorschläge jederzeit per E-Mail an uns senden.
Das Jahresprogramm für 2012 können Sie hier herunterladen:<br />»&nbsp;<b><link fileadmin/offenbach/10_dokumente_geschaeftsfelder/60_recht-steuern/Jour_fixe_Einladungsflyer_Trinkwasserverordnung_2-2012.pdf - - "Startet Download">Immobilien Jour fixe Jahresprogramm 2012 (PDF)</link></b>
Der nächste Jour fixe zum Thema &quot;Schlichtung in Bausachen&quot; findet am 23. April 2012 in der IHK Offenbach statt. » <link record:tx_eventmng_event:1945 - internal-link><b>Zur Anmeldung</b></link>]]></content:encoded>
			<category>Bau und Immobilien</category>
			<category>Recht und Steuern</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Großdemo in Frankfurt 16. - 19. Mai</title>
			<link>http://www.offenbach.ihk.de/aktuelles/detail-ansicht/artikel/grossdemo-in-frankfurt-16-19-mai/</link>
			<description>Im Rahmen ihrer &quot;europäischen Aktionstage&quot; von 16. bis 19. Mai 2012 wollen mehrere...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Rahmen ihrer &quot;europäischen Aktionstage&quot; von 16. bis 19. Mai 2012 wollen mehrere Tausend Demonstranten der kapitalismus- und globalisierungskritischen Blockupy-Bewegung die Frankfurter Innenstadt stilllegen. Da die meisten Aktionen an zentralen Plätzen in Frankfurt stattfinden werden, ist im besten Falle &quot;nur&quot; mit erheblichen Behinderungen zu rechnen. Ausschreitungen, wie jene am 31. März, sind allerdings nicht ausgeschlossen.
Für nähere Informationen wenden Sie sich am besten an die <link http://www.frankfurt.de/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Stadtpolizei Frankfurt</link>.<br /> ]]></content:encoded>
			<category>Top-News (Infobrief)</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 15:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>6. Hessischer Stadtmarketingtag am 23.05.2012 in Hanau</title>
			<link>http://www.offenbach.ihk.de/aktuelles/detail-ansicht/artikel/6-hessischer-stadtmarketingtag-am-23052012-in-hanau/</link>
			<description>Es ist so weit: Der 6. Hessische Stadtmarketingtag steht vor der Tür. Am 23.05.2012 treffen sich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Es ist so weit: Der <b>6. Hessische Stadtmarketingtag</b> steht vor der Tür. Am 23.05.2012 treffen sich wieder Stadtmarketingexperten im Congress Park Hanau. Der Hessische Stadtmarketingtag zählt mit rund 160 Teilnehmerinnen und Teilnehmern zu den größten Stadtmarketingveranstaltungen bundesweit. In diesem Jahr steht das Thema <i>„Stadtmarketing – maßgeschneidert oder von der Stange?“</i> auf dem Tagungsprogramm.&nbsp; 
Befindet sich Stadtmarketing derzeit in einer Identitätskrise? Was sind die Aufgaben von Stadtmarketing und wer sind eigentlich die Akteure? Funktioniert Stadtmarketing „von der Stange“ oder muss Maß genommen werden? Zeigt die Praxis, dass Baustellen ohne Stadtmarketing nicht funktionieren? Dies sind nur einige Fragen, die beim diesjährigen Stadtmarketingtag beantwortet werden sollen. 
Im <link fileadmin/offenbach/10_dokumente_geschaeftsfelder/10_standortpolitik/pdf/20120523_Stadtmarketingtag_Flyer.pdf - download "Startet Download">Veranstaltungsflyer</link> finden Sie alle Informationen zu Tagungsprogramm, Referenten sowie Anmeldemodalitäten und Gebühren auf einen Blick. Nutzen Sie dazu auch gerne ganz einfach und bequem unser Anmeldeformular unter: <link http://www.hessischerstadtmarketingtag.hanau.de/>www.HessischerStadtmarketingTag.Hanau.de</link>
Ansprechpartner: <link record:tx_cpsansprechpartner:82 - internal-link>Frank Achenbach</link>]]></content:encoded>
			<category>Top-News (Infobrief)</category>
			<category>Standortpolitik</category>
			<category>Einzelhandel und Stadtmarketing</category>
			<category>Handel</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 16:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ägypten - Konformitätsnachweise für Textilien, Bekleidung, Leder und Lederwaren</title>
			<link>http://www.offenbach.ihk.de/aktuelles/detail-ansicht/artikel/aegypten-konformitaetsnachweise-fuer-textilien-bekleidung-leder-und-lederwaren/</link>
			<description>Ab dem 01.04. 2012 ist bei der Einfuhr von Textilien, Bekleidung, Leder und Lederwaren ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ab dem 01.04. 2012 ist bei der Einfuhr von Textilien, Bekleidung, Leder und Lederwaren ein Konformitätszertifikat für die Zollabfertigung erforderlich. Mit dem für jede Warensendung vorzulegenden Konformitätszertifikat wird die Einhaltung der geltenden ägyptischen Standards für Sicherheit und Gesundheit bestätigt. Nach den Erlassen 626/2011 und 660/2011 des Ministeriums für Industrie und Außenhandel sind im Einzelnen folgende Warengruppen betroffen:
•&nbsp;Textilien und Bekleidung<br />•&nbsp;Leinen<br />•&nbsp;gefärbte und farbige Garne<br />•&nbsp;Teppiche und Teppichboden<br />•&nbsp;Heimtextilien<br />•&nbsp;Natur- und Kunstleder<br />•&nbsp;Schuhe und Schuhteile<br />•&nbsp;Taschen
Zuständig für die Überwachung der Qualitäts- und Sicherheitsstandards ist die ägyptische Organisation für Export- und Importkontrolle (General Organization for Export and Import Control - GOEIC). Damit Konformitätsprüfungen auch im Exportland durchgeführt werden können, hat die GOEIC internationale Inspektionsfirmen wie Cotecna, SGS und Intertek&nbsp; mit&nbsp; Warenprüfungen vor Ort (Vorversandkontrolle) beauftragt.
Lesen Sie mehr zur <link http://www.gtai.de/GTAI/Navigation/DE/Trade/Recht-Zoll/zoll,did=549256.html?view=renderPrint - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Zertifizierung</link>.]]></content:encoded>
			<category>International</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 08:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Großes Spektrum an Weiterbildungsangeboten präsentiert</title>
			<link>http://www.offenbach.ihk.de/aktuelles/detail-ansicht/artikel/grosses-spektrum-an-weiterbildungsangeboten-praesentiert/</link>
			<description>[Offenbach am Main, 23. April 2012] Unter dem Motto „Wissen wirkt weiter“ fand in der Industrie-...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Im Fokus des IHK-Weiterbildungstages steht die Qualifizierung der Fachkräfte in der Region“, betonte IHK-Hauptgeschäftsführerin Eva Dude in ihrem Eröffnungsstatement. „Ihr Wissen für ein gesundes und erfolgreiches Berufsleben steht im Mittelpunkt des heutigen Tages“, sprach sie die Anwesenden direkt an.<br /><br />Regionale Bildungsanbieter und Beratungsstellen informierten im Rahmen einer Ausstellung über ihre Weiterbildungsprogramme und dazu passende Finanzierungshilfen. Darüber hinaus griffen mehr als 20 Workshops aktuelle Themen und Trends auf – darunter Unternehmensführung, Gesundheit im Unternehmen, Selbstmarketing und Social Networks.<br />Zum Abschluss präsentierte das Büb Käzmann-Kabarett aus Mainz seine „WissensSpitzen“ und griff derzeitige Bildungstrends und Eindrücke vom Weiterbildungstag tagesaktuell ironisch auf.<br /><br />Weitere Informationen und Fotos vom Weiterbildungstag unter<br />www.ihk-weiterbildungstag.de oder bei<br />Gabriele Weis, Tel. 069 8207-341, E-Mail weis@offenbach.ihk.de<br />***<br /><link fileadmin/offenbach/20_bilder-pools_global/70_pr-kommunikation/pressefotos_2012/055_IHK_Weiterbildungstag.jpg _blank download "Startet Download"><img src="fileadmin/offenbach/20_bilder-pools_global/70_pr-kommunikation/pressefotos_2012/055_IHK_Weiterbildungstag_kl.jpg" height="305" width="458" alt="" /></link><br />Bildunterschrift zu Pressefoto 055 Weiterbildungstag.jpg:<br />Andrang herrschte an den Informationsständen beim Weiterbildungstag in der IHK Offenbach am Main. Foto: Arens-Dürr/IHK<br /><link fileadmin/offenbach/20_bilder-pools_global/70_pr-kommunikation/pressefotos_2012/055_IHK_Weiterbildungstag.jpg _blank download "Startet Download">Download Pressefoto (300 dpi, 3 MB)</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Top-News (Infobrief)</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 12:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Was willst du werden?</title>
			<link>http://www.offenbach.ihk.de/aktuelles/detail-ansicht/artikel/was-willst-du-werden/</link>
			<description>[Offenbach am Main, 20. April 2012] Zum fünften Mal veranstaltete die Industrie- und Handelskammer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[IHK-Berufsberater Wolfgang Potoczny beschreibt, was die Ausbildungs- und Berufswahl heute kompliziert: „Die Berufsbilder wandeln sich stetig. So wird es für Kinder und Eltern immer schwieriger, herauszufinden, welche Ausbildung passend sein könnte. Während dieses Frühstücks haben Eltern die Möglichkeit, sich mit Fachleuten der Berufsbildung auszutauschen und sich über die Angebote in unserer Region zu informieren.“<br /><br />In kurzen Impulsreferaten stellten die IHK-Ausbildungsberater verschiedenste Berufsfelder vor und beantworteten die Fragen der Eltern. Thomas Kratz, Ausbildungsleiter des Offenbacher Unternehmens GKN Driveline Deutschland GmbH, referierte zum Thema „Wie findet ein Einstellungsverfahren statt?“.<br /><br />Potoczny betont: „Eltern erhöhen die Chancen ihrer Kinder erheblich, wenn sie sich mit ihnen gemeinsam und frühzeitig um die Wege in den Beruf kümmern. Die Mitarbeiter der IHK Offenbach am Main stehen ihnen dabei mit Rat und Tat zur Seite.“<br />Das nächste Frühstück ist für den 14. September 2012 geplant. Unternehmensvertreter sind herzlich eingeladen, sich mit Impulsreferaten zu beteiligen.<br /><br />Ansprechpartner:<br />Sandra Martin, Tel. 069 8207-312, martin@offenbach.ihk.de<br />***]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Top-News (Infobrief)</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 10:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stichtag 1. Mai 2012 für die Mitteilungspflicht bei gefährlichen Gemischen </title>
			<link>http://www.offenbach.ihk.de/aktuelles/detail-ansicht/artikel/stichtag-1-mai-2012-fuer-die-mitteilungspflicht-bei-gefaehrlichen-gemischen/</link>
			<description>Die Mitteilungspflicht für gefährliche Gemische wurde mit der Aktualisierung des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Mitteilungspflicht für gefährliche Gemische wurde mit der Aktualisierung des Chemikaliengesetzes (ChemG) erheblich erweitert. Bisher mussten In-Verkehr-Bringer (Hersteller, Importeure) dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) lediglich Gemische melden, die als sehr giftig, giftig, ätzend, sensibilisierend, karzinogen, mutagen oder reproduktionstoxisch eingestuft sind. Aufgrund der Neufassung des § 16 e ChemG besteht diese Verpflichtung jetzt ausnahmslos für alle gefährlichen Gemische. 
Gemische, die bereits <b>vor dem 09.11.2011 in Verkehr</b> gebracht wurden und für die eine Mitteilungspflicht bisher nicht galt, müssen vom In-Verkehr-Bringer gemäß § 16 e ChemG entweder bis zum 01.05.2012 oder nach einer verlängerten Frist bis zum 01.07.2014 an das BfR gemeldet werden. 
Die Fristverlängerung ist aber nur möglich, wenn bis spätestens 01.05.2012 das zugehörige Sicherheitsdatenblatt an das Institut für Arbeitsschutz (IFA) bei der Deutschen Gesetzlichen Unfallsicherung (DGUV) übermittelt wird (Übergangsregelung nach §28 Abs. 12 ChemG). 
<b>Ob mit oder ohne Fristverlängerung, in beiden Fällen ist der 1. Mai 2012 der relevante Stichtag!</b>
Für gefährliche Gemische, für die bisher keine Mitteilungspflicht bestand und die <b>erstmalig ab dem 09.11.2011 in Verkehr</b> gebracht wurden, gilt entweder eine <b>unverzügliche </b>Mitteilung an das BfR oder eine <b>unverzügliche </b>Übermittlung des Sicherheitsdatenblattes an das IFA sowie eine Mitteilung an das BfR bis zum 01.07.2014.
Die Verpflichtungen gelten auch für diejenigen, die gefährliche Gemische unter Verwendung eines eigenen Handelsnamens in Verkehr bringen.
Die Übermittlung von Sicherheitsdatenblättern an das Institut für Arbeitsschutz (IFA) erfolgt auf elektronischem Wege. Näheres dazu finden Sie auf der <link http://www.dguv.de/ifa/de/gestis/isi-db/index.jsp# - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Homepage des IFA</link>. ]]></content:encoded>
			<category>Top-News (Infobrief)</category>
			<category>Innovation | Umwelt</category>
			<category>Industrie</category>
			<category>Handel</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 12:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die elektronische Rechnung – Einfach und unbürokratisch? </title>
			<link>http://www.offenbach.ihk.de/aktuelles/detail-ansicht/artikel/die-elektronische-rechnung-einfach-und-unbuerokratisch/</link>
			<description>Mit dem Steuervereinfachungsgesetz vom 1. November 2011 wurde die elektronische Rechnungstellung in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Mit dem Steuervereinfachungsgesetz vom 1. November 2011 wurde die elektronische Rechnungstellung in § 14 Umsatzsteuergesetz neu geregelt. </b>
Damit hat Deutschland sehr frühzeitig den Vorgaben aus der Richtlinie 2010/45/EU des Rates vom 13. Juli 2010 zur Änderung der Richtlinie 2006/EG über das gemeinsame Mehrwertsteuersystem hinsichtlich der Rechnungsstellungsvorschriften genüge getan. Der Gesetzgeber hat mit der Neuregelung auch gezeigt, dass ihm an einer Erleichterung der elektronischen Rechnungstellung und einer spürbaren Bürokratiekostenentlastung für die Unternehmen gelegen ist. So weit, so gut. Wird damit in Zukunft jede elektronisch übermittelte Rechnung ohne weiteres als echt und unversehrt anerkannt? <br />Eine Regelung dazu findet sich in § 14 Absatz 3 Umsatzsteuergesetz. Danach gilt die Echtheit der Herkunft und die Unversehrtheit des Inhalts jedenfalls als gewährleistet, wenn eine qualifizierte elektronische Signatur oder eine qualifizierte elektronische Signatur mit Anbieter-Akkreditierung nach dem Signaturgesetz verwendet werden. Und was gilt in anderen zulässigen Verfahren der elektronischen Rechnungstellung? Die Unternehmen benötigen auf jeden Fall Rechtssicherheit, unter welchen Voraussetzungen elektronische Rechnungen auch ohne qualifizierte Signatur in der Betriebsprüfung für umsatzsteuerliche Zwecke Bestand haben. Diese Rechtssicherheit soll mit einem Schreiben des Bundesministeriums der Finanzen (BMF) hergestellt werden, das zurzeit in der Abstimmung ist. 
Ein Thema sind auch die innerbetrieblichen Kontrollverfahren und die verlässlichen Prüfpfade bei elektronischen Rechnungen. Das Umsatzsteuergesetz sagt in § 14 Absatz 1 Satz 5, dass „jeder Unternehmer festlegt, in welcher Weise die Echtheit der Herkunft, die Unversehrtheit des Inhalts und die Lesbarkeit der Rechnung gewährleistet werden. Dies kann durch jegliche innerbetriebliche Kontrollverfahren erreicht werden, die einen verlässlichen Prüfpfad zwischen Rechnung und Leistung schaffen können. Das Petitum der Wirtschaft gegenüber dem Bundesministerium der Finanzen geht dahin, dass im Falle von elektronischen Rechnungen keine höheren Anforderungen an die Dokumentation gestellt werden als bei Papierrechnungen. 
Gegenstand des BMF-Schreibens werden auch Fragen zur Archivierung sein. So muss aus Sicht der Wirtschaft klargestellt werden, dass im Falle der Übermittlung einer Rechnung per Fax (zum Beispiel: Computer-Fax an ein Standard-Fax-Gerät) unterschiedliche Archivierungsformen auf Versender- und Empfängerseite in Betracht kommen. 
Der Versender muss in dem genannten Beispiel das Dokument elektronisch speichern, der Empfänger hat die Wahl, ob er die Rechnung in Papierform oder elektronisch speichert. Elektronische Rechnungen sind elektronisch zu archivieren. So heißt es bisher. Soweit mit dem BMF-Schreiben nur beabsichtigt ist, auf die Vorschriften der Abgabenordnung, die GoBS (Grundsätze ordnungsgemäßer DV-gestützter Buchführungssysteme) und die GDPdU (Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen) hinzuweisen, könnte es insbesondere für kleinere Unternehmen problematisch werden, diese Vorgaben zu erfüllen. Neben dem Hinweis, dass auch eine Speicherung auf nicht veränderbaren CDs, DVDs oder sonstigen Datenträgern ausreichend sein sollte, wird gefordert, dass für kleine Unternehmen auch der Rechnungsausdruck auf Papier akzeptiert werden sollte. Zu diesen und weiteren Fragen wird das BMF-Schreiben hoffentlich die notwendige Klarheit und Rechtssicherheit bringen und dabei auch den Interessen kleiner Unternehmen Rechnung tragen. ]]></content:encoded>
			<category>Recht und Steuern</category>
			<category>Top-News (Infobrief)</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 15:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vorsicht vor gefälschten ICC-Verträgen</title>
			<link>http://www.offenbach.ihk.de/aktuelles/detail-ansicht/artikel/vorsicht-vor-gefaelschten-icc-vertraegen/</link>
			<description>Immer wieder erhält die Internationale Handelskammer (ICC) Deutschland Anfragen zu so genannten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Immer wieder erhält die Internationale Handelskammer (ICC) Deutschland Anfragen zu so genannten IMFPA-, NCNDA- und Non-Circumvention-Verträgen, die deutsche Unternehmen auf Bitte ausländischer Geschäftspartner unterschreiben sollen. Die ICC Deutschland weist daraufhin, dass diese Vertragsentwürfe keine ICC-Dokumente sind und auch nicht auf geltenden ICC-Regeln basieren.</b>
In den vergangenen Monaten wurden wieder vermehrt Anfragen an ICC Deutschland gestellt, die sich auf so genannte Irrevocable Master Fee Protection Agreements (IMFPA) und Non Circumvention, Non Disclosure &amp; Working Agreements (NCNDA) beziehen.&nbsp;
Dabei wird häufig behauptet, dies seien ICC-Verträge, jedoch wurde im Wesentlichen lediglich das ICC-Logo einkopiert. Ziel des Vertrages soll sein, gegenüber den Käufern eine Handhabe gegen deren Zugriff auf den Erstlieferanten zu besitzen. Diese Verträge sind jedoch in keiner Weise von der ICC autorisiert und werden von ihr nicht unterstützt.
Weitere Informationen: Dr. Katrin Rupprecht, Pressesprecherin, ICC Deutschland e.V., Telefon: 030 2007363-20, E-Mail: <link rupprecht@icc-deutschland.de>rupprecht@icc-deutschland.de</link>]]></content:encoded>
			<category>International</category>
			<category>Branchen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 11:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Modernisierung der handelspolitischen Schutzinstrumente</title>
			<link>http://www.offenbach.ihk.de/aktuelles/detail-ansicht/artikel/modernisierung-der-handelspolitischen-schutzinstrumente/</link>
			<description>Anfang April startete die Europäische Kommission eine Umfrage zur Modernisierung der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Anfang April startete die Europäische Kommission eine Umfrage zur Modernisierung der handelspolitischen Schutzinstrumente. Enthalten sind auch die Anti-Dumping-Maßnahmen. Die Generaldirektion Handel (GD Handel) möchte herausfinden, ob die nun seit 15 Jahren bestehenden Schutzinstrumente erneuert werden sollen. Alle Wirtschaftsbeteiligte werden gebeten an der Umfrage teilzunehmen, um ihre Eindrücke und Erfahrungen mitzuteilen. Die Umfrage läuft noch bis zum 03.07.2012.
<link http://ec.europa.eu/yourvoice/ipm/forms/dispatch?form=MTDI&lang=de - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Umfrage der EU-Kommission</link>]]></content:encoded>
			<category>International</category>
			<category>Branchen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 09:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jahresbilanz des DPMA – Anmeldungen bei gewerblichen Schutzrechten uneinheitlich</title>
			<link>http://www.offenbach.ihk.de/aktuelles/detail-ansicht/artikel/patentanmeldungen-bleiben-stabil-geschmacksmuster-gewinnen-an-bedeutung/</link>
			<description>Das Deutsche Patent- und Markenamt (DPMA) in München hat seine Jahresbilanz für das Jahr 2011...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Deutsche Patent- und Markenamt (DPMA) in München hat seine Jahresbilanz für das Jahr 2011 vorgelegt. Die Patentanmeldungen seien nur unwesentlich unter dem Vorjahreswert geblieben. Geschmacksmuster hätten - im Gegensatz zu Marken und Gebrauchsmustern - demgegenüber deutlich an Bedeutung gewonnen. 
Deutsche Erfinder und Kreative seien bei <b>Patentanmeldungen</b> seit Jahren führend in Europa und auch weltweit in der Spitzengruppe. Im Jahr 2011 seien 58.997 Erfindungen beim DPMA zum Patent angemeldet worden. Dies seien nur 0,7 Prozent weniger gewesen als 2010. Die führenden Branchen seien seit Jahren der Fahrzeug- und Maschinenbau.
In 2011 seien in Deutschland außerdem 64.042 <b>Marken</b> angemeldet worden. Davon eingetragen worden seien 51.322 Marken, also im Schnitt 205 Marken pro Arbeitstag! Die Zahl der Anmeldungen ging im Vergleich zum Vorjahr zwar um 7,4 Prozent zurück, die Zahl der Eintragungen stieg indes um gut 3 Prozent. Insgesamt seien ca. 781.000 nationale Marken beim DPMA eingetragen.
Bei den <b>Geschmacksmustern </b>habe es ein deutliches Plus von 7,1 Prozent auf 52.585 gegeben. Bei <b>Gebrauchsmustern</b> gingen die Anmeldezahlen dagegen deutlich um 9,3 Prozent auf 15.486 zurück.
Weitere Details können Sie direkt der <link http://presse.dpma.de/presseservice/pressemitteilungen/aktuellepressemitteilungen/13042012/index.html - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Pressemitteilung des DPMA</link> entnehmen. 

<b>Aktuelle Veranstaltung der IHK Offenbach am Main:</b>
Wollen Sie wissen, wie Sie Ihre kreativen Leistungen schützen können? Ein Weg dafür ist die Anmeldung einer Marke oder eines Gebrauchsmusters. Wie Sie konkret dabei vorgehen, erfahren Sie beim Seminar der IHK Offenbach am Main in Kooperation mit dem PIZ- Patentinformationszentrum Darmstadt.
<link http://www.offenbach.ihk.de/veranstaltungen/details/veranstaltung/marken-und-design-geschmacksmuster/?no_cache=1&cHash=b92c510bb7b5e6889abf5a69454df20e - - "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Einführungsseminar: Marken und Design (Geschmacksmuster) am 24. April 2012</link>]]></content:encoded>
			<category>Innovation | Umwelt</category>
			<category>Recht und Steuern</category>
			<category>Industrie</category>
			<category>Top-News (Infobrief)</category>
			<category>Geschaeftsfelder</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 14:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>IHK sieht sich durch Leipziger Urteil bestätigt</title>
			<link>http://www.offenbach.ihk.de/aktuelles/detail-ansicht/artikel/ihk-sieht-sich-durch-leipziger-urteil-bestaetigt/</link>
			<description>[Offenbach am Main, 5. April 2012] Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Offenbach am Main begrüßt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Die Richter haben im Grundsatz das Mediationsergebnis und somit unsere Position bestätigt, die wir schon von Anfang an vertreten haben. Der Kompromiss lautet: mehr Flieger am Tag und keine Flieger in der Nacht“&nbsp; betont der stellvertretende IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Mohr. Der Ausbau des Flughafens insgesamt wurde vom Gericht nicht beanstandet und das Nachtflugverbot zwischen 23 und fünf Uhr bleibt bestehen. „Diese Position haben wir kontrovers in unserer Vollversammlung diskutiert und uns dann genau dazu bekannt. Es geht um eine Abwägung der verschiedenen, gut begründeten Interessen“&nbsp; unterstreicht Mohr. <br /><br />Die IHK Offenbach am Main hofft, dass sich mit dem Leipziger Urteil die Situation etwas beruhigt. „Wir müssen nun auch wieder über die positiven Wirkungen des Flughafens auf den Wirtschaftsstandort sprechen. Gleichzeitig müssen sich alle Akteure&nbsp; für wirksame Maßnahmen des aktiven und passiven Schallschutzes einsetzen“ Die kürzlich vereinbarte „Allianz für mehr Lärmschutz“ müsse nun mit Leben erfüllt werden.<br />***]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Top-News (Infobrief)</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 10:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Formular der Gewerbeauskunft-Zentrale wettbewerbswidrig</title>
			<link>http://www.offenbach.ihk.de/aktuelles/detail-ansicht/artikel/formular-der-gewerbeauskunft-zentrale-wettbewerbswidrig/</link>
			<description>Das vom privaten Online-Branchenverzeichnis GWE GmbH – Gewerbeauskunft-Zentrale benutzte Formular...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das vom privaten Online-Branchenverzeichnis GWE GmbH – Gewerbeauskunft-Zentrale benutzte Formular für Gewerbeeintragungen in einem Internetportal ist irreführend und daher wettbewerbsrechtlich unzulässig.
Dies hat das Oberlandesgericht Düsseldorf (Urteil vom 14. Februar 2012, Az. I-20 U 100/11) entschieden und damit eine frühere Entscheidung des Landgerichts Düsseldorf (Urteil vom 15. April 2011, Az. 38 O 148/10) bestätigt. Die Revision gegen die Entscheidung wurde nicht zugelassen.
Geklagt hatte der Deutsche Schutzverband gegen Wirtschaftskriminalität e. V. (DSW), der die Angebotsformulare der GWE GmbH – Gewerbeauskunft-Zentrale im Hinblick auf die Herkunft des Schreibens und die anfallenden Kosten als intransparent und damit wettbewerbswidrig ansah. 
Diese Meinung teilten die Düsseldorfer Richter. Der bloße Angebots-Charakter der Aussendung werde verschleiert, so die nun vorliegende Urteilsbegründung. Einem flüchtigen Leser werde lediglich eine Aktualisierung von Eintragungsdaten im Rahmen eines bereits bestehenden Vertragsverhältnisses suggeriert.
Neben dem auf eine amtliche Tätigkeit hinweisenden Namen „Gewerbeauskunft-Zentrale“ würden weitere Begriffe aus dem Bereich der Verwaltung benutzt, etwa „Erfassung gewerblicher Einträge“ oder „gebührenfrei“.
Weiterhin sei der Preis der angebotenen Dienstleistung nicht klar und deutlich angegeben. Ein Preiselement finde sich nur in der rechten Spalte unter der falschen Überschrift „Leistungsübersicht/Eintragungsdarstellung“. Der verwendete Begriff „Marketingbeitrag“ sei unklar. Dadurch, dass nur der Monatsbetrag von € 39,85 angegeben werde, würden die Gesamtkosten des zweijährigen Vertrags in Höhe von € 956,40 nicht deutlich.
Die Fragen nach der Strafbarkeit der Werbung und der Wirksamkeit zivilrechtlicher Verträge ließ das OLG Düsseldorf explizit offen. Diese seien nicht Gegenstand des entschiedenen Verfahrens gegen die GWE GmbH – Gewerbeauskunft-Zentrale.<br /><br />
<table class="table_style_1" style="width: 100%; border-style: double; "><tbody><tr><td><b>Info-Box:</b> Der DSW ist eine Selbsthilfeorganisation der Deutschen Wirtschaft zur Bekämpfung bewusst unlauterer Geschäftspraktiken. Zu den Mitgliedern gehören zahlreiche Kammern, Verbände und namhafte Unternehmen. <br />Weitere Informationen sowie das Urteil im Volltext finden Sie auf der <link http://www.dsw-schutzverband.de/de/news/detail.asp?id=115&nb=1 - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Homepage des Deutschen Schutzverbands gegen Wirtschaftskriminalität</link>.</td></tr></tbody></table>]]></content:encoded>
			<category>Recht und Steuern</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 14:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zollunion Russland-Belarus-Kasachstan - Vorabanmeldung bei der Einfuhr im Straßengüterverkehr</title>
			<link>http://www.offenbach.ihk.de/aktuelles/detail-ansicht/artikel/zollunion-russland-belarus-kasachstan-vorabanmeldung-bei-der-einfuhr-im-strassengueterverkehr/</link>
			<description>Zum 17.06.2012 müssen Warensendungen, die in das Zollgebiet der drei Länder verbracht werden, vorab...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zum 17.06.2012 müssen Warensendungen, die in das Zollgebiet der drei Länder verbracht werden, vorab angemeldet werden. Das gilt vorerst nur für Lieferungen, die mit Beförderungsmitteln im Straßenverkehr durchgeführt werden. Diese Entscheidung hat die Kommission der Zollunion im Dezember letzten Jahres getroffen.
Die neue Regelung betrifft Zugelassene Wirtschaftsbeteiligte (AEO), Beförderer, auch Zollbeförderer, Zollrepräsentanten (ehem. Zollbroker) und andere Wirtschaftsbeteiligte. Sie müssen zukünftig erforderliche Sicherheitsdaten spätestens zwei Stunden vor Eintreffen der Waren übermitteln.
Die zuständige Zollstelle eines der Mitgliedsländer der Zollunion führt innerhalb von zwei Stunden nach dem Übermitteln der Daten eine angemessene Risikoanalyse durch. Anschließend, nach dem Eintreffen der Waren, vergleicht der Zollbeamte die eingegangenen Vorabangaben mit den Informationen aus Begleitdokumenten und entscheidet über die Freigabe der Waren. Wie der russische Zoll auf seiner Internetpräsenz verspricht, soll das Anmeldeverfahren dank der Vorabanmeldung maximal 15 Minuten in Anspruch nehmen.
Dieser Artikel ist aus unserem IHK-Newsletter International Ausgabe April 2012.<br /><link newsletter/international/ - internal-link "Öffnet internen Link">Newsletter International kostenlos bestellen.</link>]]></content:encoded>
			<category>International</category>
			<category>Branchen</category>
			<category>Verkehr und Logistik</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 14:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Belegnachweise für Ausfuhrlieferungen unter 1.000 Euro</title>
			<link>http://www.offenbach.ihk.de/aktuelles/detail-ansicht/artikel/belegnachweise-fuer-ausfuhrlieferungen-unter-1000-euro/</link>
			<description>Bei Ausfuhrlieferungen, die im elektronischen Ausfuhrverfahren ATLAS angemeldet werden, ist der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bei Ausfuhrlieferungen, die im elektronischen Ausfuhrverfahren ATLAS angemeldet werden, ist der Ausgangsvermerk oder der Alternativ-Ausgangsvermerk der Mussnachweis für eine steuerfreie Ausfuhrlieferung. Dies gilt unabhängig davon, ob die Waren vom Lieferer oder Abnehmer (Beförderungsfall) selbst transportiert werden oder eine Spedition (Versendungsfall) eingeschaltet ist.
Für Ausfuhrlieferungen, die nicht elektronisch angemeldet werden, weil die Warensendung sowohl die Wertgrenze von 1.000 € und gleichzeitig das Gewicht von 1.000 kg nicht übersteigt, bleibt die Nachweisführung im Wesentlichen wie gehabt. In Beförderungsfällen kann der Nachweis mit einem Handelsdokument (z. B. Handelsrechnung oder Lieferschein) belegt werden, der vom Grenzzollamt bestätigt wurde. In Versendungsfällen kann der Nachweis mit einem Frachtbrief, Konnossement oder Einlieferungsschein im Postverkehr oder Spediteursbescheinigung für Umsatzsteuerzwecke erbracht werden. Bitte beachten Sie, dass diese genannten Dokumente nur gültig und anerkannt werden, wenn bestimmte Angaben enthalten sind. Die Auflistung finden Sie im § 9 und § 10 Umsatzsteuerdurchführungsverordnung. Auch für solche Kleinsendungen ist eine elektronische Zollanmeldung über ATLAS oder IAA Plus möglich.
<u>Sonderregelung bei der Ausfuhr von Kraftfahrzeugen</u>
Wird das Fahrzeug mit Ausfuhrkennzeichen ausgeführt, so muss das Ausfuhrkennzeichen auf dem Ausgangsvermerk mit MRN vermerkt sein. 
Wird das Fahrzeug ohne Ausfuhrkennzeichen ausgeführt, so ist die Fahrzeugidentifikationsnummer auf dem Ausgangsvermerk mit MRN zu vermerken. Um eine Steuerfreiheit zu erhalten, muss der Unternehmer zusätzlich über eine Bescheinigung über die Zulassung, die Verzollung oder die Einfuhrbesteuerung im Bestimmungsland verfügen. Dieser Nachweis muss vom Kunden erbracht werden und birgt ein gewisses Risiko.
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			<category>International</category>
			<category>Branchen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 14:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Clouth: „Imagewandel der Region dringend nötig“</title>
			<link>http://www.offenbach.ihk.de/aktuelles/detail-ansicht/artikel/clouth-imagewandel-der-region-dringend-noetig/</link>
			<description>[Offenbach am Main, 30. März 2012] Über einen weiteren Mitgliederzuwachs um drei Prozent auf 41.852...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In der Stadt Offenbach sei die Mitgliederzahl 2011 gegenüber dem Vorjahr um 6,9 Prozent auf 10.635 Unternehmen gewachsen. „Damit weist die Stadt auch in der Langfristbetrachtung seit 2000 mit einem Plus von 56,7 Prozent die höchste prozentuale Zunahme und mit einem jährlichen Zuwachs von 4,6 Prozent die dynamischste durchschnittliche Wachstumsrate auf“, verdeutlichte Clouth.<br /><br />Auch im Kreis hätten fast alle Gemeinden zugelegt, wenn auch nicht so stark. Lediglich Rödermark weise ein Minus von 0,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf.<br /><br />„Diese für die Stadt Offenbach positive Nachricht muss allerdings relativiert werden“, gibt Clouth zu bedenken. Bei der Entwicklung der Anzahl der Handelsregister-Unternehmen seit dem Jahr 2000 erreiche die Stadt Offenbach beim Zuwachs mit 9,6 Prozent nicht einmal den IHK-Durchschnitt von 11,3 Prozent. Wachstumszentren seien hier Mainhausen mit 20 und Dreieich mit 21,5 sowie mit weitem Abstand die Stadt Seligenstadt mit 44,1 Prozent.<br /><br />Clouth: „Die durchschnittliche Beschäftigtenzahl im IHK-Bezirk sank von 2005 bis 2010 um 40 Prozent. Die reine Anzahl an Unternehmen lässt also keine Rückschlüsse auf die Arbeitsmarkt- und Beschäftigtensituation zu.“<br /><br />Der stellvertretende IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Mohr stellte die IHK-Studie „Zukunftsperspektiven für die Region Offenbach am Main“ vor. Hierin wurden die künftigen Gefahren für die Region aufgezeigt, wenn nicht heute schon gehandelt werde. Eine Stärken-/Schwächenanalyse zeige aber auch die Ansatzpunkte für den Weg in eine bessere Zukunft auf. <br /><br />IHK-Präsident Clouth stellte aufgrund der Studienergebnisse drei Kernforderungen auf: „Die einzelnen Wirtschaftsförderungen müssen reformiert werden. Wirtschaftsförderung muss als Gesamtaufgabe einer Kommune begriffen werden und durch eine leistungsfähige Verwaltungseinheit gewährleistet sein, bei der man alles aus einer Hand bekommt. Dazu gehört auch die volle Rückendeckung durch die Verwaltungsspitze. <br /><br />Zweitens: Die Stadtentwicklung muss vorangebracht werden, vor allem in der Stadt Offenbach. Aber nicht planlos und stückweise, sondern wir brauchen einen „Masterplan Stadtentwicklung“, der die einzelnen Entwicklungspotentiale in einen imagebildenden Gesamtkontext stellt. Es muss attraktiver Wohnraum für die Mittelschicht geschaffen werden, um die Region Offenbach als Wohnstandort zu profilieren. Die Innenstädte gilt es zu stärken. Gewerbebrachen müssen dazu konzeptionell vermarktet und das Quartiersmanagement optimiert werden. Aber auch an der Bevölkerung – um es einfach mal salopp zu sagen – muss „gearbeitet“ werden. Die Bildungsanstrengungen – gerade in Offenbach – tragen ja bereits erste Früchte. Hier gilt es nachzulegen und am Ball zu bleiben.<br /><br />Drittens: Das Standortmarketing von Stadt und Kreis muss erheblich verbessert werden. Der Landkreis hat gar kein Image, die Stadt Offenbach ein schlechtes. Um dies zu ändern, muss eine Kampagne, die von allen Betroffenen gemeinsam getragen wird, gestartet werden. Die Region muss sich als das, was sie ist, ein Super-Wirtschaftsstandort, profilieren. Die Zahlen belegen: Wir sind ein Vertriebsstandort, wir sind ein Kreativstandort und wir sind vor allem ein hervorragender Standort für sogenannte wissensintensive Unternehmen. Aber keiner weiß es!“<br /><br />Ein Imagewandel finde nicht von heute auf morgen statt. Dafür bedürfe es des berühmten steten Tropfens. Aber er sei möglich. Als Beispiel nannte Clouth die US-Metropole Chicago. „Sie war bis in die 70er Jahre des 20. Jahrhunderts mit dem Image einer Gangsterstadt behaftet. Ein Ruf, der auf die 20er und 30er Jahre zurückging. Heute wird sie als das wahrgenommen, was sie ist – die Wirtschaftsmetropole des Mittleren Westens. Das stimmt mich hoffnungsfroh, dass wir es hier auch hinbekommen.“<br />***]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Top-News (Infobrief)</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 12:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue gesetzliche Vorgaben für das Inverkehrbringen und die Aufarbeitung von Verpackungsholz</title>
			<link>http://www.offenbach.ihk.de/aktuelles/detail-ansicht/artikel/neue-gesetzliche-vorgaben-fuer-das-inverkehrbingen-und-die-aufarbeitung-von-verpackungsholz/</link>
			<description>Das Regierungspräsidium Gießen, als in Hessen zuständige Überwachungsbehörde, macht auf neu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Regierungspräsidium Gießen, als in Hessen zuständige Überwachungsbehörde, macht auf neu gefasste und geänderte gesetzliche Vorgaben für Verpackungsholz (Paletten, Kisten usw.) aufmerksam. Hierbei geht es insbesondere um die Neufassung des Pflanzenschutzgesetzes und der Pflanzenbeschauverordnung. Aber auch die Leitlinie zur Anwendung des Standards ISPM 15 wurde geändert.
Betroffen von den neuen Regelungen sind Unternehmen, die Verpackungsholz gemäß der Internationalen Pflanzenschutzkonvention (IPPC) verwenden, insbesondere solche, die Holzverpackungen reparieren. Werden bei der Reparatur nach IPPC gekennzeichnete Holzverpackungen mit nicht nach IPPC behandelten Hölzern ausgebessert, so müssen alle ursprünglichen Kennzeichnungen auf der Verpackung dauerhaft entfernt werden. Das Inverkehrbringen der Verpackung mit der alten Markierung unter der Einschränkung &quot;nur noch für den EU-Verkehr&quot; ist nicht zulässig. Die Reparatur und das anschließende Wiederinverkehrbringen von IPPC gekennzeichneten Holzverpackungen ist nur mit einer behördlichen Genehmigung möglich.
Für weiterführende Informationen wenden Sie sich bitte an das <link http://pflanzenschutzdienst.rp-giessen.de/home/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Regierungspräsidium Gießen</link>.]]></content:encoded>
			<category>Top-News (Infobrief)</category>
			<category>Innovation | Umwelt</category>
			<category>International</category>
			<category>Industrie</category>
			<category>Verkehr und Logistik</category>
			
			<author>suelzen@offenbach.ihk.de</author>
			<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 10:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Impressum in Facebook richtig platzieren</title>
			<link>http://www.offenbach.ihk.de/aktuelles/detail-ansicht/artikel/wo-muss-mein-impressum-beim-facebookauftritt-platziert-werden/</link>
			<description>Social Media Angebote wie Facebook, die auch geschäftlich genutzt werden, müssen ein Impressum im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Social Media Angebote wie Facebook, die auch geschäftlich genutzt werden, müssen ein Impressum im Sinnes des Telemediengesetzes (TMG) aufweisen. Das Impressum muss für den Nutzer leicht erkennbar, auffindbar und unmittelbar erreichbar sein. Ist dies nicht der Fall, liegt darin ein Verstoß gegen 5 § TMG und das Unternehmen läuft Gefahr, abgemahnt zu werden. <br /><br />Grundsätzlich reicht es zwar aus, wenn der Nutzer das Impressum über eine Verlinkung - zum Beispiel auf die eigene Internetseite - erreichen kann. Nach Auffassung des LG Aschaffenburg (Urteil vom 19. August 2011 - Aktenzeichen 2 HK O 54/11) genügt jedoch nicht, wenn das Impressum oder die Verlinkung darauf unter dem Facebook-Menüpunkt „INFO“ zu finden ist. <br /><br />Ob sich diese Rechtssprechung durchsetzen wird, wird sich zeigen. Um sich bis dahin vor Abmahnungen zu schützen, sollte den&nbsp;Vorgaben des Gerichts gefolgt werden. Dazu bieten sich zwei Wege an: Ein neuer,&nbsp;individueller Menüpunkt (Reiter) mit der Bezeichnung „Impressum“ wird hinzugefügt oder unmittelbar in dem &quot;INFO&quot;-Reiter wird das&nbsp;Impressum als Link einsetzt. ]]></content:encoded>
			<category>Recht und Steuern</category>
			<category>Innovation | Umwelt</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 10:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>IHK-Ausbildungsmesse verzeichnet Rekordbesucherzahl</title>
			<link>http://www.offenbach.ihk.de/aktuelles/detail-ansicht/artikel/ihk-ausbildungsmesse-verzeichnet-rekordbesucherzahl/</link>
			<description>[Offenbach am Main, 26. März 2012] Auf der Ausbildungsmesse der Industrie- und Handelskammer (IHK)...</description>
			<content:encoded><![CDATA[IHK-Geschäftsführer Friedrich Rixecker berichtet: „Die Besucher der Ausbildungsmesse hatten nicht nur reichlich Gelegenheit, Kontakte zu Ausbildungsbetrieben zu knüpfen, sie konnten auch an einem Kompetenzcheck zur Ermittlung der persönlichen Stärken und dazu passender Berufsbilder teilnehmen, ein Bewerbertraining der Wirtschaftsjunioren absolvieren und kostenlos Bewerbungsfotos aufnehmen lassen.“ Die IHK hätte die Schulen in Stadt und Kreis Offenbach in den Monaten vor der Messe eingehend informiert. Lehrer, Schüler und Eltern seien für das Thema Berufsorientierung und Berufswahl sensibilisiert worden. Interessierte Schüler und Eltern hätten zudem vorab feste Termine mit Ausstellern für den Messetag vereinbaren können.<br />Eine Ausstellerbefragung am Ende des Messetages ergab laut IHK-Referent Thomas Süsser durchweg positive Beurteilungen: „Die Aussteller betonten, dass die Jugendlichen wie die Eltern sehr gut vorbereitet waren und gezielt Auskünfte einholten. Sie waren erfreut über die hohe Zahl an Besuchern, aber vor allem darüber, dass so viele qualifizierte Gespräche mit potenziellen Bewerbern geführt werden konnten. Manches davon wird sicher in ein konkretes Einstellungsgespräch münden.“<br />***
<link fileadmin/offenbach/20_bilder-pools_global/70_pr-kommunikation/pressefotos_2012/043_Ausbildungsmesse.jpg _blank download "Startet Download"><img src="fileadmin/offenbach/20_bilder-pools_global/70_pr-kommunikation/pressefotos_2012/043_Ausbildungsmessekl.jpg" width="458" height="305" alt="" /></link><br />Bildunterschrift Pressefoto 043_Ausbildungsmesse.jpg:<br />(v.l.n.r.) Mühlheims Bürgermeister Daniel Tybussek, IHK-Vizepräsident Hans-Joachim Giegerich und IHK-Ausbildungsberater Wolfgang Fachinger informierten sich beim Messerundgang an den Ausstellerständen. Foto: Arens-Dürr/IHK
<link fileadmin/offenbach/20_bilder-pools_global/70_pr-kommunikation/pressefotos_2012/043_Ausbildungsmesse.jpg _blank download "Startet Download">Download Pressefoto (300 dpi)</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Top-News (Infobrief)</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 09:09:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Betrügerische Lieferanfragen aus China</title>
			<link>http://www.offenbach.ihk.de/aktuelles/detail-ansicht/artikel/betruegerische-lieferanfragen-aus-china/</link>
			<description>In letzter Zeit mehren sich erneut betrügerische Anfragen von in China ansässigen Unternehmen, die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In letzter Zeit mehren sich erneut betrügerische Anfragen von in China ansässigen Unternehmen, die unvermittelt Bestellungen großen Umfangs in Aussicht stellen. 
Mehrfach wurden Betrugsfälle nach dem folgenden Muster gemeldet: Eine (angeblich existierende) chinesische Firma kontaktiert Unternehmen im Ausland und stellt eine größere Bestellung in Aussicht, die dann auch kurz darauf ohne nennenswerte Verhandlungen erfolgt. Die deutschen Firmen werden gebeten, zum Vertragsabschluss kurzfristig nach China zu reisen.<br /><br />Vor Ort treten unvermittelt zusätzliche Kosten auf: Beispielsweise müssen Gebühren für einen notariellen Vertrag in bar an einen angeblichen „Notar“ gezahlt werden, hohe Restaurantrechnungen beglichen oder Kommissionszahlungen vorgestreckt werden. Das System dieser Betrügereien besteht darin, dass es niemals zu dem versprochenen Geschäft kommt, sondern immer wieder neue Kosten entstehen.<br /><br />Vorsicht ist geboten, wenn Sie zu Bürozeiten unter der angegebenen Festnetznummer nie jemanden erreichen, wenn E-Mail-Adressen von kostenlosen Anbietern wie „163.com“ verwendet werden oder Ihnen ohne weitere Verhandlungen extrem günstige Zahlungsbedingungen angeboten werden.<br /><br />Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob eine chinesische Firma wirklich existiert, können Sie diese bei den <link http://china.ahk.de/de/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Büros der Deutschen Auslandshandelskammer in China</link> auf ihre Existenz überprüfen lassen.]]></content:encoded>
			<category>International</category>
			<category>Länder und Märkte</category>
			
			<author>melas@offenbach.ihk.de</author>
			<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 10:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Risikomanagement im Mittelstand</title>
			<link>http://www.offenbach.ihk.de/aktuelles/detail-ansicht/artikel/risikomanagement-im-mittelstand/</link>
			<description>Mittelständische Unternehmen sind risikobewusst. 81 Prozent der Mittelständler messen dem Thema...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mittelständische Unternehmen sind risikobewusst. 81 Prozent der Mittelständler messen dem Thema Risikomanagement eine große Bedeutung bei. Hierzu hat auch die Finanzkrise 2008/2009 beigetragen. Trotz des Bewusstseins, gibt es für viele Unternehmen Nachholbedarf: Nur 28 Prozent der Unternehmen sind mit dem eigenen Risikomanagement zufrieden. Ein zentraler Schwachpunkt: Unternehmen planen nicht langfristig genug, um Risiken steuern zu können. Das sind die zentralen Ergebnisse der Studie „Risikomanagement 2.0“, welche die Pricewaterhouse Coopers AG zusammen mit dem Bundesverband der deutschen Industrie (BDI) veröffentlicht hat. Im Rahmen der Analyse wurden rund 1000 Mittelständler, darunter 43 Familienunternehmen, befragt.
<br />Weitere Informationen zum Thema <link http://www.pwc.de/de/mittelstand/mittelstaendler-sehen-risikomanagement-als-wettbewerbsvorteil.jhtml _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Risikomanagement im Mittelstand</link>]]></content:encoded>
			<category>Existenzgründung | Unternehmensförderung</category>
			<category>Top-News (Infobrief)</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 09:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DIHK-Newsletter &quot;Info Recht&quot;</title>
			<link>http://www.offenbach.ihk.de/aktuelles/detail-ansicht/artikel/-e0587395f9/</link>
			<description>Der DIHK-Newsletter &quot;Info Recht&quot; informiert Sie regelmäßig über aktuelle Themen des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der DIHK-Newsletter &quot;Info Recht&quot; informiert Sie regelmäßig über aktuelle Themen des privaten und öffentlichen Wirtschaftsrechts sowie über europäisches und internationales Wirtschaftsrecht.
» <link http://www.dihk.de/themenfelder/recht-und-fairplay/info/inforecht - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">DIHK-Newsletter &quot;Info Recht&quot;</link>]]></content:encoded>
			<category>Recht und Steuern</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 08:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Online-Händler aufgepasst: Button „kostenpflichtig bestellen“ ab 1. Juni 2012</title>
			<link>http://www.offenbach.ihk.de/aktuelles/detail-ansicht/artikel/online-haendler-aufgepasst-button-kostenpflichtig-bestellen-ab-1-juni-2012/</link>
			<description>Wir hatten in unserem Newsletter September 2011 bereits berichtet, dass der Gesetzgeber plant,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wir hatten in unserem Newsletter September 2011 bereits berichtet, dass der Gesetzgeber plant, gegen sog. Abofallen im Internet vorzugehen. Verbraucher sollen besser als bisher vor unseriösen Angeboten geschützt werden.
Der Bundestag hat nun Anfang März 2012 ein entsprechendes Gesetz verabschiedet. Künftig muss die Kostenpflicht eines Angebots gegenüber einem Verbraucher deutlicher als bisher herausgestellt werden. 
Vermutlich ab dem 1. Juni 2012 müssen Online-Händler daher am Ende des Bestellvorgangs einen Button benutzen, der eindeutig auf anfallende Kosten hinweist. Dazu müssen Formulierungen wie „ kostenpflichtig bestellen“, „zahlungspflichtigen Vertrag schließen“ oder „kaufen“ genutzt werden.
<b>Unser Tipp: </b>Prüfen Sie schon jetzt, ob Ihr Online-Shop an die neue Rechtslage angepasst werden muss. Kurz vor dem In-Kraft-Treten der Vorschrift könnte es eng werden, rechtzeitig technischen Support von Agenturen etc. zu erhalten. Auch ist – wie immer bei Stichtagen – mit Abmahnungen bei nicht rechtzeitiger Umstellung zu rechnen.
Ausführliche Details erhalten Sie in einem Whitepaper des Anbieters Trusted Shops unter http://www.trustedshops.de/shop-info/wp-content/uploads/2012/03/Whitepaper-Button-Lösung_final.pdf ]]></content:encoded>
			<category>Recht und Steuern</category>
			<category>Innovation | Umwelt</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 14:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hessischer Website Award 2012 gestartet</title>
			<link>http://www.offenbach.ihk.de/aktuelles/detail-ansicht/artikel/hessischer-website-award-2012-gestartet/</link>
			<description>Bis zum 31. März können Sie sich um den Hessischen Website Award 2012 bewerben. Er prämiert...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bis zum 31. März können Sie sich um den Hessischen Website Award 2012 bewerben. Er prämiert vorbildliche Internetauftritte mit herausragendem Design, klarer Zielgruppenansprache und wertvollen Inhalten. Ziel des Awards ist die Würdigung der Websites von kleinen und mittleren Unternehmen mit Sitz in Hessen, die sich trotz begrenztem Budget im Online-Wettbewerb behaupten. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
Weitere Informationen und Anmeldung unter: http://hessen.website-award.net/ ]]></content:encoded>
			<category>Innovation | Umwelt</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 16:09:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Themen, die Unternehmern unter den Nägeln brennen&quot; </title>
			<link>http://www.offenbach.ihk.de/aktuelles/detail-ansicht/artikel/steigende-rohstoffpreise-und-energiewende-im-fokus/</link>
			<description>[Offenbach am Main, 8. März 2012] Beim ersten Offenbacher Dialog in diesem Jahr, am 7. März 2012,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Bettzüge erläuterte: „Die geologische Knappheit nicht-erneuerbarer Rohstoffe wird in der öffentlichen Diskussion regelmäßig überschätzt, insbesondere im Hinblick auf die Preissteigerungen, die wir aktuell bei einigen Rohstoffen beobachten.&quot; Zudem würden steigende Preise im Weltmarkt dafür sorgen, dass weitere Rohstoffvorkommen erschlossen, Recycling attraktiver und Rohstoffe effizienter eingesetzt oder sogar substituiert werden. Bei einigen kritischen Rohstoffen seien allerdings strategische und politische Motive der jeweiligen Produzentenländer von zentraler Bedeutung, führte er aus. Damit rücke – vor allem aus Sicht der deutschen Industrie – die Frage eines diskriminierungsfreien Zugangs zu wettbewerbsfähigen Preisen zu diesen Rohstoffen in den Vordergrund, wie Bettzüge betonte.<br /><br />IHK-Vizepräsidentin Kirsten Schoder-Steinmüller erklärte in ihrer Begrüßung: „Energie und Rohstoffe – das sind wichtige Themen, die uns Unternehmern wirklich unter den Nägeln brennen. Es ist richtig und wichtig, diese Themen mit dem IHK-Jahresthema ,Energie und Rohstoffe für morgen‘ in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken, aber auch in den Fokus der Aktivitäten der IHK.“<br /><br />Die Knappheit der Rohstoffe und die Veränderungen auf den Energiemärkten führten zu enormen Preissteigerungen, welche die Unternehmen vor große Herausforderungen stellten. Sie gab aber auch zu bedenken: „Wenn wir uns heute darüber beschweren, dass die Förderung von Rohstoffen, sei es Eisenerz oder Seltene Erden, in den Händen einiger weniger Produzenten liegt, die die Marktpreise diktieren, vergessen wir eines: Unser eigener Rohstoffabbau und die eigene Hüttenindustrie wurden in den letzten zwanzig Jahren aus Rentabilitätsgründen so gut wie eingestellt. Wenn wir in Kauf nehmen, dass die verbliebenen Explorationsstätten in politisch instabilen Regionen liegen, dürfen wir uns nicht wundern, dass die Rohstoffversorgung irgendwann ins Stocken gerät.“<br /><br />Zur Energiewende in Deutschland merkte Schoder-Steinmüller an, dass die Bundesregierung versuche, die Gesellschaft ohne eigentlichen Masterplan dorthin zu lenken.<br /><br />Im Anschluss diskutierten Kerstin Hunkel-Hitzel, Hitzel Oberflächentechnik GmbH &amp; Co. KG, Rödermark, Kirsten Schoder-Steinmüller, Schoder GmbH, Langen, sowie Thomas Wolf, M + R Dichtungstechnik GmbH, Seligenstadt, im Gespräch mit Manfred Köhler, Frankfurter Allgemeine Zeitung, mögliche Perspektiven für Unternehmen.<br />Kerstin Hunkel-Hitzel erklärte, dass in ihrem Galvanikbetrieb beim Rohstoffbezug keine großen Einsparpotentiale seien: „Wenn der Kunde eine bestimmte Beschichtungsdicke vorgibt, können wir nicht weniger auftragen“. Sie überlegt durch ein eigenes Blockkraftwerk die Abhängigkeit von Stromanbietern um die Hälfte zu reduzieren, um Kosten zu sparen. Außerdem habe sie Energieeinsparpotentiale analysieren lassen.<br /><br />Auch Thomas Wolf machte deutlich, dass beim Rohstoffbezug für ihn kein Verhandlungsspielraum bestehe. „Es ist für uns daher ein kontinuierlicher Prozess den Rohstoffeinsatz in der Produktion zu optimieren.“ Energie sei in seinem Unternehmen derzeit mit drei Prozent des Umsatzes ein geringerer Kostenblock.<br /><br />Kirsten Schoder-Steinmüller sucht ebenfalls nach Energieeinsparpotentialen in ihrem Betrieb: „Wir überlegen beispielsweise, wie wir es hinbekommen, dass in einer der Produktionshallen die Lüftung nicht 24 Stunden am Tag laufen muss.“ <br />***<br /><link fileadmin/offenbach/20_bilder-pools_global/70_pr-kommunikation/pressefotos_2012/037_OFD_Bettzuege1.jpg _blank download "Startet Download"><img src="fileadmin/offenbach/20_bilder-pools_global/70_pr-kommunikation/pressefotos_2012/037_OFD_Bettzuege1kl.jpg" height="488" width="458" alt="" /></link><br />Bildunterschrift 037 OFD Bettzuege1:<br />Professor Marc Oliver Bettzüge (sitzend) beim Eintragen ins IHK-Gästebuch. Mit dabei (v.l.): IHK-Vizepräsidentin Schoder-Steinmüller, Thomas Wolf, M + R Dichtungstechnik GmbH, Kerstin Hunkel-Hitzel, Hitzel Oberflächentechnik GmbH &amp; Co. KG und Diskussionsmoderator Manfred Köhler. Foto: Linke/IHK<br /><link fileadmin/offenbach/20_bilder-pools_global/70_pr-kommunikation/pressefotos_2012/037_OFD_Bettzuege1.jpg _blank download "Startet Download">Download Pressefoto (300 dpi)</link>
<link fileadmin/offenbach/20_bilder-pools_global/70_pr-kommunikation/pressefotos_2012/037_OFD_Bettzuege2.jpg _blank download "Startet Download"><img src="fileadmin/offenbach/20_bilder-pools_global/70_pr-kommunikation/pressefotos_2012/037_OFD_Bettzuege2kl_01.jpg" height="305" width="458" alt="" /></link><br />Bildunterschrift 037 OFD Bettzuege2:<br />Professor Marc Oliver Bettzüge bei seinem Vortrag in der IHK Offenbach am Main. Foto: Linke/IHK<br /><link fileadmin/offenbach/20_bilder-pools_global/70_pr-kommunikation/pressefotos_2012/037_OFD_Bettzuege2.jpg _blank download "Startet Download">Download Pressefoto (300 dpi)</link>
<link fileadmin/offenbach/20_bilder-pools_global/70_pr-kommunikation/pressefotos_2012/037_OFD_Bettzuege3.jpg _blank download "Startet Download"><img src="fileadmin/offenbach/20_bilder-pools_global/70_pr-kommunikation/pressefotos_2012/037_OFD_Bettzuege3kl.jpg" height="307" width="458" alt="" /></link><br />Bildunterschrift 037 OFD Bettzuege3:<br />Manfred Köhler (l.) moderierte die Diskussionsrunde mit (v.l.) Thomas Wolf, M + R Dichtungstechnik GmbH, Kerstin Hunkel-Hitzel, Hitzel Oberflächentechnik GmbH &amp; Co. KG, Kirsten Schoder-Steinmüller, Schoder GmbH und Professor Marc Oliver Bettzüge. Foto: Linke/IHK<br /><link fileadmin/offenbach/20_bilder-pools_global/70_pr-kommunikation/pressefotos_2012/037_OFD_Bettzuege3.jpg _blank download "Startet Download">Download Pressefoto (300 dpi)</link><br />***]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Top-News (Infobrief)</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 07:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Clouth: „Region Offenbach muss Stärke zeigen&quot;</title>
			<link>http://www.offenbach.ihk.de/aktuelles/detail-ansicht/artikel/clouth-region-offenbach-muss-staerke-zeigen/</link>
			<description>[Offenbach am Main, 2. März 2012] Gerhard Grandke, Geschäftsführender Präsident des Sparkassen- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Grandke führte aus, dass sich der Mittelstand trotz der Finanz- und Staatsschuldenkrise in den vergangenen Jahren glänzend geschlagen habe. An dieser positiven Entwicklung hätten auch die Sparkassen ihren Anteil gehabt. „In Deutschland hat es zu keinem Zeitpunkt eine Kreditklemme gegeben. Unsere Sparkassen haben selbst in der Rezession des Jahres 2009 ihr Kreditneugeschäft mit mittelständischen Unternehmen kräftig ausgebaut. So wie der Mittelstand in der Realwirtschaft der Fels in der Brandung war, waren die Sparkassen der Stützpfeiler in der Kreditwirtschaft“, hob Grandke hervor.<br /><br />IHK-Präsident Alfred Clouth erklärte in seiner Begrüßung: „Dass ein Rekordjahr 2011 mit fast durchweg sprudelnden Steuereinnahmen auf allen Ebenen die kommunale Finanznot weggeblasen hätte, war ein Trugschluss. Insbesondere die Stadt Offenbach, aber nicht nur diese, ist nach wie vor finanziell in hohem Maße ,klamm‘. Ob man sich vor diesem Hintergrund ein kommunales Krankenhaus leisten sollte, mag dahingestellt bleiben. Wir von der Wirtschaft haben jedenfalls viel für Privatisierung übrig – oder zumindest eine Kooperation, die Synergieeffekte bringen dürfte.“ Es helfe alles nichts: Die öffentlichen Haushalte müssten Wege zur Konsolidierung finden. Das könne nicht nur über eine Erhöhung der Steuern und Abgaben erfolgen. „Der Rotstift muss bei den Ausgaben ansetzen. Die Schuldenbremse ist ein gutes Signal! Nun muss sie aber auch mit aller Kraft angegangen werden“, forderte Clouth.<br /><br />Für die Zukunft müsse sich die Region Offenbach deutlich sichtbarer aufstellen. Es gebe zwar mehr oder weniger zaghafte Versuche, beispielsweise mit der Kreativwirtschaft in Offenbach, sich nach außen zu profilieren. „Das allein reicht aber nicht. Die Region Offenbach muss sich insgesamt viel deutlicher selbstbewusst darstellen und ihre Stärken demonstrieren. Sonst werden wir das Überlaufbecken von Frankfurt ohne eigenes Gesicht. Es langt nicht, wenn Rhein-Main stark ist. Die Region Offenbach muss in Rhein-Main stark sein“, mahnte Clouth.<br />***
<link fileadmin/offenbach/20_bilder-pools_global/70_pr-kommunikation/pressefotos_2012/033_Jahresempfang_2.jpg _blank download "Startet Download"><img src="fileadmin/offenbach/20_bilder-pools_global/70_pr-kommunikation/pressefotos_2012/033_Jahresempfang_1kl.jpg" height="349" width="458" alt="" /></link>
Bildunterschrift zu Pressefoto 033 Jahresempfang_1.jpg<br />Gerhard Grandke, Geschäftsführender Präsident des Sparkassen- und Giroverbands Hessen-Thüringen, sprach anlässlich des Jahresempfangs in der Industrie- und Handelskammer (IHK) Offenbach am Main über die Bedeutung der Finanzkrise für den Mittelstand. Foto: Arens-Dürr/IHK<br /><link fileadmin/offenbach/20_bilder-pools_global/70_pr-kommunikation/pressefotos_2012/033_Jahresempfang_1.jpg _blank download "Startet Download">Download Pressefoto (300 dpi)</link>
<link fileadmin/offenbach/20_bilder-pools_global/70_pr-kommunikation/pressefotos_2012/033_Jahresempfang_2.jpg _blank download "Startet Download"><img src="fileadmin/offenbach/20_bilder-pools_global/70_pr-kommunikation/pressefotos_2012/033_Jahresempfang_2kl.jpg" height="299" width="458" alt="" /></link><br /><br />Bildunterschrift zu Pressefoto 033 Jahresempfang_2.jpg<br />Gerhard Grandke (sitzend), Geschäftsführender Präsident des Sparkassen- und Giroverbands Hessen-Thüringen, beim Eintrag in das Gästebuch der Industrie- und Handelskammer (IHK) Offenbach am Main im Beisein von (v.l.n.r.) Rudolf Thiels, ehemaliger Präsident der IHK Offenbach am Main, IHK-Vizepräsident Wolf Mang, Gabi Clouth, IHK-Präsident Alfred Clouth, IHK-Geschäftsführer Markus Weinbrenner. Foto: Bicer/IHK<br /><link fileadmin/offenbach/20_bilder-pools_global/70_pr-kommunikation/pressefotos_2012/033_Jahresempfang_2.jpg _blank download "Startet Download">Download Pressefoto (300 dpi)</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Top-News (Infobrief)</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 07:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Messebau - Besteuerung wird einfacher </title>
			<link>http://www.offenbach.ihk.de/aktuelles/detail-ansicht/artikel/messebau-besteuerung-wird-einfacher/</link>
			<description>2011 haben wir über Neuregelungen bei der Besteuerung von Messebauleistungen berichtet. Jetzt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>2011 haben wir über Neuregelungen bei der Besteuerung von Messebauleistungen berichtet. Jetzt stehen wieder Änderungen an und wir freuen uns zu berichten: Es gibt eine Vereinfachung. Die Zeiten der unterschiedlichen Behandlung von „Komplettpaketen“ und „Einzelleistungen“ sind vorbei. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat entschieden, dass Messebauleistungen keine Grundstücksleistungen sind.</b>
Bisher wurden Messebauleistungen, die als Komplettpaket gegenüber Unternehmenskunden erbracht wurden, am Standort des Leistungsempfängers besteuert. Wenn zum Beispiel eine deutsche Firma den kompletten Messeauftritt eines deutschen Unternehmens in Österreich plante, abwickelte und betreute, musste sie bis 31. Dezember 2011 hierfür deutsche Umsatzsteuer berechnen. Das so genannte Empfängerortprinzip galt aber nur bei der Erbringung eines Leistungspakets, bestehend aus der Überlassung der Standfläche plus drei weiteren sonstigen „Veranstaltungsleistungen“.<br /><br />Erbrachte der Messebauer dagegen nur Einzelleistungen, etwa nur den Messeaufbau, galten diese als grundstücksbezogene Einzelleistungen und es griff das so genannte Belegenheitsortprinzip. Der Messebauer musste seine zum Beispiel im Inland angebotene Messebauleistung immer mit 19 Prozent Umsatzsteuer berechnen. Dies stieß bei ausländischen Kunden auf Widerstand. Sie weigerten sich, die Umsatzsteuer zu zahlen, denn in vielen europäischen Ländern gilt das Empfängerortprinzip, unabhängig davon, ob der Messebauer einzelne Leistungen oder ein Komplettpaket erbringt. Viele deutsche Messebauer sahen sich gezwungen ihre Rechnungen ohne Umsatzsteuer auszuweisen und riskierten somit eine Umsatzsteuernachzahlung.<br /><br />Noch komplizierter gestalteten sich die Fälle, in denen der deutsche Messebauer eine Einzelleistung in einem anderen Mitgliedstaat erbrachte. Der deutsche Messebauer plante beispielsweise den Messebau für ein deutsches Unternehmen in Österreich. Nach deutschem Gesetz handelte es sich hierbei um eine Leistung, die nach dem Belegenheitsortprinzip am Ort des Grundstücks besteuert werden musste, also in Österreich. Das österreichische Steuerrecht aber kennt nur das Empfängerortprinzip, das heißt die Leistung ist in Deutschland zu versteuern. Damit lag ein Fall der Nichtbesteuerung vor, der den deutschen Messebauern Probleme bereitete. Immer wieder stellte sich die Frage: „Wo muss ich denn jetzt was versteuern?“.<br /><br />Nun ist es aber mit der Ungleichbehandlung und der Rechtsunsicherheit vorbei. Die EuGH-Entscheidung zeigt: Die Auslegung der deutschen Finanzverwaltung, dass es sich bei Messebauleistungen um Grundstücksleistungen handelt, ist nicht richtlinienkonform. Die deutsche Finanzverwaltung hat prompt reagiert. Mit Schreiben vom 19. Januar 2012 (im Internet zum Download unter www.bundesfinanzministerium.de) hat das Bundesministerium der Finanzen den Umsatzsteueranwendungserlass an die aktuelle EuGH-Rechtsprechung angepasst. Messebauleistungen werden seit dem 1. Januar 2012 nicht mehr als Grundstücksleistungen eingestuft.<br /><br />Die Reaktion der deutschen Finanzverwaltung ist sehr zu begrüßen, denn die Änderung kann einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, dass deutsche Messebauer Deutschland als Standort beibehalten. ]]></content:encoded>
			<category>Recht und Steuern</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 14:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aktuelles zu REACH: Registrierungsfrist 2013, Konsultation zu Kandidatenstoffen und Erweiterung von Anhang XIV</title>
			<link>http://www.offenbach.ihk.de/aktuelles/detail-ansicht/artikel/aktuelles-zu-reach-registrierungsfrist-2013-konsultation-zu-kandidatenstoffen-und-erweiterung-von/</link>
			<description>1. REACH 2013: vorläufige Liste der zu registrierenden Stoffe
Die Registrierungsfrist 31. Mai 2013...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>1. REACH 2013: vorläufige Liste der zu registrierenden Stoffe</h3>
Die Registrierungsfrist 31. Mai 2013 bezieht sich auf Chemikalien, die seit langem auf dem europäischen Markt gehandelt werden (Phase-In-Stoffe) und von denen im Jahr Mengen zwischen 100 t und 1000 t hergestellt oder importiert werden (Phase 2). Um das nun anstehende Registrierungs- und Bewertungsverfahren voranzubringen, hat die Europäische Chemikalienagentur ECHA alle Unternehmen angeschrieben, die bei der Vorregistrierung angegeben hatten, dass sie beabsichtigen, Stoffe bei der zweiten REACH-Frist zu registrieren.
Auf Grundlage der Vorregistrierungen hat die ECHA nun eine <b>vorläufige Liste mit 2.300 Stoffen</b> erstellt, die bis zur Frist am 31. Mai 2013 registriert werden sollen. Potentielle Registranten sollten anhand der Liste überprüfen, ob die für sie relevanten Stoffe auf der Liste geführt werden. Bei Zweidrittel der geführten Stoffe ist auch bereits ein federführender Registrant ausgewählt. 
Nachträgliche Vorregistrierungen sind noch bis zum 31. Mai 2012 möglich. Im Anschluss erfolgt die Stoffsicherheitsbeurteilung bis Ende 2012. Bis zum 31. März 2013 reicht der federführende Registrant das Registrierungsdossier mit allen Unterlagen ein, die anderen beteiligten Registranten reichen ihre Registrierung im Anschluss bis spätestens zum 31. Mai 2013 ein.
Die vorläufige Liste der zu registrierenden Stoffe erhalten Sie unter folgendem <link http://echa.europa.eu/de/information-on-chemicals/registered-substances/identified-substances-for-registration-in-2013 - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Link</link>, auf der Internetseite des deutschen <link http://www.reach-clp-helpdesk.de/de/Fristen/Fristen-2013.html - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">REACH-Helpdesks</link> erhalten Sie mehr Informationen zum Ablauf des weiteren Verfahrens.
<h3>2. Öffentliche Konsultation zu 13 Kandidatenstoffen</h3>
Die ECHA hat die nächste öffentliche Konsultation zur Aufnahme von 13 besonders Besorgnis erregenden Stoffen (SVHC) auf die Kandidatenliste gestartet. Bis zum <b>12. April 2012</b> besteht die Möglichkeit für betroffene Unternehmen die jeweiligen Dossiers zu kommentieren. Dies geschieht über ein Webformular, das über die Detailseiten zu den einzelnen Stoffen abrufbar ist. Im Wesentlichen geht es dabei um die Gefährlichkeitsmerkmale. Für das weitere Verfahren sind Angaben zu beispielsweise Mengen, Verwendungen und Exposition/Risiko relevant; auch Angaben zu ggf. erforderlichen Verwendungszulassungen sollten bereits jetzt angebracht werden.
<link http://echa.europa.eu/de/web/guest/proposals-to-identify-substances-of-very-high-concern - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Link zur SVHC-Konsultationswebseite der ECHA</link> 
Betroffen sind die folgenden Stoffe:
•&nbsp;&nbsp; &nbsp;1,2-bis(2-methoxyethoxy)ethane (TEGDME; triglyme) <br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;1,2-dimethoxyethane; ethylene glycol dimethyl ether (EGDME<br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;4,4'-bis(dimethylamino)-4''-(methylamino)trityl alcohol <br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;4,4'-bis(dimethylamino)benzophenone (Michler’s ketone) <br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;[4-[4,4'-bis(dimethylamino) benzhydrylidene]cyclohexa-2,5-dien-1-ylidene]dimethylammonium chloride (C.I. Basic Violet 3) <br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;[4-[[4-anilino-1-naphthyl][4-(dimethylamino)phenyl]methylene]cyclohexa-2,5-dien-1-ylidene] dimethylammonium chloride (C.I. Basic Blue 26)<br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Diboron trioxide <br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Formamide <br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Lead(II) bis(methanesulfonate) <br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;N,N,N',N'-tetramethyl-4,4'-methylenedianiline (Michler’s base) <br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;TGIC (1,3,5-tris(oxiranylmethyl)-1,3,5-triazine-2,4,6(1H,3H,5H)-trione) <br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;α,α-Bis[4-(dimethylamino)phenyl]-4 (phenylamino)naphthalene-1-methanol (C.I. Solvent Blue 4)<br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;β-TGIC (1,3,5-tris[(2S and 2R)-2,3-epoxypropyl]-1,3,5-triazine-2,4,6-(1H,3H,5H)-trione) 
<h3>3. Acht neue Stoffe auf Liste zulassungspflichtiger Stoffe</h3>
Die Europäische Kommission hat am 14. Februar 2012 die <link http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:L:2012:041:0001:0004:de:PDF - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Kommissionsverordnung (EU) Nr. 125/2012</link> erlassen, mit der der Anhang XIV der REACH-Verordnung um acht Stoffe ergänzt wird. Es handelt sich um:
•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Diisobutylphthalat (DIBP) <br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Diarsentrioxid<br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Diarsenpentaoxid<br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Bleichromat<br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Bleisulfochromatgelb<br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Bleichromatmolybdatsulfatrot<br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;Tris(2-chlorethyl)phosphat<br />•&nbsp;&nbsp; &nbsp;2,4-Dinitrotoluol (2,4-DNT)
Stoffe, die auf der Liste der zulassungspflichtigen Stoffe geführt werden, dürfen nach dem Ablauftermin nur noch mit einer Zulassung der ECHA für spezielle Verwendungen eingesetzt werden. Für alle oben genannten Stoffe ist der Ablauftermin der 21. Mai 2015. Anträge für die Verwendungszulassung können bis 18 Monate vor diesem Datum (21. November 2013) eingereicht werden. Im Fall von Diisobutylphthalat ist der Antragsschluss bereits der 21. August 2013, bei Tris(2-chlorethyl)phosphat und 2,4-Dinitrotoluol (2,4-DNT) erst der 21. Februar 2014. Alle genannten Stoffe waren als besonders besorgniserregende Stoffe (sog. SVHV – substances of very high concern) im Dezember 2010 vom Ausschuss der Mitgliedstaaten auf die Kandidatenliste gesetzt worden.]]></content:encoded>
			<category>Top-News (Infobrief)</category>
			<category>Innovation | Umwelt</category>
			<category>Industrie</category>
			<category>Handel</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 10:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ESUG seit 01. März 2012 in Kraft</title>
			<link>http://www.offenbach.ihk.de/aktuelles/detail-ansicht/artikel/esug-seit-01-maerz-2012-in-kraft/</link>
			<description>Das Gesetz zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen (ESUG) ist am 01. März 2012 in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Gesetz zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen (ESUG) ist am 01. März 2012 in Kraft getreten.<br />Ziele des Gesetzes sind eine Stärkung der Gläubiger (Einflussnahme auf den Insolvenzverwalter über den vorläufigen Gläubigerausschuss) und die Hoffnung, dass mittels eines Insolvenzverfahrens häufiger als bisher die Sanierung von Unternehmen gelingt.
Zur näheren Information fügen wir die vom Bundesministerium der Justiz am 29. Februar 2012 veröffentlichte Presseerklärung bei.

» <link fileadmin/offenbach/10_dokumente_geschaeftsfelder/60_recht-steuern/sonstiges/Pressemitteilung_BMJ_vom_29._Februar_2012.pdf - download "Startet Download">Pressemitteilung des BMJ vom 29.02.2012</link>
]]></content:encoded>
			<category>Top-News (Infobrief)</category>
			<category>Recht und Steuern</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 10:23:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verbindungsbüro von DIHK und BDI in Washington</title>
			<link>http://www.offenbach.ihk.de/aktuelles/detail-ansicht/artikel/verbindungsbuero-von-dihk-und-bdi-in-washington/</link>
			<description>Die Delegation der deutschen Wirtschaft, auch &quot;Representative of German Industry and...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Delegation der deutschen Wirtschaft, auch &quot;Representative of German Industry and Trade&quot; (RGIT) genannt, vertritt die politischen Positionen und Anliegen des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) sowie des Bundesverbandes der Deutschen Industrie e. V. (BDI) gegenüber der US-Administration, dem amerikanischen Kongress sowie den internationalen Organisationen in Washington DC.
Das Verbindungsbüro pflegt Kontakte zu deutschen Unternehmen in den USA, Wirtschaftsvereinigungen, politischen Stiftungen und Think Tanks und berichtet regelmäßig über aktuelle wirtschaftspolitische Entwicklungen in den Vereinigten Staaten. Den wöchentlichen Newsletter &quot;Washington News&quot; können Sie gerne über die <link http://www.rgit-usa.com/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Website des RGIT</link> abonnieren.]]></content:encoded>
			<category>International</category>
			<category>Länder und Märkte</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 08:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Was Unternehmen bei Facebook beachten müssen</title>
			<link>http://www.offenbach.ihk.de/aktuelles/detail-ansicht/artikel/was-unternehmen-bei-facebook-beachten-muessen/</link>
			<description>Wenn Unternehmen Facebook kommerziell nutzen möchten, dürfen Sie dafür kein privates Facebook-Konto...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wenn Unternehmen Facebook kommerziell nutzen möchten, dürfen Sie dafür kein privates Facebook-Konto anlegen. Es muss ein Unternehmenskonto in Form einer so genannten Fanpage einrichtet werden. Eine andere Vorgehensweise verstößt gegen die Nutzungsbestimmungen des sozialen Netzwerks. 
Außerdem besteht dieselbe Impressumspflicht wie für jeden anderen Onlineauftritt. Das Impressum muss in vollem Umfang in den Facebook-Auftritt eingefügt sein. Unbedingt sollte genau und regelmäßig beobachtet werden, was auf der Firmen-Facebook-Seite alles geschieht. Problematisch wird es beispielsweise, wenn „Fans“ wie Mitarbeiter oder Kunden rechtswidrige Inhalte einstellen. Für Veröffentlichung von Beleidungenen der Konkurrenz oder urheberrechtlich geschützten Fotos, kann das Unternehmen unter Umständen haftbar gemacht werden, wenn derartige Inhalte trotz Kenntnis der Rechtswidrigkeit nicht sofort gelöscht werden.]]></content:encoded>
			<category>Top-News (Infobrief)</category>
			<category>Recht und Steuern</category>
			<category>Innovation | Umwelt</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 16:25:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Angabe des nationalen Ursprungs in Lieferantenerklärung</title>
			<link>http://www.offenbach.ihk.de/aktuelles/detail-ansicht/artikel/angabe-des-nationalen-ursprungs-in-lieferantenerklaerung/</link>
			<description>Die alleinige Angabe des nationalen Ursprungs eines EU-Mitgliedstaates wird künftig von den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die alleinige Angabe des nationalen Ursprungs eines EU-Mitgliedstaates wird künftig von den Zollverwaltungen nicht mehr anerkannt. Dies teilte die Zollverwaltung mit der Änderung der Dienstvorschrift für Lieferantenerklärung (VSF Z 4214) durch eine kurze Meldung „E-VSF-Nachricht Nr. 3 vom 18.01.2012“ mit. Ein Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaft/Europäischen Union kann in Lieferantenerklärungen unter Ursprungserzeugnisse nur ergänzend als Ursprungsland angegeben werden wie z. B. „Europäische Gemeinschaft/Europäischen Union (Deutschland)“.<br />Rechtlich gesehen, ist es die Europäische Gemeinschaft bzw. Europäische Union, die die Präferenzabkommen mit den Partnerländern (z. B. Mexiko, Republik Korea) vereinbart hat und nicht jeder einzelne EU-Mitgliedstaat selbst.
Viele Unternehmen benötigen Ursprungszeugnisse von den IHKs, sind je nach Kunde bzw. Empfangsland zur Abgabe von Ursprungsländern in den Begleitdokumenten verpflichtet oder tragen diese Bezeichnungen in Zollerklärungen zum Im- und Export sowie in statistische Anmeldungen (z. B. Intrastat) ein. Die Angabe des nationalen Ursprungs-landes ist daher weiterhin sinnvoll.
Nach Hinweisen vom Zoll erfolgt die Umsetzung nicht sofort. Man strebe einen fließenden Übergang an, da die Angabe noch andere Rechtsgebiete betrifft und so der Bürokratieaufwand begrenzt bleibt. (Martin Thorwesten, IHK Hannover/BL)
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			<category>International</category>
			<category>Branchen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 09:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Oman - Keine Legalisierung öffentlicher ausländischer Urkunden mehr erforderlich</title>
			<link>http://www.offenbach.ihk.de/aktuelles/detail-ansicht/artikel/oman-keine-legalisierung-oeffentlicher-auslaendischer-urkunden-mehr-erforderlich/</link>
			<description>Der Oman ist mit Wirkung zum 30.01.2012 dem Haager Übereinkommen zur Befreiung ausländischer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Oman ist mit Wirkung zum 30.01.2012 dem Haager Übereinkommen zur Befreiung ausländischer öffentlicher Urkunden von der diplomatischen Beglaubigung oder Legalisierung (multilaterales Übereinkommen Nr. 12 der Haager Konferenz über Internationales Privatrecht von 1961) beigetreten. Im Verhältnis zu Unterzeichnerstaaten (so auch Deutschland) ist eine Legalisation damit nicht mehr erforderlich. Gemäß dem Übereinkommen genügt damit die Anbringung einer Apostille auf der öffentlichen Urkunde durch den Ausstellungsstaat als Beglau-bigungsform aus. In Deutschland richtet sich die Zuständigkeit für die Erteilung einer Apostille nach dem Aussteller der Urkunde.
Für Urkunden des Bundes ist grundsätzlich das Bundesverwaltungsamt zuständig. Eine Ausnahme bilden Urkunden des Bundespatentgerichts und des deutschen Patentamts. Für diese ist der Präsident des deutschen Patentamts zuständig. Auf Landesebene ist für Urkunden der Justizverwaltungsbehörden, der ordentlichen Gerichte und der Notare üblicherweise das Justizministerium oder der Land- oder Amtsgerichtspräsident zuständig. Für andere Urkunden ist üblicherweise das Innenministerium zuständig. Zu beachten ist aber, dass landesspezifische Besonderheiten bestehen können.
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			<category>International</category>
			<category>Branchen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 09:33:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>DIHK-Umfrage Going International 2011 | 2012</title>
			<link>http://www.offenbach.ihk.de/aktuelles/detail-ansicht/artikel/dihk-umfrage-going-international-2011-2012/</link>
			<description>Trotz der Euro-Krise und der schwächelnden Konjunktur rechnet die deutsche Wirtschaft auch für das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Trotz der Euro-Krise und der schwächelnden Konjunktur rechnet die deutsche Wirtschaft auch für das laufende Jahr mit einem Zuwachs ihrer Ausfuhren. Das geht aus der aktuellen Umfrage „Going International“ des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) hervor.
Die bundesweite Umfrage „Going International 2011 | 2012“ des DIHK ist mit Unterstützung von 80 Industrie- und Handelskammern (IHKs) erstellt worden. An der Online-Umfrage im Winter 2011 haben sich insgesamt 3.200 auslandsaktive Unternehmen mit Sitz in Deutschland beteiligt. Die aktuelle Umfrage führt die gleichnamigen bundesweiten Analysen aus den Jahren 2005 bis 2010 fort und knüpft an die Befragung „Going International“ der IHK Region Stuttgart von 2003 an. 
Die jährliche Umfrage beleuchtet Geschäftslage, Perspektiven und Strategien auslandsaktiver Unternehmen in Deutschland und kann kleinen und mittleren Unternehmen als Leitfaden dienen.
An der Umfrage beteiligten sich 324 hessische Unternehmen. Hauptsächlich aus den Branchen Großhandel, Maschinenbau, Chemische und Kunststoffindustrie, Elektrotechnik und EDV, übriges verarbeitendes Gewerbe sowie unternehmensnahe Dienstleistungen. <br />Die Studie bestätigt im Vergleich zum Bundesdurchschnitt überproportional große internationale Ausrichtung der hessischen Wirtschaft.
Die Auswertung der DIHK-Umfrage für Hessen erhalten Sie bei Ihrer IHK.
<link http://de.sitestat.com/hk/dihk/s?presse.meldungen.2012-01-30-going-international.going-international-11-12.pdf&amp;ns_type=pdf&amp;ns_url=http://www.dihk.de/ressourcen/downloads/going-international-11-12.pdf/at_download/file?mdate=1327926721608 - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Going International 2011 | 2012 Deutschland-Ergebnisse</link>
Dieser Artikel ist aus unserem IHK-Newsletter International Ausgabe März 2012.<br /><link 1624 - internal-link "Öffnet internen Link">Newsletter International kostenlos bestellen.</link>]]></content:encoded>
			<category>International</category>
			<category>Branchen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 09:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Neuerungen im Auftragswesen</title>
			<link>http://www.offenbach.ihk.de/aktuelles/detail-ansicht/artikel/neuerungen-im-auftragswesen/</link>
			<description>Seit Januar 2012 gelten für 2012/2013 neue EU-Schwellenwerte. Die Schwellenwerte legen fest, ab...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit Januar 2012 gelten für 2012/2013 neue EU-Schwellenwerte. Die Schwellenwerte legen fest, ab welchen Netto-Auftragswerten ein öffentlicher Auftrag europaweit ausgeschrieben werden muss. In Deutschland gelten diese neuen Werte allerdings noch nicht für klassische Auftraggeber, beispielsweise Gebietskörperschaften. Hier gelten noch die alten Schwellenwerte (Bau: 4.845.000 Euro; sonst 193.000 Euro bzw. 387.000 Euro). Mit der Angleichung an die EU-Schwellenwerte in Deutschland wird Ende Februar gerechnet. Diese Verzögerung der Anwendungspflicht geht darauf zurück, dass es den Mitgliedsstaaten erlaubt ist, engere Grenzen festzuschreiben als es das EU-Recht vorsieht. Auch wenn es nicht beabsichtigt war, ist dies nun mit der Anhebung der Schwellenwerte durch die EU faktisch der Fall. Die künftigen Schwellenwerte sind:
<ul><li>für Bauaufträge: 5.000.000 Euro</li><li>für Verträge über Lieferungen und Leistungen: 200.000 Euro</li><li>für Sektorenaufträge bei Verträgen über Lieferungen und Leistungen: 400.000 Euro</li><li>Aufträge oberste und obere Bundesbehörden: 130.000 Euro</li></ul>
Mit Beginn des neuen Jahres trat außerdem der neue Hessische Vergabeerlass in Kraft. Für 2012 sind im Kern&nbsp; die „großen Freigrenzen“ weiterhin anwendbar, die durch den Erlass 2009 festgelegt wurden. Hierdurch ist bei öffentlichen Ausschreibungen weiterhin die Beschränkte Ausschreibung und die Freihändige Vergabe zulässig. Eine Neuerung gab es bei der Bekanntmachungspflicht von vergebenen Aufträgen: Diese sind seit Jahresbeginn verpflichtend auf dem Beschafferprofil in der Hessischen Ausschreibungsdatenbank (HAD) zu veröffentlichen. 
Freigrenzen für 2012:
<ul><li>Bauleistungen: Beschränkte Ausschreibungen bis 1 Million Euro je Fachlos; Freihändige Vergabe bis 100.000 Euro je Fachlos</li><li>Lieferungen und Leistungen: Beschränkte Ausschreibungen bis 193.000 Euro je Auftrag; Freihändige Vergabe bis 100.000 Euro je Auftrag</li></ul>
]]></content:encoded>
			<category>Existenzgründung | Unternehmensförderung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 08:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>REACH / CLP: Sicherere Verwendung gefährlicher Stoffe durch neues Einstufungs- und Kennzeichnungsverzeichnis </title>
			<link>http://www.offenbach.ihk.de/aktuelles/detail-ansicht/artikel/reach-clp-sicherere-verwendung-gefaehrlicher-stoffe-durch-neues-einstufungs-und-kennzeichnungsve/</link>
			<description>Die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) veröffentlichte am 13.02.2012 das Einstufungs- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) veröffentlichte am 13.02.2012 das Einstufungs- und Kennzeichnungsverzeichnis der Europäischen Union. In diesem sind alle nach der CLP-Verordnung gemeldeten oder nach der REACH-Verordnung registrierten Stoffe und damit praktisch alle in der EU verwendeten chemischen Stoffe aufgelistet. 
Ziel des Verzeichnisses ist eine einheitliche Einstufung aller gefährlichen Stoffe, so dass festgestellt werden kann, welche darunter potenziell gefährlich sind und welche die Gesundheit und die Umwelt schädigen können. Nach dieser Einstufung richtet sich auch die Kennzeichnungspflicht von Produkten. 
Die Wirtschaft und insbesondere Kleinunternehmen sollen dadurch Informationen über die Gefährlichkeit eines bestimmten Stoffs einfacher abrufen können. Insgesamt sind Informationen zu mehr als 100.000 Stoffe in dem Verzeichnis enthalten. Teilweise sind gleiche Stoffe aber durch die Anbieter noch unterschiedlich klassifiziert. Die hiervon betroffenen Unternehmen sind aufgefordert, miteinander die Gründe für die Differenzen zu diskutieren und sich auf eine korrekte Klassifizierung oder die Notwendigkeit einer rechtlich verbindlichen Harmonisierung zu verständigen, wie das in der CLP-Verordnung (1272/2008/EG) vorgeschrieben ist. Die ECHA unterstützt die Unternehmen dabei, Kontakte zwischen Herstellern und Importeuren von chemischen Stoffen herzustellen, um eine einheitliche Einstufung zu gewährleisten. 
Die ECHA wird den Inhalt des Verzeichnisses regelmäßig aktualisieren. Das Einstufungs- und Kennzeichnungsverzeichnis ist über die <link http://echa.europa.eu/de/web/guest/regulations/clp/cl-inventory - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Internetseite der ECHA</link> abzurufen.]]></content:encoded>
			<category>Top-News (Infobrief)</category>
			<category>Innovation | Umwelt</category>
			<category>Industrie</category>
			<category>Handel</category>
			
			<author>suelzen@offenbach.ihk.de</author>
			<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 17:11:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Nachfrage nach Beratung ungebrochen</title>
			<link>http://www.offenbach.ihk.de/aktuelles/detail-ansicht/artikel/nachfrage-nach-beratung-ungebrochen/</link>
			<description>[Offenbach, 27. Februar 2012] 300 Besucher informierten sich am 25. Februar 2012 beim siebten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Das auch im siebten Jahr ungebrochene Interesse am Gründertag belegt einmal mehr die hohe Dynamik bei Unternehmensgründungen in Stadt und Kreis Offenbach“, resümiert IHK-Geschäftsführer Markus Weinbrenner und führt aus: „Es hat sich herumgesprochen, dass die Veranstaltung eine gute Gelegenheit bietet, das umfangreiche Angebot der regionalen Beratungsdienstleister in Sachen Unternehmensgründung kennenzulernen. Man findet auf dieser Messe passgenauen Rat und kann persönliche Kontakte knüpfen. Das bestärkt uns auf jeden Fall darin, den Gründertag im nächsten Jahr fortzusetzen.“<br />Wer den Gründertag verpasst hat, kann sich über www.ihk-gruendertag.de die Referate herunterladen und die Kontaktadressen der Aussteller nachlesen.<br />Informationen:<br />Bernd Eckmann, Tel. 069 8207-141, E-Mail eckmann@offenbach.ihk.de<br />***
<link fileadmin/offenbach/20_bilder-pools_global/70_pr-kommunikation/pressefotos_2012/027_Gruendertag.jpg _blank download "Startet Download"><img src="fileadmin/offenbach/20_bilder-pools_global/70_pr-kommunikation/pressefotos_2012/027_Gruendertagkl.jpg" height="317" width="458" alt="" /></link>&nbsp;
Bildunterschrift zu Pressefoto 027 Gruendertag.jpg:<br />Beim IHK-Gründertag am 25. Februar 2012 informierten sich 300 Besucher zu Beratungsangeboten in Sachen Unternehmensgründung. Foto: Winkler/IHK<br /><link fileadmin/offenbach/20_bilder-pools_global/70_pr-kommunikation/pressefotos_2012/027_Gruendertag.jpg _blank download "Startet Download">Download Pressefoto (300 dpi)</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Top-News (Infobrief)</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 12:39:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Steuerinfo Februar 2012 erschienen</title>
			<link>http://www.offenbach.ihk.de/aktuelles/detail-ansicht/artikel/steuerinfo-februar-2012-erschienen/</link>
			<description>Aktuelle Themen zu Steuerpolitik und Steuerrecht</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die DIHK-Steuerinfo Februar 2012 informiert Sie über  aktuelle Themen der Steuerpolitik und kann über nachfolgenden Link abgerufen werden:
»&nbsp;<link http://www.dihk.de/themenfelder/recht-und-fairplay/info/steuerinfo - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">http://www.dihk.de/themenfelder/recht-und-fairplay/info/steuerinfo</link>]]></content:encoded>
			<category>Steuerrecht</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 13:31:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>LKW-Maut auf bestimmten Bundesstraßen ab 1. August 2012</title>
			<link>http://www.offenbach.ihk.de/aktuelles/detail-ansicht/artikel/lkw-maut-auf-bestimmten-bundesstrassen-ab-1-august-2012/</link>
			<description>Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung und der Mautbetreiber Toll Collect...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung und der Mautbetreiber Toll Collect haben sich auf die Einführung der Maut auf vierspurigen Bundesstraßen geeinigt.
Die Mautpflicht für schwere Lkw wird auf rund 1.000 Kilometer Bundesstraßen ausgedehnt, die autobahnähnlich ausgebaut und an eine Bundesautobahn angebunden sind. Im IHK-Bezirk Offenbach wird die <b>B 45 zwischen Steinheim und Dieburg</b> mautpflichtig, in der näheren Umgebung auch die <b>B 43a zwischen Hanauer Kreuz (A 66) und Hanau Süd</b>. Eine <link http://www.bmvbs.de/cae/servlet/contentblob/78794/publicationFile/51369/mautplicht-4-und-mehrstreifige-bundesstra%C3%9Fen-uebersicht.pdf - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Gesamtübersicht</link> über die derzeit geplanten mautpflichtigen Bundesstraßenabschnitte finden Sie auf der Internetseite des Bundesverkehrsministeriums.
Die technischen Möglichkeiten des satellitengestützten Lkw-Mautsystems werden weiter genutzt. Der Mautsatz entspricht dem auf Bundesautobahnen, also im Durchschnitt 17 Cent/km. Es werden jährliche zusätzliche Einnahmen in Höhe von voraussichtlich 100 Millionen Euro erwartet.]]></content:encoded>
			<category>Top-News (Infobrief)</category>
			<category>Standortpolitik</category>
			<category>Industrie</category>
			<category>Handel</category>
			<category>Verkehr und Logistik</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 08:34:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Frisch- und Abwasserpreise und -gebühren in Hessen</title>
			<link>http://www.offenbach.ihk.de/aktuelles/detail-ansicht/artikel/frisch-und-abwasserpreise-und-gebuehren-in-hessen/</link>
			<description>Zum dritten Mal nach 2005 und 2009 haben die hessischen Industrie- und Handelskammern die Gebühren...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zum dritten Mal nach 2005 und 2009 haben die hessischen Industrie- und Handelskammern die Gebühren und Preise für Frisch- und für Abwasser in Hessen untersuchen lassen. Ziel der Untersuchungen war und ist es, Transparenz zu erzeugen. Diese ist dringend erforderlich, denn die Bürger und Unternehmen der 426 Kommunen in Hessen werden von fast vierhundert (!) Wasserversorgungsunternehmen versorgt. Intransparenz ist dadurch geradezu vorprogrammiert.
Die Untersuchung sowie einen Link zur interaktiven Webapplikation &quot;Frisch- und Abwassermonitor&quot; finden Sie <link 2037 - internal-link "Öffnet internen Link">hier</link>.]]></content:encoded>
			<category>Top-News (Infobrief)</category>
			<category>Innovation | Umwelt</category>
			<category>Industrie</category>
			<category>Bau und Immobilien</category>
			<category>Verkehr und Logistik</category>
			
			<author>suelzen@offenbach.ihk.de</author>
			<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 01:00:00 +0100</pubDate>
			
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