Rating

Das englische Verb „to rate“ kann übersetzt werden mit „bewerten“ bzw. „abschätzen“. Dahinter  verbirgt sich die Beurteilung von Kreditrisiken.

Ratings stellen  Aussagen über die Fähigkeit eines Schuldners dar, finanzielle Verpflichtungen vollständig und fristgerecht erfüllen zu können. Letztlich geht es darum, Wahrscheinlichkeiten über den Eintritt von Leistungs- und Zahlungsstörungen während der Kreditlaufzeit einzuschätzen. Am Ende eines Ratingprozess steht eine Kennzahl, die die komplexen Zusammenhänge der Bonitätsbeurteilung verdichtet.

Das Ergebnis eines Ratings ist für ein Unternehmen von besonderer Bedeutung. Die Ratingklasse beeinflusst die Höhe des Zinssatzes bei der Kreditvergabe und entscheidet darüber, ob überhaupt ein Kredit vergeben wird. Für Unternehmen gibt es damit eine Zielsetzung, das eigene Rating möglichst positiv zu beeinflussen, wenn es die Finanzierungsbedingungen optimieren will. Eine offene Kommunikation mit dem Finanzpartner hilft hier weiter.

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 Holger Winkler

Holger Winkler

Referent und Teamleiter Existenzgründung und Unternehmensförderung

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Existenzgründung, Unternehmensfinanzierung und -förderung, Unternehmensnachfolge, Öffentliches Auftragswesen, Krisenmanagement