Prüfungen in der Ausbildung

Lernende Frau zwischen zwei Bücherstapeln

Am Ende der Berufsausbildung muss ein Auszubildender seine berufliche Handlungskompetenz nachweisen. Dazu führen die Industrie- und Handelskammern (IHKs) schriftliche, mündliche und praktische Prüfungen durch.

Die Abnahme von Prüfungen für die anerkannten Ausbildungsberufe ist eine der Kernaufgaben der IHKs und diesen durch das Berufsbildungsgesetz zugewiesen. Entscheidungen in Prüfungsfragen können mit den üblichen Rechtsmitteln - Widerspruch beziehungsweise Klage vor dem Verwaltungsgericht - angefochten werden. Die Organisation der Prüfungen ist nach dem Berufsbildungsgesetz Aufgabe der IHKs. Die "Bewertungshoheit" liegt dagegen bei den Prüfungsausschüssen: Deren ehrenamtlichen Mitglieder nehmen die Leistungen ab, bewerten sie und stellen das Prüfungsergebnis fest.

Im Einzelfall beschließen die Ausschüsse auch die Prüfungsaufgaben.
Der Prüfungsausschuss ist Organ der IHK; die Handlungen der ehrenamtlichen Prüfer werden juristisch der IHK zugerechnet.

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 Karin Basler

Karin Basler

Sachbearbeiterin Kaufmännisches Prüfungswesen

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Kaufmännische Zwischen- und Abschlussprüfungen

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Jennifer Wesenberg

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Industriell–technische Zwischen- und Abschlussprüfungen