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		<title>Aktuelles der IHK Offenbach</title>
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			<title>Aktuelles der IHK Offenbach</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 19 Jun 2013 16:27:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Neues aus dem Kuriositätenkabinett des Europäischen Gesetzgebers: Klopapierrollen sind Verpackung</title>
			<link>http://www.offenbach.ihk.de/aktuelles/detail-ansicht/artikel/neues-aus-dem-kuriositaetenkabinett-des-europaeischen-gesetzgebers-klopapierrollen-sind-verpackung/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=15&#38;cHash=fc5c9a4d960f5c33d78cbef247a74f66</link>
			<description>So manchem EU-Bürger geht das, was in Brüssel passiert, leider irgendwo vorbei. Doch dieses Mal ist...</description>
			<content:encoded><![CDATA[So manchem EU-Bürger geht das, was in Brüssel passiert, leider irgendwo vorbei. Doch dieses Mal ist es etwas anders, denn die Europäische Kommission hat sich ernsthaft mit dem Thema Klopapier auseinander gesetzt. Das klingt dann im EU-Jargon so: 
Laut der EU-Kommission definiert die Europäische Verpackungsrichtlinie (92/62/EG) Verpackungen, „indem eine Reihe von Kriterien festgelegt wird. Die in Anhang I der genannten Richtlinie aufgeführten Gegenstände sind Beispiele für die Anwendung dieser Kriterien. Im Interesse der Rechtssicherheit und einer einheitlichen Auslegung der Definition von „Verpackungen“ muss diese Liste von Beispielen überprüft und geändert werden, um weitere Fälle zu klären, bei denen noch nicht klar abgegrenzt ist, was eine Verpackung ist und was nicht. Mit dieser Überarbeitung wird dem Wunsch der Mitgliedstaaten und der Wirtschaftsteilnehmer, die Richtlinie konsequenter durchzusetzen und gleiche Ausgangsbedingungen auf dem Binnenmarkt zu schaffen, Rechnung getragen“, so die Begründung zur <link 2528,0,&rid=t_2996&mid=767&aC=1cf38b93&jumpurl=1>Richtlinie 2013/2/EU</link> vom 7. Februar 2013 zur Änderung von Anhang I der Richtlinie 94/62/EG des Europäischen Parlaments und des Rates über Verpackungen und Verpackungsabfälle. 
Im Anhang I der neuen Richtlinie heißt es dann unter i) „Gegenstände, die als Verpackungen gelten“ in Bezug auf das Klopapier: Verpackungen sind „Rollen, Röhren und Zylinder, um die flexibles Material aufgespult ist (z. B. Kunststofffolie, Aluminium, Papier), ausgenommen Rollen, Röhren und Zylinder, die Teile einer Produktionsanlage sind und nicht zur Aufmachung eines Produkts als Verkaufseinheit verwendet werden“. Damit sind wir dann bei der Papprolle des Klopapiers, welche nunmehr also eindeutig als Verpackung definiert ist. Der entrüstete EU-Bürger sei übrigens mit dem Hinweis getröstet, dass Wachsschichten um Käse nach der neuen Richtlinie keine Verpackung sind. 
Natürlich hätte man das Ganze auch etwas einfacher formulieren können, nämlich so, wie das die Kolleginnen und Kollegen in den IHKs seit jeher tun, indem sie sagen: „Alles ist Verpackung, was nicht Ware ist“. Aber warum einfach, wenn es auch kompliziert geht? 
Jedenfalls darf sich nun auch das Bundesumweltministerium mit dem Klopapier befassen, denn die Richtlinie muss bis zum 30. September 2013 in nationales Recht umgesetzt werden. Derzeit arbeitet das Ministerium auch schon fleißig an der dann 6. Novelle der Verpackungsverordnung, wobei ein Inkrafttreten vor der Bundestagswahl von Experten eher ausgeschlossen wird. Spannend wird hierbei auch sein, ob das Bundesministerium den Vorgaben der EU-Kommission – wie schon häufiger geschehen – noch ein nationales Sahnehäubchen oben draufsetzt oder die Brüsseler Vorgaben Eins-zu-Eins umsetzen wird. Ihre IHK wird Sie darüber rechtzeitig informieren.]]></content:encoded>
			<category>Top-News (Infobrief)</category>
			<category>Innovation | Umwelt</category>
			<category>Umwelt</category>
			<category>International</category>
			<category>Industrie</category>
			<category>Handel</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 16:27:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>HfG-Stipendiatin aus Litauen in der IHK begrüßt</title>
			<link>http://www.offenbach.ihk.de/aktuelles/detail-ansicht/artikel/hfg-stipendiatin-aus-litauen-in-der-ihk-begruesst/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=15&#38;cHash=203da4971116173c894c262e7c662a20</link>
			<description>[Offenbach am Main, 19. Juni 2013] Lina Montvydaite, Studentin aus Litauen, die ein Stipendium für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Seit über zehn Jahren vergibt der Rotary Club Offenbach jährlich ein Stipendium in Höhe von gut 4.000 Euro für einen Studenten aus Litauen für ein Studiensemester an der HfG“, erklärt Weinbrenner. In diesem Sommersemester ist es Lina Montvydaite (21) von der Kunstakademie aus Vilnius. Sie studiert an der HfG Kommunikationsdesign. „Hier an der HfG habe ich viel mehr Freiheiten als an der Kunstakademie in Vilnius. Die Professoren fördern und motivieren uns Studierende in besonderer Weise. Offenbach ist eine interessante und lebenswerte Stadt“, beschreibt Lina Montvydaite ihre Eindrücke.<br /><br />Etwas länger studieren an der HfG bereits Karolina Novoselskaja (24) und Edvinas Zukauskas (26). Beide sind ehemalige Stipendiaten, die jetzt ihr Studium an der HfG beenden wollen. Von Knorre: „Seitens des Rotary Clubs wird es als besonders erfreulich empfunden, dass mit Karolina Novoselskaja und Edvinas Zukauskas zwei frühere Stipendiaten auf Grund ihrer guten Erfahrungen in der Hochschule für Gestaltung auf eigene Kosten ihr Studium in Offenbach fortgesetzt haben.“<br /><br />Die Studenten werden gemeinsam mit einem Rotary Club in Litauen ausgesucht und müssen neben hoher fachlicher Qualifikation auch genügend Deutsch beherrschen, um dem Unterricht an der HfG zu folgen.<br /><br />Beim Rotary Club Offenbach ist von Knorre als Vorstandsmitglied International für das Projekt zuständig und Rita Baceviciene von der Industrie-, Handwerks- und Handelskammer in Vilnius nimmt die Deutschprüfung ab.<br />***<br /><link fileadmin/offenbach/20_bilder-pools_global/70_pr-kommunikation/pressefotos_2013/055_Litauische_Studentin.jpg _blank download "Startet Download"><img src="fileadmin/offenbach/20_bilder-pools_global/70_pr-kommunikation/pressefotos_2013/055_Litauische_Studentinkl.jpg" height="305" width="458" alt="" /></link><br />Bildunterschrift:<br />Lina Montvydaite (2.v.l.) hat das Rotary-Stipendium für die HfG bekommen und wohnt bei der Gastmutter Barbara Daniel (3. v.l.). Die ehemaligen Stipendiaten Karolina Novoselskaja (4.v.r.) und Edvinas Zukauskas (4.v.l.) studieren auf eigene Kosten weiter in Offenbach. Empfangen wurden sie von IHK-Hauptgeschäftsführer Markus Weinbrenner (l.), Achim Nauman, Honorarkonsul der Republik Litauen (3.v.r.), Dr. Erik von Knorre, Rotary Club Offenbach (r.), und Mirjam Schwan, IHK-Geschäftsführerin für den Bereich International. Foto: Bicer/IHK<br /><link fileadmin/offenbach/20_bilder-pools_global/70_pr-kommunikation/pressefotos_2013/055_Litauische_Studentin.jpg _blank download "Startet Download">Download Pressefoto (300 dpi)</link><br />]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Top-News (Infobrief)</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 11:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Energiekosten effizient einsparen</title>
			<link>http://www.offenbach.ihk.de/aktuelles/detail-ansicht/artikel/energiekosten-effizient-einsparen/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=15&#38;cHash=356c166e5d4dc7b9e6bd0588c9e664ba</link>
			<description>Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Offenbach am Main bietet gemeinsam mit dem Amt für Umwelt,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[[Offenbach am Main, 18. Juni 2013] IHK-Präsident und Gastgeber Alfred Clouth begrüßte die Gäste und berichtete von den Energiesparmaßnahmen, die er seit Jahren in seinem Unternehmen etabliert hat. „Es ist die Summe kleiner Schritte, die zum Erfolg führt. Nicht immer sind Großprojekte erforderlich“, schilderte er seine Erfahrungen.<br />Mirjam Schwan, IHK-Geschäftsführerin für den Bereich Innovation und Umwelt, erklärte: „Die IHK stärkt den Know-how-Transfer zwischen Wirtschaft und Wissenschaft, berät unter anderem über den Stand der Technik, staatliche Fördermöglichkeiten sowie einschlägige Weiterbildungsangebote.“<br /><br />Während der folgenden Diskussion tauschten sich die Unternehmensvertreter über die Gegebenheiten in ihren Firmen aus. Dabei wurde deutlich, dass sehr unterschiedliche Lösungen gefragt sind. Jens Jungmann, Geschäftsführer bei Frankfurter Fahnen – Jungmann GmbH, erklärte, aufwändige Maßnahmen für sein 20 Mitarbeiter zählendes Unternehmen müssten gut überlegt sein, berichtete indessen: „Die alten Röhrenbildschirme gegen Flachbildschirme auszutauschen, war eine schnell getroffene Entscheidung.“ Gerald Brand, Betriebsleiter von BAywa Baustoffe, zögert noch mit der Fassadendämmung und Fenstersanierung am Firmengebäude, während die Dachdämmung schon abgeschlossen ist.<br />Alle Unternehmensvertreter sehen einen hohen Beratungsbedarf zu Energiefragen und lobten, dass das Gespräch vor Ort in Waldhof stattfand. „Hätte ich erst quer durch die Stadt fahren müssen, wäre ich wahrscheinlich nicht gekommen“, räumte Brand ein.<br /><br />Weitere Informationen:<br />Peter Sülzen, Tel. 069 8207-244, E-Mail suelzen@offenbach.ihk.de<br />***<br /><link fileadmin/offenbach/20_bilder-pools_global/70_pr-kommunikation/pressefotos_2013/054_Energiekosten.jpg _blank download "Startet Download"><img src="fileadmin/offenbach/20_bilder-pools_global/70_pr-kommunikation/pressefotos_2013/054_Energiekostenkl.jpg" height="296" width="458" alt="" /></link><br />Bildunterschrift zu Pressefoto 054 Energiekosten.jpg:<br />Fünf Unternehmer informierten sich bei einem Gespräch mit Vertretern der IHK Offenbach am Main, der Stadt Offenbach am Main und der Kreishandwerkerschaft in der Alfred Clouth Lackfabrik GmbH &amp; Co. KG zu kostenlosen Energiespar-Beratungen. Foto: Arens-Dürr/IHK<link fileadmin/offenbach/20_bilder-pools_global/70_pr-kommunikation/pressefotos_2013/054_Energiekosten.jpg _blank download "Startet Download"><br />Download Pressefoto (300 dpi)</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Top-News (Infobrief)</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 09:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verleihung des Hessischen Exportpreises und Hessischer Außenwirtschaftstag 2013</title>
			<link>http://www.offenbach.ihk.de/aktuelles/detail-ansicht/artikel/verleihung-des-hessischen-exportpreises-und-hessischer-aussenwirtschaftstag-2013/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=15&#38;cHash=6af125ad9ee64171dd505db7de682bba</link>
			<description>01. und 2. Juli 2013, IHK Frankfurt am Main</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 01. Juli 2013, dem Vorabend des Hessischen Außenwirtschaftstag wird der Hessische Exportpreis in der IHK Frankfurt am Main verliehen. Zehn klein- und mittelständische Unternehmen wurden aus über 60 Bewerbern ausgewählt und in den folgenden Kategorien nominiert:<br /><br />
<ul><li>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Handwerk: Grenzenlos Erfolgreich</li></ul>
<ul><li>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Innovative Exportstrategien</li></ul>
<ul><li>&nbsp;&nbsp;&nbsp; Service und Beratung International</li></ul>
<br />Der Preis, der vom Land Hessen, den hessischen Industrie- und Handelskammern und den Handwerkskammern vergeben wird, prämiert eine besondere strategische Aufstellung in der internationalen Geschäftstätigkeit und damit verbundene Erfolge. Seien Sie mit dabei und fiebern Sie mit. Die Preisträger werden am Tag der Verleihung durch Staatsminister Rentsch bekannt gegeben. <br /><br />Auch am Hessischen Außenwirtschaftstag, 02. Juli 2013, steht der internationale Geschäftserfolg im Vordergrund. Unternehmen können sich hier über neue Wachstumsmärkte informieren und sich über Risiken und Chancen neuer Märkte austauschen. Über 20 Unternehmen bringen sich mit Erfahrungsberichten in sechs Länder- und Regionenworkshops ein. Außerdem stehen Mitarbeiter von 40 Deutschen Auslandshandelskammern für individuelle Gespräche bereit.<br /><br /><br />Weitere Informationen zum Programm der Preisverleihung und zum Hessischen Außenwirtschaftstag sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter: 
<link http://aussenwirtschaftstag2013.converve.com/>http://aussenwirtschaftstag2013.converve.com/</link>]]></content:encoded>
			<category>International</category>
			<category>Branchen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 13:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Bei Infrastruktur gehen die Meinungen auseinander</title>
			<link>http://www.offenbach.ihk.de/aktuelles/detail-ansicht/artikel/bei-infrastruktur-gehen-die-meinungen-auseinander/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=15&#38;cHash=9889608cddf7c68f98a99305df69832a</link>
			<description>[Offenbach am Main, 18. Juni 2013] Der Spitzenkandidat für den Landtagswahlkampf von Hessens...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Offenbachs IHK-Hauptgeschäftsführer Markus Weinbrenner erklärte in seiner Begrüßung: „Der heutige Abend steht unter dem Motto Verständnis und Verständigung.“ Dies gelte für beide Seiten.<br /><br />ARGE-Geschäftsführer Matthias Gräßle machte deutlich, wie wichtig die Landesregierung für das Wohl der einzelnen Wirtschaftsstandorte ist: „Wenn die hessische Wirtschaft etwas zu besprechen hat, geht der erste Weg nach Wiesbaden.“ Er nannte drei wesentliche Aspekte, die für Hessens Wirtschaft entscheidend sind: „Fachkräfte sichern, Standortstärken ausbauen, Haushalte stabilisieren.“<br /><br />In einer von FAZ-Redakteur Manfred Köhler moderierten Gesprächsrunde diskutierte der Präsident der IHK Offenbach am Main Alfred Clouth mit dem Offenbacher Grünen, der gerne Wirtschaftsminister werden möchte. <br /><br />Al-Wazir erklärte, dass mit ihm als Wirtschaftsminister, es keine neuen Straßenprojekte mehr geben werde. „Wir werden uns auf den Erhalt des vorhandenen Netzes konzentrieren.“ Sein Fokus liege auf dem Breitbandausbau und dem Ausbau des Öffentlichen Personennahverkehrs. Als Beispiele nannte er die nordmainische S-Bahn und die Regionaltangente West von Dreieich, über den Flughafen, nach Bad Homburg.<br />Clouth begrüßte den Willen zum Breitbandausbau, machte aber deutlich, dass die Erweiterung des Straßennetzes für die Wirtschaft von großer Bedeutung sei. Allem voran der Ausbau der Autobahn A 3 zwischen der Anschlussstelle Hanau und dem Offenbacher Kreuz.<br /><br />Auch beim Flughafen gingen die Meinungen auseinander. Während Clouth und Diskussionsteilnehmer aus dem Publikum auf die große Bedeutung des Flughafens sowie dessen Drehkreuzfunktion hinwiesen und gegen eine weitere Ausweitung des Nachtflugverbotes votierten, hielt Al-Wazir an dem Zeitraum 22:00 bis 6:00 Uhr ohne Flüge fest. <br /><br />Weitestgehend Einigkeit herrschte zwischen Wirtschaft und grüner Politik bei den Themen Bildungspolitik, Integration von Migranten sowie Vereinbarkeit von Familie und Beruf.<br /><br />Auf die abschließende Frage von IHK-Hauptgeschäftsführer Weinbrenner, „wie er das Dilemma zwischen zusätzlicher Abgabenbelastung für Unternehmen sowie dem damit einhergehenden Rückgang der Investitionsbereitschaft und der Standortsicherung auflösen will“, antwortete Al-Wazir ausweichend. „Die Schulden, die die alte Landesregierung in 15 Jahren angehäuft hat müssen abgetragen werden. Das geht nur durch steuerliche Mehreinnahmen.“<br /><br />Die nächste Dialog-Veranstaltung der ARGE findet am 28. Juni 2013 in der IHK Frankfurt statt. Gast ist dann Ministerpräsident Volker Bouffier.<br />***<br /><link fileadmin/offenbach/20_bilder-pools_global/70_pr-kommunikation/pressefotos_2013/053_Stanortpolitik_Al_Wazir.jpg _blank download "Startet Download"><img src="fileadmin/offenbach/20_bilder-pools_global/70_pr-kommunikation/pressefotos_2013/053_Stanortpolitik_Al_Wazirkl.jpg" height="305" width="458" alt="" /></link><br />Bildunterschrift:<br />Hessens grüner Spitzenkandidat Tarek Al-Wazir (r.) erklärt Offenbachs IHK-Präsidenten Alfred Clouth (l.) und Moderator Manfred Köhler (M.) wie er sich Wirtschaftspolitik vorstellt. Foto: Bicer/IHK<br /><link fileadmin/offenbach/20_bilder-pools_global/70_pr-kommunikation/pressefotos_2013/053_Stanortpolitik_Al_Wazir.jpg _blank download "Startet Download">Download Pressefoto (300 dpi)</link><br />]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Top-News (Infobrief)</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 12:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>59 Bewerber stellten sich beim Azubi-Speed-Dating vor</title>
			<link>http://www.offenbach.ihk.de/aktuelles/detail-ansicht/artikel/59-bewerber-stellten-sich-beim-azubi-speed-dating-vor/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=15&#38;cHash=00dd271f31d29207ab855c992bb2a3cf</link>
			<description>[Offenbach, 12. Juni 2013] Auf der Suche nach Ausbildungsplätzen kamen 59 Jugendliche am 11. Juni...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Friedrich Rixecker, IHK-Geschäftsführer für Aus- und Weiterbildung, berichtet: „Die Jugendlichen nutzten die Möglichkeit, sich den anwesenden Unternehmen aus Stadt und Kreis Offenbach im Zeitrahmen von fünf Minuten zu präsentieren. Beim Speed-Dating können die Betriebe die Bewerber um einen Ausbildungsplatz unter die Lupe nehmen und sich einen ersten Eindruck verschaffen.“ Es seien nur solche Unternehmen aus dem IHK Bezirk beteiligt gewesen, die derzeit noch eine oder mehrere Ausbildungsstellen zu besetzen haben.<br /><br />Die Mitarbeiter der Ausbildungsbetriebe berichteten, dass die Jugendlichen überwiegend gut vorbereitet waren. Es habe vielversprechende Erstkontakte und die ein oder andere Einladung zum Vorstellungsgespräch gegeben.<br />***<br /><link fileadmin/offenbach/20_bilder-pools_global/70_pr-kommunikation/pressefotos_2013/051_Speed-Dating.jpg _blank download "Startet Download"><img src="fileadmin/offenbach/20_bilder-pools_global/70_pr-kommunikation/pressefotos_2013/051_Speed-Datingkl.jpg" height="305" width="458" alt="" /></link><br />Bildunterschrift zu Pressefoto 051 Speed-Dating.jpg:<br />Beim Speed-Dating in der IHK Offenbach am Main präsentierten sich Jugendliche, die noch für 2013 einen Ausbildungsplatz suchen, direkt bei den anwesenden Ausbildungsbetrieben. Foto: Bicer/IHK<br /><link fileadmin/offenbach/20_bilder-pools_global/70_pr-kommunikation/pressefotos_2013/051_Speed-Dating.jpg _blank download "Startet Download">Download Pressefoto (300 dpi)</link><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Top-News (Infobrief)</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 07:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Countdown für die Finanzanlagenvermittler läuft</title>
			<link>http://www.offenbach.ihk.de/aktuelles/detail-ansicht/artikel/der-countdown-fuer-die-finanzanlagenvermittler-laeuft/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=15&#38;cHash=d1c644e191e5621f3bb28e3ad0393039</link>
			<description>[Offenbach, 11. Juni 2013] Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Offenbach am Main weist darauf...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die alte Erlaubnis nach § 34c GewO erlischt, soweit sie Finanzprodukte betrifft, spätestens nach dem 1. Juli 2013. Dies bedeutet, dass die Tätigkeit danach nicht mehr ausgeübt werden darf. Wer über diesen Zeitpunkt hinaus selbständig Finanzanlagenprodukte vermitteln will, muss bis dahin einen Antrag auf Erlaubniserteilung nach § 34f GewO bei der IHK stellen und sich im Vermittlerregister eintragen lassen.<br />„Die betroffenen Inhaber einer Erlaubnis nach § 34 c GewO, die auch nach Ablauf der Frist Finanzanlagen vermitteln wollen, sollten sich jetzt dringend über die Voraussetzungen für die Erteilung einer Erlaubnis nach § 34 f Abs. 1 GewO im vereinfachten Verfahren informieren und rechtzeitig einen Antrag stellen“, empfiehlt Marianna Kartziou, Referentin im IHK-Geschäftsbereich Recht und Steuern.<br /><br />Die Antragsformulare sowie weitere Informationen und Checklisten finden Sie unter www.offenbach.ihk.de/recht-und-steuern/gewerberecht/finanzanlagenvermittler<br /><br />Ansprechpartner:<br />Marianna Kartziou, Tel. 069 8207-222, E-Mail kartziou@offenbach.ihk.de und<br />Christina Born, Tel. 069 8207-227, E-Mail born@offenbach.ihk.de.<br />***]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Top-News (Infobrief)</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 07:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>IHK-Präsidium zu Gast bei ANWR Group in Mainhausen</title>
			<link>http://www.offenbach.ihk.de/aktuelles/detail-ansicht/artikel/ihk-praesidium-zu-gast-bei-anwr-group-in-mainhausen/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=15&#38;cHash=f70b36ce103f0fc3dc86f6708cf94572</link>
			<description>[Offenbach, 6. Juni 2013] Das Präsidium der Industrie- und Handelskammer (IHK) Offenbach am Main...</description>
			<content:encoded><![CDATA[IHK-Präsident Alfred Clouth: „Die ANWR-Group bietet ein spannendes Portfolio an wirtschaftlichen Aktivitäten, für den Schuh- und Sportfachhandel sowie Finanzdienstleistungen und ist international aktiv.“ Als Handelskooperation sei das Unternehmen bei Schuhen aktuell in Europa die Nummer eins und bei Sportartikeln die Nummer zwei. Letzteres will Althaus ändern: „Wir werden unsere Marke Sport 2000 stärken, indem wir den Bekanntheitsgrad steigern.“ Dies geschehe zum Beispiel durch Bandenwerbung im Fußballstadion von Borussia Dortmund und ab dem nächsten Winter durch die Ausstattung von Skispringern bei internationalen Wettbewerben mit Sport 2000-Sprungski.<br /><br />Clouth begrüßte das klare Bekenntnis von ANWR zum Standort mit der auf langfristige Perspektive ausgelegten strategischen Ausrichtung des Unternehmens: „Die Investitionen in den Ausbau am Unternehmenssitz Mainhausen zeigen die guten Standortfaktoren in unserer Region: zentrale Lage, hervorragende Verkehrsanbindung und attraktive Gewerbeflächen. Die ANWR Group trägt damit maßgeblich zur positiven Entwicklung des Wirtschaftsstandortes Kreis Offenbach bei&quot;, so Clouth.<br /><br />Mit dem Messe- und Eventcenter ANWR Campus sowie dem im Bau befindlichen Order Center Mainhausen (OCM), das im Januar 2014 eröffnet werden soll, würden künftig das Messegeschäft und die permanente Bestellmöglichkeit vor Ort möglich. „Hier wird es eine neue Zufahrt über den Ostring geben. Die Gemeinde hat eine eigene Stichstraße mit unserem Straßenwunschnamen genehmigt. Auch die Entwicklung eines Verkehrs- und Parkkonzeptes bei Großmessen läuft in Abstimmung mit der Gemeinde Mainhausen“, verkündete Althaus.<br /><br />Clouth ergänzte: „Es gibt aber eine ganze Reihe von Anknüpfungspunkten, bei denen wir als IHK ANWR unterstützen können. Sei es der dringend erforderliche Breitbandausbau, bei der Vermittlung von Gesprächen mit der Messe Offenbach oder bei der Gewinnung und Fortbildung von Fachkräften.“<br />***<br /><link fileadmin/offenbach/20_bilder-pools_global/70_pr-kommunikation/pressefotos_2013/049_Praesidium_bei_ANWR.jpg _blank download "Startet Download"><img src="fileadmin/offenbach/20_bilder-pools_global/70_pr-kommunikation/pressefotos_2013/049_Praesidium_bei_ANWRkl.jpg" height="284" width="458" alt="" /></link><br />Bildunterschrift: <br />Harald Krug (M.), Bereichsleiter Business Development bei ANWR, zeigte den IHK-Präsidiumsmitgliedern und den Mitgliedern der IHK-Geschäftsführung die Bauaktivitäten in Mainhausen. Foto: ANWR<br /><link fileadmin/offenbach/20_bilder-pools_global/70_pr-kommunikation/pressefotos_2013/044_Praesidentenbesuch_GKN.jpg _blank download "Startet Download">Download Pressefoto (300 dpi)</link><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Top-News (Infobrief)</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 07:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>IHK-Mitgliederzahl wächst weiter</title>
			<link>http://www.offenbach.ihk.de/aktuelles/detail-ansicht/artikel/ihk-mitgliederzahl-waechst-weiter/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=15&#38;cHash=9595bd84242c80c32d13c08606a4caf0</link>
			<description>[Offenbach, 6. Juni 2013] Trotz nachlassendem Gründungsinteresse freut sich die Industrie- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[IHK-Hauptgeschäftsführer Markus Weinbrenner: „Das produzierende Gewerbe hat in der Region Offenbach einen Anteil von zwölf Prozent an der Gesamtzahl der Unternehmen und bietet für rund 20 Prozent der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten Arbeitsplätze. Ein Großteil der Unternehmen – 62,8 Prozent – ist dem Dienstleistungssektor zuzuordnen, wobei die technischwissenschaftlichen und wirtschaftlichen Dienstleistungen, wie beispielsweise Wirtschaftsprüfungen, Ingenieurbüros oder Personalagenturen, dabei mit rund 30 Prozent den größten Anteil ausmachen.“ Der Einzelhandel mache rund 15 Prozent der Mitglieder aus. Bedeutsam ist zudem die Branche Großhandel und Logistik mit 12 Prozent.<br /><br />2012 sei die Zahl der Unternehmensneugründungen gegenüber dem Vorjahr nochmals von 9.034 auf 8.673 zurückgegangen. Insgesamt sei jedoch der Saldo aus Gewerban- und –abmeldungen für den IHK-Bezirk weiterhin positiv. Den 8.673 Anmeldungen stünden, laut Statistischen Landesamt, 7.848 Abmeldungen gegenüber.<br /><br />Die meisten Gründer seien zwischen 21 und 40 Jahren alt gewesen. Mit einem Anteil von 32 Prozent gründeten deutlich weniger Frauen als Männer ein Unternehmen. <br />Wie in den Vorjahren habe weiterhin jeder zweite Gründer in Stadt und Kreis Offenbach Migrationshintergrund. 73 verschiedene Nationalitäten seien 2012 vertreten gewesen. „Existenzgründer aus Rumänien (556) und Bulgarien (453) nehmen die Spitzenplätze ein. Grund hierfür ist die eingeschränkte Arbeitnehmerfreizügigkeit, welche noch bis 31. Dezember 2013 für die beiden genannten EU-Mitgliedsstaaten gilt. Migranten sind vor allem in den Bereichen Abbrucharbeiten, Trockenbau, Hausmeisterdienste und Bauhelfer tätig“, erläutert Weinbrenner.<br /><br />„Bereits 2011 setzte mit der Abnahme an Neugründungen ein Trend ein, der sich 2012 weiter fortgesetzt hat. Hauptgrund hierfür ist die weiterhin stabile Lage am Arbeitsmarkt, welche qualifizierten Fachkräften gute Einkommensperspektiven bietet“, verdeutlicht Weinbrenner. Hinzu komme die Reform der staatlichen Förderung, des so genannten Gründungzuschusses, welche sich im deutlichen Rückgang bei den Gründungen aus der Arbeitslosigkeit niederschlage.<br /><br />Für das laufende Jahr sieht Weinbrenner eine leichte Steigerung bei den Neugründungen. Wir verzeichnen für das erste Quartal 2013 eine Zunahme von knapp acht Prozent an Gewerbeanmeldungen gegenüber dem gleichen Zeitraum 2012. Die Zahl der IHK-Gründungsberatungen und die Beurteilung von Businessplänen ist in den ersten Monaten dieses Jahres ebenfalls gestiegen, was ein Indiz für mehr Gründungen in 2013 sein könnte.“<br />***]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Top-News (Infobrief)</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 07:28:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Exkursion zur Fraport AG</title>
			<link>http://www.offenbach.ihk.de/aktuelles/detail-ansicht/artikel/exkursion-zur-fraport-ag/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=15&#38;cHash=93acc09e2d6f29c80822e1d6a2ab5a26</link>
			<description>Tim Mälzer kocht am Flughafen? Es gibt chinesische Personal Shopper? Der Fernbahnhof ist höher...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf diese und viele andere Fragen bekamen die Mitglieder des <link http://www.offenbach.ihk.de/ihk-services/ihk-gremien/ihk-ausschuesse/ausschuss-einzelhandel-und-stadtmarketing/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Ausschusses Einzelhandel und Stadtmarketing</link> und des <link http://www.offenbach.ihk.de/ihk-services/ihk-gremien/ihk-ausschuesse/ausschuss-standortpolitik/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Ausschusses Standortpolitik</link> der IHK Offenbach am Main bei einer gemeinsamen Sitzung bei Fraport Antworten.
(05. Juni 2013, Flughafen Frankfurt) Mit Martin Stiller, Politische Kommunikation der Fraport AG, diskutierten die Ausschussmitglieder aktuelle Themen. Er gewährte spannende Einblicke hinter die Kulissen und präsentierte neue Facetten des Wirtschaftsstandorts Flughafen. Mit fast 58 Mio. Passagieren in 2012 ist der Flughafen auch ein interessanter Standort für den Einzelhandel. Ute Pohl, Leiterin Retail der Fraport AG, erläuterte in der gemeinsamen Ausschusssitzung die fundierten Konzepte von Einzelhandelsbesatz bis Serviceangebote. Diese beruhen auf der Analyse von Konsumverhalten und Kundengruppen und berücksichtigen ebenso &nbsp;Passagierströme nach Kaufpräferenzen. Die Umsetzung des Marktplatzkonzepts konnten die Ausschussmitglieder anschließend flugseitig, das heißt im Sicherheitsbereich des neuen Flugsteigs A-Plus, besichtigen. ]]></content:encoded>
			<category>News - IHK Offenbach</category>
			<category>Top-News (Infobrief)</category>
			<category>Standortpolitik</category>
			<category>Einzelhandel und Stadtmarketing</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 14 Jun 2013 08:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gründerflirt – Erfolgreich gründen im Team</title>
			<link>http://www.offenbach.ihk.de/aktuelles/detail-ansicht/artikel/gruenderflirt-erfolgreich-gruenden-im-team/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=15&#38;cHash=c47091895732c296d36a4b8d5af10a19</link>
			<description>Am 4. Juli 2013, um 18.00 Uhr, findet im ostpol° Gründercampus in Offenbach am Main eine...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 4. Juli 2013, um 18.00 Uhr, findet im ostpol° Gründercampus in Offenbach am Main eine Veranstaltung zur Teamgründung statt.
Sie haben eine Gründungsidee, aber keine BWL-, Controlling- oder Marketingkenntnisse? Sie sind Experte in Rechnungswesen, Vertrieb oder PR, haben aber keine Gründungsidee? Sie suchen einen Gründungspartner oder möchten Ihr Team erweitern? Dann kommen Sie zum „Gründerflirt“ in Offenbach. Dort treffen Sie als Ideen- oder Know-how-Geber auf potentielle Gründungspartner, um Ihr Team zu erweitern oder Ihre Expertise in andere Gründungsunternehmen einzubringen. 
<p style="text-align:justify">In moderierten „Flirt-Runden“ haben Sie die Möglichkeit, potentielle Partner für eine Gründung im Team kennenzulernen und geschäftliche Kontakte zu knüpfen. Finden Sie heraus, wer zu Ihrer Idee oder Ihrem Unternehmen passt.</p>
<p style="text-align:justify">Die Matching-Veranstaltung des F.A.Z.-Instituts, Innovationsprojekte richtet sich an Gründer und junge Unternehmer, die gegründet haben oder unmittelbar vor der Gründung stehen, sowie an Re-Starter und Gründungsinteressierte.</p>
<p style="text-align:justify">Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist erforderlich. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Veranstaltungsort ist der ostpol° Gründercampus in Offenbach am Main.</p>
<p style="text-align:justify">Weitere Informationen und Anmeldung finden Sie unter <link http://www.gruenderflirt.net/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">www.gruenderflirt.net</link>.</p>
<p style="text-align:justify"><br /><link fileadmin/offenbach/10_dokumente_geschaeftsfelder/20_starthilfe-unternehmensfoerderung/pdf/Gr%C3%BCnderflirt.pdf - download "Startet Download">Download Veranstaltungsflyer Gründerflirt (pdf)</link></p>]]></content:encoded>
			<category>Existenzgründung | Unternehmensförderung</category>
			<category>Top-News (Infobrief)</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 13 Jun 2013 09:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Umsatzsteuer bei EU-grenzüberschreitenden Dienstleistungen</title>
			<link>http://www.offenbach.ihk.de/aktuelles/detail-ansicht/artikel/umsatzsteuer-bei-eu-grenzueberschreitenden-dienstleistungen/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=15&#38;cHash=c40011464d3c9d3383e443c447b800ce</link>
			<description>Durch die Internationalisierung des Wirschaftsverkehrs werden nicht nur Lieferungen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Durch die Internationalisierung des Wirschaftsverkehrs werden nicht nur Lieferungen grenzüberschreitend erbracht, sondern immer häufiger auch Dienstleistungen. Sie werden im Umsatzsteuergesetz (UStG) als &quot;sonstige Leistungen&quot; bezeichnet (§ 3 Abs. 9 UStG) und unterliegen eigenen Vorgaben. </b>
Typische Leistungen im Sinne des § 3a Abs. 2 UStG sind zum Beispiel Beratungsleistungen, Arbeiten an beweglichen Gegenständen, Güterbeförderungen und Veranstaltungsleistungen wie Seminare oder Kongresse. 
Bis Ende 2009 galt als Grundregel, dass sonstige Leistungen in dem Land besteuert werden, in dem der leistende Unternehmer sein Unternehmen betreibt. Ein Designer aus Berlin, der seine Leistungen an einen französischen Unternehmer mit Sitz in Nizza erbrachte, musste seine Leistungen in Deutschland versteuern. Bis Ende 2009 galt das Ursprungslandprinzip. 
Mit dem Mehrwertsteuerpaket 2010 trat am 1. Januar 2010 eine neue Grundregel in Kraft. Ihre bedeutendste Neuerung: Im Verhältnis von Unternehmer zu Unternehmer gilt seitdem das Empfängerortprinzip. Das bedeutet für das beschriebene Beispiel: Der Berliner Designer stellt seinem französischen Kunden eine Netto-Rechnung aus, die der Franzose an seinem Sitz, also in Frankreich, versteuern muss. Um sicher zu gehen, wo die Leistung zu besteuern ist, muss seit 2010 bei Dienstleistungen ins EU-Ausland zunächst unterschieden werden, an wen die Leistung geht. Leistet der deutsche Designer an einen Nichtunternehmer zum Beispiel eine Privatperson (Business to customer B2C), gilt das Ursprungslandprinzip. Der Designer versteuert die Leistung in Deutschland. Leistet er aber an einen Unternehmer (Business to business B2B), gilt das Empfängerortprinzip und der Kunde versteuert die Leistung an seinem eigenen Sitz.
Wichtig in diesem Zusammenhang ist die Frage, wie der deutsche Designer die Unternehmereigenschaft seines Kunden feststellen kann. Im europäischen Wirtschaftsraum erfolgt diese Kontrolle durch eine Überprüfung der Umsatzsteuer-Identifikationsnummer. Mittels qualifizierter Abfrage beim Bundeszentralamt für Steuern kann sich der deutsche Unternehmer bestätigen lassen, dass er an einen Unternehmer leistet. Hat sich der Designer vergewissert, dass sein französischer Kunde ein Unternehmer ist, geht nach § 3a Abs. 2 UStG die Steuerschuld auf den Franzosen über (so genanntes reversecharge-Verfahren). Beim reverse-charge-Verfahren übernimmt der Franzose die Umsatzsteuerschuld des deutschen Designers. Der französische Kunde muss für die Leistung des deutschen Designers die Umsatzsteuer in Frankreich abführen und kann gegebenenfalls gleichzeitig die Vorsteuer geltend machen. 
Auch für die Rechnungsstellung des Designers an den Franzosen gelten einige Besonderheiten. In der Rechnung müssen erstens beide Umsatzsteuer-Identifikationsnummern aufgeführt sein. Und zweitens muss es auch einen Hinweis auf die Umkehr der Steuerschuld geben (zum Beispiel „Steuerschuld des Leistungsempfängers“, „VAT-reversed“ oder „Reversed-charge“). Gleichzeitig muss der Designer eine Meldung in seiner Umsatzsteuer- Voranmeldung machen (Zeile 41, Kennziffer 21). Darüber hinaus – das ist seit dem 1. Januar 2010 Pflicht – muss der Designer die sonstige Leistung auch in der Zusammenfassenden Meldung (mit Kennziffer 1 für sonstige Leistungen) erfassen. 
Weitere Informationen zum Thema Umsatzsteuer im grenzüberschreitenden Dienstleistungsverkehr, vor allem zu den Katalogtatbeständen des § 3a Abs. 3 UStG, erhalten Sie auf unserer Homepage unter&nbsp;
»&nbsp;<link http://www.offenbach.ihk.de/recht-und-steuern/steuerrecht/umsatzsteuer-in-der-eu/grenzueberschreitender-dienstleistungsverkehr-zwischen-unternehmen/ - internal-link "Öffnet internen Link">Mehr Informationen zum grenzüberschreitendem Dienstleistungsverkehr zwischen Unternehmen, vor allem zu den Katalogbeständen des § 3a Abs. 3 UStG.</link>]]></content:encoded>
			<category>Recht und Steuern</category>
			<category>Top-News (Infobrief)</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 12 Jun 2013 16:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„WieDa: Bestes Unternehmen für den Wiedereinstieg in Hessen 2013“</title>
			<link>http://www.offenbach.ihk.de/aktuelles/detail-ansicht/artikel/unternehmenswettbewerb-wieda-bestes-unternehmen-fuer-den-wiedereinstieg-in/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=15&#38;cHash=6e7ce81c63fff715fb652a40b70b3226</link>
			<description>Unternehmen mit erfolgreichen Konzepten für den beruflichen Wiedereinstieg von Frauen können sich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Unternehmen mit erfolgreichen Konzepten für den beruflichen Wiedereinstieg von Frauen können sich bis zum 02.08.2013 um den Unternehmenswettbewerb „WieDa: Bestes Unternehmen für den Wiedereinstieg in Hessen 2013“ bewerben. Unter der Schirmherrschaft der Staatssekretärin im Hessischen Sozialministerium, Petra Müller-Klepper, wird der Preis in zwei Kategorien vergeben: für Unternehmen mit bis zu 50 Mitarbeitern und für Unternehmen mit 50 bis 250 Mitarbeitern. <link http://www.new-hessen.de/index.php?p=1 - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Lesen Sie hier mehr.</link>]]></content:encoded>
			<category>Top-News (Infobrief)</category>
			<category>Standortpolitik</category>
			<category>Beruf und Familie</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 06 Jun 2013 16:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>7. Innovation – Unternehmergipfel / 28. Juni 2013 Industriepark Höchst</title>
			<link>http://www.offenbach.ihk.de/aktuelles/detail-ansicht/artikel/7-innovation-unternehmergipfel-28-juni-2013-industriepark-hoechst/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=15&#38;cHash=63c1509e1ff704c9ca306812cf1d3c92</link>
			<description>Am 28. Juni 2013 lädt Sie das F.A.Z.-Institut, Innovationsprojekte zusammen mit der A.T. Kearney...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 28. Juni 2013 lädt Sie das F.A.Z.-Institut, Innovationsprojekte zusammen mit der A.T. Kearney GmbH, der Infraserv GmbH &amp; Co. Höchst KG, der Otto Wassermann AG und dem Land Hessen sowie weiteren Partnern zum „Innovation – Unternehmergipfel 2013“ nach Frankfurt am Main in den Industriepark Höchst ein, um Einblicke aus der Innovationspraxis von führenden Spitzen-Unternehmen zu erlangen und mit Fachleuten zu diskutieren.
Neben einem hochkarätigen Eröffnungsforum mit dem Leitthema<b> „Industrie der Zukunft“</b>, u.a. <b>mit Ministerpräsident Volker Bouffier</b>, werden in dreizehn Innovationsforen Trends, Impulse und Innovationspotentiale in Schlüsselbranchen diskutiert. Rund 50 Unternehmer und Experten geben wichtige Innovationsimpulse und Denkanstöße. Darüber hinaus bieten wir die Möglichkeit in unserem CoachingCafé unsere Experten in persönlichen Gesprächen kennenzulernen. Bei einem abschließenden Get-Together können Diskussionen fortgesetzt und vertieft werden. 
Die IHK Offenbach am Main unterstützt den Innovationsgipfel 2013.
Weitere Informationen unter: <link http://www.innovationsgipfel.de>www.innovationsgipfel.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Industrie</category>
			<category>Innovation | Umwelt</category>
			<category>Top-News (Infobrief)</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 06 Jun 2013 15:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Favoriten für den Hessischen Exportpreis 2013 nominiert</title>
			<link>http://www.offenbach.ihk.de/aktuelles/detail-ansicht/artikel/favoriten-fuer-den-hessischen-exportpreis-2013-nominiert/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=15&#38;cHash=37113d6f54532ff3b5f614f99001dcbd</link>
			<description>[Offenbach, 3. Juni 2013] Zehn hessische Unternehmen haben die erste Hürde genommen und sind für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Insgesamt haben sich 61 Unternehmen um die Auszeichnung beworben. Die Vielfalt und die Qualität sei wieder beeindruckend, betont Prof. Dr. Mathias Müller, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft hessischer Industrie- und Handelskammern. „Die eingereichten Erfolgsgeschichten reichen vom Orgelbauer über den Werkzeuggroßhändler bis hin zum Anbieter von internationalen Online-Marktplätzen. Erfolge im Export sind ein wesentlicher Standpfeiler für die hohe Beschäftigung in der hessischen Wirtschaft.“<br /><br />In der Kategorie „Service und Beratung International&quot; hat die Jury neben der PROJAHN Präzisionswerkzeuge GmbH aus Dietzenbach die a-tune software AG aus Darmstadt und die Railistics GmbH aus Wiesbaden als beste Unternehmen ermittelt. In der Kategorie „Handwerk: Grenzenlos erfolgreich“ wurden die damko Ventiltechnik GmbH &amp; Co. KG aus Schaafheim, die Otto Heuss GmbH aus Lich und die PTW Technologies GmbH aus Lollar ausgewählt.<br /><br />In der Kategorie „Innovative Exportstrategien“ war die Konkurrenz besonders groß. Aus 30 Bewerbern wurden hier vier Unternehmen nominiert. Außer der delta pronatura Dr. Krauss &amp; Dr. Beckmann KG aus Egelsbach sind dies die DESOI GmbH aus Kalbach, die WISY AG aus Kefenrod-Hitzkirchen und die Analyticon Biotechnologies AG aus Lichtenfels.<br /><br />„Die ausgewählten Unternehmen verbindet, dass sie das Auslandsgeschäft mit einer klaren Strategie und Zielsetzung vorbereitet haben und aus vielen einzelnen Komponenten eine individuelle Erfolgsgeschichte entwickelt haben“, erläutert Prof. Dr. Gerhard Feldmeier, Professor für Internationales Management, Außenwirtschaftslehre und Unternehmensführung im Mittelstand an der Hochschule Bremerhaven und Mitglied der Jury, den Auswahlprozess der Jury.<br /><br />Der Exportpreis wird von den zehn hessischen IHKs, den hessischen Handwerkskammern und dem Land Hessen verliehen. Am Wettbewerb teilnehmen konnten Unternehmen aus Hessen mit maximal 250 Beschäftigten, die exportieren, importieren oder grenzüberschreitend tätig sind.<br /><br />Alles Weitere unter: www.hessischer-exportpreis.de<br />***]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Top-News (Infobrief)</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 03 Jun 2013 12:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fit für SEPA? Einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum kommt</title>
			<link>http://www.offenbach.ihk.de/aktuelles/detail-ansicht/artikel/fit-fuer-sepa-einheitlicher-euro-zahlungsverkehrsraum-kommt/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=15&#38;cHash=e5e37359c544d018398b064f2535c16c</link>
			<description>Mit der Einführung des einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum (SEPA = Single Euro Payments Area)...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit der Einführung des einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum (SEPA = Single Euro Payments Area) am 1. Februar 2014 werden die unterschiedlichen nationalen Zahlungsverfahren endgültig abgelöst. Die heute bestehenden Zahlungsverkehrsverfahren können daher nur noch bis 31.01.2014 genutzt werden. 
Die SEPA umfasst die 27 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union sowie Island, Liechtenstein, Monaco, Norwegen und die Schweiz. In diesen Ländern werden heute noch 32 verschiedene Zahlungssysteme betrieben. Bis dato verfügt jedes dieser Länder über eigene technische Standards und Zahlungsverfahren. Innerhalb von SEPA werden europaweit standardisierte Überweisungen, Lastschriften und Kartenzahlungen angeboten. Mit der Vereinheitlichung können Unternehmen und Verbraucher bargeldlose Zahlungen auch über Ländergrenzen hinweg so einfach und bequem tätigen wie in ihrem Heimatland.
<b>Wesentliche Änderungen im Überblick</b> 
<ul style="margin-top:0cm" type="disc"><li>Internationale Kontonummer (IBAN)&nbsp; und Internationale Bankleitzahl (BIC) ersetzen Kontonummer und Bankleitzahl.</li><li>Bisherige Inlandsüberweisungen werden durch die SEPA-Überweisung abgelöst.</li><li>Für Euro-Lastschrifteinzüge sind nur noch SEPA-Basislastschrift und SEPA-Firmenlastschrift zulässig. Einzugs- und Abbuchungslastschriften können ab 1. Februar 2014 nicht mehr verwendet werden. Für das elektronische Lastschriftverfahren gilt eine Übergangsfrist bis zum 01.02.2016.</li><li>Mit dem neuen Verfahren gelten die technischen SEPA Standard. </li></ul>
<b>Frühzeitig vorbereiten !</b>
Wir empfehlen umgehend den Umstieg auf das SEPA-System vorzubereiten. Es gilt, die derzeitigen Zahlungsverkehrsanwendungen und Buchhaltungssysteme für Abwicklung vor dem 1. Februar 2014 fit zu machen.
<link fileadmin/offenbach/10_dokumente_geschaeftsfelder/20_starthilfe-unternehmensfoerderung/pdf/SEPA.pdf - download "Startet Download">Broschüre &quot;Für 2014 auf SEPA vorbereiten&quot;</link>]]></content:encoded>
			<category>Existenzgründung | Unternehmensförderung</category>
			<category>Top-News (Infobrief)</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 29 May 2013 10:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue DIHK-Broschüre &quot;Selbstständig machen&quot; </title>
			<link>http://www.offenbach.ihk.de/aktuelles/detail-ansicht/artikel/neue-dihk-broschuere-selbststaendig-machen/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=15&#38;cHash=aa599566ef26bf45f9a1ef44cf1afdee</link>
			<description>Wer schon immer &quot;etwas Eigenes machen wollte&quot; , dem hilft die neue Einstiegsbroschüre des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wer schon immer &quot;etwas Eigenes machen wollte&quot; , dem hilft die neue Einstiegsbroschüre des DIHK weiter. Sie richtet sich in an Gründungsinteressierte. Von der Gründerpersönlichkeit und der Erstellung eines Businessplans über unternehmerische Aufgaben bis hin zu Rechts-. Steuer- und Finanzfragen werden alle gründungsrelevanten Theme angesprochen. Die Broschüre &quot;Selbständig machen&quot; ist zum Preis von 6,00 Euro bei DIHK Publikationene Service erhältlich. 
» <link http://www.dihk-verlag.de/selbststaendig_machen_521300.html - external-link-new-window DIHK-Verlag>Bestellung über DIHK-Verlag</link>]]></content:encoded>
			<category>Existenzgründung | Unternehmensförderung</category>
			<category>Top-News (Infobrief)</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 28 May 2013 09:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Broschüre: Basel III - die Folgen für den Mittelstand</title>
			<link>http://www.offenbach.ihk.de/aktuelles/detail-ansicht/artikel/neue-broschuere-basel-iii-die-folgen-fuer-den-mittelstand/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=15&#38;cHash=8d4505b6679be5a6193797ea0e9fcb3c</link>
			<description>Basel III</description>
			<content:encoded><![CDATA[Welche Auswirkungen hat Basel III auf den Mittelstand? Wie können sich Unternehmen auf die anstehenden Veränderungen vorbereiten? <br />Die aktualisierte Broschüre&nbsp; vom Bundesverband deutscher Banken (BdB)&quot;Basel III – die Folgen für den Mittelstand&quot; gibt hierzu einen Überblick.

» <link fileadmin/offenbach/10_dokumente_geschaeftsfelder/20_starthilfe-unternehmensfoerderung/pdf/Broschure_201eBasel_III_Die_Folgen_fur_den_Mittelstand201c.pdf - download "Startet Download">Broschüre &quot;Basel III – die Folgen für den Mittelstand&quot; (pdf)</link> 

]]></content:encoded>
			<category>Existenzgründung | Unternehmensförderung</category>
			<category>Top-News (Infobrief)</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 28 May 2013 09:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ELStAM - Schulungspräsentation für Arbeitgeber</title>
			<link>http://www.offenbach.ihk.de/aktuelles/detail-ansicht/artikel/elstam-schulungspraesentation-fuer-arbeitgeber/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=15&#38;cHash=5734e47f400c0de58d85bab1e27d6402</link>
			<description>Informationen für Arbeitgeber zum Einstieg in das elektronische Verfahren </description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit der Einführung der <b>E</b>lektronischen <b>L</b>ohn<b>St</b>euer<b>A</b>bzugs<b>M</b>erkmale (ELStAM) hat das Kommunikationsprojekt des BMF im Rahmen des ELStAM-Projektes eine Schulungspräsentation für Arbeitgeber erarbeitet. Diese kann Ihnen als Hilfe dienen,&nbsp;um Ihre ggf. notwendigen internen Schulungen vorzubereiten bzw. zu unterstützen.&nbsp;
Sie können die Präsentation über nachstehenden Link herunterladen:
» <link fileadmin/offenbach/10_dokumente_geschaeftsfelder/60_recht-steuern/sonstiges/ELStAM_Informationen_f%C3%BCr_Arbeitgeber_2013-05-15.pdf - download "Startet Download">ELStAM - Schulungspräsentation für Arbeitgeber (PDF) </link>]]></content:encoded>
			<category>Recht und Steuern</category>
			<category>Top-News (Infobrief)</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 16:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Werbung und Redaktion voneinander trennen</title>
			<link>http://www.offenbach.ihk.de/aktuelles/detail-ansicht/artikel/werbung-und-redaktion-voneinander-trennen/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=15&#38;cHash=3d55396bcf9154a6983cc90b38523b32</link>
			<description>Auch in sozialen Netzwerken muss Werbung von Redaktion getrennt sein</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Viele Unternehmen präsentieren sich ihren Kunden heute im Interent. Früher war die eigene Homepage das Maß der Dinge. Heute kommen viele andere Angebote hinzu, etwa Blogs, eigene Videos, Kommentierungs- und Bewertungs-Funktionen oder das Engagement in Sozialen Netzwerken.</b>
Alle diese Maßnahmen haben letztlich einen Zweck: das Unternehmen bekannter zu machen. Nur wer viele Inhalte zu relevanten Themen im Internet veröffentlicht, wird von seinen potentiellen Kunden mittels Suchmaschine gefunden. 
Wie entwickelt man eine Strategie? Wer ist verantwortlich? Welche Ziele möchte man erreichen? Wie werden diese Ziele gemessen? Leider sind einige Unternehmen mit der schönen neuen Medien-Welt überfordert. Häufig wenden sie sich dann an Werbe-Agenturen oder stellen Social Media Manager ein. Diese sollen den Weg im Dickicht der technischen Möglichkeiten zeigen. Manchmal werden dabei aber rechtliche Grenzen übersehen. 
Ein Beispiel ist, dass viele der neuen Angebote als eigener Telemediendienst anzusehen sind. Daher benötigt man ein eigenes Impressum, was sich aber zunehmend herumspricht. 
Sehr häufig wird gegen den Grundsatz verstoßen, dass redaktionelle Beiträge und Werbung getrennt voneinander erscheinen müssen und Werbung zu kennzeichnen ist. Ein beliebtes Feld dafür sind zum Beispiel Bewertungsportale im Internet. Je mehr positive Bewertungen ein Unternehmen hat, umso höheres Vertrauen genießt es. Das wiederum lässt die Kasse klingeln. Einige Unternehmen erliegen daher der Versuchung und „produzieren“ (selbst oder durch eine beauftragte Agentur) positive Bewertungen. Anonyme Nutzer loben darin das Unternehmen über den grünen Klee. Tut man dies, verstößt das Unternehmen gegen das Wettbewerbs- und Presserecht. Wird es gar publik, hat man sich nebenbei auch die eigene Glaubwürdigkeit ruiniert. 
Ähnliches passiert dennoch in Sozialen Netzwerken. Dort werden „Freunde“ und „Follower“ gekauft, um den eigenen Auftritt größer und pompöser aussehen zu lassen. Diese „Freunde“ posten dann wiederum ihre positiven „Erfahrungen“ zu Produkten oder dem Service des Unternehmens. 
Manche Unternehmen schließen auch Verträge mit bekannten Blog-Betreibern, damit sie dort erwähnt werden. Handelt es sich um einen kommerziellen Blog, der diese Praxis gegenüber seinen Lesern veröffentlicht, mag dagegen nichts einzuwenden sein. Häufig geschieht dies aber nicht. Werbung und redaktionelle Inhalte verschwimmen dann unzulässigerweise. Richtig kritisch wird es, wenn zur Zielgruppe des Unternehmens Minderjährige gehören. In diesen Fällen stellt die Rechtsprechung besonders hohe Anforderungen. Dies erfuhr ein Anbieter, der auf einer Webseite ein Spiel veröffentlichte, in dem Kinder mit einem Schneeball einen Elch abwerfen sollten. Unter dem Spiel erschien kleingedruckt das Wort „Anzeige“. Nach drei Würfen wurde man auf eine andere Webseite umgeleitet, die Werbung enthielt. Das Landgericht Berlin (Urteil vom 23. März 2012 – Az.: 96 O 126/11) verurteilte den Anbieter wegen Schleichwerbung, weil bei Kindern die Kritikfähigkeit weniger stark ausgeprägt sei und sie sich daher leichter beeinflussen ließen. ]]></content:encoded>
			<category>Recht und Steuern</category>
			<category>Top-News (Infobrief)</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 15:39:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Regelungen für Elektro- und Elektronikgeräte</title>
			<link>http://www.offenbach.ihk.de/aktuelles/detail-ansicht/artikel/neue-regelungen-fuer-elektro-und-elektronikgeraete/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=15&#38;cHash=04cf4c693cbdf27a461a8997e9a1354b</link>
			<description>1.    Neue Verordnung
Wichtigste Änderung im Bereich der Elektro- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>1.&nbsp;&nbsp;&nbsp; </b><b>Neue Verordnung</b>
Wichtigste Änderung im Bereich der Elektro- und Elektronikgeräte ist die neue Verordnung zur Beschränkung der Verwendung gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten (<b>ElektroStoffV</b>), welche am 9. Mai 2013 in Kraft getreten ist und mit der die europäischen Vorgaben der neuen RoHS-II-Richtlinie in deutsches Recht umgesetzt wurde. 
Bisher war die Beschränkung der Verwendung von gefährlichen Stoffen in Elektro- und Elektronikgeräten in § 5 des Elektrogesetzes (ElektroG) geregelt. Da die Änderungen der neuen EU-Richtlinie gegenüber der bisherigen Regelung aber so umfangreich waren, hat der Gesetzgeber diesen Passus aus dem ElektroG herausgelöst und mit der ElektroStoffV eine eigenständige Rechtsgrundlage gewählt.
Weitere Informationen zur ElektroStoffV finden Sie auf unserer <link 1651 - internal-link "Öffnet internen Link">Internetseite</link>, wo Ihnen auch ein detailliertes Merkblatt zum Herunterladen zur Verfügung steht.

<b>2.&nbsp;&nbsp;&nbsp; </b><b>Höhere Gebühren</b>
Am 9. April 2013 trat die neue <link http://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/elektrogkostv/gesamt.pdf - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Kostenverordnung </link>zum Elektro- und Elektronikgerätegesetz in Kraft. In dieser Verordnung sind die Gebühren festgelegt, welche die zuständige Stiftung Elektroaltgeräteregister (ear) den Registrierungspflichtigen für ihr Handeln auferlegen darf. Mit der neuen Verordnung erhöhen sich vor allem die Gebühren für Abhol- und Bereitstellungsanordnungen um bis zu 40 Prozent. 
Interessant ist an dieser Stelle die Begründung für die kräftige Gebührenerhöhung: Nach Auskunft der ear sinkt das Gebührenaufkommen des Registers beständig, da die öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger (örE) &quot;zunehmend optimieren&quot;, das heißt, die Kommunen also zunehmend die werthaltigen Altgeräte selbst vermarkten. Dadurch werden die verantwortlichen Hersteller und Importeure doppelt bestraft: Sie verlieren die werthaltigen Altgeräte und dürfen dafür zugleich höhere Verwaltungsgebühren zahlen!

<b>3.&nbsp;&nbsp;&nbsp; </b><b>Klarstellung des BMU zu § 9 Abs. 9 ElektroG</b>
Für einige Verwirrung hat das kleine Wörtchen „ausschließlich“ gesorgt, welches im Zuge der Novellierung des Kreislaufwirtschaftsgesetzes zusätzlich in den § 9 Abs. 9 ElektroG hinein geraten ist. Viele Kommunen hatten sich schon darüber gefreut, dass nun auch „Altgeräte anderer Nutzer als privater Haushalte“, also die so genannten b2b-Geräte, nunmehr bei den öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträgern (örE) anzudienen seien. Diese Ansicht ist falsch, wie nun auch das Bundesumweltministerium klargestellt hat. Die Änderung durch das Wort „ausschließlich“ sei nur eine Klarstellung, um deutlich zu machen, dass die gewerbliche Sammlung aus privaten Herkunftsbereichen untersagt ist (siehe dazu auch unseren Artikel <link 1651 - internal-link "Öffnet internen Link">„Kein Elektroschrott für Altmetallhändler“</link>). Die bisherigen (legalen) Entsorgungswege im Bereich der b2c-Geräte bleiben davon unberührt.
Auch diese unnötige Verwirrung, ausgelöst durch die Kommunen, zeigt, wie „scharf“ diese in Zeiten knapper Kassen auf die werthaltigen Elektroschrotte sind. Hier gilt es im Interesse der Wirtschaft weiterhin sehr wachsam zu sein.]]></content:encoded>
			<category>Top-News (Infobrief)</category>
			<category>Innovation | Umwelt</category>
			<category>Umwelt</category>
			<category>Import</category>
			<category>Industrie</category>
			<category>Handel</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 11:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Offenbachs Standortvorteil ist das multikulturelle Umfeld“</title>
			<link>http://www.offenbach.ihk.de/aktuelles/detail-ansicht/artikel/offenbachs-standortvorteil-ist-das-multikulturelle-umfeld/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=15&#38;cHash=e179b631f42065999d85e23c241a4354</link>
			<description>[Offenbach am Main, 17. Mai 2013] Der Präsident der Industrie- und Handelskammer (IHK) Offenbach am...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Unser Unternehmen ist auf die Entwicklung und Produktion von Gelenkwellen und Antriebssystemen für die Autoindustrie spezialisiert und gehört zum britischen GKN-Konzern mit insgesamt 35.000 Mitarbeitern“, so Schrahe. GKN Driveline habe an seinen zwei Offenbacher Standorten (Stadtteil Waldhof und Mühlheimer Straße) 1.900 Mitarbeiter. An den Standorten Kiel und Zwickau seien es insgesamt nochmals 1.000. <br /><br />Clouth erklärte: „Das Unternehmen sieht den entscheidenden Standortvorteil Offenbachs im multikulturellen Umfeld, das für einen international agierenden Konzern von Vorteil ist. Dennoch ist die deutsche Sprache eine Einstellungsvoraussetzung und der Schlüssel für Integration und beruflichen Erfolg. Deshalb wünscht sich GKN Driveline von Seiten der Politik, die Integration mittels Sprachförderung auf allen Ebenen weiter voranzubringen.“<br />***<br /><link fileadmin/offenbach/20_bilder-pools_global/70_pr-kommunikation/pressefotos_2013/044_Praesidentenbesuch_GKN.jpg _blank download "Startet Download"><img src="fileadmin/offenbach/20_bilder-pools_global/70_pr-kommunikation/pressefotos_2013/044_Praesidentenbesuch_GKNkl.jpg" height="305" width="458" alt="" /></link><br />Bildunterschrift:<br />Stefan Schrahe (l.), Geschäftsführer der GKN Driveline Deutschland GmbH und Arbeitsdirektor für Europa im GKN-Konzern empfing IHK-Präsident Alfred Clouth (M.) und IHK-Hauptgeschäftsführer Markus Weinbrenner (r.). Foto: Bicer/IHK<br /><link fileadmin/offenbach/20_bilder-pools_global/70_pr-kommunikation/pressefotos_2013/044_Praesidentenbesuch_GKN.jpg _blank download "Startet Download">Download Pressefoto (300 dpi)</link><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Top-News (Infobrief)</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 12:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aufschwung lässt auf sich warten</title>
			<link>http://www.offenbach.ihk.de/aktuelles/detail-ansicht/artikel/aufschwung-laesst-auf-sich-warten/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=15&#38;cHash=4e95d198e473d945b780c297de36e4a1</link>
			<description>[Offenbach am Main, 6. Mai 2013] Nach dem optimistischen Start ins Jahr 2013 stagniert die Stimmung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[IHK-Hauptgeschäftsführer Markus Weinbrenner: „Ein konjunktureller Aufschwung ist damit noch nicht in Sicht. Trotzdem, die Zuversicht der Unternehmen in Stadt und Kreis Offenbach wächst leicht. Rund 83 Prozent schätzen ihre künftige wirtschaftliche Lage als gleich bleibend bis besser ein. Insbesondere der Industriesektor legt erneut zu und gibt die beste Einschätzung seit zwei Jahren ab.“ Dennoch spiegele sich die gute wirtschaftliche Verfassung nicht in den Investitionsplänen wider. Insgesamt wolle die regionale Wirtschaft Investitionen senken. Dahingegen sei mit weiterer Stabilisierung auf dem Arbeitsmarkt zu rechnen, wenn auch mit weniger Neueinstellungen. <br /><br />Die Aussichten bleiben positiv<br />„Hinsichtlich der kommenden Monate zeigt sich die Wirtschaft in der Region positiv gestimmt“, so Weinbrenner. Rund 83 Prozent der Unternehmen rechneten mit einer gleich bleibenden bis besser werdenden Entwicklung der Auftragslage. Bei den Unternehmen mache sich zunehmend Hoffnung breit, dass die konjunkturelle Entwicklung im Jahresverlauf an Schwung gewinne. Weinbrenner: „Während die Erwartungen an die zukünftige Geschäftslage vor allem bei Investitionsgüterproduzenten, Einzelhandel und unternehmensbezogenen Dienstleistern kräftig zugelegt haben, überwiegt im Großhandel und im Finanz- und Versicherungsgewerbe die Skepsis.“<br /><br />Investitionsbereitschaft sinkt<br />Trotz günstiger Kredite habe die Investitionsbereitschaft der Unternehmen abgenommen. „Rund ein Viertel aller befragten Betriebe geben an, ihr Investitionsbudget in den kommenden Monaten zu reduzieren. 57 Prozent planen mit gleich bleibenden, 17 Prozent mit mehr Investitionen. Im Großhandel, bei den Industriebetrieben und im Baugewerbe zeichnet sich ein besonders starker Rückgang der Investitionsbereitschaft ab“, so der IHK-Chef. <br /><br />Weniger Neueinstellungen<br />Weiterhin könne mit einer Stabilisierung der Beschäftigtenzahlen gerechnet werden. 87 Prozent der Unternehmen im Einzugsbereich planten mit gleich bleibendem oder mehr Personal, 13 Prozent wollen Personal abbauen.<br /><br />Leichter Rückgang im Exportgeschäft<br />Auch die Betriebe in Stadt und Kreis Offenbach bekommen die zuletzt weltweit gedämpfte Auslandsnachfrage zu spüren. „Der exportorientierte Industriesektor erwartet nach hohen Auftragseingängen zu Jahresbeginn nun weniger im Ausland abzusetzen. „Das Exportvolumen bewegt sich dennoch auf gutem Niveau. Nur jedes zehnte der international tätigen Unternehmen geht von fallenden Exporterträgen aus“, erklärt der IHK-Hauptgeschäftsführer. <br /><br />Industrie weiter auf Erfolgskurs<br />Die Auftragslage in der Industrie habe sich weiter verbessert. Fast die Hälfte aller Industriebetriebe vergebe für die derzeitige Geschäftslage Bestnoten. Weinbrenner: „Insbesondere die Vorleistungs-, Ge- und Verbrauchsgüterproduzenten sind zufrieden.“ <br /><br />Einzelhandel vertraut auf Verbraucher<br />Die Einzelhändler schätzten ihre momentane Lage nicht mehr ganz so gut ein wie zu Anfang des Jahres. In der Summe seien es aber immer noch annähernd 78 Prozent die von guten bis befriedigenden Geschäften sprechen. Der Einzelhandel scheine hohe Erwartungen an das Konsumklima in der Region zu haben und vertraue auf den Verbraucher. Die gute Stimmung spiegle sich auch in der Personalplanung wider. 22 Prozent wollten mehr Beschäftigte einstellen, nur elf Prozent Mitarbeiter entlassen.<br /><br />Großhandel: Gute Stimmung weicht Pessimismus<br />„Die zu Jahresbeginn noch optimistischen Erwartungen sind leider nicht zur Realität geworden – die Stimmung im Großhandel kippt. Das ist auf die aktuelle Geschäftslage, aber insbesondere auf die Erwartungen zurückzuführen“, verdeutlicht Weinbrenner. Die Skepsis bezüglich der kommenden Monate sei groß, 26 Prozent der Befragten erwarten „eher ungünstigere“ Geschäfte, nur 19 Prozent „eher günstigere“. Die größte Sorge mache den Großhändlern dabei ein mögliches Ausbleiben der Binnennachfrage (78 Prozent).<br /><br />Dienstleistungen: Positive Zukunftsaussicht hebt die Stimmung<br />Die konjunkturelle Lage im Dienstleistungsgewerbe habe sich insgesamt aufgehellt und liege auf einem soliden Niveau. Branchenseitig ergebe sich ein heterogenes Bild: Das Verkehrsgewerbe bewerte seine derzeitige Geschäftslage als gut, blicke aber weitaus weniger optimistisch in die Zukunft als noch zuletzt. Im Kredit- und Versicherungsgewerbe vergrößere sich der Anteil der Skeptiker über die zukünftige wirtschaftliche Entwicklung. Die Stimmung im Gastgewerbe sei weiterhin verhalten. Der Blick auf die kommenden zwölf Monate sei aber deutlich optimistisch, 46 Prozent erwarteten bessere Geschäfte, nur zwölf Prozent schlechtere. <br /><br />Fazit und Ausblick<br />„Es scheint weiterhin Unsicherheit bei den Firmen über den zukünftigen Wirtschaftsverlauf zu bestehen. Die Gründe dafür sind vielschichtig: Erneute Schwierigkeiten im Euroraum, wie das politische Wahlchaos in Italien oder die Probleme bei der Zypern-Rettung, lassen zurzeit noch nicht auf ein Ende der Krise hoffen. Aber auch konjunkturelle Schwächen bei den so wichtigen Handelspartnern Frankreich und China haben Auswirkung auf die heimische Wirtschaft. Die größten Sorgen in Bezug auf den zukünftigen Geschäftsverlauf bleiben ein Einbruch der Binnennachfrage, die Entwicklung der Energie- und Rohstoffpreise wie auch die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen. So könnten mit der anstehenden Bundes- und Landtagswahl beträchtliche Änderungen, wie die erneute Einführung der Vermögenssteuer, steigende Lohnkosten durch einen Mindestlohn oder neue Regulierungen auf dem Arbeitsmarkt, wirksam werden“, fasst Weinbrenner zusammen. Alles in allem erweise sich die wirtschaftliche Verfassung der Region aber als robust. <br />***]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 10:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>2.000 Besucher bei „gOFfit“</title>
			<link>http://www.offenbach.ihk.de/aktuelles/detail-ansicht/artikel/2000-besucher-bei-goffit/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=15&#38;cHash=064f20197d54a87c25a09c67619f5a28</link>
			<description>[Offenbach am Main, 6. Mai 2013] Rund 2.000 Schüler, Eltern und Lehrer kamen am 3. und 4. Mai 2013,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[IHK-Hauptgeschäftsführer Markus Weinbrenner freut sich über den Erfolg der Ausbildungsmesse: „Die Kooperation hat sich bewährt. Wir werden bald mit der Planung der ‚gOFfit‘ für das kommende Jahr beginnen.“<br /><br />Die Schülerinnen Anja Nocon und Anna-Isabell Rech suchten auf der „gOFfit“ Ausbildungsplätze für 2013. Nocon: „Wir haben hier viele Adressen bekommen, an die wir nun unsere Bewerbungen schicken können.“ Leon Löb und Tobias Schudt, Oberstufenschüler am Otto-Hahn-Gymnasium in Hanau, schreiben in einem Jahr Abitur und holten sich auf der Messe Anregungen für die Berufsorientierung. „Ich habe mich mit einem Landschaftsgärtner unterhalten und jetzt werden wir beim Zoll nachfragen, welche Ausbildungsmöglichkeiten es dort gibt“, berichtete Schudt.<br /><br />Thomas Link, Ausbilder bei der Herzing und Schroth GmbH, sagt: „Ich war angenehm überrascht von dem wirklich interessierten Publikum. Wir haben noch auf der Messe einige Bewerbungen bekommen, andere sind inzwischen per E-Mail eingetroffen.“<br />***<br /><link fileadmin/offenbach/20_bilder-pools_global/70_pr-kommunikation/pressefotos_2013/042_gOFfit.jpg _blank download "Startet Download"><img src="fileadmin/offenbach/20_bilder-pools_global/70_pr-kommunikation/pressefotos_2013/042_gOFfitkl.jpg" height="305" width="458" alt="" /></link><br />Bildunterschrift:<br />Thomas Iser (2.v.l.), Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Offenbach, Stadtrat Dr. Felix Schwenke (3.v.l.), Landrat Oliver Quilling (4.v.l.) und IHK-Hauptgeschäftsführer Markus Weinbrenner (3.v.r.) besuchten die 74 Messestände. Foto: Arens-Dürr/IHK<br /><link fileadmin/offenbach/20_bilder-pools_global/70_pr-kommunikation/pressefotos_2013/042_gOFfit.jpg _blank download "Startet Download">Download Pressefoto (300 dpi)</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 May 2013 12:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Konjunkturumfrage der IHK Offenbach am Main zum Frühsommer 2013</title>
			<link>http://www.offenbach.ihk.de/aktuelles/detail-ansicht/artikel/konjunkturumfrage-der-ihk-offenbach-am-main-zum-fruehsommer-2013/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=15&#38;cHash=0ee9c01992bb6de106ec168bda8b57f4</link>
			<description>Die IHK Offenbach am Main befragt in regelmäßigen Abständen die Unternehmen der unterschiedlichen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die IHK Offenbach am Main befragt in regelmäßigen Abständen die Unternehmen der unterschiedlichen Wirtschaftszweige und Branchen ihres Bezirks danach, wie diese ihre gegenwärtige und zukünftige Geschäftslage einschätzen. <link 1272 - internal-link "Öffnet internen Link">Das Ergebnis ist in einem ausführlichen Bericht zusammengefasst.</link>]]></content:encoded>
			<category>Standortpolitik</category>
			<category>Konjunktur</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 May 2013 16:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schweiz – Änderung im Meldeverfahren bei Mitarbeiterentsendung</title>
			<link>http://www.offenbach.ihk.de/aktuelles/detail-ansicht/artikel/schweiz-aenderung-im-meldeverfahren-bei-mitarbeiterentsendung/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=15&#38;cHash=afdd63644ba19e55877fef0593bde7eb</link>
			<description>Ab 15. Mai 2013 sind ausländische Arbeitgeber bei einer Entsendung ihrer Mitarbeiter in die Schweiz...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ab 15. Mai 2013 sind ausländische Arbeitgeber bei einer Entsendung ihrer Mitarbeiter in die Schweiz verpflichtet, im Rahmen des Meldeverfahrens den in der Schweiz bezahlten Bruttostundenlohn für jeden einzelnen Mitarbeiter anzugeben. 
Dienstleistungsunternehmen und deren Mitarbeiter können aufgrund des zwischen der Europäischen Union und der Schweiz abgeschlossenen Abkommens über die Personenfreizügigkeit mit einer Dauer von höchstens 90 Arbeitstagen im Kalenderjahr ohne ausländerrechtliche Bewilligung in der Schweiz entsandt werden. Es besteht jedoch eine Meldepflicht, die mindestens acht Tage vor Arbeitsbeginn erfolgen muss. <br /> 
Personen, die sich anmelden wollen, müssen das Online-Meldeverfahren benutzen. Neu ist, dass ab 15. Mai 2013 bei der Online-Anmeldung zusätzlich der gezahlte Lohn angegeben werden muss. Dies bedeutet, dass bereits zu diesem frühen Zeitpunkt geprüft werden sollte, ob entsprechende Mindestlöhne nach den Gesamtarbeitsverträgen oder ortsüblichen Löhnen für die entsandten Mitarbeiter gezahlt werden müssen. Dieser Betrag ist dann bereits anzugeben.
Das in der Schweiz geltende Entsendegesetz kann unter <link http://www.seco.admin.ch>www.seco.admin.ch</link> eingesehen werden. Dieses Gesetz verpflichtet den Arbeitgeber gewisse grundsätzliche arbeitsrechtliche Normen wie minimale Entlohnung, Arbeits- und Ruhezeiten, Mindestdauer der Ferien, Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz verbindlich einzuhalten.(Quelle: DIHK)
Weitere Informationen zur Mitarbeiterentsendung unter <link http://www.entsendung.admin.ch/cms/content/willkommen_de - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">entsendung.admin.ch</link>.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>International</category>
			<category>Recht und Steuern</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 May 2013 12:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tropenholz: Anmeldung von Altbeständen bestimmter Holzarten bis zum 11. Juni 2013</title>
			<link>http://www.offenbach.ihk.de/aktuelles/detail-ansicht/artikel/tropenholz-anmeldung-von-altbestaenden-bestimmter-holzarten-bis-zum-11-juni-2013/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=15&#38;cHash=0a4d3598cee87ab3fbdfed0725e0c061</link>
			<description>Anlässlich der letzten Vertragsstaatenkonferenz des Washingtoner Artenschutzübereinkommens (CITES)...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Anlässlich der letzten Vertragsstaatenkonferenz des Washingtoner Artenschutzübereinkommens (CITES) in Bangkok sind Neueinstufungen für Holzarten vorgenommen worden, die unmittelbare Auswirkungen auf den Handel mit diesen Hölzern haben können. 
Insbesondere können <b>bis zum 11. Juni 2013 Altbestände</b> dieser Hölzer in einem vereinfachten Verfahren angemeldet werden. In Hessen für die Anmeldung zuständig sind die Regierungspräsidien. Für den Bereich der IHK Offenbach am Main ist zuständig das
<b>Regierungspräsidium Darmstadt <br />Luisenplatz 2<br />64283 Darmstadt <br />Tel.: 06151 12 0<br />Fax: 06151 12 6347<br />E-Mail: poststelle@rpda.hessen.de</b>
<br />Auf der 16. CITES-Vertragsstaatenkonferenz in Bangkok wurden folgende Holzarten neu in den Anhang II CITES aufgenommen:<br /><br />
<ul><li>Dalbergia conchinchinensis (Thailändisches Palisander) mit der Fußnote #5 </li></ul>
<ul><li>Dalbergia retusa (Cocobolo) mit der Fußnote #6 </li></ul>
<ul><li>Dalbergia granadillo (Granadillo Palisander) mit der Fußnote #6 </li></ul>
<ul><li>Dalbergia stevensonii (Honduras Palisander) mit der Fußnote #6</li></ul>
<ul><li>Dalbergia spp. (Palisander), Population von Madagaskar (alle Palisanderholzarten mit Ursprungsland Madagaskar, insgesamt 48 Arten) mit der Fußnote #5</li></ul>
<ul><li>Diospyros spp. (Ebenholz), Population von Madagaskar (alle Ebenholzarten mit Ursprungsland Madagaskar, insgesamt 215 Arten) mit der Fußnote #5</li></ul>
<p class="indent"><br /><b>Erläuterung zu den genannten Fußnoten</b>:<br />#5 - Bezeichnet Stämme oder Holzblöcke, Schnittholz und Furnierblätter<br />#6 - Bezeichnet Stämme oder Holzblöcke, Schnittholz und Furnierblätter sowie Sperrholz </p>
Die Aufnahme der genannten Arten in den Anhang II CITES tritt 90 Tage nach Ende der Vertragsstaatenkonferenz am 12. Juni 2013 völkerrechtlich in Kraft. Die Listung dieser Arten im Anhang B der VO(EG) 338/97 wird am Tag der Veröffentlichung der geänderten Anhänge dieser Verordnung rechtswirksam. Ab dann gelten für diese Arten folgende Bestimmungen: 
<b>Einfuhr in die Bundesrepublik Deutschland:</b>
Für die Einfuhr ist ein CITES-Exportdokument des Ausfuhrlandes und eine Einfuhrgenehmigung des Bundesamtes für Naturschutz erforderlich.
<b>Wiederausfuhr in ein Land außerhalb der Europäischen Union:</b>
Für die Wiederausfuhr ist eine Wiederausfuhrbescheinigung des Bundesamtes für Naturschutz erforderlich. 
Ausführliche Informationen zu den Genehmigungspflichten und zum Antragsverfahren finden Sie auf der Internetseite &quot;<link http://bfn.de/0305_holz.html - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Einfuhr von Holz geschützter Arten</link>&quot;. 
<b>Handel innerhalb der Europäischen Union:</b>
Für den Handel innerhalb der Europäischen Union ist entweder ein Nachweis der rechtmäßigen Einfuhr in die Europäische Union (z.B. Kopie der Einfuhrgenehmigung) oder des rechtmäßigen Erwerbs vor der Unterschutzstellung der betroffenen Art erforderlich. Das RP weist zudem außerdem darauf hin, dass Betroffene zu einer Buchführung gemäß § 6 Bundesartenschutzverordnung verplichtet sind. Dazu kann die&nbsp; zuständige Landesbehörde nähere Auskünfte erteilen. Auf dem Merkblatt des Bundesamtes für Naturschutz zum &quot;<link http://bfn.de/fileadmin/MDB/documents/themen/cites/Barrierefrei-Handel-mit-Anhang-B-Holz-in-der-EU.pdf - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Handel mit Holz von Arten des Anhangs B</link>&quot; der VO(EG) 338/97 innerhalb der Europäischen Union finden Sie dazu ausführliche Informationen. 
<b>Anmeldung von Altbeständen:</b>
Sollten Sie bereits über Bestände von Holz der o.g. Arten verfügen, empfehlen wir Ihnen, diese Bestände bis einen Tag vor Inkrafttreten der CITES Anhang II Listung bei Ihrer zuständigen Landesbehörde anzumelden. Erfolgt die Anmeldung <b>bis spätestens 11. Juni 2013</b>, sind keine weiteren Nachweise über die Einfuhr vor dem 12. Juni 2013 erforderlich. Bei einer Anmeldung nach dem genannten Datum müssen Sie die Einfuhr vor dem 12. Juni 2013 nachweisen können. ]]></content:encoded>
			<category>Top-News (Infobrief)</category>
			<category>Innovation | Umwelt</category>
			<category>Umwelt</category>
			<category>International</category>
			<category>Industrie</category>
			<category>Handel</category>
			<category>Bau und Immobilien</category>
			<category>Dienstleistungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 May 2013 11:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schweiz - Wichtige Informationen für den Messestandbau</title>
			<link>http://www.offenbach.ihk.de/aktuelles/detail-ansicht/artikel/schweiz-wichtige-informationen-fuer-den-messestandbau/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=15&#38;cHash=cba9621d3ad01e3bed9aa0db769afa34</link>
			<description>Deutschen Messebauern wird dringend empfohlen, sich vor Beginn des Einsatzes über die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Deutschen Messebauern wird dringend empfohlen, sich vor Beginn des Einsatzes über die Arbeitsbedingungen des Schreinergewerbes, insbesondere die Mindestlöhne zu informieren.
Deutsche Messebauer müssen sich beim Messebau in der Schweiz auf neue Arbeitsbedingungen, insbesondere neue Mindestlohnvorgaben, einstellen. Bei Dienstleistungen in der Schweiz müssen deutsche Arbeitgeber die sogenannten flankierenden Maßnahmen, vor allem die Einhaltung der minimalen schweizerischen Lohn- und Arbeitsbedingungen, beachten. Die minimalen Lohn- und Arbeitsbedingungen finden sich vornehmlich in allgemein verbindlich erklärten Gesamtarbeitsverträgen (in Deutschland heißen die Gesamtarbeitsverträge Tarifverträge) und betreffen in der Praxis im Wesentlichen den Mindestlohn und die Arbeitszeitvorschriften.
Messebauer müssen nun die Mindestlohnvorgaben am Schreinergewerbe ausrichten, da der Messebau neu vom Gesamtarbeitsvertrag für das Schreinergewerbe erfasst wird. Dabei umfasst der Messebau sämtliche handwerkliche und planerische Tätigkeiten, insbesondere Planung, Gestaltung, Auf- und Abbau sowie weitere ähnliche Tätigkeiten. Nicht unter das Schreinergewerbe fallen der reine Metallbau sowie Planungsbüros, die weder eine Fertigung noch eine Montage ausführen.
Unter die Vorschriften des Gesamtarbeitsvertrages für das Schreinergewerbe fallen alle Arbeitnehmer, ausser der Geschäftsleitung, des kaufmännischen Personals, des Verkaufspersonals und der Lehrlinge.<br />
Zudem muss die Arbeitszeit der einzelnen Arbeitnehmenden erfasst werden.<br />Die verbindlichen Lohn- und Arbeitsbestimmungen für Messestandbauer sowie ein unverbindlicher Vorschlag der Arbeitszeiterfassung erhalten Sie am Ende des Textes unter Dateien.
Die Einhaltung der Lohn- und Arbeitsbedingungen wird kontrolliert. Folgende Dokumente müssen vorgewiesen werden:
<ul><li>Kopie der Meldung gemäss Art. 6 EntsG, des Meldeformulars der Messe oder der erteilten Bewilligung</li><li>EU: Formular A1 (Bescheinigung nach der Verordnung EG 987/2009)<br />Drittstaaten: Bestätigung Ihres Landes/Ihrer Sozialversicherung, dass Sie als selbständig Erwerbstätiger anerkannt sind.</li><li>Vertrag (oder schriftliche Bestätigung des Auftraggebers/Bestellers)</li></ul>
Bei Verstössen können Bussen bis zu CHF 5.000,-- oder eine Dienstleistungssperre von einem bis zu fünf Jahren ausgesprochen werden. Ferner können von der Paritätischen Kommission Konventionalstrafen ausgesprochen sowie Kontrollgebühren auferlegt werden.
Deutschen Messebauern wird geraten, sich vor Beginn des Einsatzes über die Arbeitsbedingungen des Schreinergewerbes, insbesondere die Mindestlöhne unter&nbsp;<link http://ww.entsendung.admin.ch>www.entsendung.admin.ch</link> zu informieren.
Quelle: Handelskammer Deutschland-Schweiz, Dr. Marion Hohmann-Viol, Tödistr. 60, CH-8002 Zürich, 0041 (0)44 283 61 61, <link auskunft@handelskammer-d-ch.ch>auskunft@handelskammer-d-ch.ch</link> und Amt für Wirtschaft und Arbeit Basel-Stadt]]></content:encoded>
			<category>International</category>
			<category>Recht und Steuern</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 03 May 2013 13:52:00 +0200</pubDate>
			<enclosure url="http://www.offenbach.ihk.de/uploads/media/Schweiz_Informationen_A1.pdf" length ="63957" type="application/pdf" />
			<enclosure url="http://www.offenbach.ihk.de/uploads/media/Schweiz_Muster-Arbeitszeiterfassung.xls" length ="41984" type="application/vnd.ms-excel" />
			<enclosure url="http://www.offenbach.ihk.de/uploads/media/Schweiz_verbindliche_Lohn-_und_Arbeitsbestimmungen.pdf" length ="35659" type="application/pdf" />
		</item>
		
		<item>
			<title>Arbeitsverträge - Neue Vertragsmuster online</title>
			<link>http://www.offenbach.ihk.de/aktuelles/detail-ansicht/artikel/arbeitsvertraege-neue-vertragsmuster-online/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=15&#38;cHash=567e4aae960178b2a7a0734bad197407</link>
			<description>Die Industrie- und Handelskammern stellen ihren Mitgliedsunternehmen eine Auswahl verschiedener...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Industrie- und Handelskammern stellen ihren Mitgliedsunternehmen eine Auswahl verschiedener Musterverträge zur Verfügung. Aktuelle Vorlagen für Arbeitsverträge stehen ab sofort über nachfolgenden Link zum kostenfreien Download bereit.
» <link 345 - internal-link "Öffnet internen Link">Zu den Musterverträgen<br /></link>]]></content:encoded>
			<category>Recht und Steuern</category>
			<category>Branchen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 May 2013 15:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>REACH: Acht neue Stoffe im Anhang XIV</title>
			<link>http://www.offenbach.ihk.de/aktuelles/detail-ansicht/artikel/reach-acht-neue-stoffe-im-anhang-xiv/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=15&#38;cHash=25db5bf3ca5b7cf4bb6fdddde05840b5</link>
			<description>Mit der Veröffentlichung der Verordnung (EU) 348/2013 im Amtblatt der Europäischen Union wurden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit der Veröffentlichung der <link http://eur-lex.europa.eu/LexUriServ/LexUriServ.do?uri=OJ:L:2013:108:0001:0005:DE:PDF - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">Verordnung (EU) 348/2013</link> im Amtblatt der Europäischen Union wurden acht weitere Stoffe in den Anhang XIV der REACH-Verordnung aufgenommen. Betroffen davon ist unter anderem Chromtrioxid, welches unverzichtbarer Bestandteil bei der Hartverchromung ist.
Aufgenommen in den Anhang XIV werden Stoffe, die die Kriterien für eine Einstufung als krebserzeugend, erbgutverändernd oder fortpflanzungsgefährdend erfüllen und/oder solche Stoffe, die persistent, bioakkumulierbar oder toxisch sind.
Ab einem im Anhang genannten Datum ist das Inverkehrbringen oder Verwenden dieser Stoffe verboten. Betroffene Unternehmen können jedoch einen Antrag auf Zulassung der weiteren Verwendung oder des Inverkehrbringens für bestimmte Verwendungen stellen. Das Datum für den Antragsschluss ist ebenfalls in der Verordnung genannt.
Folgende Stoffe wurden neu aufgenommen:
<ul><li>Trichlorethylen (Antrag bis 21.10.2014, Verbot ab 21.04.2016)</li><li>Chromtrioxid (Antrag bis 21.03.2016, Verbot ab 21.09.2017)</li><li>Säuren, die sich aus Chromtrioxid bilden, und deren Oligomere (Antrag bis 21.03.2016, Verbot ab 21.09.2017)</li><li>Natriumdichromat (Antrag bis 21.03.2016, Verbot ab 21.09.2017)</li><li>Kaliumdichromat (Antrag bis 21.03.2016, Verbot ab 21.09.2017)</li><li>Ammoniumdichromat (Antrag bis 21.03.2016, Verbot ab 21.09.2017)</li><li>Kaliumchromat (Antrag bis 21.03.2016, Verbot ab 21.09.2017)</li><li>Natriumchromat (Antrag bis 21.03.2016, Verbot ab 21.09.2017)</li></ul>]]></content:encoded>
			<category>Top-News (Infobrief)</category>
			<category>Innovation | Umwelt</category>
			<category>Umwelt</category>
			<category>International</category>
			<category>Industrie</category>
			<category>Handel</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 May 2013 13:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>IHK-Team tritt jetzt in die Pedale</title>
			<link>http://www.offenbach.ihk.de/aktuelles/detail-ansicht/artikel/ihk-team-tritt-jetzt-in-die-pedale/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=15&#38;cHash=297767058ef151a3e268ec58b8d20c80</link>
			<description>[Offenbach am Main, 30. April 2013] Bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) Offenbach am Main...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Rad stehe allen Mitarbeitern zur Verfügung. Neben den Umweltaspekten und der entfallenden Parkplatzsuche, sei das Fahrrad auch als Bestandteil der betrieblichen Gesundheitsförderung angeschafft worden. „Wir sind uns auch in diesem Punkt unserer Vorbildfunktion gegenüber unseren Mitgliedern bewusst. Gesunde Mitarbeiter in einem guten Betriebsklima sind motiviert und produktiv. Ein Arbeitgeber, der aktive Gesundheitsförderung betreibt, wird als attraktiv wahrgenommen. Und Mitarbeiterbindung ist angesichts des zunehmenden Fachkräftemangels wichtig“, so der IHK-Chef. <br /><br />Die Senkung des Krankenstandes führe zu erheblichen Einsparungen und verbessere die Planungssicherheit. Belastungen der gesunden Mitarbeiter durch die Übernahme zusätzlicher Aufgaben des erkrankten Kollegen würden verringert. &nbsp;<br />***<br /><link fileadmin/offenbach/20_bilder-pools_global/70_pr-kommunikation/pressefotos_2013/040_IHK_Fahrrad.jpg _blank download "Startet Download"><img src="fileadmin/offenbach/20_bilder-pools_global/70_pr-kommunikation/pressefotos_2013/040_IHK_Fahrradkl.jpg" height="340" width="458" alt="" /></link><br />Bildunterschrift:<br />IHK-Hauptgeschäftsführer Markus Weinbrenner nimmt für Termine in Offenbach jetzt das IHK-Fahrrad, das allen Mitarbeitern für Dienstfahrten zur Verfügung steht. Foto: Bicer/IHK<br /><link fileadmin/offenbach/20_bilder-pools_global/70_pr-kommunikation/pressefotos_2013/040_IHK_Fahrrad.jpg _blank download "Startet Download">Download Pressefoto (300 dpi)</link><br />]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Top-News (Infobrief)</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 12:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>IHK-Girls' Day wieder sehr gefragt</title>
			<link>http://www.offenbach.ihk.de/aktuelles/detail-ansicht/artikel/ihk-girls-day-wieder-sehr-gefragt/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=15&#38;cHash=04eb029a94f2cc2ef6bc3ea5d31738bc</link>
			<description> [Offenbach am Main, 25. April 2013] 19 Schülerinnen im Alter von zehn bis 14 Jahren aus Stadt und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[IHK-Syndikus Dr. Martin Gegenwart begrüßte die Teilnehmerinnen am Mädchen-Zukunftstag und stellte ihnen die IHK Offenbach am Main vor.<br />Anschließend sahen sich die Schülerinnen den Serverraum an und erhielten Informationen zum Berufsbild des Informatikkaufmanns.<br />Bei einem Homepage-Quiz ging es darum, Fragen zur IHK Offenbach am Main zu beantworten. Mariatou Camara von der Bachschule in Offenbach und Samira Schubert, die auf die Oswald-von-Nell-Breuning Schule in Rödermark geht, klickten sich am Laptop gemeinsam durch den IHK-Internetauftritt. „Manche Fragen sind leicht, andere ganz schön knifflig. Aber es macht Spaß“, fand die zwölfjährige Samira. Viel Neugier und Geschick zeigten alle Mädchen auch bei der Lösung der praktischen Aufgaben – sei es beim Beheben von Bildschirm- und Druckerproblemen, beim Aufbau und der Konfiguration einer Video-Konferenz oder während der digitalen Schnitzeljagd. Ein Film zur Funktionsweise von PCs und Informationen zur Berufsausbildung gehörten ebenfalls zum abwechslungsreichen Programm des IHK-Girls‘ Days.<br /><br />Jörg England, Leiter der IT-Abteilung der IHK Offenbach am Main, lobte die gute Auffassungsgabe, vor allem aber die ausgeprägte Sozialkompetenz der Mädchen: „Das Teamgefühl ist sehr gut. Die Mädchen haben sofort erkannt, wie vorteilhaft es ist zusammenzuarbeiten. Beim Telefonieren mit unseren Mitarbeitern, deren Computerprobleme sie beheben sollten, zeigten sie außerdem erstaunliche Fähigkeiten – fast als wären sie mit den Telefonstandards für den Umgang mit Kunden vertraut.“<br />***<br /><link fileadmin/offenbach/20_bilder-pools_global/70_pr-kommunikation/pressefotos_2013/039_Girls_Day_1.jpg _blank download "Startet Download"><img src="fileadmin/offenbach/20_bilder-pools_global/70_pr-kommunikation/pressefotos_2013/039_Girls_Day_1kl.jpg" height="292" width="458" alt="" /></link><br />Bildunterschrift zu Pressefoto Girls Day_1.jpg:<br />Die 19 Schülerinnen und ihre Betreuer von der IHK Offenbach am Main: 1. Reihe (v.l.n.r.): Emi Srisophon, Friedrich-Ebert-Gymnasium, Mühlheim, Mariatou Camara, Bachschule, Offenbach, Luna Winter, Geschwister-Scholl-Schule, Rodgau, Antonia Schulte und Isabelle Stöcken, beide Edith-Stein-Schule, Darmstadt, Samira Schubert, Oswald-von-Nell-Breuning Schule, Rödermark, Christina Braun, Lina Hubert und Sophia Winkler, alle drei Weibelfeldschule, Dreieich, Larissa Ley und Johanna Dornauf, beide Marienschule, Offenbach, Merve Candir, IHK; 2. Reihe (v.l.n.r.): Jennifer Windecker und Ingrid Ölmez, beide IHK, Didem Özadir, Bachschule, Offenbach, Marius Thimmel, IHK, Firdevs Simsek, Bachschule, Offenbach, Jörg England, IHK, Christina Herd, Friedrich-Ebert-Schule, Mühlheim, Nora Brinkmann, IGS Nordend, Frankfurt, Claudia Zimmermann-Steidl, IHK, Nia Borufka, Carlo-Mierendorff-Schule, Frankfurt, Nico Wombacher, IHK, Adriana Picariello, Adolf-Reichwein-Schule, Heusenstamm, Marcel Reuter, IHK, Petra Grunenberg, Maria-Ward-Schule, Bad Homburg, Matthias Wanitscheck, IHK, Miriam Kress, Maria-Ward-Schule, Bad Homburg. Foto Arens-Dürr/IHK<br /><link fileadmin/offenbach/20_bilder-pools_global/70_pr-kommunikation/pressefotos_2013/039_Girls_Day_1.jpg _blank download "Startet Download">Download Pressefoto (300 dpi)</link>
<link fileadmin/offenbach/20_bilder-pools_global/70_pr-kommunikation/pressefotos_2013/039_Girls_Day_2.jpg _blank download "Startet Download"><img src="fileadmin/offenbach/20_bilder-pools_global/70_pr-kommunikation/pressefotos_2013/039_Girls_Day_2kl.jpg" height="305" width="458" alt="" /></link><br />Bildunterschrift zu Girls Day_2.jpg:<br />IHK-Mitarbeiter Marius Thimmel hat Emi Srisophon, Miriam Kress, Luna Winter, Isabelle Stöcken und Antonia Schulte angerufen, damit sie seinen Bildschirm wieder in Gang bringen. Konzentriert suchen die fünf Girls Day‘-Teilnehmerinnen nach dem Fehler und finden schnell die Lösung. Foto: Arens-Dürr/IHK<br /><link fileadmin/offenbach/20_bilder-pools_global/70_pr-kommunikation/pressefotos_2013/039_Girls_Day_2.jpg _blank download "Startet Download">Download Pressefoto (300 dpi)</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Top-News (Infobrief)</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 12:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>24 Ausbildungsabsolventen schaffen glatte „1“</title>
			<link>http://www.offenbach.ihk.de/aktuelles/detail-ansicht/artikel/24-ausbildungsabsolventen-schaffen-glatte-1/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=15&#38;cHash=4ed2987468a20975412249945c84c7a6</link>
			<description>[Offenbach am Main, 20. April 2013] Während einer Feierstunde in der Industrie- und Handelskammer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Clouth erklärte an die ausgezeichneten Prüflinge gewandt: „Ich gratuliere Ihnen – aber auch Ihren Ausbildungsbetrieben und den Berufsschulen – ganz herzlich zu den hervorragenden Leistungen. Mein Dank gilt auch und besonders den ehrenamtlichen Prüfern.“ Er verwies darauf, dass 84 Prozent der insgesamt 588 Prüflinge ihre Prüfung bestanden haben, 24 von ihnen mit einer glatten „1“ als Gesamtergebnis. In den industrielltechnischen Berufsgruppen Metall, Chemie, Papier und Druck sowie in den Versicherungsberufen und im Handel hätten zwischen 90 und 100 Prozent der Prüflinge bestanden. Diese im Bereich der IHK Offenbach am Main erzielte Quote sei im landes- und bundesweiten Vergleich nicht zu überbieten. Besonders erfreulich sei, dass zwei Absolventinnen zur Kauffrau im Einzelhandel für die Bundesbestenehrung in Berlin in Frage kommen.<br /><br />In seinem Vortrag „Die Pflicht gegen den Strom zu schwimmen“ gab Festredner Pachali den Anwesenden Denkanstöße. Den musikalischen Rahmen des Abends gestaltete das Duo „Soul Incentive“.<br />***<br /><link fileadmin/offenbach/20_bilder-pools_global/70_pr-kommunikation/pressefotos_2013/037_Bestenehrung.jpg _blank download "Startet Download"><img src="fileadmin/offenbach/20_bilder-pools_global/70_pr-kommunikation/pressefotos_2013/037_Bestenehrungkl.jpg" height="270" width="458" alt="" /></link><br />Bildunterschrift zu Pressefoto 037 Bestenehrung.jpg<br />IHK-Präsident Alfred Clouth (3.v.r.), IHK-Vizepräsident Hans-Joachim Giegerich (3.v.l.), IHK-Hauptgeschäftsführer Markus Weinbrenner (2.v.l.) und Festredner Wolfgang Pachali (2.v.r.) ehrten die Aus- und Weiterbildungsbesten der Winterprüfungen 2012. Foto: Georg<br /><link fileadmin/offenbach/20_bilder-pools_global/70_pr-kommunikation/pressefotos_2013/037_Bestenehrung.jpg _blank download "Startet Download">Download Pressefoto (300 dpi)</link>]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Top-News (Infobrief)</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 08:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erleichterte Zwangsvollstreckung seit 01.01.2013</title>
			<link>http://www.offenbach.ihk.de/aktuelles/detail-ansicht/artikel/schuldnerverzeichnis-online/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=15&#38;cHash=f718c1d3c8b30544de67a6f96a5c34e6</link>
			<description>Am 01.01.2013 ist die Reform der Zwangsvollstreckung in Kraft getreten. Damit ist die Beschaffung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 01.01.2013 ist die Reform der Zwangsvollstreckung in Kraft getreten. Damit ist die Beschaffung von Informationen über einen Schuldner für Gläubiger einfacher geworden. 
Bisher galt, dass zunächst ein Pfändungsversuch in bewegliche Sachen erfolgen musste. Erst wenn dieser fruchtlos war, konnte die Abgabe einer eidesstattlichen Versicherung (EV) verlangt werden. Dabei hatte der Schuldner ein Verzeichnis seines gesamten Vermögens vorzulegen. Heute verspricht im Wesentlichen nur noch die Vollstreckung in Forderungen (insbesondere aus Arbeitsverhältnissen und Bankkonten) Ertrag. Das Erfordernis eines erfolglosen Pfändungsversuchs in bewegliche Sachen für die Abnahme einer EV war somit nicht mehr zeitgerecht und führte letztlich zu einer Verzögerung sowie zu zusätzlichen Kosten der Rechtsdurchsetzung.
Weitere Informationen über das modernisierte Zwangsvollstreckungsrecht und die Neukonzeption des Schuldnerverzeichnisses finden Sie unter
<b>» <link 618 - internal-link "Öffnet internen Link">Eintrag im Schuldnerverzeichnis - Voraussetzungen und Konsequenzen</link></b>]]></content:encoded>
			<category>Top-News (Infobrief)</category>
			<category>Recht und Steuern</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 10:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nicht die Ausbildungsplätze, die Bewerber werden knapp</title>
			<link>http://www.offenbach.ihk.de/aktuelles/detail-ansicht/artikel/nicht-die-ausbildungsplaetze-die-bewerber-werden-knapp/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=15&#38;cHash=5dd4d317481a1e7c4e5b58f2d935d381</link>
			<description>[Offenbach am Main, 17. April 2013] Der DIHK hat erneut die Unternehmen zu ihren Ausbildungsplänen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Hier die wichtigsten Ergebnisse der IHK-Ausbildungsumfrage 2013 für Stadt und Kreis Offenbach im Überblick.<br /></b>Zusammenfassend lässt sich konstatieren, dass das Angebot von Ausbildungsstellen in Offenbach leicht rückläufig ist aber immer noch Ausbildungsplätze nicht besetzt werden konnten. Darüber hinaus werden nicht die Ausbildungsplätze knapp, sondern die Bewerber, denn 69 Prozent der Unternehmen sind von rückläufigen Bewerberzahlen betroffen. <br /><br /><b>Das Angebot der Ausbildungsstellen geht im Vergleich zum Vorjahr leicht zurück:</b> <br />17,5 Prozent der Unternehmen wollen mehr ausbilden, 19,1 Prozent weniger und 63,5 Prozent halten ihr Ausbildungsangebot gleich bleibend. Damit halten 81 Prozent der Unternehmen ihr Ausbildungsplatzangebot aufrecht oder vergrößern es. Dabei liegt Offenbach im hessenweiten Trend. 2012 wollten noch 26 Prozent der Unternehmen mehr Ausbildungsplätze anbieten, 16 Prozent wollten weniger ausbilden und 58 Prozent wollten ihr Ausbildungsangebot gleich bleibend halten.<br /><br /><b>Nicht alle Ausbildungsplätze konnten besetzt werden.<br /></b>Während es im Jahr 2011 noch 16 Prozent der angebotenen Ausbildungsplätze waren, die nicht besetzt werden konnten, waren es 2012 bereits ein Viertel. Dies ist eine deutliche Steigerung. Die Tatsache, dass jeder vierte Ausbildungsplatz unbesetzt bleibt, beschreibt ein großes Problem für die Unternehmen. <br /><br />Als Gründe für die Nichtbesetzung von Ausbildungsstellen gaben 62,5 Prozent der Unternehmen an, dass keine geeigneten Bewerbungen vorlagen. Dies ist für 2012 ein deutlicher Rückgang im Vergleich zum Vorjahr, denn für 2011 gaben dies 83 Prozent an. Knapp ein Drittel (31,3 Prozent) der Ausbildungsverträge wurden von den Auszubildenden nach Beginn der Ausbildung gelöst, hessenweit waren dies weniger als ein Viertel (22,4 Prozent). Für Offenbach stellt dies eine erhebliche Steigerung im Vergleich zum Vorjahr dar, und zwar von 8,1 auf 31,3 Prozent. Hessenweit gaben 17,4 Prozent der Unternehmen als Grund für die Nichtbesetzung von Ausbildungsstellen an, dass die Ausbildungsplätze von Auszubildenden nicht angetreten wurden, in Offenbach wurde dieser Grund signifikant weniger angegeben (6,3 Prozent). <br /><br />Fachkräftesicherung ist das entscheidende Ausbildungs- und Übernahmemotiv. 83 Prozent der Unternehmen wollen sich durch die Ausbildung und die Übernahme der Auszubildenden gut ausgebildete Fachkräfte sichern. <br /><br /><b>Nicht die Ausbildungsplätze, sondern die Bewerber werden knapp.<br /></b>Sahen 2012 noch 36 Prozent der Befragten keine rückläufigen Bewerberzahlen, trifft dies 2013 lediglich noch auf 31,3 Prozent der Unternehmen zu. Um dem Rückgang der Bewerber entgegenzuwirken bieten 43,8 Prozent der Unternehmen mehr Praktikumsplätze an (2012: 25,3 Prozent), 29,7 Prozent wollen ihr Ausbildungsmarketing verstärken, 27 Prozent gehen mehr Kooperationen mit Schulen ein, 18,8 Prozent senken die Anforderungen an die Vorbildung von Bewerbern, 17,2 Prozent bieten Angebote für lernschwächere Schüler an und 9,4 Prozent erschließen neue Bewerbergruppen wie Studienabbrecher. Im Vorjahr gaben lediglich acht von 100 Unternehmen an, Angebote für lernschwächere Schüler anzubieten. <br /><br /><b>Die IHK als Vermittlerin weiterhin gefragt. </b>Fast die Hälfte (47,5 Prozent) der Unternehmen gaben an, neben der Agentur für Arbeit, ihre Auszubildenden über die IHK gewonnen zu haben. Daneben nutzen Unternehmen das Internet, Anzeigen in regionalen Printmedien und Ausbildungsmessen, um Auszubildende zu gewinnen. Im Internet konzentrieren sich die Unternehmen auf Stellenanzeigen auf der eigenen Unternehmenshomepage (79 Prozent), in der IHK-Lehrstellenbörse (54 Prozent) in Online-Börsen (37 Prozent) und in Sozialen Medien (30 Prozent).<br /><br /><b>Übernahmepläne der Unternehmen steigen erneut deutlich.<br /></b>Bereits in der Vorjahresbefragung gaben 60 von 100 Unternehmen an, den Großteil (75 bis 100 Prozent) ihrer neu ausgebildeten Fachkräfte zu übernehmen. In der aktuellen Umfrage zeigt sich, dass dieses hohe Niveau gehalten wurde.<br /><br /><b>Mangelnde Ausbildungsreife weiterhin Ausbildungshemmnis Nummer eins.</b>Zwei von drei Unternehmen geben an, dass viele Schulabgänger eine mangelnde Ausbildungsreife aufweisen. Hessenweit sehen dies sogar drei von vier Unternehmen so. Knapp die Hälfte der betroffenen Unternehmen beklagt, dass viele Schulabgänger keine klaren Berufsvorstellungen haben. Diese Zahlen rechtfertigen das Engagement der IHK in der Berufsvorbereitung und Berufsorientierung. Neben den Mängeln im schriftlichen und mündlichen Ausdrucksvermögen (56,9 Prozent) und den Mängeln an elementaren Rechenfertigkeiten (52,8 Prozent) sind die Unternehmen zunehmend unzufriedener mit der Belastbarkeit (62,5 Prozent), der Disziplin (58,3 Prozent), der Leistungsbereitschaft und Motivation (50 Prozent) und den Umgangsformen (44,4 Prozent) der Schulabgänger. <br /><br />66 Prozent der Unternehmen reagieren auf die mangelnde Ausbildungsreife der Schulabgänger mit dem Angebot eigener Nachhilfeangebote im Unternehmen. 22,6 Prozent bieten betriebliche Einstiegsqualifizierungen, 18,9 Prozent betriebliche Praxisphasen für Jugendliche, die bei einem Bildungsträger ausgebildet werden und 17 Prozent Lehrerpraktika an. Der Einsatz ehrenamtlicher Mentoren/Paten ist im Vergleich zum Vorjahr deutlich gestiegen. So gab im Vorjahr lediglich jedes zehnte Unternehmen den Einsatz ehrenamtlicher Mentoren/Paten als eine Reaktion auf die mangelnde Ausbildungsreife von Schulabgängern an. In diesem Jahr waren es bereits 15,1 Prozent. Hessenweit gaben 19 Prozent der Unternehmen an, dass sie Angebote für langfristige Schülerpraktika zum Lernen im Betrieb anbieten, in Offenbach reagieren lediglich 7,6 Prozent der Unternehmen auf die mangelnde Ausbildungsreife von Schulabgängern. <br /><br /><b>Unternehmen geben lernschwächeren Jugendlichen eine Chance. </b>Grundsätzlich wollten im Vorjahr 33 Prozent der Unternehmen lernschwächeren Jugendlichen auch ohne eine öffentliche Unterstützung eine Chance geben. 2013 wollen dies immer noch 27 Prozent der Unternehmen. Dabei bieten zwei Drittel der Unternehmen ein eigenes Angebot von Nachhilfe im Unternehmen an. <br /><br /><b>Unternehmen reagieren verändert auf das altersbedingte Ausscheiden von Mitarbeitern.<br /></b>Im Vergleich zum Vorjahr ist festzustellen, dass mittelfristig lediglich noch 19,7 Prozent der Unternehmen mit einem erweiterten Ausbildungsplatzangebot auf das altersbedingte Ausscheiden von Mitarbeitern reagieren wollen, im Vorjahr waren dies noch ein Drittel. Dieser Rückgang ist in Hessen nicht zu verzeichnen, denn hier geben 37,9 Prozent der Unternehmen an, mit einem erweiterten Ausbildungsplatzangebot reagieren zu wollen. Dabei setzen jeweils zwei Drittel der Unternehmen vermehrt auf die Weiterbildung eigener Mitarbeiter und die Rekrutierung von Fachkräften auf dem Arbeitsmarkt.<br /><br /><b>Betriebliche Weiterbildung weiter im Trend.<br /></b>Knapp die Hälfte der Unternehmen will mit mehr Weiterbildung auf die aktuelle wirtschaftliche Entwicklung reagieren. Dies ist ein kleiner Rückgang im Vergleich zum Vorjahr. <br /><br />Die Antworten aus dem Gebiet der IHK Offenbach am Main verteilen sich auf die Wirtschaftszweige wie folgt:<br />Industrie (ohne Bau) 28,4 Prozent, Handel 18,9 Prozent, Informationstechnologie 8,1 Prozent, Unternehmensorientierte Dienstleistungen 5,4 Prozent, Banken/Versicherungen 4,1 Prozent, Gastgewerbe 4,1 Prozent, Verkehr 2,7 Prozent.<br />***]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Top-News (Infobrief)</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 11:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Katar - Verschärfung der Zollvorschriften</title>
			<link>http://www.offenbach.ihk.de/aktuelles/detail-ansicht/artikel/katar-verschaerfung-der-zollvorschriften/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=15&#38;cHash=64b354cfa82db0818c658954b84e0846</link>
			<description>Neue Zollvorschriften von Katar sorgen für große Schwierigkeiten bei deutschen Exporteuren. Diverse...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Neue Zollvorschriften von Katar sorgen für große Schwierigkeiten bei deutschen Exporteuren. Diverse Bestimmungen können gar nicht erfüllt werden.
Von der Konsularabteilung der Botschaft in Berlin werden ab sofort nur <b>Ursprungszeugnisse für Waren mit Ursprung in der Bundesrepublik Deutschland</b> legalisiert, da Ursprungszeugnisse in Katar im Allgemeinen nur aus dem Ursprungsland akzeptiert werden. Für die Legalisierung von Handelsrechnungen für Waren mit Ursprung außerhalb Deutschlands ist eine Kopie des im Ursprungsland ausgestellten und von der dort ansässigen Vertretung Katars legalisierten Ursprungszeugnisses beizufügen. Für einige Länder und für Waren aus Ländern, in denen keine konsularische Vertretung Katars existiert, bestehen Ausnahmen. In diesen Fällen ist Rücksprache mit der Konsularabteilung der Botschaft zu halten.
Proformarechnungen werden in Katar nicht mehr aktzeptiert. Problematisch ist dies im Zusammenhang mit Reihengeschäften.&nbsp;
Sollten Sie Probleme mit Lieferungen nach Katar haben, nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf. ]]></content:encoded>
			<category>International</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 08:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Multifunktionshalle gefährdet Kaiserlei-Attraktivität</title>
			<link>http://www.offenbach.ihk.de/aktuelles/detail-ansicht/artikel/multifunktionshalle-gefaehrdet-kaiserlei-attraktivitaet/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=15&#38;cHash=155b1b181a6fca9265a00daa4a882a3d</link>
			<description>[Offenbach, 12. April 2013] Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Offenbach am Main fordert die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[IHK-Präsident Clouth betont: „Der Kaiserlei ist durch den Autobahnanschluss und die Nähe zur neuen Europäischen Zentralbank einer der Premium-Gewerbestandorte in der Region. Offenbach und Frankfurt sollten ein gemeinsames Interesse an einer hochwertigen Nutzung des Kaiserleis mit einer hohen Wertschöpfung und positiven Effekten für den Standort haben.“ <br /><br />Grundlage dafür sei aber der zügige Umbau des Kreisels zu einem leistungsfähigeren Verkehrsknoten. Die Diskussion über eine Multifunktionshalle dürfe den greifbar nahen Umbau nicht gefährden.15.000 potentielle Gäste in der geplanten Arena könnten das Verkehrsnetz im Kaiserleigebiet überlasten und somit auch die Attraktivität des gesamten Gewerbestandorts mindern. Schon heute sei das Thema Verkehr und vor allem die eingeschränkte Möglichkeit Parkraum zu schaffen, ein Problem für die Unternehmen am Kaiserlei. <br /><br />Clouth unterstreicht: „Wir sind skeptisch, ob eine Multifunktionshalle die richtige Nutzung für den Kaiserlei ist. Im Vergleich zu einer hochwertigen Büronutzung ist bei einer Multifunktionshalle mit deutlich weniger Beschäftigten zu rechnen. Auch die Aussicht auf Gewerbesteuereinnahmen dürfte deutlich geringer sein.“ Die Entwicklung des Kaiserlei-Gebiets müsse im Kontext des in Vorbereitung befindlichen Masterplans Stadtentwicklung Offenbach gesehen werden. Der Masterplan habe das Ziel die gewerblichen Entwicklungspotentiale Offenbachs zu identifizieren und in einem Gesamtbild nach außen zu kommunizieren. <br /><br />Der IHK-Präsident hebt hervor: „Der Masterplan wird helfen die Gewerbeflächen in Offenbach zu vermarkten und weitere Unternehmen von der Standortqualität Offenbachs zu überzeugen. Deshalb sollten wir die Filetgrundstücke am Kaiserlei nicht leichtfertig mit einer anderen Nutzung belegen.“<br />***]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Top-News (Infobrief)</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 11:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Angebliche Anrufe und Besuchs-Angebote der IHK Offenbach am Main</title>
			<link>http://www.offenbach.ihk.de/aktuelles/detail-ansicht/artikel/angebliche-anrufe-und-besuchs-angebote-der-ihk-offenbach-am-main/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=15&#38;cHash=e893711644c496db766a2f795285df2a</link>
			<description>Die IHK Offenbach am Main warnt alle Mitglieds-Unternehmen vor unseriösen Anrufen, die angeblich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die IHK Offenbach am Main warnt alle Mitglieds-Unternehmen vor unseriösen Anrufen, die angeblich von der IHK Offenbach am Main stammen.<br /><br />Ein Unternehmen berichtete uns, es sei mit unterdrückter Rufnummer von einer &quot;Frau Schröder&quot; angerufen worden. Diese gab an, Mitarbeiterin der IHK Offenbach am Main zu sein. Es gebe &quot;wichtige Neuigkeiten&quot;, die ein Mitarbeiter gerne in einem persönlichen Gespräch mit dem Unternehmer erörtern wolle. Welche Neuigkeiten dies seien, wurde auch auf Nachfrage nicht dargelegt. Das Gleiche galt für den Namen des Mitarbeiters, der vorbeikommen wolle.<br /><br />Wir stellen fest, dass es in der IHK Offenbach am Main derzeit keine Mitarbeiterin mit dem genannten Namen gibt. Anrufe seitens der IHK Offenbach am Main erfolgen nie mit unterdrückter Rufnummer. Wir bieten unseren Mitgliedern zwar Betriebsbesuche an (auf Wunsch des Unternehmens oder auch im Rahmen von Neugründungen). Dies erfolgt aber in der Regel schriftlich. Die Kontaktdaten des Gesprächspartners und der beabsichtigte Inhalt dieser Gespräche wird jederzeit offen von uns kommuniziert.<br /><br />Allgemeine Infos zu Wettbewerbsrecht &amp; Werbung finden Sie auf unserer Homepage unter <link http://www.offenbach.ihk.de/recht-und-steuern/unternehmensrecht/wettbewerbsrecht-und-werbung/ - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">http://www.offenbach.ihk.de/recht-und-steuern/unternehmensrecht/wettbewerbsrecht-und-werbung/</link>. ]]></content:encoded>
			<category>Recht und Steuern</category>
			<category>News - IHK Offenbach</category>
			<category>Industrie</category>
			<category>Handel</category>
			<category>Bau und Immobilien</category>
			<category>Verkehr und Logistik</category>
			<category>Dienstleistungen</category>
			<category>Gastronomie</category>
			<category>IT</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 12 Apr 2013 14:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>REACH: Konsultation zur Einschränkung der Verwendung von Blei und Bleiverbindungen </title>
			<link>http://www.offenbach.ihk.de/aktuelles/detail-ansicht/artikel/reach-konsultation-zur-einschraenkung-der-verwendung-von-blei-und-bleiverbindungen/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=15&#38;cHash=cae53a2793880f8ac93ae3020bf090dc</link>
			<description>Die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) hat eine Konsultation zur Einschränkung der Verwendung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) hat eine Konsultation zur Einschränkung der Verwendung von Blei und Bleiverbindungen in Verbraucherprodukten eröffnet. Die Konsultation läuft bis zum 21. September 2013. </h5>
Auf Grundlage eines schwedischen Vorschlags führt die ECHA eine Konsultation über die Aufnahme von Blei und Bleiverbindungen in Anhang XVII der REACH-Verordnung durch. In diesem Anhang sind diejenigen Stoffe gelistet, deren Herstellung, Inverkehrbringen und Verwendung beschränkt ist. Der Vorschlag sieht das Verbot der Verwendung von Blei und Bleiverbindungen in einer Konzentration von mehr als 0,05 Gewichtsprozent in Produkten oder einzelnen Teilen von Produkten vor, die an die allgemeine Öffentlichkeit vertrieben werden.
Hintergrund ist die Klassifizierung von Bleiverbindungen als reprotoxisch in der Kategorie 1 bzw. 2. Blei selbst ist (noch) nicht klassifiziert, soll aber neurotoxische Wirkung haben. Ziel des Vorschlags ist insbesondere der Schutz kleiner Kinder, die durch in den Mund genommene Produkte Blei oder Bleiverbindungen ausgesetzt sein können.
Die Verwendung von Blei und seinen Verbindungen ist in den letzten Jahren bereits zurückgefahren worden, bei Schmuck sogar verboten. Es gibt aber weiterhin viele Verwendungen - auch in Verbraucherprodukten. Beispiele sind Metalllegierungen, Farbpigmente, Stabilisatoren in Plastik, aber auch Metallgewichte für Vorhänge, Kleidungen und zum Angeln. Bei einer Aufnahme von Blei und Bleiverbindungen in Anhang XVII der REACH-Verordnung ist davon auszugehen, dass viele Unternehmen betroffen sind.
Die Konsultation läuft bis zum 21. September 2013. Es wird aber empfohlen, Kommentare bis zum 1. Juni 2013 einzureichen, damit diese bei den ersten Diskussionen in den Ausschüssen zur Risikobewertung und zur sozio-ökonomischen Bewertung verfügbar sind.
Weitere Information sind abrufbar über: <link http://echa.europa.eu/restrictions-under-consideration/-/substance/1402/search/+/term _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">http://echa.europa.eu/restrictions-under-consideration/-/substance/1402/search/+/term</link>. Dort findet sich auch der Link zur&nbsp; Konsultation und der detaillierte Vorschlag zur Einschränkung der Verwendung.]]></content:encoded>
			<category>Top-News (Infobrief)</category>
			<category>Innovation | Umwelt</category>
			<category>Umwelt</category>
			<category>Import</category>
			<category>EU-Warenverkehr</category>
			<category>Industrie</category>
			<category>Handel</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Apr 2013 14:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Warum der Strom kostet, was er kostet</title>
			<link>http://www.offenbach.ihk.de/aktuelles/detail-ansicht/artikel/warum-der-strom-kostet-was-er-kostet/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=15&#38;cHash=ca1079c3d09972238071efc4c3b51d45</link>
			<description>Neben dem Preis für den Strom selbst sind die Netzentgelte Teil des Strompreises. Diese regelt die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Neben dem Preis für den Strom selbst sind die Netzentgelte Teil des Strompreises. Diese regelt die Stromnetzentgeltverordnung (StromNEV). Die strittige Regelung zur Befreiung von bestimmten Endverbrauchern findet sich in § 19 Absatz 2 Satz 2 StromNEV: Erreicht die Stromabnahme aus dem Netz der allgemeinen Versorgung für den eigenen Verbrauch an einer Abnahmestelle die Benutzungsstundenzahl von mindestens 7.000 Stunden und übersteigt der Stromverbrauch an dieser Abnahmestelle zehn Gigawattstunden, soll der Verbraucher von den Netzentgelten befreit werden.
Neben der „§ 19-Umlage“ gibt es die EEG-Umlage nach § 37 Absatz 2 Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien (EEG). Diese entrichten Elektrizitätsversorgungsunternehmen für jede an Verbraucher gelieferte Kilowattstunde Strom an die Übertragungsnetzbetreiber. Der Hintergrund: Um Anreize für erneuerbare Energien zu schaffen, werden den Anlagebetreibern bestimmte Vergütungssätze garantiert. Denn Ökostrom lässt sich zurzeit nicht zu dem Preis verkaufen, zu dem er eingekauft werden muss. Diese Differenz gilt es auszugleichen. Je größer der Unterschied zwischen Marktpreis und garantierten Vergütungssätzen, desto höher die EEG-Umlage. Näheres zur Höhe der EEG-Umlage findet sich in der Ausgleichsmechanismusverordnung, insbesondere in § 3. Die EEG-Umlage hat sich im Jahr 2013 um 1,685 Cent auf 5,277 Cent pro Kilowattstunde (Cent/kWh) erhöht. 
Bei stromintensiven Unternehmen des produzierenden Gewerbes mit hohem Stromverbrauch oder Schienenbahnen kann die EEG-Umlage auf Antrag unter bestimmten Bedingungen begrenzt werden, §§ 40 ff EEG. 
Das Gesetz für die Erhaltung, die Modernisierung und den Ausbau der Kraft-Wärme- Kopplung (KWKG) ist die Basis für die KWK-Umlage. Im Interesse der Energieeinsparung, des Umweltschutzes und der Erreichung der Klimaschutzziele der Bundesregierung soll es beitragen, die Stromerzeugung aus Kraft-Wärme- Kopplung in der Bundesrepublik Deutschland auf 25 Prozent bis zum Jahr 2020 zu steigern. Aus dem KWKG ergeben sich also Ansprüche auf Förderung für KWK-Strom. Ähnlich wie beim EEG werden die geleisteten Fördermittel auf jede in Deutschland verbrauchte Kilowattstunde als Aufschlag auf die Netznutzungsentgelte umgelegt. Ihre Höhe ist verbrauchsabhängig: bis 100.000 kWh 0,126 Cent/kWh und über 100.000 kWh 0,06 Cent/kWh, letztere Kategorie ergänzt um eine Regelung für energieintensive Unternehmen im Sinne von § 9 Absatz 7 Satz 3 KWKG mit einer Umlage von 0,025 Cent/kWh. 
Die Jüngste im Bunde ist seit Anfang 2013 die Offshore-Umlage, begründet durch das Energiewirtschaftsgesetz (EnWG). Die Regelung zum Belastungsausgleich nach § 17f EnWG sieht vor, dass bestimmte Kosten von den Übertragungsnetzbetreibern als Aufschlag auf die Netzentgelte anteilig auf Endverbraucher umgelegt werden können. 
Diese Kosten entstehen durch Entschädigungszahlungen nach § 17e EnWG (Entschädigung bei Störungen oder Verzögerung der Anbindung von Offshore-Anlagen), einschließlich der Kosten für eine Zwischenfinanzierung und abzüglich anlässlich des Schadensereignisses nach § 17e erhaltener Vertragsstrafen, Versicherungsleistungen oder sonstiger Leistungen Dritter. Die Höhe der Umlage ist abhängig von der Menge des Strombezuges je Abnahmestelle. Auch bei der Offshore-Umlage gibt es eine Entlastung für produzierende Unternehmen, deren Jahresverbrauch an einer Abnahmestelle 1.000.000 kWh übersteigt und deren Stromkosten im Vorjahr mehr als vier Prozent des Umsatzes ausmachten. Sie zahlen für über 1.000.000 kWh hinausgehende Strombezüge eine maximale Offshore-Haftungsumlage von 0,025 Cent/kWh, was einem Zehntel der Umlage für Strombezüge bis 1.000.000 kWh entspricht. 
Neben den Umlagen wird der Energie- und Strompreis auch von den Steuern beeinflusst. Nach dem Stromsteuergesetz beträgt die Steuer 20,50 Euro für eine Megawattstunde (§ 3). Das Stromsteuergesetz kennt aber eine Reihe von Befreiungs-, Ermäßigungs-, Entlastungs-, Erstattungs- und Erlasstatbeständen (§§ 9 ff). Ab dem Jahr 2013 sind infolge des Gesetzes zur Änderung des Energiesteuer- und des Stromsteuergesetzes sowie zur Änderung des Luftverkehrsteuergesetzes vom 5. Dezember 2012, Bundesgesetzblatt I S. 2436, neue Regelungen zu beachten. In den Genuss der Steuerentlastung kommen nur Unternehmen, die nachweisen, dass sie ein Energiemanagementsystem betreiben, das den Anforderungen der DIN EN ISO 50001 oder ein dem Eco-Management and Audit Scheme (EMAS) entsprechendes Umweltmanagementsystem beziehungsweise für kleine und mittlere Unternehmen ein System, das die Anforderungen der DIN EN 16247–1 erfüllt. Außerdem muss mindestens der für das jeweilige Antragsjahr vorgesehene Zielwert für eine Reduzierung der Energieintensität erreicht worden sein. 
Weitere Informationen finden Sie im Internet, zum Beispiel auf der Informationsplattform der deutschen Übertragungsnetzbetreiber:<br /><link http://www.eeg-kwk.net/de/index.htm - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">http://www.eeg-kwk.net/de/index.htm </link>
<b>Veranstaltungshinweis: <br /></b><b><link record:tx_eventmng_event:2489 - internal-link>Sparen bei Strom-/Energiesteuern und Energielieferverträgen</link><br /></b>16.04.2013, 09:00 bis 12:00 Uhr, IHK Offenbach am Main]]></content:encoded>
			<category>Recht und Steuern</category>
			<category>Top-News (Infobrief)</category>
			<category>Innovation | Umwelt</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 04 Apr 2013 15:37:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Weinbrenner einstimmig in Gesamtvorstand gewählt</title>
			<link>http://www.offenbach.ihk.de/aktuelles/detail-ansicht/artikel/weinbrenner-einstimmig-in-gesamtvorstand-gewaehlt/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=15&#38;cHash=d746e9b15869e90edc483528a0f52ba8</link>
			<description>[Offenbach am Main, 27. März 2013] Markus Weinbrenner, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die IHK Offenbach am Main ist im bundesweiten IHK-Netzwerk Schwerpunktkammer für Litauen. „Insbesondere die Neuausrichtung der vorwiegend schulischen Berufsausbildung zu einer wirtschafts- und praxisnahen dualen Berufsausbildung in Anlehnung an das deutsche System gewinnt in den drei baltischen Staaten an Bedeutung. Gerade Unternehmen mit deutschem Kapital in Litauen wünschen sich mehr Praxis in der Ausbildung. Wir können aufgrund unserer Expertise und unseren Erfahrungen in der Berufsausbildung Initiativen der Unternehmen sowie der AHK gerne unterstützen&quot;, versprach Weinbrenner den Mitgliedern.<br /><br />Im Anschluss fand die Verleihung des „Preises der Deutschen Wirtschaft in Estland&quot; statt. Weinbrenner gratulierte im Beisein von Estlands Wirtschaftsminister Juhan Parts dem Preisträger Hannes Tarn, Geschäftsführer des Unternehmens Bole OÜ aus Tallinn. Bole OÜ produziert Fußböden und Möbel mit Oberflächen aus Echtholz.<br />Die Auszeichnung umfasst eine Glastrophäe und ein Preisgeld von 5.000 Euro. Zusätzlich erhalten der Preisträger sowie auch die anderen Finalisten eine einjährige kostenfreie Mitgliedschaft in der AHK.<br />***]]></content:encoded>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Top-News (Infobrief)</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Apr 2013 12:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Eric Schweitzer neuer DIHK-Präsident</title>
			<link>http://www.offenbach.ihk.de/aktuelles/detail-ansicht/artikel/eric-schweitzer-neuer-dihk-praesident/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=15&#38;cHash=4c5a8aa799ae8948f78ce854357037e3</link>
			<description>Eric Schweitzer ist neuer Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK). Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Eric Schweitzer ist neuer Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK). Die Vollversammlung wählte den Berliner Unternehmer und IHK-Präsidenten heute einstimmig zum Nachfolger von Hans Heinrich Driftmann, der sich nach vier Jahren an der Spitze des<br />DIHK wieder verstärkt um sein Unternehmen, die Kölln KGaA, kümmern will.<br />Der 47-Jährige ist Mitinhaber des Recyclingunternehmens ALBA Group, das er gemeinsam mit seinem Bruder Axel Schweitzer leitet. Das Unternehmen beschäftigt derzeit rund 9.000 Mitarbeiter. Schweitzer dankte seinem Vorgänger, der von der Vollversammlung für seine Verdienste zum DIHK-Ehrenpräsidenten ernannt wurde. Dieser habe sich bei seinem Amtsantritt 2009 – mitten in der Wirtschafts- und Finanzkrise – nicht in den Chor der Krisenpropheten eingereiht. Europa als Einheit zu bewahren und für einen stabilen Euro einzutreten, sei für ihn immer das Gebot unternehmerischer und politischer Vernunft gewesen. An dieses klare Bekenntnis zu Europa wolle er anknüpfen, erklärte Schweitzer nach seiner Wahl zum DIHK-Präsidenten.<br />Er freue sich auf sein neues Amt und sei sich der Herausforderungen bewusst, die ihn erwarteten. Nachdrücklich sprach Schweitzer sich für solide Staatsfinanzen und gegen neue Schulden aus. Er warnte zugleich davor, hierzulande die Steuern zu erhöhen, zumal die Einnahmen so hoch seien wie nie: „Wenn wir die Leistungskraft gerade des Mittelstandes durch neue und höhere Steuern schwächen, dann schaden wir der gesamten Volkswirtschaft.“ Schweitzer, der wie seine Vorgänger ein Familienunternehmen führt, will sich dafür einsetzen, die Vielfalt der unternehmerischen Landschaft zu sichern. Der „ehrbare Kaufmann“, für den gerade die IHK-Organisation eintrete und die damit verbundene Verantwortung seien keine Worthülsen, so der frisch gewählte Präsident.<br />Zudem müssten die Potenziale der Menschen in Deutschland noch stärker gehoben werden, um dem Fachkräftemangel zu begegnen. Doch er sehe gerade in Europa mit seinen offenen Grenzen auch die Chance, diesen Fachkräftemangel zumindest teilweise durch Zuwanderung auszugleichen. „Das ist eine Frage der Willkommenskultur und der Integrationskraft der Regionen und Unternehmen“, so Schweitzer.<br />Grundsätzlich unterstütze er die Energiewende und eine nachhaltige Green Economy. Allerdings, betonte er, könne man dies nur schaffen, wenn man dabei wirtschaftlich wettbewerbsfähig bleibe.<br /><br />Quelle: DIHK]]></content:encoded>
			<category>Top-News (Infobrief)</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 25 Mar 2013 15:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>IHK-Positionspapier zur Substanzbesteuerung</title>
			<link>http://www.offenbach.ihk.de/aktuelles/detail-ansicht/artikel/ihk-positionspapier-zur-substanzbesteuerung/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=15&#38;cHash=83b79bcbe30d561890df5cfe48bd79cb</link>
			<description>Mit geplanten Erhöhungen der Grundsteuer B, Parteiprogrammen, die eine Wiedererhebung der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit geplanten Erhöhungen der Grundsteuer B, Parteiprogrammen, die eine Wiedererhebung der Vermögensteuer bzw. eine Vermögensabgabe vorsehen oder auch der erneuten Diskussionen um die Erbschaft- und Schenkungsteuer, ausgelöst durch verfassungsrechtliche Bedenken, sehen sich die Unternehmen aktuell konfrontiert. 
Den genannten Steuern ist gemein, dass in keinem Fall an die Leistungsfähigkeit der Unternehmen angeknüpft wird. Die Steuern fallen auch dann an, wenn kein Gewinn erzielt wird. Dies beeinträchtigt die Liquidität und belastet das Eigenkapital der Unternehmen. Fehlendes Eigenkapital erschwert den Zugang zu einer Fremdfinanzierung. Investitionen und damit der Erhalt bzw. die Schaffung von Ausbildungs- und Arbeitsplätzen werden erschwert oder auch verhindert.
» <link fileadmin/offenbach/50_zentrale_einstiegspunkte/ihk-positionen/IHK-Positionspapier_Substanzbesteuerung_3-2013.pdf - download "Startet Download">IHK-Positionspapier zur Substanzbesteuerung (PDF)</link>]]></content:encoded>
			<category>Recht und Steuern</category>
			<category>Branchen</category>
			<category>Top-News (Infobrief)</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 22 Mar 2013 11:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Frisch- und Abwasserpreise und -gebühren in Hessen</title>
			<link>http://www.offenbach.ihk.de/aktuelles/detail-ansicht/artikel/frisch-und-abwasserpreise-und-gebuehren-in-hessen/?tx_ttnews%5BbackPid%5D=15&#38;cHash=9f8703bae6cd48e3f16164164be8e408</link>
			<description>Zum dritten Mal nach 2005 und 2009 haben die hessischen Industrie- und Handelskammern die Gebühren...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zum dritten Mal nach 2005 und 2009 haben die hessischen Industrie- und Handelskammern die Gebühren und Preise für Frisch- und für Abwasser in Hessen untersuchen lassen. Ziel der Untersuchungen war und ist es, Transparenz zu erzeugen. Diese ist dringend erforderlich, denn die Bürger und Unternehmen der 426 Kommunen in Hessen werden von fast vierhundert (!) Wasserversorgungsunternehmen versorgt. Intransparenz ist dadurch geradezu vorprogrammiert.
Die Untersuchung sowie einen Link zur interaktiven Webapplikation &quot;Frisch- und Abwassermonitor&quot; finden Sie <link 2037 - internal-link "Öffnet internen Link">hier</link>.]]></content:encoded>
			<category>Top-News (Infobrief)</category>
			<category>Innovation | Umwelt</category>
			<category>Industrie</category>
			<category>Bau und Immobilien</category>
			<category>Verkehr und Logistik</category>
			
			<author>suelzen@offenbach.ihk.de</author>
			<pubDate>Thu, 01 Jan 1970 01:00:00 +0100</pubDate>
			
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